Guten Morgen, Wasserburg!

Gibt es Wetterexperten unter unseren Lesern? Gestern bin ich um 15 Uhr von München heimgefahren. Es hat so richtig eklig genieselt. Kaum fahren wir aus dem Münchner Speckgürtel raus, fallen große weiße Flocken vom Himmel und die Landschaft sieht aus wie im Bilderbuch. Woran liegt das? Würd mich mal interessieren.




Guten Morgen, Wasserburg!

I lern einfach ned dazua. I glab, i hob übers Wochenende zwanzg Orangen gessn. Wisst’s scho, de guadn … Und jetzt hob i um mein Mund umma raue Haut. Vitamin C-Überschuss, moand Dr. Google. Do moand ma, ma lebt gsund und dann sowos. Nix konnst richtig macha …




Guten Morgen, Wasserburg!

I muaß mi heid no aufreng. I war gestern in da Fria fast ned aus da Garage außa kemma, weil da Schneepflug do so an fetten Haufa higschom hod. Mit ordentlich Gas geben und einem waghalsigen Wendemanöver hob i’s dann doch no higriagt. Dafür bin i dann z’spaad zum Zug kemma. Der hod aber eh Verspätung ghobt, oiso war’s eigentlich wieder Wurscht. Iaz werd’s dann Zeit, dass i mi in meiner Höhle verkriach und übers Wochenende überwinter. Do gfrei i mi drauf …




Guten Morgen, Wasserburg!

OK, i mog ja Schnee und den Winter allgemein, aber jetzt glangt’s ma. Ich bin gestern von der schönen Aussicht den Weg in die Stadt runter gegangen und mich hat’s ,,strengsdalängs“ hilossn. Es feid ned weid, bin ja woach gfoin, aber mein Sitzfleisch schmerzt massiv. I soiad ab sofort immer a Baggerl Streusalz mitnehma. Wenn’s hoid ned so bläd ausschaun dad …




Guten Morgen, Wasserburg!

Heid bin i aufgeregt. Ich mach meine Führerscheinprüfung nochmal. Theorie und Praxis. Ich darf meinen Schein zwar behalten, aber spannend ist es trotzdem, ob ich den Test nochmal bestehen würde. Das Ergebnis gibt’s am Freitag in „Wer? Wie? Wasserburg!“.




Guten Morgen, Wasserburg!

An die nette Dame mittleren Alters, die mich gestern Früh im Zug am Ostbahnhof aufgeweckt hat, als ich eingeschlafen bin, und mich fragte, ob ich denn nicht aussteigen müsse. Ja, ich musste aussteigen. Danke!




Guten Morgen, Wasserburg!

Einen guten, schulischen Start im Jahr 2019 an alle Schüler und Studenten! Und immer schön aufs Datum achten …




Der Wertstoffhof hat zu!

Wegen eines kompletten Personalausfalls ist der Wasserburger Wertstoffhof ab sofort bis auf Weiteres geschlossen! Für die Abgabe von Gartenabfällen soll die Landkreiskompostieranlage in Aham benutzt werden. Für andere Abfälle steht die Recyclinganlage der Firma Zosseder in der Schilchau zur Verfügung. Die Anfahrtsbeschreibungen zu den Anlagen gibt es hier:

Zur Landkreiskompostieranlage in Aham …

Zur Recyclinganlage der Firma Zosseder in der Schilchau …

 




„Wer? Wie? Wasserburg!“

Neues Jahr, neue Rubrik: In „Wer? Wie? Wasserburg!“ gibt’s jeden Freitag einen Audio-Beitrag über interessante Themen, Gruppen und Personen aus und um Wasserburg. Interviews, Reportagen, Befragungen – alles querbeet. Den Start machen wir mit den Schäfflern, die am Sonntag am Marienplatz in ihr Jahr starten. Magdalena hat sie im Dezember bei der Generalprobe begleitet. Über Tradition, Gemeinschaft und das ein oder andere Schlückchen …

Zu hören gibt’s die Beiträge ab sofort auf Soundcloud und YouTube. Die Links dazu stellen wir natürlich auf unserer Homepage und auf Facebook bereit.

 




Guten Morgen, Wasserburg!

Heid geht’s los mit unserer neuen Rubrik „Wer? Wie? Wasserburg!“. Audio-Beiträge aus und um Wasserburg. Menschen, Veranstaltungen, Themen … Schaut’s rein!




