Es rauscht wieder in Wasserburg

Das hat man lange nicht gehört: Heute wurden in Wasserburg erstmals seit Wochen die großen Überlaufschleusen des Inn-Kraftwerkes geöffnet, was zum typischen Rauschen an der Staustufe führte. Die Schleusen waren heuer fast den gesamten Sommer und Herbst geschlossen – es herrschte einfach eine außergewöhnliche Trockenheit. Die Hochwasser-Meldestufe eins (von vier) mit einem Pegelstand von 4,20 Metern wurde in den vergangenen zwölf Monaten nicht ein einziges Mal erreicht. Heute knackte der Pegelstand knapp …

… die Drei-Meter-Marke. Grund dürften die starken Herbst-Unwetter über den Alpen, in Nord-Italien und der Schweiz sein. Der Pegel sinkt aber bereits wieder.

Absoluter Tiefstand des Inns in den vergangenen zwölf Monaten war übrigens am vergangenen Mittwoch, 24. Oktober. Der Pegel sank unter einen Meter.

 

Heuer hatte es wirklich Seltenheitswert: Das Rauschen an der Inn-Staustufe. Hier rauscht es exklusiv für unsere Leser …

 

https://www.wasserburger-stimme.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0731-1.m4v

 

 




Allerheiligen in Wasserburg

Am Donnerstag, Allerheiligen, ist um 9 Uhr Gottesdienst in St. Konrad. Um 14 Uhr findet am Altstadtfriedhof die traditionelle Gräbersegnung statt. Um 19 Uhr bringen in der Stadtpfarrkirche St. Jakob Solisten, der Kirchenchor, die Männerschola und das Orchester Ferdinand Schuberts „Requiem in g” zur Aufführung. Es wirken mit:

Barbara Baier, Sopran; Markus Kotschenreuther, Tenor, und Martin Hörberg, Bass. Die Leitung hat Kirchenmusikerin Anja Zwiefelhofer.




Starker Fußball-Nachwuchs in Edling

Mit einer makellosen Bilanz haben die Edlinger Fußball-Youngsters der F1-Junioren die Herbstmeisterschaft in der Chiem-Gruppe 09 gewonnen. Mit sechs Siegen in sechs Spielen und einem Torverhältnis von 49:12 stand das Bürotechnik-Eck-Team einsam an der Spitze der Liga. Die jüngste Mannschaft der Gruppe feierte jetzt die tolle Meisterschaft. Dabei wurden die jungen Edlinger Fußballer mit einem von Sponsor Stefan Eck eigens gestifteten Meisterpokal überrascht. Eine schöne Geste …

Die Edlinger Coaches Alois Blüml (Foto unten hintere Reihe links) und Günther Berndt (hinten rechts) freuen sich mit dem Nachwuchs.

 




Gleise sind kein Spielplatz!

Ein Aufenthalt im Bahngleis ist bekanntermaßen lebensgefährlich. Trotzdem riskieren Kinder und Jugendliche dort immer wieder ihr Leben. Am gestrigen Montag hat die Bundespolizei fünf Teenager auf dem Gelände der Rosenheimer Bahnanlagen in Gewahrsam genommen. Offenbar waren sich die zwei Burschen und drei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren der Gefahren auf den Gleisen nicht bewusst. Bereits am letzten Schultag vor den Herbstferien hatten Kinder im Gleisbereich zu Behinderungen im Zugverkehr geführt.

Für die Absuche durch die alarmierten Bundespolizisten musste die Bahnstrecke Rosenheim – Großkarolinenfeld etwa 40 Minuten gesperrt werden. Davon waren rund 30 Züge betroffen, die sich verspäteten oder zum Teil ausfielen.

Die Bundespolizei weist eindringlich auf die Gefahren hin, die auf Bahnanlagen lauern. Man könne die Züge nicht hören, merke nicht, ob beispielsweise ein Güterzug herangerast komme. Teilweise würden die Züge mit Geschwindigkeiten von über 120 Stundenkilometern fahren und extreme Sogwirkungen auslösen.

Ganz plötzlich sei ein Zug da und der Triebfahrzeugführer habe keine Möglichkeit auszuweichen. Außerdem bräuchten Züge aufgrund ihrer enorm langen Bremswege bis zu 1.000 Meter, ehe sie zum Stehen kommen. Daher warnt die Bundespolizei: „Schienen sind kein Abenteuerspielplatz. Bahnanlagen sind tabu!“

 

 




Einbrecher kamen am frühen Morgen

Es waren mindestens zwei Täter – das meldet am heutigen Dienstagnachmittag die Polizei zu einem Einbruch, der im benachbarten Steinhöring im Landkreis Ebersberg für Aufregung sorgt. Am heutigen frühen Morgen gegen 3 Uhr wurde ein Fenster neben der Bundesstraße 304 zu einer Gaststätte in der Münchener Straße in Steinhöring aufgehebelt – so gelangten die Täter in das Lokal …

In der Gaststätte wurden zwei Spielautomaten brachial aufgebrochen und das darin befindliche Geld entwendet. Die Beute wird auf mehrere hundert Euro geschätzt, der Sachschaden an den Automaten dürfte wesentlich höher sein.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg unter der 08092/8268-0.




