Sperrung am frühen Morgen aufgehoben

Gegen 19 Uhr war es gestern auf der Autobahn A8 kurz vor der Anschlussstelle Frasdorf, Fahrtrichtung München, im starken Schneetreiben zu einem Verkehrsunfall mit acht beteiligten Fahrzeugen gekommen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften und Helfern war im Einsatz. Die Autobahn musste stundenlang gesperrt werden (wir berichteten). Hunderte Verkehrsteilnehmer saßen in ihren Fahrzeugen fest. Erst gegen 4.15 Uhr konnte die Sperrung endlich aufgehoben werden, nachdem auch der letzte Lkw geborgen war.

Die Koordinierungsgruppe des Landratsamtes Rosenheim konnte damit die zirka 100 Einsatzkräfte von Katastrophenschutz, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW entlassen.

Von den Dienststellen des  Polizeipräsidiums Oberbayern Süd waren zirka 20 Beamte im Einsatz.

Archivbild




A8: Seit mehreren Stunden Totalsperre

Großeinsatz der Rettungskräfte in der Nacht zum Freitag auf der Salzburger Autobahn: Seit mehreren Stunden ist die A8 in Richtung München zwischen Bernau und Frasdorf wegen Verkehrsunfällen total gesperrt. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer befinden sich – bei teils starkem Schneefall – wartend in diesem Stau. Das Bayerische Rote Kreuz wird demnächst beginnen, die Verkehrsteilnehmer zu versorgen. Die Vorbereitungen dazu – der Aufbau von Verpfelgungsstützpunkten – laufen bereits. Retter werden dann den Stau abgehen und helfen, wo es nötig ist, meldet das Polizeipräsidium Oberbayern.

„Es ist leider nur schwer abzusehen, wie lange die A8 gesperrt bleiben wird“, so ein Polizeisprecher. „Bergungs- und Abschleppgerät ist unterwegs und teilweise auch bereits vor Ort, um verunglückte Lkw zu bergen. Die Experten können leider kein Zeitfenster für die Anstehenden Maßnamen nennen, die Bedingungen vor Ort können als sehr schwierig bezeichnet werden.“

 

Die derzeitige Verkehrsmeldung lautet: A8, Salzburg Richtung München, zwischen Bernau und Frasdorf, mehrer Kilometer Stau für Lkw, Richtungsfahrbahn gesperrt, Unfall mit zwei Lkw, Gasse für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge bilden, eine Umleitung ist für Pkweingerichtet, Lkw den rechten Fahrstreifen benutzen, empfohlene Umleitung: U20.  




Auffahrunfall: Rettungsdienst im Einsatz

Auf der Rosenheimer Straße in Wasserburg hat sich heute gegen 17.30 Uhr ein Auffahrunfall ereignet. Verletzt wurde zum Glück niemand, auch die beiden Pkw wurden kaum beschädigt. Es kam zu keinen nennenswerten Behinderungen. Allerdings wurde dennoch der Rettungsdienst gerufen.

Die Sanitäter kümmerten sich um eine der beteiligten Autofahrerinnen. Die junge Frau, eine Fahranfängerin, soll bei dem Unfall einen leichten Schock erlitten haben.




Heute geht es um die „Schlange“

Es ist da: Das Schäfflerjahr 2019 in Stadt und Altlandkreis Wasserburg. In den kommenden Wochen gibt’s bei uns deshalb eine kleine Schäfflertanzkunde für unsere Leser. Irene Kristen-Deliano, die Wasserburger Stadtführerin und „Stadtentdeckerin“ sowie Autorin des neuen Schäffler-Romans „Der Reifenschwinger“, begibt sich auf Spurensuche! Hier unser Teil drei …

Die Stadt ist winterlich weiß gewandet, da tauchen sie auf, die grün, roten Farbtupfer, die Schäffler. Voran die Musikanten, der Oberkasperl, die Fahnenabordnung, der Schäfflermeister Max Holbl – letzter seines Standes -, die Tänzer, Fassschlager, die restlichen  Kasperln, die Marketenderinnen und Wagerlbuam. 50 Leut insgesamt!

Die Musikanten lassen den für Wasserburg üblichen und gern gespielten Egerländer Fuhrmannsmarsch erklingen und nicht wie in München zu hören ist, den bayrischen Defiliermarsch von 1850.

Die Temperaturen bewegen für diese Wochenende meist um die zwei Grad und a bisserl Schneeschauer dazwischen. „Aber im roten G`wand friert`s di net“, sagt Thomas Rothmaier, einer der Tänzer.

14 Tänze stehen an diesem Wochenende auf dem Programm (aufs nebenstehende Bild klicken). Und immer erklingt dazu die bekannte Melodie „Aba heit is koit“. Höhepunkt ist sicher am Samstag, wenn die Schäffler beim Badriazzo ihren Tanz zum Besten geben. Der letzte Tanz ist dann beim „Hauber-Anderl“ in der Schustergasse. Dann ist das erste Wochenende absolviert. Nachts klingt sicher bei dem ein oder anderen die Melodie noch im Ohr.

Die Schäffler haben immer den Roman „Der Reifenschwinger“ bei ihren Auftritten rund um und in Wasserburg dabei – unser Foto zeigt das passende Lesezeichen dazu – und am kommenden Sonntag verkauft die Gästeinfo Wasserburg zudem die Schäffler-Pralinen-Edition, wenn vorm Wasserburger Rathaus der erste Tanz getanzt wird …

 

Und hier die Tanzkunde zur Schlange (Bild ganz oben):

Zum einen bindet die Schlange jeden Schäffler noch stärker in die Gemeinschaft ein, zum anderen gibt es zu dieser Formation eine Sage: Sie symbolisiert die Schlange, den Lindwurm, der aus der Erde kroch und mit seinen giftigen Dämpfen, gleich einem schnaubenden Drachen, die Pest in Stadt und Land verbreitete.




Neuer Trendsport: Snowshipping

Snowshipping – das ist die neue Trendsportarte beim Fit&Fun in Wasserburg. „Der neue Kurs beginnt morgen Früh um 6 Uhr und dauert drei Stunden, eventuell auch den ganzen Tag“, lacht Kursleiterin Jana, die alle Teilnehmer auf die richtige und rückengerechte Ausführung des Shippings hinweist. „Alles, was man dafür braucht, ist eine Zipfelmütze und eine Schneeschaufel.“ Im Ernst:

Die Parkplätze beim Sportpark sind längst alle vom Schnee befreit und der Zugang zum Fit&Fun ist natürlich jeden Tag gewährleistet – auch ohne Teilnahme am Snowshipping.

 




Angriff auf Bundespolizisten

Das Rosenheimer Amtsgericht hat einen 24-jährigen Migranten zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten ohne Bewährung verurteilt. Der in Damaskus geborene Mann hatte sich Mitte Oktober Bundespolizisten gegenüber sehr aggressiv verhalten. Nun ist er im Gefängnis, meldet die Bundespolizei.