Guten Morgen, Wasserburg!

Und da ist es schon passiert: Das erste Dokument 2019 unterschrieben und beim Datum gleich mal 2.1.2018 geschrieben. Zum Glück war’s jetzt nicht so enorm wichtig, dass das ganze Dokument dann hinfällig gewesen wäre, aber blöd sieht die Kritzelei schon aus. Das wird jetzt wieder dauern, bis ich das mal kapiert habe. Jedes Jahr das Gleiche mit mir …




Stilvoll ins neue Jahr

Zum ersten Mal veranstaltet die KLJB Albaching am kommenden Samstag, 5. Januar, im Albachinger Bürgersaal einen Neujahrsball. „Wir wollten heuer was Besonderes auf die Beine stellen, was nicht jeder hat“, so Vorsitzender Johannes Neuwieser über die Idee. Ab 19 Uhr wird die Showband „Agent Six“ für beste Tanzmusik sorgen und …

bei einem Drei-Gänge-Menü, das vom Wirtshaus Kalteneck vorbereitet wird, kann auch ausgiebig geschlemmt werden.

Der Ball richtet sich an alle, die „gerne gut essen, gute Musik mögen, tanzen oder einfach gern zusammensitzen und ratschen“ – kurzum: An alle, die Lust haben, stilvoll ins neue Jahr zu feiern, denn auch eine Art Dresscode gibt es für die Gäste. „Es muss jetzt nicht schwarz-weiß sein, aber vielleicht einfach einen Anzug für die Männer oder ein schönes Kleid für die Frauen. Es ist halt mal was anderes, was es bei uns nicht so oft gibt, und da darf man sich schon ein bisschen rausputzen.“

Für die bessere Planung sollten die Karten um 35 Euro (inklusive Menü) bis Freitag bei der Raiffeisenbank RSA in Albaching oder per Mail unter kljb@albaching.de vorbestellt werden. Dabei kann als Hauptgang ausgewählt werden zwischen:

  1. in Rotwein geschmorter Rinderschulter mit Buttergemüse und Serviettenknödel
  2. Rotbarschfilet mit Kräutern garniert, auf angeschwenktem Gemüse in Weißweinschaum, dazu Stampfkartoffeln
  3. feine Tagliatelle mit Spinat-Frischkäse-Sauce, dazu gebratene Pilze

Vorher gibt es ein „Vorspeisendreierlei“ und ein Nachspeisenbuffet rundet das Menü ab.

Einlass ist ab 18.30 Uhr.




Guten Morgen, Wasserburg!

Erstmal allen ein frohes, neues Jahr! Für mich beginnt jetzt wieder die „normale Zeitrechnung“. Ich hab das Gefühl, zwischen Weihnachten und Neujahr schwebe ich in einer zeitlosen Sphäre herum, wo ich nie genau weiß, welcher Tag eigentlich ist. Jetzt erstmal Gedanken sortieren und dann geht’s los in ein …

… hoffentlich aufregendes Jahr 2019 – das wünscht sich d’Magdalena.




Unsere Gewinner: Sophia und Michael

„Nie mehr nach Hause“, aber nach dem Konzert dann wahrscheinlich doch wieder heim geht’s für unsere zwei Gewinner. Zwei mal zwei Tickets für das letzte Konzert der „Nie mehr nach Hause“-Tour vom Pop-Newcomer Paul aus Albaching gab’s zu gewinnen. Am Donnerstag, 27. Dezember, spielt er seine selbstgeschriebenen Songs im Bürgersaal seiner Heimatgemeinde. Als Support wird die Gesangsgruppe „New Age“ auftreten. Über je zwei Karten dürfen sich freuen: 

Sophia Bubb aus Viehhausen 

und

Michael Bräustetter aus Maitenbeth

Der Paul kommt morgen Vormittag persönlich vorbei und bringt euch die Karten! Mia wünschen vui Spaß und frohe Weihnachten!




Guten Morgen, Wasserburg!

So, einmal noch und dann heißt es für die meisten erstmal: Weihnachtsurlaub. Für mich auch – im Gegensatz zur Redaktion, die auch an den Feiertagen wie gewohnt für Sie, liebe Leser, da ist! Ich wünsch allen eine „staade Zeit“, ein braves Christkindl und einen guten Rutsch. Bis nächstes Jahr, sogt d’Magdalena.




Guten Morgen, Wasserburg!

