19 Uhr: Polizei stoppt Party am Gries

Grund für Schließung am Sonntagabend noch unklar - Partyvolk strömt in die Altstadt

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Eigentlich hätte es ein schöner Ausklang zum rundum gelungenen Faschingszug in Wasserburg werden sollen – doch dann gab’s nichts als Frust. Zumindest für das Partyvolk und die Veranstalter. Um Punkt 19 Uhr – fünf Stunden vor dem eigentlichen Ende (!) – beendete heute die Wasserburger Polizei die Faschingsparty am Gries. Musik aus. Veranstaltung aus. Hunderte strömten danach aus dem Zelt in die Altstadt.  

Es standen vier Polizeibusse am Gries – der Grund für den Einsatz ist noch unklar. Dem Vernehmen nach soll das Zelt überfüllt gewesen sein. Für die Veranstalter ein Desaster …

Bericht über das vorgezogene Ende des Faschingssonntags in Wasserburg folgt …

MP

 

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14 Gedanken zu „19 Uhr: Polizei stoppt Party am Gries

  1. So was Blödes – aber ganz klar: Den jungen Leuten den Abend vermiesen ist leichter als Verbrecher fangen!!!

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  2. So überfüllt schaut es auf den Fotos gar nicht aus. Sehr schade für die Veranstalter und die Partygäste.

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  3. Schade für alle Beteiligten!

    Heute hat die Wasserburger Polizei mal wieder Ihre „Macht“ gezeigt. Nur ohne die Rosenheimer geht’s halt doch nicht.
    Meiner Ansicht nach völlig übertrieben.

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  4. graffd hams

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  5. Schade für alle Gäste und für den Veranstalter. Ein „ganz großes Lob“ an die Polizei, die mit über 20 Leuten ein schönes, im Verhältnis zur Besucherzahl friedliches Fest, „erfolgreich“ aufgelöst hat. Weiter so …. Wasserburg schafft sich mehr und mehr ab.

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  6. Feststellender

    Burgi,
    jetzt wartet doch mal warum das abgebrochen wurde.
    Einen Grund muss es ja gegeben haben.

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  7. Selbst als unmittelbarer Anwohner muss ich sagen, das Verhalten von der Polizei war völlig übertrieben. Man ist sich als normaler Partygast vorgekommen wie ein Schwerverbrecher. Völlig absurd.

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  8. also ich hab keinen erkennbaren Grund gesehen und war selbst vor Ort!

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  9. Zu meiner zeit gab es das zelt erst gar nicht und wir jungen leute haben trotzdem feiern können ohne zelt.

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    1. … Zelte gab es damals nicht, aber dafür Wirtshäuser mit grossen Sälen. Ich erinnere mich an die großen Faschingsbälle im Saal vom Greinbräu, beim Fletzingerbräu oder beim Wurm in ‚Edling, oder ganz früher im Danningersaal. Aber Säle in Wasserburg oder auch anderswo sind Geschichte – Wohnbebauung ist profitabler. Auch erinnere ich mich noch recht gut daran, dass auf fast allen Bällen damals sich irgendwelche Deppen geschlägert haben. Auf solchen Veranstaltungen, quasi auch Schlachtfelder der Hormone“, sind Schlägereien offenbar ein zeitloses Phänomen. Auch mein Vater, ein durch und durch friedvoller Mensch, hat mir von diesen, seinen Erfahrungen berichtet. Ein damals probates Mittel der Wirte dagegen war es, im Saal einfach das Licht auszuschalten, bis sich die Lage beruhigt hat. Auch gab es immer Vernünftige, die die Streithanseln getrennt haben. Früher war es gar nicht möglich, schnell mal eine Einsatzgruppe der Polizei zu rufen und eine Security gab es auch nicht.
      Bezogen auf die Vorfälle im Partyzelt am Gries stellt sich mir die Frage, warum bei so vielen professionellen Deeskalierern es nicht gelungen ist, eine Schlägerei aufzulösen und danach friedlich weiter zu feiern? Wahrscheinlich eine Verbindung aus unprofessioneller Organisation und der bequemsten Lösung.

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  10. Und wenn was passiert wäre, wärt ihr die ersten gewesen, die sich aufgeregt hätten, warum so etwas geschehen kann – dann hätte es geheissen: warum hat unsere Polizei nicht reagiert, das hat sich doch abgezeichnet.
    Schade für die Veranstalter und die Partygäste, aber immer noch besser als
    einen Abbruch nach dem etwas passiert ist.

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    1. Ich sehe das wie A Leserin.
      Wenn nicht abgebrochen und was passiert ware gäbs jetzt auch auf die Mütze der Polizei und Veranstalter.
      Ich war auch dort.
      Der Veranstalter muss sich über das Konzept Gedanken machen.
      Toiletten ausserhalb des Bauzauns … hm.
      Man kommt quasi im Anschluss nicht mehr ins Zelt in dem die Freunde oder gar die
      eigenen Kinder sind.
      Völlig sinnfrei.
      Helau

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  11. Is schon klasse, wie schnell man doch reagieren kann, wenn es darum geht, jemanden die Schuld (hier ihrer Meinung nach die Polizei) in die Schule zu schieben.
    Seit vielen Jahren sehen wir den Prozessen der Loveparade zu. Im Nachgang zu Echelon und Chiemsee Reggae Summer 2017 (die beide mit mindesens einem blauen Auge davon kamen!) wird auch viel gesucht. Hätte der, müssten die, usw….
    Weder Veranstallter, noch Sicherheitsdienst konnten für klare Verhältnisse Sorge tragen.
    Mein Respekt und vollstes Verständnis für den Einsatzleiter der Polizei, der sich die nächsten Tage und Wochen vor Ihnen meine Damen und Herren für sein Tun rechtfertigen soll! (?)

    PS.: manchmal bleibt mir echt die Schpucke weg!
    Und:
    Feuer frei! Drückt mal schön den Pfeil nach unten!!!

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  12. An all die Nörgler und Besserwisser,
    warum lassen Sie den Behörden nicht einfach ihre Arbeit machen, die werden schon wissen wann sie eingreifen müssen.
    Stellen sie sich vor es wäre etwas passiert ,hätten sie die Verantwortung
    übernehmen wollen ? Nein sicher nicht, dann wäre das Geschimpfe von vorne losgegangen. Also schon ein wenig objektiv urteilen.

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