4,1 Millionen Euro vom Freistaat

Wohnungspakt Bayern: Zuschuss für neue Mietwohnungen in Wasserburg

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Die Stadt Wasserburg will an der Ponschabaustraße einen Neubau mit 23 Mietwohnungen errichten (wir berichteten). Dazu hat die Regierung von Oberbayern staatliche Fördergelder in Höhe von 4,1 Millionen Euro bewilligt. Davon werden 1.605.900 Euro als Zuschüsse ausbezahlt und 2,5 Millionen Euro als zinsgünstige Förderdarlehen angeboten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 5,4 Millionen Euro.

Mit dem Projekt entstehen vor allem Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte. In den 1-, 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen finden Alleinstehende oder Familien unterschiedlicher Größe und Altersstruktur neuen Wohnraum. Alle Wohnungen sind barrierefrei gestaltet und erreichbar.

 

Im Jahr 2018 stehen der Regierung von Oberbayern im Kommunalen Wohnraumförderprogramm insgesamt 100 Millionen Euro für Zuschüsse aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie Darlehen der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung. In dem neuen Förderprogramm, das Anfang 2016 gestartet wurde, werden Städte und Gemeinden bei der Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum unterstützt.

 

Die Regierung von Oberbayern ist Bewilligungsstelle für Soziale Wohnraumförderung. Sie setzt die vom Bayerischen Bauministerium zugewiesenen Mittel für die Förderung von Mietwohnungen ein und leitet die zur Förderung von Eigenwohnraum vorgesehenen Mittel entsprechend dem gemeldeten Bedarf an die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden weiter.

Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit informiert die Regierung von Oberbayern Multiplikatoren in den Landratsämtern und kreisfreien Städten und bildet sie auch fort. Auskünfte erteilen die Regierung von Oberbayern, die Landratsämter sowie die kreisfreien Städte Ingolstadt und Rosenheim. Für die Maßnahmen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München steht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung als Ansprechpartner zur Verfügung.

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