Jetzt kommt ein bisschen Hausfrauen-Talk: Gestern gab’s bei mir Nudelsuppe aus übrigen Spaghetti – sehr klug, ich weiß ;-). Ich hatte aber keine Petersilie, also bin ich los, um welche zu kaufen. Nehm einen Bund, geh heim, fang an zu schneiden und dann merk ich’s: Ich hab Koriander genommen. Ich hasse Koriander, aber bin leider zu blöd, um auf den ersten Blick den Unterschied zu sehen. Wenn jemand gehackten Koriander braucht, ich hätte da welchen zu verschenken. Essen werd ich ihn sicher nicht …




Guten Morgen, Wasserburg!

Jetzt wird’s Zeit, dass ich mir Handschuhe zulege, mit denen man ein Smartphone bedienen kann. Ich wurde gestern von einer wildfremden Frau ausgelacht, weil ich mit der Nase auf meinem Display rumgedrückt habe. Sah aber auch wirklich bescheuert aus …




Berlin, Stuttgart, Oibich

Er ist mittendrin in seiner ersten eigenen Deutschlandtour: Paul Kowol aus Albaching. Der 21-Jährige startet in der Popmusik-Szene gerade durch und spielt genauso gerne vor zehn Leuten wie vor 5000. „Nie mehr nach Hause“ heißt seine Tour und auch eines seiner selbst geschriebenen Lieder. Trotzdem kommt er am 27. Dezember, nach Konzerten in den deutschen Großstädten, heim nach „Oibich“ und spielt dort im Bürgersaal. Für den Abend verlosen wir zweimal zwei Karten. Alle Infos zum Gewinnspiel und das ganze Video-Interview mit Paul über seine Anfänge, seine Ziele und seine Inspirationen, gibt’s hier:

 

Und so kann man die Karten gewinnen, die der Paul am 24.12. höchstpersönlich vorbei bringt:

Einfach ab sofort bis zum Sonntag, 23. Dezember, 18 Uhr, eine Mail senden an:

info@wasserburger-stimme.de

Stichwort: NIE MEHR NACH HAUSE

Vollständigen Namen und Wohnort nicht vergessen!

Die Gewinner werden per Mail informiert und am Montag, 24. Dezember, in der Früh auf unserer Homepage bekannt gegeben. Der Paul macht sich dann gleich auf den Weg und bringt die Karten vorbei, damit sie noch pünktlich unterm Christbaum liegen. Viel Glück!

Wir speichern keine personenbezogenen Daten oder geben solche weiter. Mail-Adresse, Name und Wohnort werden nach der Verlosung gelöscht.
Siehe auch Datenschutzerklärung*



Guten Morgen, Wasserburg!

Ach ja, eine Weihnachtsfeier jagt die nächste und jedes Mal wird geschrottwichtelt. Ich find das ja sehr toll, weil’s Spaß macht und ich Überraschungen liebe. Praktischer Nebeneffekt: Man wird sein Glump los. Nur leider zieht man halt ein anderes, vielleicht noch nutzloseres Glump wieder heim. Nächstes Jahr dann, do griag i bestimmt wos Gscheids …




Guten Morgen, Wasserburg!

Es ist zwar nicht die traditionelle Art, aber irgendwie ist es mir auch Wurscht. Ich wollte einen Christbaum, aber für einen großen hab ich keinen Platz. „Er muss auf den Esstisch passen“, hab ich mir gedacht und mir kurzerhand eine kleine, eingetopfte Zypresse gekauft. Lichterkette drauf. Zack fertig: Ein Christbaum. Nadelt nicht, piekst nicht, riecht gut. I mog’s …




Guten Morgen, Wasserburg!

I fühl mi so entspannt. Ich hab alle meine Weihnachtsgeschenke beinander. So früh hatte ich das noch nie. Und sogar fast alles aus dem Einzelhandel in Wasserburg, was mich noch stolzer macht …




„Nicht erst kommen, wenn’s schon zwickt“

PR – Kopfschmerzen, Verspannungen, Schmerzen beim Gehen: Jeder kennt die Wehwehchen des Alltags, die meistens nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Aber was, wenn die Beschwerden immer wieder kommen und Physiotherapie, Kernspintomografie und Co. keine Lösung bringen? Immer beliebter in solchen Angelegenheiten wird die Osteopathie, die den Menschen ganzheitlich betrachtet und da ansetzt, wo die klassischen Behandlungsmethoden oft aufhören. Matthias Steinberg hat seit Juli diesen Jahres seine eigene Praxis am Badria in Wasserburg. Unser Interview:

So, Matthias, jetzt mal ein paar kurze Fakten über dich, damit dich die Leute kennenlernen.

