Alte Pappel musste weichen

Griesstätt: Tote Äste ragten zu weit in den Radweg hinein

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Westlich von Griesstätt, am Radweg zur Innbrücke, musste am vergangenen Wochenende eine alte Pappel, die neben einem Ruhebankerl stand, gefällt werden. Die Äste des Baumes würden in verkehrsgefährdendem Ausmaß in die Straße hineinragen. Außerdem sei das Bruchrisiko aufgrund toter Äste und einer Beschädigung durch ein Unwetter im Herbst ohnehin schon so hoch gewesen, dass nur noch eine Fällung in Frage gekommen sei.

„Man hätte den Baum natürlich zuschneiden können, aber dann hätte es auch aufwändige Pflegemaßnahmen gebraucht. Dann wäre er vielleicht noch ein, zwei Jahre gestanden“, heißt es seitens der Gemeinde. So wurde bereits im Herbst 2017 beschlossen, dass die Pappel weichen müsse.

Da diese auf einem Privatgrundstück stand, musste der Eigentümer die Fällung vornehmen, die Gemeinde Griesstätt wird sich jedoch um Ersatz kümmern.

„Wo ein Baum wegkommt, pflanzen wir drei neue hin. Das machen wir in Griesstätt immer so und das wird auch hier wieder der Fall sein.“

Auf ein schattiges Plätzchen auf dem Ruhebankerl müssen Radlfahrer also künftig nicht verzichten.

Fotos: RZ

 

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