An der Landkreisgrenze versunken

Sattelzug bleibt zwischen Tulling und Sensau stecken - Schwierige Bergungsaktion

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Eine stundenlange, aufwendige Bergungsaktion lief am Montagnachmittag auf der Verbindungsstraße zwischen Tulling und Sensau im Nachbarlandkreis Ebersberg. Ein Sattelzug, bis oben hin beladen mit Blumenerde, hatte sich bei einem Wendemanöver festgefahren. Eine Bergung mit roher Gewalt war nicht möglich, weil der Diesel-Tank des Lkw aufsaß und zu bersten drohte. So musste die Feuerwehr Tulling ran. Die Floriansjünger halfen beim Abladen der Erde. Erst dann konnte die Zugmaschine mit schwerem Bergungsgerät gefahrlos bewegt werden.

Die Verbindungsstraße bei Tulling war auch um 19 Uhr immer noch total gesperrt.

Der ortsfremde Lkw-Fahrer hatte offenbar seinem Navi vertraut und zu spät bemerkt, dass er auf der falschen Strecke unterwegs war. Das Wendemanöver auf der engen Straße misslang. Beim Zurücksetzen des Sattelzuges blieb das Gefährt neben einem Feldweg im aufgeweichten Untergrund stecken. Fotos: WS

 

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Ein Kommentar zu “An der Landkreisgrenze versunken

  1. Vielen Dank den niemals müden Floriansjüngern. Ihr seid unsere Helden.

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