Vorname?

Matthias

Nachname?

Steinberg

Alter?

41

Familienstand?

In festen Händen.

Wohnort?

Stephanskirchen

Hobbies?

Alles, was mit Berg zu tun hat. Klettern, Wandern, Skifahren. Und Fotografieren. Und Kochen

Lieblingsessen?

Das einzige, was ich nicht mag, ist Sushi, sonst mag ich alles. Und mit Tomaten kann ich auch nix anfangen. (lacht)

Lieblingsfarbe?

Rot

Lieblingsmusik?

Ich hör gern deutsche Musik, also Ärzte, Tote Hosen. Und sehr gern Rock, auch Rockballaden.

Wie würden dich deine Freunde in einem Satz beschreiben?

Ein Kumpel vom Fußball hat mal gesagt, ich wäre „positiv verrückt“. (lacht)

Sehr gut. Dann reden wir jetzt mal über deinen Beruf. Seit wann bist du denn bei uns in Wasserburg?

Also wohnen tu ich in Stephanskirchen bei Rosenheim. In Bayern bin ich seit 2006 – eigentlich komme ich ja aus Thüringen. Seit 2013 arbeite ich als Osteopath in Wasserburg und seit Juli hab ich meine eigene Praxis hier am Badria.

Wie war grundsätzlich dein beruflicher Werdegang zum Osteopathen?

2003 hab ich angefangen, eine Ausbildung zum Physiotherapeuten zu machen, da war ich dann 2006 fertig. Zwei Jahre später hab ich dann mit der Ausbildung zum Osteopaten begonnen. Da bin ich 2013 fertig geworden.

Der Bereich der Osteopathie erlebt ja gerade einen kleinen Boom. Es wird viel darüber gesprochen und auch immer wieder über die Vorteile gegenüber der klassischen Physiotherapie geredet. Worin liegen da die genauen Unterschiede? Und was macht die Osteopathie für dich so interessant?

Die Osteopathie zielt auf das gesamte Gewebe des Körpers um etwaige Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu behandeln. Man schaut halt individuell auf jeden einzelnen Menschen, sieht ihn als Einheit von Körper, Geist und Seele. Es ist wichtig, die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit zu betrachten, aber auch jedes einzelne Körperteil, jedes Organ bzw. Organsystem. Wichtig ist auch das Zusammenspiel der Organe und Organsystem. Wenn die Beweglichkeit körperlich oder organisch eingeschränkt ist, entstehen Gewebsspannungen auf die Funktionsstörungen folgen. Auf Dauer kann der Körper diese oft nicht ausgleichen und dann kommt es zu Beschwerden.

Gibt es da Zusammenhänge, mit denen du sehr häufig zu tun hast?

Häufig gibt es Magenprobleme, zum Beispiel Sodbrennen – das kennt jeder. Oft hängt das mit Blockierungen der Wirbelsäule oder Dysfunktionen der Organe im Bauchraum zusammen. Oder Kopfschmerzen – können durch Blockierungen der Halswirbel, zu starke fasziale Spannung oder auch durch Fehlhaltungen entstehen. Oft haben Leute solche Beschwerden schon lange und die Ursache liegt auch oft schon länger zurück – zum Beispiel ein Sturz.

Wie bist du denn damals drauf gekommen, erst Physiotherapeut und dann Osteopath zu werden?

In meinem Bekanntenkreis gab es einen Unfall und ich war oft im Krankenhaus zu Besuch. Mir hat die Arbeit des Physiotherapeuten gut gefallen und damit wusste ich, dass ich diesen Beruf ergreifen und machen möchte. Durch einen damaligen Kollegen kam ich zur Osteopathie. Ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen, drehen und atmen und das durch blockierte Rippen und Wirbel. Mein Kollege, ein Osteopath, hat mir sehr schnell geholfen und ich war völlig fasziniert. Er behandelte zusätzlich meine Organe, was für mich in der Form neu war. Das ist mein Weg, dachte ich und so begann ich mein Osteopathie Studium.

Was waren die Momente, wo du gemerkt hast, dass die Osteopathie dein Traumberuf ist?

