Premiere mit „Dorian Gray“

Theater Wasserburg zeigt ab Freitag Werk von Oscar Wilde

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Die zweite Premiere der Spielzeit 18/19 im Theater Wasserburg geht am Freitag, 7. Dezember, um 20 Uhr über die Bühne. Regisseur Frank Piotraschke inszeniert „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde.

Dank seines neuen Freundes Henry Wotton befindet sich Dorian Gray auf der Überholspur des Lebens. Jung, sexy, erfolgreich und beneidet. Doch wie es in einer Glitzerwelt oft der Fall ist, gibt es dort falsche Freundschaften, die schaden können.
So ist das hier zumindest der Fall.

Henry, ein Zyniker und Hedonist durch und durch, lehrt seinen Schützling ein animalisches, oberflächliches und schnelles Leben bar jeder Vernunft und Moral, das ihn in tiefe Abgründe führt und droht den Verstand zu kosten. Jeder Gedanke an Verantwortung oder Zweifel wird von Henry im Keim erstickt.

Dorian wird unter den manipulativen Absichten Henrys zum skrupellosem Genießer, der sprichwörtlich über Leichen geht. Bei diesem ausschweifendem Lebensstil, der ja bekanntlich schneller altern lässt, auch noch für immer jung bleiben? Für Dorian das Non-Plus-Ultra. Mithilfe eines Portraits, das ein Maler von ihm anfertigt, scheint auch das zu gelingen.

Es spielt: Bernd Berleb. Die weiteren Vorstellungstermine: 8., 15. und 16. Dezember. Beginn ist freitags und samstags um 20 Uhr, sonntags um 19 Uhr. Mehr Informationen sowie Karten im Online-Vorverkauf gibt es über www.theaterwasserburg.de.

Karten im Vorverkauf sind in der Gäste-Information, im Innkaufhaus und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg sowie beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto: Christian Flamm

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