Wegen des Versuchs, illegal in die Bundesrepublik zu gelangen, beendeten die Beamten im Rahmen der Grenzkontrollen die EuroCity-Fahrt des renitenten Zugreisenden am Rosenheimer Bahnhof. Er wollte offenbar nicht einsehen, dass er für die rechtmäßige Einreise einen gültigen Pass benötigte.

Seiner mangelnden Einsicht verlieh er Nachdruck, indem er sich den Anweisungen der Bundespolizisten widersetzte und diese mit Gewalt von sich fernhalten wollte, so die Beamten. Nachdem er gefesselt worden war, drohte er den Beamten mit dem Tod. Der 24-Jährige wurde wegen versuchter illegaler Einreise, Bedrohung, Widerstands sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt und auf richterliche Anordnung hin in Untersuchungshaft genommen.

Am Amtsgericht Rosenheim kassierte der Mann für sein Auftreten nun eine siebenmonatige Haftstrafe. Der Verurteilte wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Nach dem Freiheitsentzug ist laut Bundespolizei vorgesehen, ihn den niederländischen Behörden zu überstellen. Er ist, wie sich inzwischen herausgestellt hat, in den Niederlanden registriert.




Grundschule: Schäfflertanz abgesagt

Der Auftritt der Wasserburger Schäffler an der Grundschule am Gries morgen, Freitag, ist abgesagt, nachdem auch morgen wegen der Wetterlage kein Unterricht an den Schulen im Landkreis stattfindet (wir berichteten). Die weiteren Auftritte der Schäffler finden morgen aber statt:

10.00 Uhr, Sparkasse Schnaitsee

11.30 Uhr, Sparkasse Gars

13.45 Uhr, Sparkasse Pfaffing

15.15 Uhr, Metzgerei-Imbiss Hiebl, Rosenheimer Straße

17.00 Uhr, Irmis Kramerladl, Ledererzeile




Nicht selbst auf das Dach steigen

Aufgrund der anhaltenden Schneefälle rückt die Schneelast auf den Dächern zunehmend in den Blickpunkt. Das Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim weist darauf hin, dass die Verantwortung bei privaten und firmeneigenen Gebäuden beim Eigentümer liegt. Ihm wird dringend abgeraten, ungesichert auf das Dach zu steigen.

Bei der Prüfung der Dachlast können ortsansässige Dachdecker oder Zimmerer helfen. Falls eine Räumung notwendig sein sollte, sollten private Firmen beauftragt werden. Weitere Informationen dazu gibt ist im Internet auf der Homepage www.bauen.bayern.de. Dort ist das Merkblatt „Schnee auf Dächer“ zu finden.

 

Die Beurteilung der Schneemassen auf gemeindlichen Gebäuden obliegt der örtlichen Gemeindeverwaltung.

Das Landratsamt Rosenheim hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist unter der Nummer 08031/392 5555 zu erreichen.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: 

Franziska Dienersberger (19. August 1935 – 8. Januar 2019), Aussegnung mit Sterberosenkranz heute, Donnerstag, 19 Uhr, in Feldkirchen bei Rott. Heiliger Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung am Freitag, 11. Januar, 15 Uhr, in Feldkirchen bei Rott am Inn.

Anna Greißl (30. Mai 1930 – 7. Januar 2019), Aussegnung mit Sterberosenkranz am Sonntag, 13. Januar, um 19 Uhr in Albaching. Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung am Montag, 14. Januar, 14.30 Uhr, in Albaching.

 

 

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




Finanzspritze für Förderverein

Der Förderverein der Grundschule Amerang unterstützt die Grundschule und die Kinder bei vielen Vorhaben. In diesem Jahr möchte der Verein unter anderem Schachkurse, Schwimmkurse, Kletterkurse und speziellen Musikunterricht für die ersten beiden Jahrgangsstufen anbieten. Gerne greift die Sparkasse Wasserburg dem Förderverein bei der Ausrichtung der Kurse mit einer Spende in Höhe von 250 Euro unter die Arme.

Ulrich Köhldorfner, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Amerang übergab den Spendenscheck an Pagona Kaiser, Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule Amerang.




Wasserburg-Krimi noch dreimal

Das Theater Herwegh spielt seinen Wasserburg-Krimi noch dreimal im Theatersaal in Staudham. Wegen einer Terminüberschneidung entfällt die ursprünglich angesetzte Vorstellung am Sonntag, 27. Januar. Dafür wird Freitag, 18. Januar, zusätzlich in das Programm aufgenommen. Vorverkaufte Karten für den 27. können über das Theaterbüro (info@herwegh.info oder 0174/97 96 191) umgetauscht oder zurückgegeben werden.

Die letzten Vorstellungen sind also am Freitag, 18., Samstag, 19., und Sonntag, 20. Januar (freitags und samstags Vorstellungsbeginn 20 Uhr, sonntags 18.30 Uhr).

Es besteht die Möglichkeit, eineinhalb Stunden vor der jeweiligen Vorstellung, während der Pause und nach der Vorstellung an eingedeckten Tischen im Erdgeschoß ein Vier-Gänge-Krimi-Menü zu genießen. Reservierungen dafür nur über das Theaterbüro Herwegh.

www.theater-herwegh.de




Eiselfing: Auch morgen Schule geschlossen

Aufgrund der anhaltenden Schneefälle und witterungsbedingten Gefahren entfällt der Unterricht an der Grund- und Mittelschule Eiselfing auch am morgigen Freitag, 11. Januar. Sollten betroffene Eltern keine Möglichkeit haben, eine Betreuung für ihre Kinder zu organisieren, ist eine Beaufsichtigung durch Lehrkräfte im Schulhaus gewährleistet.

Zur besseren Organisation wird ausdrücklich um telefonische Anmeldung unter 08071/9229980 oder per E-Mail unter verwaltung@schule-eiselfing.de gebeten.

 

In Eiselfing musste am frühen Vormittag die wegen umgestürzter Bäume blockierte Staatsstraße 2092 nahe der Kompostieranlage Aham durch die Feuerwehr abgesichert und wieder freigeräumt werden (/wir berichteten)

Im Laufe des Nachmittags sollen dann die mittlerweile entstandenen Schneeberge an besonders gefährdeten Stellen im Gemeindegebiet durch die Mitarbeiter des Bauhofs – unterstützt von Landwirten mit entsprechenden Fahrzeuggespannen – abtransportiert werden. Auf diese Weise können unter anderem Gehwege wieder passierbar gemacht und freie Flächen für den noch zu erwartenden Neuschnee geschaffen werden.

Foto: Gemeinsam gegen Schnee und Verkehrsbehinderungen in der Eiselfinger Ortsmitte am Rathaus.




