250 Tonnen Sand für den Haager Strand

Heißes Wochenende auf dem Festplatz steht bevor: Größte Beach-Party der Region

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Das wird ein heißes Herbst-Wochenende: Kaum ist das Haager-Kirta-Fest-Geschichte vorbei, steht die größte Beach-Party der Region auf dem Programm. Die Besucher können sich am Freitag, 18., und am Samstag, 19 Oktober, auf Palmen, viel Sand und beste Partystimmung freuen. Für Letztere sorgen nicht zu letzt acht der beliebtesten DJs. Los geht’s an beiden Tagen um 21 Uhr.

250 Tonnen Sand werden im beheizten Festzelt für die B12-Beach-Party aufgeschüttet – da kommen sommerliche Strandgefühle auf. Wer Lust hat, kann von einem XXL-Liegestuhl aus auf das Geschehen herabschauen. Auf zwei Areas findet man sechs Bars, die die Partygäste mit Cocktails, Longdrinks und Desperados versorgen. Oder man chillt gepflegt in der Shisha-Palmen-Lounge. Bei der B12-Beach-Party am Wochenende in Haag bleiben keine Sommerträume unerfüllt …

 

Das sind die DJ’s:

Freitag
KAYC
DJ MKAY
Stocki
DJ S.M.

Samstag
Bayern 3 DJ Tonic
DJ C-Base
FM Deejays
DJ TEETOS

Jeweils von 21 bis 3 Uhr auf dem Festplatz in Haag. 

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8 Kommentare zu “250 Tonnen Sand für den Haager Strand

  1. Wenn das die Greta spitz kriegt.👹

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  2. Da hätte sie wieder an Grund zum Nerven (-;

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  3. Hey Leute, gönnt es den Haagern. DIE haben ja noch keinen Klima-Notstand. Die Wasserburger dürften sich sowas nicht mehr erlauben.

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  4. Da wär jetz aber schon der ökologische Fußabdruck interessant, fürs Sand herankarren und heizen…
    Müssen es denn wirklich “sommerliche Strandgefühle” sein mit entsprechenden Temperaturen?

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    1. Vielen Dank für diesen Kommentar, Martin! Aber von solchen kritischen Anmerkungen und Hinweisen wollen viele Greta-Hasser halt leider nichts hören. Es bräuchte dringend wieder eine Versachlichung der Diskussion rund um dieses Thema.

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  5. Liebe Leser, liebe Klimaretter, ich finde nachhaltiges Leben mit Maß und Ziel gut, richtig und wichtig aber die aktuell geführten Diskussionen kann ich nicht mehr nachvollziehen.

    Was ist aus Klimaschutzgründen noch erlaubt?

    Sand und Heizung für eine Party? Das Flutlicht beim Fußball? Mit 70.000 Menschen mit dem Auto jede 2. Woche ins Münchner Stadion fahren? Klimatisierung im Sommer? In einem Hotel Ulraub machen obwohl die eigene Wohnung eh schon warm ist? Ist es in Ordnung mit dem Auto zum Skifahren zu fahren, mit einem Sessellift hoch und auf Kunstschnee beschneiten Pisten runterzufahren? Wäre es für die Umwelt nicht besser, es würde keine Ebikes geben? Darf ich Mineralwasser kaufen obwohl wir perfektes Leitungswasser haben? Brauchen wir die große Anzahl von Supermärkten? Muss die Post täglich zugestellt werden? Braucht der Christbaum elektrisches Licht? Brauchen wir Straßenbeleuchtungen und und und …

    Ganz ehrlich, wir können doch nicht bei jedem Thema sofort die große Klimakeule rausholen, haben wir keine anderen Probleme mehr?

    In nicht allzulanger Ferne, wenn die Wirtschaft nicht mehr so boomt, die Firmen Mitarbeiter entlassen, der Wohlstand sinkt, ja erst dann werden wir uns wieder den echten Problemen des Lebens widmen.

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    1. Ein Glück, dass immer mehr Menschen umdenken und man allmählich beginnt, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Folgen des Klimawandels ernst zu nehmen. Wenn uns diese erst einmal mit voller Wucht treffen, weil wir allenfalls bereit waren, unsere Lebensgewohnheiten “mit Maß und Ziel” zu ändern, dann wird man sehen, dass dies auch auf die Wirtschaft massive Auswirkungen haben wird. Diese Auswirkungen treffen uns alle. Der “Unbeteiligte” sitzt also schon bei der Wahl seines Nicknames einem ersten schweren Irrtum auf. Selbstverständlich muss die Frage erlaubt sein, wie viel Konsum und Ressourcenverbrauch wir uns noch leisten können und wollen und ob nun jedwedes Freizeitvergnügen hinterfragt werden muss. Aber welcher reale Mehrwert für unsere Gesellschaft dem Energieaufwand gegenübersteht, wenn an einem kühlen Oktoberabend ein unisoliertes Festzelt auf üppige 25° aufgeheizt und tonnenweise Sand rangekarrt wird, das muss man doch mal kritisch hinterfragen dürfen.
      Trotzdem würde es mich schon auch mal interessieren, was denn nach Ansicht des Unbeteiligten unsere “echten Probleme” sind, wenn nicht der Erhalt unserer Lebensgrundlagen.

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  6. Wenn die Wirtschaft nicht mehr boomt, dann können sich viele den teuren Strom, das teure Heizöl oder Benzin nicht mehr leisten. Dann kann sich das Klima von unserem Wohlstand erholen! Dann können sich viele nicht mehr den Strom für ihre E-bikes und E-Autos leisten! Dann wird es wieder ruhiger für die Tiere und die Natur! Das sind dann die echten Probleme! Pflegenotstand usw. Alle schreien nur, es muß was gemacht werden für das Klima, aber keiner steckt freiwillig zurück! Da fällt so eine Party nicht mehr ins Gewicht!

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