18.000 Euro für neuen Geh- und Radweg

Regierung von Oberbayern bewilligt Geld für Projekt in Wasserburg 

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Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse hat die Stadt Wasserburg an der  Staatsstraße 2359 Richtung Griesstätt auf einer Länge von etwa 150 Metern einen neuen Geh- und Radweg errichtet (Foto). Dazu hat die Regierung von Oberbayern der Stadt eine Zuwendung von insgesamt 60.000 Euro in Aussicht gestellt und in einer weiteren Rate 18.000 Euro bewilligt.

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat stellt die Zuwendungen aus Mitteln des Kfz-Steuerersatz-Verbundes im Rahmen des vom Bayerischen Landtag festgesetzten Finanzausgleichs bereit. Die Auszahlung erfolgt entsprechend dem Baufortschritt.

Die Gesamtkosten sind mit 136.000 Euro veranschlagt. Die Regierung von Oberbayern wird hier als Förderbehörde tätig, die Bauausführung verantwortet weiterhin der Bauherr.

 

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8 Gedanken zu „18.000 Euro für neuen Geh- und Radweg

  1. Ehemaliger Erzieher

    Diese 150 Meter werden die Verkehrsverhältnisse für alle spürbar verbessern.
    Insbesondere die Kilometerlangen Fußgänger und Fahrrad Staus in der enorm dicht besidelten Gegend gehören somit der Zukunft an. Ich hoffe Hr. Dobrindt kommt persönlich um dieses historische Projekt zu eröffnen!

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    1. Hans-Georg Eder

      Jeder Meter Radweg macht die Situation in und um Wasserburg nur BESSER!!!

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      1. Hans-Georg Eder

        Frage jeden beliebigen Radwanderer

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    2. Eines steht jedenfalls fest: Jeder Meter, der bebaut wurde, kostet aufgerundet 907,00 Euro. Was für ein Schnäppchen!

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      1. Ich finde es wichtig, dass Roland unseren Augenmerk auf die Geringfügigkeit der Kosten gerichtet hat. Zum Vergleich: Ein Meter Autobahn kostet zwischen 6.000 und 20.000 €. Die Verlängerung der A100 in Berlin kostete pro Meter 146.875 €, aufgerundet also das 162-fache des diskutierten Radwegs. Nicht berücksichtigt ist bei diesem Vergleich, dass jeder Meter Autobahn unsere Heimat ungleich mehr zerstört als ein Radweg.
        Quelle: Hintergrund: Was kostet ein Kilometer Autobahn? https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/hintergrund-was-kostet-ein-kilometer-autobahn-1546054.html

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  2. Was für eine Verschwendung von Steuergeldern!
    150 m Radweg enden mit der Stadtgrenze, dann geht’s auf der Staatsstraße weiter. Außderdem sieht man dort fast keine Radfahrer fahren! Wer zum Friedhof oder zum Gärtner will, kommt i.d.R. mit dem Auto!

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  3. Manfred Förtsch

    Der Radweg ist ein erster Schritt damit das Radnetz im Süden von Wasserburg besser angebunden wird. Bleibt zu hoffen dass auch die Gemeinde Eiselfing in ihrem Gebiet den Anschluß bis Höhfelden herstellt.
    Ergänzend möchte ich jedoch noch anregen das unbefestigte Teilstück des Radweges von der Nördlichen Burgau zur Umgehungsstraße zu asphaltieren, da es bei Starkregen immer ausgewaschen ist.
    Das gleiche betrifft auch das Teilstück zwischen Gabersee und dem Gut Gern, welches auch fast immer in sehr schlechtem Zustand ist. Frühere Argumente von einzelnen Stadträten dass durch die Asphaltierung eine Versickerung verhindert wird kann kein Argument bei dem starken Gefälle sein.
    In diesem Fall ist die Sicherheit der Radfahrer anstelle ausgewaschenen Kieswegen vorzuziehen.
    Auch der Unterhalt eines asphaltieren Weges ist wesentlich günstiger.

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  4. Absolut sinnvoll investiertes Geld an einer vielbefahrenen Staatsstraße. Wenn dann nämlich schwere Unfälle mit Radfahrern (und Kindern) passieren schreien viele Bürger sofort wieder laut nach Staat und Kommunen, weil ja angeblich mal wieder nichts getan wurde für die Verkehrssicherheit.

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