„Wir bleiben an unserem Standort“

Die (genehmigten) Baumfällarbeiten auf dem Grundstück zwischen der Rosenheimer und der Dr. Fritz-Huber-Straße in Wasserburg sorgten gestern nicht nur bei Anwohner und Passanten für einige Aufregung, auch beim Kfz-Spezialisten „Port und Langgaßner“ gingen zahlreiche Anrufe ein. „Unsere Kunden befürchteten, dass die Bauarbeiten auch unser Gelände betreffen könnten. Ich kann alle beruhigen: Dem ist nicht so. Port und Langgaßner bleibt am angestammten Firmenstandort“, sagte heute Norbert Port. 

Man sei von den Bauarbeiten nur indirekt als Nachbar betroffen.

Auf dem Grundstück neben „Port und Langgaßner“ soll noch in diesem Jahr mit dem Bau einer Wohnanlage begonnen werden (wir berichteten).

 

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Baumfällung ist genehmigt

 




Auch die nächsten Tage viel Schnee

„Der Schneefall nimmt einfach kein Ende. Nun sind auch im Erzgebirge die ersten Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Teilweise fiel dort in den vergangenen Tagen über ein Meter Neuschnee. Selbst in München liegen nun bis zu 25, stellenweise sogar 30 Zentimeter Schnee. Und so wird es wohl die nächsten Tage weitergehen“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

„In den Alpen schneit es munter weiter und das über das gesamte Wochenende hinweg. Auch nächste Woche gibt es in den Hochlagen der Alpen weiteren Schnee. Da können locker noch mal ein bis zwei Meter dazukommen. Ein Ende der Schneefälle ist dort einfach nicht in Sicht. Mittlerweile wächst an den Flüssen die Angst vor einem Mega-Hochwasser im Frühjahr. Sollten diese Schneemassen dann rasch mit viel Regen abtauen, dann könnte ein umfangreiches Hochwasser bevorstehen“, so Jung.

Grafik oben: Wetterlage am Freitagmorgen um 7 Uhr – vom Saarland über Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt bis nach Berlin und Brandenburg schneit es, dahinter ist es meist schon Regen oder Schneeregen, www.wetterdata.de.

 

So geht es in den kommenden Tagen weiter:

Donnerstag: minus 2 bis plus 5 Grad, im Südosten Dauerschneefall, sonst mal Sonne, mal Wolken und trocken

Freitag: minus 4 bis plus 7 Grad, im Westen teilweise Schneefall, auch nach Osten weiß, im Norden am mildesten und ab und zu Regen, im Südosten Schneefall

Samstag: 0 bis 7 Grad, viele Wolken, im Süden noch Schnee, sonst ab und zu Regen

Sonntag: 3 bis 10 Grad, im Westen sehr mild, viele Wolken, überall Regen, Schnee erst ab 800 bis 900 Meter, zunehmen stürmisch, gegen Abend Sturmböen

Montag: 0 bis 5 Grad, im äußersten Süden und in den Alpen wieder heftiger Schneefall und Sturm, die Lage spitzt sich weiter zu, sonst mal Sonne, mal Wolken, einzelne Schauer

Dienstag: 1 bis 7 Grad, viel Schnee in den Alpen, sonst Schauer

Mittwoch: 1 bis 7 Grad, Wetterberuhigung, später im Norden neue Regenfälle

 

Ein paar Schneehöhen von heute Morgen (Meldungen der amtlichen Wetterstationen):

 

Zugspitze 325 cm
Brocken 115 cm
Carlsfeld 92 cm
Oberstdorf 81 cm
Zinnwald 73 cm
Feldberg/Schwarzwald 65 cm
Plauen 27 cm
Gera 25 cm
Chemnitz 18 cm
München 22 cm




Kleinkunstabend entfällt

Das Luitpold-Gymnasium in Wasserburg hat den Kleinkunstabend, der für heute, Donnerstag, geplant war, witterungsbedingt abgesagt.




Berufsverkehr stockte nur kurzzeitig

Die kräftigen Schneefälle in der Nacht und den frühen Morgenstunden haben auf den heimischen Straßen heute im Berufsverkehr zu keinen größeren Behinderungen geführt. „Die Auto- und Lkw-Fahrer verhielten sich ausgesprochen umsichtig“, sagte Christopher Crüwell vom ADAC-Abschleppdienstes in Rott auf Anfrage. Es habe keine außergewöhnlichen Einsätze gegeben. Mit etwas größeren Behinderungen hatten die Verkehrsteilnehmer lediglich auf der B15 zwischen …

Haag und Soyen (unten) zu kämpfen. Dort waren zeitweise mehrere Lkw liegengeblieben. Das galt auch zwischen 7.30 und 8 Uhr für den Bereich rund um Bachmehring, wo ebenfalls stehende Lkw den Verkehr behinderten.

Querstehende Lkw, schneebedeckte Hauptstraßen und erhebliche Verkehrsbehinderungen gab es auf der B 304 im Bereich Amerang und Obing und auf der Staatsstraße bei Schonstett und Halfing.

Kurze Zeit ging auch zwischen Gars und Lengmoos nichts mehr. Gegen 8.30 Uhr blockierte dort ein liegengebliebener Lastwagen die Fahrbahn (Foto  ganz oben/TOM).

Im Einsatz waren heute Morgen die Feuerwehren Aham und Amerang. Auf der Kreisstraße RO35 (Stephanskirchen-Evenhausen) und auf der Staatsstraße 2092 (Wasserburg-Halfing) behinderten umgestürzte Bäume den Verkehr.

Schlimmer traf es einen Lkw-Fahrer heute auf der B12 bei Heldenstein. Sein Gefährt kippt nach einer Schleuderfahrt in den Graben.

 

Fotos: Georg Barth




Tennisabteilung sucht Platzwart

Die Tennisabteilung des TSV 1880 Wasserburg sucht ab sofort einen Platzwart für die Tennisanlage an der Alkorstraße. Die Hauptaufgaben beinhalten die Instandsetzung und -haltung der Tennisplätze sowie die Pflege der Anlage. Der angehende Platzwart kann auf ein Helferteam zurückgreifen, das ihn bei seinen Arbeiten unterstützt. Je nach Stunden beträgt das Gehalt bis zu 450 Euro pro Monat – von zirka März bis Oktober.

Bei Interesse bitte bei Vinzenz Hörl unter 0176 / 83176394 melden.




Landkreis Rosenheim: Alle Schulen dicht!

