Ahamer Feuerwehr übte mit neuem Auto

Das Besondere: Es ist bereits 25 Jahre alt und kommt von der Feuerwehr Söllhuben

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Nicht nur ein neues Feuerwehrhaus, sondern auch ein neues, altes Feuerwehrauto darf die Ahamer Feuerwehr nun ihr Eigentum nennen. Das neue Auto ist bereits 25 Jahre alt und kommt von der Feuerwehr Söllhuben, jedoch ist es ein großer Fortschritt für die Wehr und die gesamte Jugend. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und Anpassungen, ist nun der neue 43er einsatzbereit. Neben dem Wassertank mit 600 Liter, neun Sitzplätzen und einem großen Stromaggregat hat das Auto auch vier Atemschutzgeräte mit an Bord.

Damit diese auch eingesetzt werden können, haben heuer bereits neun Feuerwehrler die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger erfolgreich absolviert. Mit den bereits vorhanden Atemschutzgeräteträgern ist dadurch zu jeder Zeit eine ausreichende Besetzung des Fahrzeuges garantiert.

Damit der Umgang der Kräfte mit dem neuem Equipment auch im Einsatz gut funktioniert, müssen vor allem in nächster Zeit viele – möglichst realistische – Übungen durchgeführt werden.

Speziell die Atemschutzgeräteträger, die sich später an vorderster Front im unmittelbaren Gefahrenbereich befinden, müssen ausreichend üben können. Mit künstlichem Rauch, Effektbeleuchtung und „verletzten“ Jugendfeuerwehrlern in echten Gebäuden lassen sich diese Extremsituationen sehr gut nachstellen.

An dieser Stelle möchte sich die Feuerwehr Aham deshalb ganz besonders bei der Firma Robert Decker Immobilien GmbH bedanken und ein herzliches Vergelt‘s Gott sagen – die Firma hatte jetzt ein zum Abriss entkerntes Bauernhaus in Bergham für eine solche Übung eigens bereit gestellt – unsere Fotos. Diese Übungsmöglichkeiten sind enorm wichtig für den Erfolg der Kräfte im echten Einsatz!

Für die Bereitstellung weiterer Übungsobjekte im Ahamer Einsatzbereich zwischen Hafenham und Breitenbach wäre die Feuerwehr sehr dankbar.

Bitte sich beim Kommandanten Stefan Zimmermann oder per Email an „ff.aham@gmx.de“ melden.

mf

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