Rode Birna brennan länger

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Ich traute heute meinen Augen kaum, als wir in der Redaktion eine Mail vom Deutschen Wetterdienst erhielten: „Wetterwarnung für die Stadt und den Landkreis Rosenheim“, hieß es da am frühen Vormittag. Hä? Strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint, kein Wölkchen am Horizont – die müssen ein anderes Jahr meinen, dachte ich, las dann aber weiter: Gewarnt wird vor hoher UV-Strahlung, Stufe 6. Für April sei diese hohe Warnstufe äußerst ungewöhnlich. Das liege an der derzeit enorm dünnen Ozonschicht. Die hab‘ ich dann gleich mal unter die Lupe genommen, die Ozonschicht. Mittagspause beim Mino am Belacqua. Italienisch biergartln, natürlich die Warnung des Wetterdienstes in den Wind schlagend. Nach 30 Minuten war‘s dann soweit: Am oberen Ende meines Halses war eine wunderbar rötlich gefärbte Glühbirne eingedreht. Und die brennt jetzt immer noch. Ganz ehrlich: Ich frage mich, warum mir das jedes Jahr passiert – bei der ersten gscheiden Sonn‘, brennt‘s den Kasloabe auf, weil er sich nicht einschmieren mag. Schee bläd …

… moand da Huaba.

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