Das Landratsamt Rosenheim meldet am Morgen: An allen Schulen in Stadt und Landkreis Rosenheim entfällt heute, Donnerstag, der Unterricht. Die Betreuung der Schüler an den Schulen ist aber sichergestellt, falls doch schon Schüler auf dem Weg sind oder sie nicht zu Hause bleiben können …




Wasserburg: Treffen der Vereine

Das traditionelle Treffen der Wasserburger Vereine findet am Montag, 28. Januar, um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Wasserburg, Im Hag 3, statt. Bereits zum 17. Mal lädt die Stadt zu Jahresbeginn alle Vereine sowie sozialen und kirchlichen Organisationen zu diesem Informationsaustausch in lockerer Atmosphäre ein. Nach der Vorstellung von zwei Vereinen soll auch heuer wieder einigen Menschen, die sich besonders für das Gemeinwohl in der Stadt engagiert haben, ein Dank ausgesprochen werden.

Für eine kleine Brotzeit ist selbstverständlich gesorgt.




Miesbach: Jetzt helfen die Rosenheimer

Leise rieselt im Norden des Landkreises Rosenheim der Schnee. Die weiße Pracht ist nach starken Regenfällen so gut wie weggespült. Angesichts grüner Wiesen kann man kaum glauben, dass ein paar Kilometer weitere südlich Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Im Nachbarlandkreis Miesbach sind nach tagelangen Schneefällen zahlreiche Straßen gesperrt. Der Unterricht an den Schulen fällt bis Freitag aus. Bahnlinien sind unterbrochen, es herrscht Lawinenwarnstufe vier. Die Lage ist so kritisch, dass jetzt auch das THW Rosenheim ins Oberland ausrückt.

Und der Wetterbericht verheißt nichts Gutes. In Miesbach erwartet man, dass sich die Lage bis Freitag weiter zuspitzt. Starke Schneefälle könnten in den nächsten Tagen einen weiteren Meter Neuschnee mit sich bringen.




„Starten statt warten“

PR – Unter dem Motto „Starten statt warten“ kann man sich am besten noch heute zum vierwöchigen SlimBelly-Figur- und Abnehmprogramm für einmalige 79,60 Euro beim Sportpark Fit&Fun in Wasserburg anmelden. Damit das neue Jahr wirklich gut anfängt, macht das Fit&Fun den Einstieg in ein schlankes neues Jahr leicht – mit der sogenannten SlimBelly-Airpressure Bodyforming-Methode. Diese besteht aus:

  • leichtem Ausdauertraining an modernen Cardiogeräten
  • der Anwendung des patentierten Bauchgurts „Slim Belly“
  • bewährten Ernährungsregeln

Durch eine sanfte Wechseldruckmassage fördert der Slim Belly während des Trainings die Durchblutung am Bauch.

Schon über 300 begeisterte Anwender

In den letzten Jahren haben im Sportpark Fit&Fun über 300 Kunden (Mitglieder und Tester) mit der Methode trainiert. Dabei wurden erstaunliche Erfolge erzielt und im Durchschnitt zehn Zentimeter  Bauchumfang, sprich zwei Kleidergrößen, abgenommen.

„Das Programm ist ideal für alle, die mit wenig Zeitaufwand ihre Figur aktiv verbessern wollen. Die heutige Technik und das Know-how im Bereich Bewegung und Ernährung machen das möglich“ , so Manuel Kebinger, Studioleiter des Sportparks. „Neben der Figur tut man auch viel für seine Gesundheit“, so Kebinger weiter. „Denn zu viel Körperfett ist nicht nur aus ästhetischer Sicht störend, sondern kann auch das Risiko von Diabetes, einem Schlaganfall, Bluthochdruck oder einem plötzlichen Herzinfarkt erhöhen.“

Anmeldung bis 31. Januar

Noch bis 31. Januar will der Sportpark nun allen Wasserburgern die Gelegenheit geben, die Airpressure Bodyforming-Methode mit Slim Belly ganz unverbindlich für vier Wochen zu testen.

Die Teilnahmegebühr beträgt dabei einmalige 79,60 Euro. Der Sportpark Fit&Fun ist einer von über 900 lizenzierten Stützpunktpartnern in Europa, die das erfolgreiche Figurformungskonzept anbieten.

Nähere Infos und Anmeldung unter 08071/92650 oder online unter
www.sportpark-fit-fun.de.




„Kofelgschroa“ im Kulturladen

Das Konzert der Band „Kofelgschroa“ findet nun am Freitag, 18. Januar, in Fichters Kulturladen in Ramsau statt. Das für Dezember geplante Konzert hatte aufgrund der Krankheit eines Bandmitgliedes abgesagt werden müssen (wir berichteten). Die bereits erworbenen Karten behalten ihre Gültigkeit. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Restkarten und weitere Infos über Telefon 08072/3729290.




Wenn die Kälte dem Oldtimer zusetzt

PR – Die kalte Jahreszeit macht nicht nur vielen Menschen zu schaffen, sondern stellt auch für Kraftfahrzeuge eine Herausforderung dar. Frost und Schnee können die technische Funktionalität beeinträchtigen und dem Material nachhaltig zusetzen. Besonders schädlich sind Kälte und Nässe für Sommerautos, Motorräder und Oldtimer, wenn sie im Freien überwintern müssen. Doch da gibt es Abhilfe. Jetzt noch kurzfristig einen Garagenplatz günstig mieten oder schon an den nächsten Winter denken  – und bei „Deine Lagerbox“ in Eiselfing anrufen.

„Deine Lagerbox“ bietet insgesamt 70 Stellplätze beziehungsweise für Autos und nochmal so viele Stellplätze für Motorräder – natürlich überdacht, sauber, alarmgesichert und sogar klimatisiert. Und das zu absolut erschwinglichen Preisen. Dort kann man sein Gefährt auch an einen Batteriewächter anschließen und es so jederzeit fahrbereit halten.

Gegebenenfalls kann man dort auch sehr teuere Fahrzeuge sichtgeschützt und speziell überwacht abstellen. Wer’s günstiger will, für den sind die trockenen und sauberen Sammelgaragen genau das Richtige. In der Sammelgarage kostet ein Autostellplatz ab  59,50 Euro pro Monat und ein Motorradstellplatz ab 29,75 Euro pro Monat.

 

Stellplätze und Garagen in „Deine Lagerbox“ in Eiselfing sind sofort und unkompliziert verfügbar.

 

Die Motorradsammelgarage …

Direktkontakt:

Deine Lagerbox GmbH

Ziegeleistraße 7

83549 Eiselfing

Telefon 08071-90 33 83

www.deinelagerbox.de




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: 

Rosa Maier aus Moosham (21.06.1937 – 07.01.2019), Beisetzung mit anschließendem Sterberosenkranz morgen, Donnerstag, 16 Uhr, in Oberndorf. Weiterer Sterberosenkranz am Freitag, 11. Januar, um 19.Uhr. Seelengottesdienst am Samstag, 12. Januar, um 10 Uhr in Oberndorf, anschließend Beerdigung.

Irmengard Maier aus Edenhub (6. 10. 1936 – 7. 1. 2019),  Beisetzung mit Sterberosenkranz am Donnerstag, 10. Januar, um 18.15 Uhr in der Pfarrkirche in Wang. Requiem mit anschließender Beerdigung am Samstag, 12. Januar, um 10 Uhr in Wang.

