Am Sonntag geht’s nach Saarlouis

Basketball-Bundesliga: Letztes Auswärtsspiel vor der Weihnachtspause

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Lediglich drei Spiele stehen für die Wasserburgerinnen vor der Weihnachtspause noch auf dem Plan. Diesen Sonntag geht es zum letzten Auswärtsspiel vor Weihnachten zum Tabellenschlusslicht Saarlouis. Tipoff ist um 15 Uhr in der Stadtgartenhalle. Auch wenn Saarlouis derzeit mit lediglich einem Sieg auf dem letzten Tabellenplatz steht, ist das Team sie nicht zu unterschätzen. Aufgrund von einigen Verletzungen wird wohl noch die ein oder andere Spielerin nachverpflichtet. Wer am Sonntag gegen die Damen vom Inn bei Saarlouis letztendlich aufläuft, das wird man sehen.

Bisher wichtigste Punktesammlerin der Royals ist Alison Gorrell mit 17,8 Punkten, unterstützt von Jessica Kovatch mit 17,4 Zählern im Schnitt. Letztere ist mit durchschnittlich 7,9 gesicherten Abprallern beste Rebounderin der Royals und wird hier ebenfalls von Gorrell unterstützt, die im Schnitt auf 5,0 Rebounds pro Partie kommt.

„Saarlouis weckt ein paar Erinnerungen. Letzte Saison war es eine ähnliche Situation und wir haben am Ende knapp verloren. Das darf dieses Mal nicht passieren! Wir müssen fokussiert in das Spiel gehen, anders als vergangenes Wochenende gegen Bamberg, da haben wir auch erst am Ende angefangen unseren Basketball zu spielen.“, so Sidney Parsons, Head-Coach der Wasserburger Basketball Damen.

Nach Saarlouis stehen vor Weihnachten noch zwei Heimspiele an. Am 14. Dezember geht es um 19 Uhr zuhause gegen Marburg, und am 20. Dezember geht es ebenfalls zuhause schon mit der Rückrunde gegen Hannover los.

Jetzt gilt es den Fokus aber erstmal auf das Spiel am Sonntag gegen Saarlouis zu richten und zwei Punkte im Kampf um die Tabellenspitze zu sichern. Vor Wasserburg stehen immer noch ungeschlagen an der Tabellenspitze die Rutronik Stars aus Keltern, und auf Platz zwei der TK Hannover.

Am morgigen Samstag findet zudem in Frankfurt die Ziehung der Begegnungen der nächsten Pokalrunde, die am 5. Januar ausgetragen wird, statt. Noch im Rennen sind der TSV 1880 Wasserburg, der TK Hannover, die XCYDE Angels aus Nördlingen, die Rutronik Stars Keltern, die Eisvögel des USC Freiburg, die GiroLive Panthers aus Osnabrück, der BC pharmaserv Marburg und ALBA Berlin – letzteres ist das einzig verbliebene Team aus der 2.DBBL.

 

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