Grundsätzlich ist es einfach was wahnsinnig Schönes, wenn man Leuten, die schon sehr lange Beschwerden haben, endlich helfen kann. Die Erleichterung und die Dankbarkeit in Ihren Gesichtern – das ist sehr erfüllend. Es kam einmal eine Patientin zu mir mit sehr starken Rückenschmerzen und sie nahm vier bis fünf Schmerztabletten. Die Wirbelsäule war untersucht worden und es waren keine ernsthaften Veränderungen oder Brüche zu erkennen. Sie hatte blockierte Wirbel und eine hohe fasziale Spannung. Ihr konnte ich schnell helfen.
Eine Mutter kam mit ihrem Baby zu mir, das sehr unruhig war und viel gespuckt hat. Nach wenigen Behandlungen war das Problem gelöst. Bei Babys geht es relativ schnell, dass man eine Besserung erzielt.

Aber zu spät ist es trotzdem nie, wenn man seine Schmerzen wegbekommen will, oder?

Natürlich nicht! Es ist immer möglich etwas zu ändern und zu verbessern. Oft reicht es „alte“ Gewohnheiten zu ändern z.B. den Monitor am Arbeitsplatz in die Mitte zu stellen, damit man nicht schräg sitzt. Auch einseitige Bewegungsabläufe – wie immer oder oft auf einem Bein zu stehen oder immer den gleichen Arm zu verwenden – sollte man ändern. Einseitige Belastungen können zu Fehlhaltungen führen. Und das ist auch noch ganz wichtig: Nicht immer erst behandeln lassen, wenn’s schon zwickt – dann natürlich auch (lacht) – aber sich einfach mal vorbeugend seine Haltung und die Bewegungsabläufe durchchecken lassen. Damit kann man wahnsinnig viel erreichen und spätere Probleme vermeiden.

Kann dann quasi jeder jederzeit zu dir kommen und sich durchchecken lassen?

Absolut. Also vom Baby über Jugendliche, Erwachsene bis zum Rentner. Auch nach Unfällen, um Beweglichkeit und Einklang des Körpers wieder herzustellen.
Für Studenten oder Berufstätige, die dem heutigen Stress ausgesetzt sind und oft unter Schulter- und Nackenbeschwerden oder Kopfschmerzen leiden.
Für den ,,Gesunden, der sich vorbeugend behandeln lässt, um versteckte Blockaden aufzudecken oder um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Für Senioren kann Osteopathie hilfreich sein, um das gesamte körperliche System zu erhalten und zu stärken
Bringen tut’s jedem was.
Da kann man bei mir online oder telefonisch einen Termin ausmachen (zwinkert).

Danke für das Interview, Matthias und weiterhin gutes Einleben hier in Wasserburg!

Sehr gerne. Danke!

 

 

Weitere Infos zur Praxis gibt’s hier.




Guten Morgen, Wasserburg!

Die Hälfte des Tee-Adventskalenders ist schon probiert und gestern war eine Sorte drin, die mir die Haare aufgestellt hat: „Schokolade & Minze“ – Ja Pfui Deife, war des greislig. Schokolade als Tee? Ich weiß ja nicht …




„Zwischen Irrsinn und Wahnsinn“

„Nah dran am Irrsinn und Schwachsinn unserer Zeit, am Wahnsinn, am Unsinn und am Blödsinn, am Leben und Lieben, am Lachen und Weinen, an sich und an seinem Publikum“, so beschreibt der gebürtige Reichertsheimer Werner Meier sein brandneues Soloprogramm. Am 2. Februar kommt der Kabarettist und Gitarrenvirtuose ins Brauhaus nach Attel. Jetzt bei unserer Verlosung mitmachen und mit ein bisschen Glück legt das Christkind zwei Karten unter den Weihnachtsbaum!

Seine Lieder kommen so locker daher, berühren aber weit über den kurzen Lacher hinaus. Der gebürtige Reichertsheimer entführt sein Publikum in die meierisch-bayerisch-verquere Welt, wo sich das Politische im Privaten, der Zeitgeist im Alltäglichen findet, mit seinen herrlich absurden Geschichten, die doch so real erscheinen.

Geschichten von kleinen Helden, die weder elend scheitern noch glänzend siegen, von gen-reinen Bayern und gestressten Selbstoptimierern, von digital verschanzten Lügnern und betrogenen Betrügern, von Online-Losern und gutbürgerlichen Wutbürgern, vom verliebten Pfarrer in einer Tatort-Nacht und von einem allmächtigen Haushaltsgerät mit Sexappeal.

