17-Jähriger kletterte auf Baukran

Mutprobe nach Wiesn-Besuch - 46-Jähriger musste mit Rollstuhl zum Ausnüchtern

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Besonders viele Familien waren bis in die frühen Abendstunden gestern am ersten Schultag auf dem Rosenheimer Herbstfest unterwegs. Die familiäre Stimmung passte perfekt zum sonnigen Spätsommerwetter. Die Kollegen der Wiesnwache konnten insgesamt einen eher entspannten Wiesntag genießen. Gegen 20 Uhr mussten die Beamten dann aber doch „leichte“ Hilfestellung geben. Ein 46-jähriger Wiesngast aus Australien hatte sich in einem Schankbetrieb aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums etwas daneben benommen. Der Australier brachte über 2,5 Promille „auf den Tacho“ …

… was den Verlust der Muttersprache und auch der Gehfähigkeit zur Folge hatte. Mittels eines vom Rettungsdienst geliehenen Rollstuhls musste der „Wiesn-Tourist“ seine Reise zur Ausnüchterungszelle antreten.

Eine ziemlich gefährliche Idee hatte dann gegen 20.30 Uhr ein 17-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim. Im Bereich der Ebersberger Straße betrat er widerrechtlich einen Baustellenbereich und kletterte auf einen Baukran. Der alkoholbedingte Mut und der Versuch seinen Freunden zu imponieren – er endete für den „Klettermax“ mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

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