Georg Stübl (16. Januar 1931 – 6. Januar 2019), Beisetzung mit Sterberosenkranz heute, Mittwoch, um 18.45 Uhr in Schonstett. Weiterer Sterberosenkranz am Donnerstag, 10. Januar, um 18.45 Uhr in Schonstett. Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung am Freitag, 11. Januar, 14 Uhr, Schonstett.

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




Bei Aign ab in den Acker

Sie ist bei Motorradfahrern im Sommer gleichermaßen gefürchtet wie beliebt – die 90-Grad-Kurve bei Aign auf der Kesselssestrecke zwischen Albaching und Edling. Immer wieder passieren in der „Oanga-Kurvn“ auch schwere Unfälle. Wie tückisch dieser Streckenabschnitt besonders auf Schnee und Eis sein kann, diese Erfahrung musste heute der Lenker eines Sattelzuges machen.  Er rauschte mit seinem Gefährt in den Acker. Schweres Gerät musste zur Bergung herangeschafft werden. Fotos: Georg Barth




Baumfällung ist genehmigt

Einige Aufregung herrschte heute bei Anwohnern und Passanten im oberen Burgerfeld. Zwischen der Dr. Fritz-Huber- und der Rosenheimer Straße, direkt am Kreisverkehr beim Hagebaumarkt, wurden jede Menge größere Bäume gefällt. Ein Verstoß gegen die neue Baumschutzverordnung? „Mitnichten“, sagt der Umweltreferent der Stadt Wasserburg, Lorenz Huber. Die Fällung sei lange genehmigt. Die neue Baumschutzverordnung der Stadt verbiete auch grundsätzlich nicht das Fällen, es gehe vielmehr darum …

… eine Mitspracherecht bei geplanten Fällungen zu haben. Das sei in diesem Fall gegeben gewesen, so Huber.

Das bestätigt auch das Bauamt der Stadt: „Die Baumfällungen auf dem Grundstück Dr.-Fritz-Huber-Straße 75 wurden aus folgenden Gründen nicht widerrechtlich vorgenommen: Auf dem Grundstück soll noch in diesem Jahr der Bau einer Wohnanlage begonnen werden. Diesem Bauvorhaben ist eine Änderung des hier einschlägigen Bebauungsplanes vorausgegangen. Im Bebauungsplanverfahren ist der gesamte Baumbestand auf dem Grundstück durch ein Fachbüro bewertet worden. Besonders schützenswerte, beziehungsweise wertvolle Bäume sind auf der Grundlage eines Baumbestandsplanes in dem Bebauungsplan als zu erhalten festgesetzt worden,“ heißt es von Seiten der Stadt.

Und weiter: „Bei der Baufeldfreimachung für die Wohnanlage wurden diese Vorgaben berücksichtigt und nur der nicht schützenswerte Baumbestand gefällt. Dabei handelte es sich überwiegend um Nadelbäume, die ohnehin vom Schutzbereich der Verordnung ausgenommen sind. Unter diesen Voraussetzungen sind die Baumfällungen nicht zu beanstanden.“

Leserfotos




„Die Altstadt“ versinkt im Schnee

Meterhoch liegt die weiße Pracht auf Wasserburgs Gassen. Der Schnee türmt sich bis zum Dach der Jakobskirche hinauf. In der Herrengasse ist kein Durchkommen mehr. Der Winter von seiner schlimmsten Seite – zum Glück nur im Modell. Die Altstadt in Miniaturformat gibt’s seit Anfang August in der Schustergasse (wir berichteten). Die robuste Bronzeplastik von Wilhelm Zimmer kam in diesem Winter zum ersten mal mit Schnee und Eis in Berührung. Geschadet hat’s ihr bisher nicht. Hier noch ein paar Fotos zu „Wasserburg versinkt im Schnee“:

Fotos: WS

Alles zum Stadtmodell:

Die ganze Altstadt in Bronze




Steuer: Die neuen Regelungen

PR – Auch in dem neuen Jahr treten wieder zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Welche vor allem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer relevant sind, stellt Martin Reiss von der gleichnamigen Kanzlei in Wasserburg. Hier sein nächsten Steuertipps: 

„Im Jahr 2019 steigen die Einkommensgrenzen für alle Steuersätze um 1,84 Prozent. Die Inflationsrate des Jahres 2018 soll damit in den Steuertarif einbezogen und die kalte Progression ausgeglichen werden. Die Steuerbelastung auf Gehaltserhöhungen in Verbindung mit der Inflation wird somit zumindest teilweise reduziert. Der Grundfreibetrag für ledige Steuerpflichtige steigt um 168 Euro auf 9.168 Euro. Für Verheiratete verdoppeln sich diese Beträge. Ebenfalls steigt der Kinderfreibetrag, um 96 Euro auf 2.490 Euro für ein Kind pro Elternteil.“

Der Experte weiter: „Die Abgabefrist der Steuererklärungen für das Jahr 2018 wurde um zwei Monate verlängert. Statt wie bisher bis Ende Mai des Folgejahres, muss die Erklärung erst bis Ende Juli beim Finanzamt eingereicht werden. Bei Beauftragung eines Steuerberaters verschiebt sich die Abgabefrist vom 31. Dezember auf Ende Februar des darauffolgenden Jahres.“

Reiss: „Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2019 gilt die Steuerbefreiung für Arbeitgeberleistungen zu den Aufwendungen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für den Arbeitsweg. Begünstigt sind hierbei unter anderem die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung von Fahrausweisen und der Arbeitgeberzuschuss zum Erwerb von Fahrausweisen. Die Steuerfreiheit gilt nur für Arbeitgeberleistungen, die zusätzlich zum vereinbarten Arbeitslohn gezahlt werden. Jedoch müssen die steuerfreien Leistungen auf die Entfernungspauschale angerechnet werden.“

„Die für Mindestlöhne zuständige Kommission hat eine Erhöhung des Mindestlohns für das Jahr 2019 um 42 Cent und für das Jahr 2020 um weitere 16 Cent beschlossen. Damit gilt der gesetzliche Mindestlohn für 2019 in Höhe von 9,19 Euro, für 2020 in Höhe von 9,35 Euro pro Stunde. Bis auf wenige Sonderfälle gilt diese Lohnuntergrenze für alle volljährigen Arbeitnehmer in Deutschland“, so der Experte.