Virtuos spielt Werner Meier mit den Erwartungen seiner Zuschauer über verblüffende Pointen, begeistert mal mit treffsicherem Sprachwitz und scharfer Zunge, mal mit leisen, poetischen Momenten, aber immer ganz nah dran am Menschen.

Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Liebhaber der bayerischen Kabarettkultur!

 

Und so kann man die Karten gewinnen:

Einfach ab sofort bis zum Mittwoch, 19. Dezember, 24 Uhr, eine Mail senden an:

info@wasserburger-stimme.de

Stichwort: NAH DRAN

Vollständigen Namen und Wohnort nicht vergessen!

Die Gewinner werden per Mail informiert und am Donnerstag, 20. Dezember, auf unserer Homepage bekannt gegeben. Viel Glück!

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Sein Programm im Februar ist zwar brandneu, aber dieses Video aus dem Jahr 2009 gibt schonmal einen kleinen Vorgeschmack auf seinen Humor:

 

 

Auf dem herkömmlichen Weg gibt’s ab sofort Karten unter mail@stiftung.attl.de oder telefonisch unter 08071/102104.

 

 




Guten Morgen, Wasserburg!

Darf man überhaupt noch normale Plätzchen essen? Mit Butter, Zucker und Marmelade? In meinem Smartphone häufen sich die Vorschläge für gesunde Plätzchen ohne Butter, Ei und raffiniertem Zucker. Do konnst ja glei Rosinen essen …




Guten Morgen, Wasserburg!

Ja, es war DAS Thema gestern und auch heute regt’s mich noch auf: Der Bahnstreik. Montagmorgen, du musst nach München, Regio fährt nicht, S-Bahn fährt nicht, Meridian fährt nicht. Gut, dann halt mit dem Auto bis zur nächsten U-Bahn. Trudering. Das denken sich natürlich alle. Nach einer Bremslichter-Odysse nach zwei Stunden am Parkplatz in Trudering angekommen. 50 Parkplätze. Auf 300 verzweifelte Pendler. Haha, guter Witz. Im Halteverbot geparkt. Eine Stunde zu spät gekommen. Strafzettel fürs Falschparken beim Heimfahren entdeckt. Ganz toller Montag. Hoffentlich läuft’s heute rund …




Guten Morgen, Wasserburg!

Die ewige Frage: Lieber am Abend duschen oder am Morgen? „Dreckig“ ins Bett gehen, das ist irgendwie nix, aber zum Wachwerden in der Früh ist Duschen schon was Feines? So oder so: Im Winter duschen find i furchtbar. Der Schritt aus der Duschkabine heraus, der fühlt sich an wie vom Karibikurlaub in die Arktis in einer Sekunde. Aber es hilft ja nix. Man will ja nicht durch penetranten Körpergeruch auffallen, ned wahr? …




Guten Morgen, Wasserburg!

Letztes Jahr war mein Getränk des Jahres der Chai Latte. Heuer ist es Ingwertee. Der schwoabt ois ausse. Des is da Wahnsinn. Do feid da nix mehr und Tabletten brauchst aa ned!




Guten Morgen, Wasserburg!

 Heute gibt’s nicht mehr zu sagen als:




Guten Morgen, Wasserburg!

Gestern im Zug hab ich mal wieder gemerkt, wie seltsam menschliches Verhalten ist. Ein paar Reihen vor mir niest einer und keiner sagt „Gesundheit“. Ich hab’s dann auch nicht gemacht, weil’s keiner gemacht hat. Hätte ich ihn gekannt oder wäre ich mit ihm alleine in einem Raum gewesen, hätte ich sicher was gesagt. Glaub ich. Komisch, wie Menschen in sozialen Situationen manchmal ticken …




Guten Morgen, Wasserburg!

Jetzt hab ich’s ja nicht so mit Namenstagen, aber heute ist ein besonderer, den jeder kennt. Barbaratag, der mit den Zweigen und so. Und weil der Name eigentlich eher selten ist, ich aber gleich drei in meinem nächsten Umfeld habe, nutz ich heute mal den Morgen für eine private Angelegenheit und wünsch meiner Oma, meiner Mama und meiner längsten Kindergartenfreundin alles Gute zum Namenstag. Danke, dass es euch gibt … *Kitsch Ende*




Guten Morgen, Wasserburg!

