Schreck für Schildkröten

... und ihre Besitzerin heute Morgen: Heizdecke zum Wärmen der Mitbewohner brannte

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Rauchentwicklung im Keller, so lautete am heutigen Montagmorgen gegen 6 Uhr der Notruf an die Rettungskräfte in Rosenheim. Zum Glück konnte recht zügig Entwarnung gegeben werden. Die 45-jährige Hauseigentümerin hatte ihre Schildkröten zum Überwintern im Keller untergebracht. Damit die Tiere es teilweise auch warm haben, diente eine Heizdecke als kleines Wärmepolster …

Durch einen technischen Defekt hatten sich offenbar plötzlich Teile der Decke entflammt und die Rauchentwicklung verursacht. Es entstand zum Glück kein nennenswerter Sachschaden, durch die Feuerwehren Ziegelberg, Schloßberg und Stephanskirchen wurde das Anwesen gelüftet.

Auch den Schildkröten geht’s gut. Sie werden jetzt aber in der Wohnung „umgebettet“ und erhalten einen neuen Winterschlafplatz.

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Ein Kommentar zu “Schreck für Schildkröten

  1. Da ist aber entweder im Bericht der Wurm drin oder die Dame macht grundlegend etwas falsch. Schildkröten in der Winterruhe benötigen es niemals zwischendurch “etwas warm”. Im Gegenteil, dass wäre sehr schlecht. Sie brauchen eine gleichmäßig niedrige Temperatur (am Besten im Kühlschrank).
    Das Maximale wäre ein Frostwächter, aber auch der ist bei unseren Temperaturen momentan unnötig.
    Diese Heizmatten sind der letzte Mist und sehr gefährlich.

    Anm. d. Redaktion:
    Im Bericht ist mal definitiv NICHT der WURM drin!

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