Reiss: „Für Elektro-Dienstwagen, die ab dem 1. Januar 2019 angeschafft werden, muss die Privatnutzung nur mit 0,5 Prozent, statt mit einem Prozent des Bruttolistenpreises pro Kalendermonat versteuern. Dies gilt ebenfalls für extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge. Jedoch ist dieser Steuervorteil bis zum 31. Dezember 2021 zunächst zeitlich begrenz. Bei Dienstfahrrädern entfällt die Besteuerung der Privatnutzung für die Jahre 2019 bis 2021 vollständig. Dies gilt auch für E-Bikes, welche verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug einzuordnen sind. Ausgenommen sind somit Elektrofahrräder, deren Motor auch Geschwindigkeiten über 25 Kilometer pro Stunde unterstützt.“

„Betreiber von elektronischen Marktplätzen werden ab 2019 verpflichtet, Angaben von Nutzern, für deren Umsätze in Deutschland eine Steuerpflicht in Betracht kommt, aufzuzeichnen. Der Betreiber haftet andernfalls für die nicht entrichtete Steuer aus der Lieferung eines Unternehmens, die auf dem von ihm zur Verfügung gestellten Marktplatz. So sollen Umsatzsteuerausfälle bei diesem Warenhandel verhindert werden.“

Der Steuerberater: „Bei Fragen zu den zahlreichen Gesetzesänderungen in den steuerlichen Bereichen stehen wir Ihnen als zuverlässiger Partner gerne zur Verfügung.“

 

Direkt-Kontakt:

Steuerberaterkanzlei Reiss

Neustraße 4-6
83512 Wasserburg am Inn

​Telefon/Telefax
08071/93100
08071-93101

​E-Mail: Kanzlei@Reiss-Steuerberater.de




Für einen leichteren Übergang

Nächste Woche beginnt der Vorkurs der Fachoberschule in Wasserburg – ein hilfreiches Brückenangebot vor dem Besuch der FOS 11 für Mittel- und Wirtschaftsschüler. Hauptschülern des M-Zuges und Schüler der Wirtschaftsschule, die zum Schuljahr 2019/20 an die Fachoberschule wechseln möchten, wird ab 15. Januar eine zusätzliche Förderung angeboten.

Am Dienstagnachmittag werden die Schüler parallel zum Unterricht an der Herkunftsschule zusätzlich drei Stunden an der Fachoberschule Wasserburg unterrichtet. Ab Juli wird nach den Abschlussprüfungen an den Herkunftsschulen wöchentlich an bis zu fünf Tagen in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik unterrichtet. Das Ziel ist, den Schülern den Übergang an die Fachoberschule zu erleichtern.

Termine und weitere Informationen finden Interessierte ebenfalls auf der Website der Schule www.fosbos-wasserburg.de.




In Schweden: Rennen gut gelaufen

Die Liga-Rennen im schwedischen Örnsköldsvik sind für das Wasserburger „Inn-Isar Iceracing-Team“ bestens verlaufen. Marcus Jell (links) konnte einen Lauf gewinnen und mehrere zweite Plätze einfahren, Marc Geyer kam ebenfalls auf einige zweite Plätze. Jetzt richten sich alle Augen auf die WM-Quali mit „Eishans“ Weber am kommenden Samstag. Weber hat seine Fußverletzung soweit auskuriert, dass er gestern ebenfalls nach Schweden aufgebrochen ist und bei der Quali antreten will. Das Team ist also bald komplett und …

… morgen wird zusätzlich eine Delegation aus Fans und Verantwortlichen Wasserburg nach Schweden reisen (wir berichteten).

 




Tödlicher Unfall bei Grafing

Gegen 7.30 Uhr kam es heute auf der Kreisstraße zwischen Grafing-Bahnhof und Glonn im Nachbarlandkreis Ebersberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Der junge Fahrer war mit seinem Toyota bei winterlichen Straßenverhältnissen beim Wiedereinscheren nach einem Überholmanöver ins Schleudern geraten …

Das Auto rutschte um 90 Grad gedreht auf die Gegenfahrbahn, meldet die Polizei. 

Ein entgegenkommender VW, der von einer 54-jährigen Frau, ebenfalls aus dem Landkreis Ebersberg, gesteuert wurde, konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Durch diesen wurde die Beifahrerseite des Pkw Toyota bis zur Fahrzeugmitte eingedrückt, der VW wurde stark an der Front deformiert.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der junge Fahrer des Toyota schwere Verletzungen und erlag diesen noch am Unfallort.

Die Fahrerin des VW wurde mit schweren Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus Ebersberg gebracht.

Im VW befanden sich zehn Hunde, einige von ihnen wurden durch den Verkehrsunfall leicht verletzt.

Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Der Toyota war so stark deformiert, dass der Fahrer durch Einsatzkräfte der Feuerwehren Bruck, Glonn und Grafing aus diesem geborgen werden musste.

Fotos: Georg Barth




Polizei warnt erneut vor Enkeltrick-Betrug

Der Enkeltrick dürfte mittlerweile weithin bekannt sein. Die Betrüger melden sich meist bei Senioren telefonisch, geben sich als Verwandschaft aus und bitte wegen eines angeblichen Notfalls darum, ihnen Geld zu überweisen. So geschehen in den letzten Tagen in Wasserburg. Ein Sprecher der Polizei bestätigte heute zwei aktuelle Fälle.

Einmal gab sich einer der Betrüger als Neffe aus. Er stecke wegen eines Rechtsstreites in einer finanziellen Notlage und bat darum, ihm 400 Euro zu überweisen. „Zum Glück sind die Senioren mittlerweile für diese Masche sensibilisiert und haben natürlich das Geld nicht herausgerückt. Auf jeden Fall sollte man immer genau hinhören, wenn jemand Geld am Telefon fordert“, so die Wasserburger Polizei.

 

Tipps der Polizei gegen den Enkeltrick:

• Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.
• Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.
• Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
• Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
• Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
• Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

 




Todesopfer kommt aus Albaching

Der Tod der jungen Frau in Aschau im Chiemgau sorgt auch im Altlandkreis Wasserburg für große Bestürzung. Die 23-Jährige, die als Fußgängerin von einem Auto angefahren worden war und dabei tödliche Verletzungen erlitt (wir berichteten), kommt aus Albaching. Die junge Frau war unter anderem beim Theater- und Musikverein aktiv und spielte auch in der damaligen Mädchenmannschaft des SV Albaching. Umso mehr trauert der Ort jetzt um die junge Frau, die tragisch ums Leben kam.

Die 23-Jährige, die in Aschau in einem Hotel arbeitete, war am Sonntag gegen 3.45 Uhr in Aschau zu Fuß von der Diskothek „Eiskeller“ in Richtung Ortsmitte gegangen – während ihr Begleiter auf dem Gehweg ging, hatte die junge Frau dabei die Fahrbahn gewählt, offenbar weil diese bei den winterlichen Straßenverhältnissen besser geräumt war, meldet die Polizei.

Zwischen den Ortsteilen Hohen- und Niederaschau wurde die 23-Jährige dann von einem in gleicher Richtung fahrenden Fahrzeug erfasst und durch die Wucht des Aufpralls auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo sie schwerst verletzt liegenblieb. Der Fahrer fuhr ohne anzuhalten weiter in Richtung Ortsmitte – ist aber mittlerweile ermittelt …

Lesen Sie dazu:

Sie saßen zu Dritt im Unfallauto




Achtung im Wald: Schneebruchgefahr!