So ein Adventskalender verrät einiges über den Besitzer, hab ich festgestellt. Ich hab heuer einen Tee-Adventskalender. Klingt wahnsinnig spießig. Ist es auch. Aber man wird halt älter, nicht wahr …




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: 

Erna Diechler (6. 3. 1964 – 28. 11. 2018) aus Pfaffing. Der Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung ist am Dienstag, 4. Dezember, um 14.30 Uhr in Übermoos.

Leonhard Mayer (6. 11. 1930 – 29. 11. 2018) aus Maitenbeth. Der Trauergottesdienst ist am Dienstag, 4. Dezember, um 10 Uhr in Maitenbeth. Die Beerdigung findet im Anschluss statt.

Georg Brandl (20. 4. 1931 – 25. 11. 2018) aus Bachmehring. Der Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbestattung ist am Donnerstag, 6. Dezember, um 14 Uhr in Eiselfing.

Dietmar Wunderlich (1. 12. 1963 – 25. 11. 2018) aus Haag. Die Trauerfeier ist am Dienstag, 4. Dezember um 14.30 Uhr in Haag. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




„Hauptsache alt und nicht aus Plastik“

PR – Falls sich der ein oder andere schon gewundert hat, ob es im „Venezia“ trotz Winterpause immer noch Eis gibt: Nein, aber geöffnet hat es trotzdem! Die großen blauen Buchstaben gehören zum Sortiment von Thomas Hoeft, der das Cafè in den nächsten zwei Monaten wieder zu einem Flohmarkt für „Altes mit Charme“ umwandelt. Dabei hat er diesmal besonders Wert darauf gelegt, dass viele Sachen aus Wasserburg dabei sind. 

„Ich hab zum Beispiel zwei Reihen nur Wasserburger Bücher und bayerische Bücher.“ Aber seine Palette begrenzt sich natürlich nicht nur auf Bücher. Alles Mögliche hat Hoeft im Angebot. „Hauptsache alt“ und „Hauptsache ned aus Plastik“, beschreibt er sein Sortiment, das er im Vergleich zum Vorjahr fast komplett ausgetauscht hat.

„Es sind vielleicht 20 Sachen dabei, die ich letztes Jahr auch hatte, aber der Rest ist wieder voglwuid was Neues.“

Geöffnet hat der Laden ab heute bis Ende Januar. Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr.

Für alle Vintage-Fans lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, immerhin steht Weihnachten vor der Tür und Unikate verschenken, die sonst keiner hat, ist und bleibt was Besonderes.

MP




Guten Morgen, Wasserburg!

„Durch die Gassen der Altstadt schlendern, vorbei an den schön dekorierten, hellerleuchteten Schaufenstern. In aller Ruhe einkaufen und die Kinder eine Runde mit dem Karussell oder der Eisenbahn drehen lassen. Den Geruch von Feuerzangenbowle, Punsch und heißen Würsteln in sich aufnehmen und sich auf einen Ratsch mit guten Freunden treffen. Den Klängen der Turmbläser lauschen und das bunte Programm vor dem Rathaus oder auf der kleinen Bühne in der Frauengasse genießen …“ Zugegeben: Des waren an Huaba seine Gedanken zum Christkindlmarkt, aber besser ko ma’s ned aufn Punkt bringa. I gfrei mi scho …




Guten Morgen, Wasserburg!

Do wead se mei Körper jedes Jahr wundern: Des ganze Jahr schau i eigentlich ned auf Vitamine und Co und kurz vor Weihnachten hau ich mir dann jeden Tag zehn Mandarinen eine. Ausgewogen is was anderes …




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: Hans Maier (26. 9. 1942 – 21. 11. 2018) aus Maitenbeth. Der Trauergottesdienst ist am Samstag, 1. Dezember, um 10 Uhr in Maitenbeth. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss statt.

Walter Oettl (6. 3. 1937 – 19. 11. 2018) aus Haag. Der Trauergottesdienst mit anachließender Urnenbestattung ist am Samstag, 1. Dezember, um 11 Uhr in Haag.

Therese Bauer (6. 9. 1934 – 26. 11. 2018) aus Rott. Der Trauergottesdienst ist am Donnerstag, 29. November um 14 Uhr in Feldkirchen bei Rott. Die Beerdigung findet im Anschluss statt.

Josefine Stettner (22. 9. 1928 – 27. 11. 2018) aus Amerang. Der Trauergottesdienst mit anachließender Beerdigung ist am Freitag, 30. Dezember, um 14 Uhr in Amerang.

