40 neue Corona-Fälle

Landratsamt gibt Zahlen für den Freitag bekannt

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Dem Gesundheitsamt wurden heute 40 neue Corona-Fälle gemeldet, Stand Freitag, 24 Uhr, so dass bisher insgesamt 2392 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. 130 Personen sind bis gestern in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung gestorben. Am Donnerstag waren es noch 124. Mittlerweile wurde bei mindestens 784 Personen eine Genesung dokumentiert.

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17 Kommentare zu “40 neue Corona-Fälle

  1. Mich würden eher mal Zahlen interessieren die nen prozentualen Anteil von infizierten in der relation zu durchgeführten test zeigen.

    Weil wenn ich 40 neue bei 500 test habe oder 40 neue bei 50000 tests dann ist das ein ganz anderes Bild.

    Und nicht so ne schwammige Aussage …

    Kommentar v.d.Red. gekürzt.

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  2. Die Meisten werden doch gar ned getestet.

    Oft heißt es von den Hausärzten, dass man Zuhause bleiben soll. Selbst bei sehr deutlichen Coronaanzeichen, wie z.B hohes Fieber und Geschmacks und Geruchsverlust. Da frag ich mich schon.

    Aber trotzdem sind die Fallzahlen bei uns so hoch. Aber ich bekomm so oft mit, dass viele Besuch haben und es lustig in den Gärten zugeht.

    Es mag in der Öffentlichkeit den Anschein haben, dass sich de Leut an Regeln halten, aber im privaten Bereich merk i nix.

    I mein, mir geht’s selber schon auf’n Geist das Ganze, aber wär jetzt no a bisserl durchhalten nicht angebracht, bevor ma gar nix mehr dürfen oder des Ganze noch länger dauert?

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  3. Frage: Wie ist nun der R(0)?? fuer den, wegen Starkbierfest heftig belastete Lkr Ro.

    Wenn wir nur die offizielle Zahl der positiv Getesteten nimmt:
    2392 – 784 – 130,
    Zu 40 neuen Faellen??
    Mir fehlt jedes Verständnis, dass man sich ueber kleine Gruppen im privaten Garten aufregt, aber nicht ueber “Verantwortliche”, die sich nicht zu einer Absage der nächsten Viren Schleuder, Herbstfest, durchringen koennen.

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  4. Ich finde den Angstverstärker im Gesicht der Menschen einfach nur ……,vor zwei Wochen nicht sinnvoll aufeinmal dann doch. Was die Angst mit normal denkenden Menschen macht ,was sie mit sich machen lassen ist scjon “interresant” es macht mich traurig.-Söder for President und den Bankkaufmann als Fize.

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  5. Herbstfest? Müdes Lächeln, wenn Ro es nicht tut, macht es der Söder. So einfach ist das und wenn man es realistisch betrachtet, dürfte es bis Eintreffen eines Impfstoffes oder einer wirksamen Medikation keine Feste und “Brot und Spiele” für Alle mehr geben…..eh klar, oder?

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  6. Maskenpflicht und Kontaktverbote werden auf Dauer nichts bringen , außer den Unmut der Bevölkerung. Egal was gemacht wird, am Ende landet man wieder bei dem Punkt Herdenimmunität. Corona wird uns ein Leben lang begleiten. Man sollte den Sommer nutzen um die Durchseuchung der Bevölkerung voran zu treiben dann stehen wir nicht im Herbst vor den gleichen Problemen .

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    1. … genau so sehe ich es auch, Meisel.
      Wir brauchen eine Durchseuchung der Bevölkerung, wenn es zu lange dauert dann fürchte ich kommt ein Impfstoff incl. IMPFPFLICHT, mit einen schnell herbeigeführten nicht zum Ende ausgetesten Impfstoff, der dann auf gesunde Menschen losgelassen wird.
      Dann hat die Pharma endlich ihre Abwrackprämie.

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      1. Wenn eine Durchseuchung zu lang dauert, fürchtest du also eine Impflicht… Na gut, mal sehen was vorher kommt.

        Zu Zeiten als wir 6.000 registrierte Fälle pro Tag hatten, hatten die Krankenhäuser ordentlich zu tun. Nicht unbedingt notwendige OPs wurden zurückgestellt, z.B. Krebspatienten wurden nur noch notdürftig behandelt und mussten mit ihrem Leiden zurückstecken… Viel mehr als zu dieser Zeit geht in Deutschland nicht und vor allem nicht auf Dauer. Sagen wir, die Dunkelziffer liegt bei Faktor 30 (wahrscheinlich zu hoch, aber ich rechne mal “für Sie schön”, bin ja nicht so). Dann sind das 180.000 Menschen pro Tag, die sich neu infizieren. Bei einer Bevölkerung von 82 Mio, dauert es also 320 Tage bis 70% durch sind. Bei einer Sterberate von 1% (wieder extra für Sie schöngerechnet) sind das nebenbei bemerkt 574.000 tote Menschen (82Mio x 70% x 1%).

        Sie glauben also es ist für Sie persönlich das Beste, mehr als ein Jahr lang die Krankenhäuser auf Volllast fahren zu lassen und Krebspatienten oder andersleidenden die letzte Hoffnung stehlen und gut eine halbe Mio Menschen sterben zu lassen?

        Sie sind mir nicht böse, wenn ich glaube, Ihr Problem ist nicht die Impflicht sondern entweder Mathematik oder Menschlichkeit.