In Bayerns Wäldern – vor allem im Süden und Südosten – besteht derzeit hohe Schneebruchgefahr. Angesichts der heftigen Schneefälle der vergangenen Tage hat Forstministerin Michaela Kaniber dringend davor gewarnt, sich im Wald aufzuhalten und generell unter Bäumen höchste Vorsicht walten zu lassen. „Viele Bäume können im Moment unter der hohen Schneelast jederzeit umkippen oder zusammenbrechen“, so Kaniber.

Für die kommenden Tage erwarten die Meteorologen weitere Schneefälle und Regen, zusätzlich Wind und Sturmböen. Damit steige das Risiko noch einmal gravierend, so dass selbst gesunde Bäume die Last nicht mehr tragen könnten. Besonders gefährlich ist es der Ministerin zufolge in den Alpen, am Alpenrand sowie in den östlichen Mittelgebirgen. Mit einer Entspannung sei erst zu rechnen, wenn der Schnee von den Ästen abgetaut ist.

Waldbesitzern empfiehlt Kaniber auch bei der Aufarbeitung der Schäden besonders umsichtig zu sein, um sich und andere nicht in Gefahr zu bringen.




Mit Fiat auf Schienen unterwegs

Polizei, Bundespolizei und DB-Notfalldienst mussten heute, Dienstag, gegen 11 Uhr in Richtung Forsting ausrücken. Dort war der Fahrer eines Fiat mit seinem Kleinwagen von der Bundesstraße abgekommen. Das Auto landete auf Höhe der Abzweigung Richtung Pfaffing auf den Gleisen der Bahnstrecke Ebersberg-Wasserburg. Der Zugverkehr war für zirka eine Stunde blockiert. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache …

… ist noch unklar. Polizeibericht folgt.

Fotos: WS

 




„Manche werfen uns ihren Müll über den Zaun“

Einsam liegt er da, der ausgediente Christbaum vor dem verschlossenen Wasserburger Wertstoffhof. Der öffnet seit einigen Tagen wegen eines Personalengpasses nicht mehr seine Pforten (wir berichteten). Allerdings: Dass Müll vor den Toren des Wertstoffhofes wild abgelagert wird, ist nichts Neues. „Da ist der Christbaum noch direkt harmlos“, lächelt Bernhard Schachner, Leiter der städtischen Abfallwirtschaft, fast ein bisserl verzweifelt. „Es gibt sogar Leute, die kraxeln aufs Gelände der Grundschule und schmeißen ihren Müll zu uns über den Zaun.“

Der meiste Müll werde übers Wochenende und am Montag, an dem der Wertstoffhof regelmäßig geschlossen hat, wild entsorgt. Besonders betroffen seien auch die Wertstoffinseln im ganzen Stadtgebiet. „Wir lassen das aber auch immer wieder überwachen und haben dabei schon den einen oder anderen Umweltsünder auf frischer Tat ertappt.“ Die Unart des wilden Müllentsorgens sei eine Ordnungswidrigkeit, die mit erheblichen Bußgeldern geahndet werden könne. „Der Christbaum vor dem Wertstoffhof kostet dann schnell mal 50 Euro. Das kann man sich wirklich sparen. Einfach warten, bis wir wieder geöffnet haben, oder zur landkreiseigenen Kompostieranlage nach Aham bei Eiselfing fahren.“

Insgesamt sei die die Lage beim Wertstoffhof der Stadt Wasserburg derzeit natürlich nicht gerade befriedigend. „Ich bin jetzt fast 30 Jahre dabei. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir den Wertstoffhof jemals gleich mehrere Tage wie jetzt geschlossen hatten. Das ist ein Novum.“ Der Personalengpass bestehe nach wie vor. „Wir tun aber alles dafür, damit wir Freitag oder Samstag öffnen können.“

Im übrigen sei der Personalengpass nicht so einfach zu beheben. „Das ist geschultes Personal, das mit Gefahrgut, mit der Entsorgung von gesundheitsschädlichen Stoffen umgehen kann. Da kann man nicht einfach jemanden hinstellen, der von der Materie keine Ahnung hat.“ Die Abfallentsorgung, der Job an einem Wertstoffhof, sei mittlerweile sogar ein Ausbildungsberuf, so Schachner.

 

Kompostierungsanlage Eiselfing (Aham)

Perfall 3

Telefon 08075/9130158

www.kompostieranlage-rosenheim.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
7.00 – 12.00 Uhr

13.00 – 17.00 Uhr

Samstag
8.00 – 12.00 Uhr (nur von März bis Dezember)

 




„Jetzt keine Abenteuer starten“

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Oberbayern Süd, Reinhold Merl, appelliert an die Vernunft der Bürger, sich bei der derzeitigen Wetterlage nicht selbst in Gefahr zu bringen. Dies gilt vor allem für den Alpenraum, wo es in den letzten Tagen massiv geschneit hat. Davon betroffen ist auch der südliche Landkreis Rosenheim und besonders der Nachbarlandkreis Miesbach, wo Katastrophenalarm gegeben wurde.

„Seit Freitag hat das Schneechaos unsere Region fest im Griff. Zahlreiche Einsätze halten unsere Einsatz- und Rettungskräfte auf Trapp und verlangen alles von ihnen ab. Es gab zahlreiche Unfälle und Lawinenabgänge und leider auch mehrere Todesopfer“, so Merl.

Der Vorsitzende weiter: „Jeder Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen bringt auch sie selber in Gefahr. Darum der Aufruf, jetzt lieber keine abenteuerlichen Unternehmungen zu starten. Wir wollen, dass unsere eh schon stark belasteten Einsatzkräfte sicher und gesund wieder nach Hause kommen.“




Mit neuem Vorstand ins neue Jahr

Bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Rott, die jetzt in der alten Mühle in Eich abgehalten worden war, kam es zu einer Änderung in der Vorstandschaft. Zum neuen Ortsvorsitzenden ist Oliver Dötterl (rechts) gewählt worden, der bisherige Stellvertreter des ehemaligen Ortsvorsitzenden Matthias Eggerl (links). Dieser hatte in den letzten sechs Jahren den Ortsverband geleitet und dabei eine großartige Arbeit geleistet, wie ihm die Versammlung bescheinigte. Doch als neuer JU-Kreisvorsitzender gab Eggerl das Amt nun weiter …


Als stellvertretende Ortsvorsitzende wurden Thomas Wollmannsperger, Mathias Rinser und Annemarie Winklmair gewählt, Schatzmeister bleibt Benedikt Barth. Die neue Schriftführerin heißt Anja Eggerl.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Franz Ametsbichler, Karin Ametsbichler, Martin Ametsbichler, Jonas Klöber und Matthias Eggerl, der somit weiterhin im Vorstand bleibt.