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




Guten Morgen, Wasserburg!

Gestern hab ich Mal wieder gemerkt, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein. D’Oma hat a Brotsuppn gmacht. Und de war so dermaßen guad. So einfach, aber so guad. A Essen, des direkt vom Magen ins Herz geht. 




Guten Morgen, Wasserburg!

Zur Zeit hör ich immer ,,In the Air tonight“ von Phil Collins, wenn ich morgens im Auto sitze. Eines meiner absoluten Lieblingslieder. Nicht zuletzt wegen des genialen Schlagzeugs. Passend dazu gibt’s ein Video, auf das ich vor Kurzem gestoßen bin. Jetzt schon mein Lieblings-Clip des Jahres:

 




Guten Morgen, Wasserburg!

Tabletten sind ja was Gutes, wenn man krank ist. Verhängnisvoll aber auch. Gaukeln einem vor, man sei gesund und dann schont man sich natürlich nicht. Was hab ich jetzt davon? Wieder Halsweh. Meiomei. Vielleicht werd ich auch mal gscheider …

 

 

 




Guten Morgen, Wasserburg!

Hurra, Black Friday. Der Tag, an dem alle, die eigentlich schon alles haben, alles kaufen, was eigentlich keine alte Sau braucht und sich alle Glumphersteller eins ins Fäustchen lachen. Jetzt kauf ich mir erstmal eine PlayStation …

 

 

 




Essen gut, alles gut!

Auch 2019 wird die Eröffnung der Faschingssaison in der stilvoll dekorierten Badria-Halle mit dem „Badriazzo“, dem Schwarz-Weiß-Ball“ gefeiert. Am Samstag, 12. Januar, bittet die Stadt wieder zum Tanz. Der Ball soll sowohl zum geselligen Beisammensein und Tanzen einladen, als auch die kulinarischen Sinne ansprechen. Ein Drei-Gänge-Menü wird den Besuchern kredenzt. Gestern Abend wurde im Rathaussaal schon Mal vorgekostet … 

Bereits zum dritten Mal wird Catering-Profi Klaus Schlaipfer (Foto Mitte) mit seinem Team die Ballbesucher mit einem Drei-Gänge-Menü verwöhnen, das einige köstliche Leckerbissen verspricht. Eine Mischung aus exquisit und bodenständig darf erwartet werden. Das Menü beginnt mit einer geräucherten Entenbrust mit Balsamicolinsen.

Für das Hauptgericht wird es verschiedene Varianten geben. Die Ballbesucher dürfen wählen zwischen einer Tranche vom Lachs mit Risottokugel und Orangenkarotten, einem zart geschmorten Hirsch mit Serviettenknödel und Maroniblaukraut oder gefüllten vegetarischen Ravioli mit Paprika-Tomatenragout. Beim gestrigen Testessen wurde der Hirsch mit Serviettenknödel gekostet.

Als süßer Abschluss wird ein Zwetschgen-Tiramisu serviert.

Beim Testessen wurde sowohl die Stadt offiziell vertreten durch Bürgermeister Michael Kölbl, seinem Stellvertreter Werner Gartner, Organisatorin Andrea Aschauer und Stadtkämmerer Konrad Doser als auch die Mitwirkenden beim „Badriazzo“ selbst, so zum Beispiel die Musiker, die Stadtgarde und der Moderator Harry Petermann.

Im festlich gedeckten Sitzungssaal wurde das Drei-Gänge-Menü in geselliger Runde gekostet und von allen für gut empfunden. „Kritik nehme ich natürlich gerne entgegen, dafür ist das Testessen ja gedacht“, so Koch Klaus Schlaipfer vorab. Wie an den leeren Tellern und zufriedenen Gesichtern deutlich wurde, fiel das Feedback jedoch durchweg positiv aus. 

 

 

Weitere Details zum Programm des Balls folgen in Kürze.

Karten gibt es ab nächsten Dienstag, 27. November, beim Ticketservice der Sparkasse Wasserburg (Telefon 08071 101-3333, www.sparkasse-wasserburg.de).

Im Preis von 49 Euro enthalten ist neben dem Eintritt zum BADRIAZZO auch das Drei-Gänge-Menü.

Ab 23 Uhr sind die beliebten „Flanierkarten“ für sieben Euro an der Abendkasse erhältlich.