Ach – ein Wort!

Neue, monatliche Lesereihe am Wasserburger Theater

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Ein Ach lässt uns lieben, ein Ach lässt uns trauern, ein Ach verschlägt uns die Sprache. Ein Wort. Ach – ein Wort! So heißt eine neue, monatliche Lesereihe am Wasserburger Theater, die unter der Leitung von Nik Mayr (unser Foto) in ein paar Wochen beginnt. Shakespeare gibt’s zum Auftakt am Donnerstag, 15. November, um 20 Uhr. Manchmal genügt ein Wort, um die Welt zu bewegen. Manchmal ist ein Oh, ein Ja und Nein, ein Weh’ … ein Ach ein Wort, das uns auffordert, zwischen die Zeilen zu blicken, weiter zu denken, zu fragen, zu forschen, suchen.

„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Das arglose Wort ist töricht.“

(Bert Brecht, An die Nachgeborenen)

Nik Mayr: „Wir werden Sie wieder mit Worten füttern, damit Ihnen wie uns die Gedanken und Fragen nicht ausgehen – mit Worten zum Anfang, zur Ankunft, zum Anfangen, zum Ankommen. Spielzeitbegleitende Achs und Wehs – Rückblicke und Aussichten – Worte zum Abreisen und Niederlassen … denn solange Sie nicht aufhören zu forschen und zu suchen, haben wir genug Gründe, mit Ihnen das Gleiche zu tun.“

Quelle: Theater Wasserburg

 

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