In seiner abschließenden Ansprache blickte Eggerl auf die erfolgreichen und schönen letzten Jahre seit 2012 zurück, als der Ortsverband, der damals inaktiv war, wiederaufgebaut und „neugegründet“ wurde.

Seitdem wurde unter anderem jedes Jahr das Petersfeuer mit der CSU Rott organisiert, wobei die JU Stück für Stück wieder die Aufgabe übernahm, die Organisation zu leiten. Weitere Erfolge waren das beliebte Ferienprogramm „Wasserskifahren in Kiefersfelden“, das die JU Rott schon zweimal anbieten konnte, sowie die Antragsstellung für kostenloses Parken für 125er-Motorräder am Rotter Ausee, was vom Gemeinderat schließlich für alle Motorräder beschlossen wurde.

Als Kreisvorsitzender und Vorstandsmitglied wird Eggerl auch in Zukunft noch viel in der JU Rott mitarbeiten. Er konnte nun als Kreisvorsitzender dem neuen Vorsitzenden Oliver Dötterl zu seiner neuen Aufgabe gratulieren, wobei dieser wiederum Matthias Eggerl für die gute Leitung des Verbandes dankte.

Weiterhin kündigte Eggerl an, die gute Zusammenarbeit mit der CSU aufrechtzuerhalten, was auch den anwesenden CSU-Ortsvorsitzenden und Kassenprüfer der JU, Florian Lemmrich, sichtlich freute.

Aktionen wie das Petersfeuer und das Ferienprogramm werden weiterhin von der JU Rott angeboten werden, auch sonst wqerde die Arbeit der JU Rott fortgesetzt.

Als nächstes steht die Winterendspurt-Party der Jungen Union Rosenheim-Land an, die am 26. Januar im Sommerkeller in Rott stattfinden wird. Die JU Rott wird auch hier fleißig mithelfen.

Im Anschluss zur Jahreshauptversammlung wurde zusammen mit der CSU Rott noch in der Mühle gefeiert und der Abend klang gemütlich aus.




Griesstätt: Einbruch in Freizeithütte

Im Zeitraum zwischen dem 4. Januar, 17 Uhr, bis zum 6. Januar, 16 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in eine Freizeithütte bei Griesstätt ein. Die Hütte befindet sich neben der Staatsstraße zwischen den Weilern Kolbing und Weichselbaum. Bei seinem Diebeszug entwendete der Täter einige Gebrauchsgegenstände und verursachte einen nicht unerheblichen Sachschaden.

Mögliche Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Wasserburg unter Telefon 08071/9177-0 zu melden.




Hoher Besuch bei der „Stimme“

Auch heuer besuchten die Sternsinger von St. Jakob die Redaktion der Wasserburger Stimme. Die Kinder trugen wie immer textsicher ihre Lieder vor. Anschließend wurde der Türstock zur Redaktion mit der Abkürzung „C+M+B“ für die lateinischen Worte „Christus segne dieses Haus“ beschriftet. Auch heuer mit dabei: Resi Münchsmayer, Mesnerin im Ruhestand.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: 

Evi Hiebl-Brinz aus Reitmehring. Die Trauerfeier ist am 10. Januar um 14 Uhr in der Aussegnungshalle am Bergfriedhof in Lindenberg im Allgäu.

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




Weitere Schneemassen in Sicht

Was für Schneemassen! Die Alpen in Westösterreich versinken darin. „Bisher sind in den Alpen binnen sechs Tagen zwei bis drei Meter Neuschnee gefallen. Die Lawinengefahr ist extrem hoch und viele Straßen sind einfach zugeschneit. Und es schneit munter weiter. Die ganze Woche über wird es in Österreich und in Südbayern immer mehr weiße Pracht geben. Zu den gefallenen Mengen erwarten wir noch mal ein bis zwei Meter obendrauf“, so Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

„Langsam aber sicher wird die Lage dramatisch, denn viele Gebäude können die Schneemassen auf den Dächern kaum noch tragen.

Vielerorts sind Helfer damit beschäftigt, Dächer von den Schneemassen zu befreien. Vielfach findet man nicht mal mehr sein eigenes Auto. Es ist einfach verschwunden. Mittwoch und Donnerstag kann es dann auch im Rest von Deutschland Schneeflocken bis in tiefen Lagen geben. Das wird regional auch mal auf den Straßen liegen bleiben, besonders nachts. Obwohl es nur wenige Zentimeter sind, wird es in vielen Regionen ausreichen, um auf den Straßen ein kleines Chaos auszulösen. Als wäre das noch nicht genug, gibt es am Dienstag im Norden und Osten auch noch einen Sturm“, erklärt Jung.

Grafik oben: In der Nacht zu Mittwoch kann es teilweise bis in tiefe Lagen Schnee geben, einzelne Wintergewitter sind in Bayern möglich (rote Zacken), www.wetterdata.de

So geht es in den kommenden Tagen deutschlandweit weiter:

Montag: 0 bis 8 Grad, im Südosten und in den Alpen weitere Schneemassen, sonst viele Wolken, stellenweise etwas Regen

Dienstag: 1 bis 8 Grad, im Südosten weiterer Schnee, sonst viele Wolken und Regen, im Nordwesten auch Sturm

Mittwoch: minus 2 bis plus 4 Grad, Schneeschauer bis ganz runter, vielfach glatte Straßen, nur im Norden meist frostfrei

Donnerstag: minus 2 bis plus 4 Grad, wechselhaft, Schneeschauer, nach Norden Regenschauer

Freitag: minus 2 bis plus 7 Grad, wechselhaftes Wetter, im Südosten und an den Alpen anhaltende Schneefälle

Samstag: 1 bis 7 Grad, deutliche Milderung, im Süden noch kalt, im Nordwesten mild, im Süden zeitweise Schnee, im Norden Regen

Sonntag: 1 bis 10 Grad, die höheren Werte an der Nordsee, die tieferen südlich der Donau, zeitweise Regen, ganz in Süden Schnee

Richtung Wochenende wird es im Nordwesten wieder deutlich milder. Stellenweise sind an der deutsch-holländischen Grenze bis zu zehn Grad möglich. Winterwetter kann sich bei diesen Temperaturen dort nicht etablieren.

Die Schneemassen in den Alpen werden dagegen weiterhin anwachsen. Bis zum Samstag fallen insgesamt noch weitere ein bis zwei Meter Schnee. Die Lawinengefahr bleibt daher extrem hoch. Wer sich abseits der Pisten bewegt, begibt sich in Lebensgefahr!

Der Experte: „Dauerhaft winterliches Wetter ist abseits von Südbayern und den Alpen in den nächsten Tagen nicht in Sicht, allenfalls kurze, winterliche Grüße. Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen milder Atlantikluft und kühler Luft aus Osteuropa.“