1,2 Millionen für Badria-Sportanlage

Wasserburger Stadtrat genehmigt Sanierung und neues Flutlicht

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Die Sportanlagen am Badria ist arg in die Jahre gekommen und der Zahn der Zeit nagt an allen Ecken und Enden. Flickwerk oder umfangreiche Sanierung? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Wasserburger Stadtrat bereits vor zwei Jahren. „Es geht dahin“, so fasste Alexander Huber vom Bauamt den Zustand der Sportstätten schon damals zusammen. „Wir müssen was Gscheites machen, sonst fliegt uns das da oben um die Ohren.“ Das sah der Stadtrat bei seiner jüngsten Sitzung genau so und …

… genehmigte eine Generalsanierung. Zudem wird eine neue Flutlichtanlage installiert, die den Anforderungen höherer Fußball-Ligen entspricht. Gesamtkosten für das Projekt: 1,2 Millionen Euro. Im Sommer kommenden Jahres sollen die Sanierungsarbeiten beginnen.

 

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14 Kommentare zu “1,2 Millionen für Badria-Sportanlage

  1. Wenn`s um Wasserburg geht gibt`s 1,2 Mio.
    Für die Reitmehring gibt`s NIX.

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  2. Dabei gebe ich Herr Weber vollkommen recht, Wasserburg gibt millionen aus aber reitmehring geht dabei leer aus insbesondere für die Feuerwehr muss erst was passieren mit dem Kindergarten und der Schule

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  3. Harry Thürstein

    Endlich, nach 40 Jahren geschieht mal was. Der Fussballplatz ohne Trainingsplatz und ohne Flutlicht war von Anfang an eine Fehlplanung

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  4. Erst ruft der Stadtrat den Klimanotstand aus und anschließend beschließt er den Bau einer neuen Flutlichtanlage ?

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  5. Klimanotstand ausrufen und dann eine Flutlichtanlage bauen. Energieverbrauch ohne Ende.
    1,2 Millionen klimaschädlich verbraten.

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  6. Sollte man mit der Flutlichtanlage warten, bis man weiß, wie es mit dem Fußball weiter geht?

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  7. Glaubt ihr wirklich die 1,2 Mio sind rein für die Flutlichtanlage? So ein Unsinn! Eine anständige Sportanlage, auch für die Leichtathletik, wäre klasse! Ich finde es sehr gut das auch in diesem Bereich was passiert!

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  8. @haubelinchen das flutlicht ist auch für die leichtathletik, die da deutlich mehr zeit verbringen wie die fussballer.

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    1. Ein Leichtathlet

      @insiderin:
      Die Leichtathleten planen ihre Trainings so, dass sie noch bei ausreichend Licht trainieren können. Eine Flutlichtanlage ist für die Leichtathletik in Wasserburg nicht von Bedeutung. Nur so mal eben von Insider zu “Insider”… 😉

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  9. Dieses Geld ist eine sehr gute Investition für die Gesellschaft. Im Sport treffen sich Ehrenamtliche und Sportfreunde die gemeinsam etwas leisten möchten. Hierzu benötigt man auch gute Bedingungen , die aktuell weder in der Leichtathletik noch im Fussball vorzufinden sind. Sport fördert die Gemeinschaft. Die Kritiker sollte sich die Frage stellen , was leiste ich für die Gesellschaft. In der heutigen Gesellschaft ist es Mode geworden, nur zu nehmen und zu fordern. Ich bin kein Wasserburger, freue mich aber für diese Entscheidung.

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  10. Nachts?

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    1. Richard Ostermeier

      Jede freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit für die Gesellschaft ist unterstützenswert. Zudem bleibt Jugendförderung im Sport wichtiger denn je für Mitverantwortung, Gesundheit wie Zusammengehörigkeit, denn Sport verbindet. Abends zwischen 17.00- 20.30 Uhr finden wohl die meisten organisierten Trainingsstunden statt, im Fussball wie bei der Leichtathletik oder auch anderen interessanten Sportarten. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten wird das Flutlicht wichtig Daher Dank an den Stadtrat für diese gute Entscheidung zur verbesserten Nutzung in den kommenden Jahrzehnten am Badria-Stadiongelände. Vielleicht wird auch noch eine moderne Photovoltaikanlage mitgeplant zur Stromerzeugung auf solchen kommunalen Flächen z.B bei einer Überdachung des Parkplatzbereiches inkl. weiterer Elektroladesäulen für Bestromung während eines Badria-Bade oder Saunaaufenthaltes.

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      1. Ein Leichtathlet

        Eine Anmerkung zur Bedeutung der geplanten Flutlichtanlage für die Leichtathletik:
        Für den Fußball ist die Flutlichtanlage sicherlich sinnvoll, wenn am Badria dadurch noch bis in den Winter hinein abends trainiert werden kann.
        Die Leichtathleten wiederum trainieren ab der Zeitumstellung Ende Oktober bereits in der Halle. Die letzten T.-Einheiten am Badria enden um 19:30 Uhr. Es mag hier ab etwa sieben Uhr bereits die Dunkelheit einsetzen – auf der Bahn wird um diese Zeit selten noch trainiert, da in der zweiten Trainingshälfte meist der Kraftraum genutzt wird.
        – Die Bahnsanierung ist seit Jahren bereits überfällig, das ist klar (allein die kaputten Bahnbegrenzungen stellen eine erhöhte Verletzungsgefahr dar). Es soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass die Leichtathleten auf den Bau einer Flutlichtanlage angewiesen wären…

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  11. @haubelinchen nur blöd in deiner rechnung das die fussballer in der altstadt spielen und auch da weiter spielen werden…

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