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  7. Nach den vom LGL Bayern und dem RKI veröffentlichten Zahlen, zählen Stadt und Landkreis Rosenheim inzwischen leider zu den absoluten Corona-Hotspots in Deutschland.
    Im Gegensatz zum anfänglich ebenfalls stark betroffenen Landkreis Miesbach, ist es in Rosenheim bisher nicht gelungen, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen.
    Das Risiko, sich neu zu infizieren, ist bei uns aktuell 9-mal so hoch wie in Miesbach und 3-mal so hoch wie in München oder Ebersberg. Die Wahrscheinlichkeit, an Corona-bedingten Krankheiten zu sterben, ist im Landkreis Rosenheim 6-mal so hoch wie in Miesbach, 7-mal so hoch wie in München und 15-mal so hoch wie in Ebersberg.
    Es ist zu hoffen, dass die zuständigen Behörden inzwischen alles unternehmen, um diese fatale Entwicklung in Rosenheim zu stoppen. Dass eine erfolgreiche Coronabekämpfung möglich ist, zeigt z.B. der Nachbarlandkreis Miesbach.

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  8. Was heißt denn bis 130 Personen sind in Verbindung mit einer Corona Erkrankung gestorben? Heißt in Verbindung vielleicht auch dass die Personen die erkrankt waren an ganz anderen Ursachen gestorben sind? Wenn ja wovon ich ausgehe, was bedeuten dann diese Zahlen? Dass dass alles nur dazu dient Angst und Panik zu verbreiten?

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  9. Mal ganz ehrlich,durch diese Lockerung wird der Mensch unvorsichtig und leichtsinnig. Er hält sich nicht mehr 100% an die Regel und ist inkonsequent. Dass ist ein Problem. Sicher ist es unheimlich schwierig,für alle. Selbst redend.Es liegt an uns ,an jeden einzelnen,bewusster miteinander um zu gehen. Solche Fragen wie, ja wieso darf ein Autohaus öffnen aber das Möbelhaus nicht. Hallo mal überlegen??? Hirn mal einschalten wäre in vielen Dingen mal gefragt! Mann geht doch nicht jeden Tag in Autohaus. In eine Möbelhaus allerdings ja schon, da ja dort alles für Haus Garten etc.pp.verkauft wird.

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  10. Es ist doch nicht mal nachgewiesen, dass man dann immun ist, wenn man’s schon mal hatte.

    Außerdem finde ich das ganze Gejammer auf höchstem Niveau als absolut unangebracht.
    Wir in Deutschland dürfen raus, wann immer wir wollen. Wenn auch Kinder nicht auf Spielplätze dürfen, dürfen sie raus.
    In Frankreich dürfen die Kinder nach Wochen zum ersten Mal für eine Stunde raus mit einem Erwachsenen. Ich frage mich, wie die das schaffen? Unsere Kinder werden zur Belastung. Eigentlich traurig.

    Es wäre vielleicht eine Überlegung und hilfreich, wenn Wildparks und Zoos über das Internet Karten verkaufen dürften. Dann könnte man die Anzahl der Besucher einschränken. Und wenn nur die Tiere beobachtet werden dürfen und keine Gastro und Spielplatz im Zoo offen hat, ist der Aufenthalt nicht so lange.
    Nur dass dann vielleicht jeder wieder ohne Onlinekarten rein will. Wenn jeder vernünftig ist, könnte viel klappen.

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    1. Zum Thema Kinder und Gejammer auf hohem Niveau: weil Kinder woanders wochenlang nicht raus dürfen heisst das noch lange nicht, dass dies den Kleinen nicht schadet. Die Kinder leiden immens unter dem Kontaktverbot, da sie im Gegensatz zu uns Erwachsenen nicht das geistige Werkzeug haben um damit um zu.gehen. Kindern bringt es auch keine Erleichterung, wenn sie ihre Freunde in Videochats sehen oder telefonieren. Denn dies ist nicht ihre Welt, dies ist die Welt von uns Erwachsenen. Die Kids wollen und müssen spielen und direkt interagieren. Denn sie sind nun mal keine kleinen Erwachsenen. Und sie sind unglücklich.

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  11. Es wäre an der Zeit, die Rolle des Pflegepersonals bei der Verbreitung des Virus zu betrachten. Ungeachtet der außergewöhnlichen Leistungen, die von den Alltagsheld*innen erbracht werden, kann ich es in meinem Bekanntenkreis beobachten, dass Mitglieder dieser Berufsgruppe es nicht all zu genau mit den Regeln nehmen.

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    1. Ja ich weiß auch, warum. Die meinen immer “Ich kenne einen Mediziner und deshalb bin ich automatisch Experte”.

      Getreu dem Motto “d Gripp is no vui schlimmer”.
      Und dann gibts da noch so Experten. Auf den Bildern der Brände von gestern (z.B. Gumpertsham) sieht man vorbildliche Feuerwehrler, aber was ist mit der Polizei? Haben die es nicht nötig, weil sie so viel geballte Kraft in sich vereinen?

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      1. Unglaublich! Jetzt wird auch noch auf dem schwerst arbeitenden Pflegepersonal rumgehackt.
        Ja, geht’s noch?
        Was tun eigentlich die ganzen Ewigmeckerer und Besserwisser??

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        1. Sollte es nicht besser werden, gäbe es noch die Möglichkeit im Rahmen einer Therapie zu lernen, dass man nicht den Menschen an sich bewertet, sondern sein Handeln. Dann geht das wunderbar auf. Pflegetätigkeit = Lob. Viren arglos verbreiten = nicht gut. Mensch? Bleibt Mensch.

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