Der Wahnsinn! Danke für 35.000 Euro!

Die Eishockey-Familie der Starbulls hält zusammen - Riesenerfolg des virtuellen „1928 Spendentickets“

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Ein herzliches Dankeschön der Starbulls geht an die Fans für die unglaubliche Unterstützung in der finanziell so schwierigen Zeit aktuell. Das virtuelle „1928 Spendenticket“ war ein voller Erfolg: Insgesamt kamen 35.000 Euro zusammen. Mit dem Geld soll der durch die Einstellung des kompletten Spielbetriebs entstandene Schaden abgemildert werden. Der Wahnsinn, das sagt Starbulls-Vorstand Marcus Thaller.

Die Presseerklärung dazu:

Um den durch die Einstellung des kompletten Spielbetriebs im deutschen Eishockey entstandenen Schaden abzumildern hatten die Starbulls Rosenheim seit Mitte März zur virtuellen „1928 Spendenticket“ Aktion aufgerufen. Die dabei entstandene Spendensumme von gut 35.000 € ist für den Verein geradezu überwältigend.

35.000 € – in Worten fünfunddreißigtausend Euro – vor dieser Summe muss man einfach nur den Hut ziehen. Während der seit Mitte März 2020 durchgeführten „1928 Spendenticket“ Aktion hatte jeder Fan, egal ob mit großem oder kleinem Geldbeutel ausgestattet die Möglichkeit, die Starbulls Rosenheim in dieser nicht ganz einfachen Zeit zu unterstützen.

Das virtuelle Ticket war auf den imaginären Platz auf der „Zamhoidn-Tribüne“, genauer gesagt in Reihe 19, Platz 28 ausgestellt. Dieser entspricht exakt dem Entstehungsjahr des Rosenheimer Eishockey.

„Danke und Vergelt’s Gott euch allen“
„Für mich und meine Kollegen bei den Starbulls ist dieses Ergebnis von gut 35.000 € einfach nur der Wahnsinn. Ich möchte mich hiermit im Namen des gesamten Vereins bei allen Fans, Partnern und auch allen anderen, die es gut mit uns meinen für diese unglaubliche Summe bedanken. Vergelt’s Gott euch allen!“, sagt ein sehr dankbarer Marcus Thaller, erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.

Große Hilfsbereitschaft aus Deutschland und der ganzen Welt

Bereits in den ersten Stunden schlug die via Internet durchgeführte „1928 Spendenticket“ Aktion ein wie eine „Bombe“ – teilweise sogar so extrem, dass der Starbulls Webserver unter der Last der Anfragen zusammengebrochen ist. Über die gesamte Dauer von drei Wochen trafen immer wieder neue Spenden ein: Stehplätze wurden bestellt, Sitzplätze ebenso und so manch ein Interessierter schlug sogar mehrfach zu.

Besondere Highlights waren dabei auch Spenden von ehemaligen Spielern und Spenden verschiedener Fangruppen aus ganz Deutschland, garniert mit herzerwärmenden Kommentaren wieso man an „seinen Verein“ gespendet hat.

Unglaublicher Zusammenhalt in schwierigen Wochen

„Schon seit Wochen erhalten wir durch unsere Fans, Partner, Lieferanten und die hiesige Politik eine sehr große Unterstützung und Aufmunterung, über die wir ebenfalls sehr dankbar sind. In der momentanen Situation hat jeder für sich zu kämpfen, sei es der kleine Zeitschriftenverkäufer von nebenan, oder der weltweit agierende Maschinenbauer. Das unser Umfeld trotz diesen Widrigkeiten so zu uns hält und uns weiter unterstützt, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Dies zeigt uns abermals, dass die Starbulls einfach mehr sind als irgendein Verein – die Starbulls sind die vielzitierte Familie und genau das lebt sie auch, wenn es darauf ankommt.

 

 

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