Edling vertraut auf das Bayernwerk

Die sichere Stromversorgung der Gemeinde Edling ist auch in Zukunft Aufgabe des Bayernwerks. Bürgermeister Matthias Schnetzer und Martin Berger von der Gemeinde Edling sowie Ursula Jekelius und Armin Irlbeck vom Bayernwerk unterzeichneten am  heutigen Dienstag den neuen Konzessionsvertrag. Die Laufzeit beträgt ab dem 19. Juni 2021 20 Jahre.


Die Gemeinde Edling räumt mit der Vergabe der Konzession dem Bayernwerk das Recht ein, bis 2041 das Stromnetz auf ihrem Gebiet zu betreiben sowie Versorgungsanlagen und Leitungen auf gemeindlichen Wegen und Grundstücken für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der örtlichen Wirtschaft zu errichten.

Für das Bayernwerk bedeute diese Verlängerung einen großen Vertrauensbeweis, sagte Bayernwerk-Kommunalverantwortliche für Oberbayern, Ursula Jekelius. „Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin der Wunschpartner der Gemeinde für den Betrieb des kommunalen Stromnetzes sind und die Zusammenarbeit für eine sichere Versorgung der Bürger sowie der örtlichen Wirtschaft fortsetzen dürfen“, freute sich Jekelius.

Zunehmende Herausforderungen

Im gesamten Bayernwerk-Netz speisen mittlerweile rund 270.000 dezentrale Erzeu-gungsanlagen erneuerbare Energie ein. Das stelle die Leistungsfähigkeit der regionalen Verteilnetze vor zunehmende Herausforderungen, erklärte Jekelius. „Die Grundlagen einer umfassenden Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende sind konti-nuierliche Wartung und Instandhaltung der Infrastruktur, der Einsatz innovativer Technologien sowie die strukturelle Nähe zum Netz“, führte Jekelius weiter aus.
Die Gemeinde Edling liegt im Zuständigkeitsbereich des Bayernwerk-Kundencenters Ampfing. Zum Stromnetz der rund 4.400 Einwohner zählenden Kommune gehören Kabel und Leitungen im Nieder- und Mittelspannungsbereich mit einer Länge von insgesamt fast 117 Kilometern. Zur sicheren Stromversorgung der 1.242 Hausanschlüsse sind 42 Trafostationen und 262 Kabelverteiler installiert. Vom Kundencenter Ampfing aus betreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mobile Serviceeinheiten das Bayernwerk-Netz in der Region.




Haag: Die halbe Mannschaft trifft!

Ein 6:3 gab’s beim Schlusslicht Schonstett II am vorletzten Punktspieltag des Jahres 2018: Auf dem fünften Platz rangiert der TSV Haag um Spielertrainer Mario Millgrammer (Foto) aktuell in der Fußball-C-Klasse – punktgleich mit der Zweiten aus Amerang und der Zweiten aus Griesstätt. Überlegener Tabellenführer ist hier das Wasserburger Team Genclerbirligi, das auch nach 14 Spielen ungeschlagen auf Platz eins liegt. Die Haager machten es beim Tabellenletzten Schonstett II aber erst einmal spannend. Der Spielbericht …

Schonstett II hat zu Beginn mehr vom Spiel. In der elften Minute das 1:0: Hubert Betzl zirkelt von links außen auf mittiger Strafraumhöhe einen Freistoß in das Haager Tor. Die Führung wehrt aber nur vier Minuten. Michael Zeiler gleicht nach einer Viertelstunde Spielzeit mit einem Kunstschuss von rechts aus 25 Metern zum 1:1 aus.

Nur zwei Minuten später die Haager Führung: Nach einem Einwurf von rechts durch Berat Gashi zieht Altin Gashi mit dem Ball auf halb rechts in den 16er und verwertet zum 2:1 für Haag.

Danach hat Haag eine Viertelstunde lang Chancen im Minutentakt. In der 18. Minute spielt der TSV ein vier gegen zwei nicht aus. Eine Minute später hat Michael Thunn gleich zwei Möglichkeiten. Rechtsflanke Zeiler, Kopfball Thunn. Der Torhüter des SV Tobias Dirnecker fischt den Ball aus dem linken Eck. In der gleichen Minute passt aus zentraler Position der überragende Mario Millgrammer auf Thunn, dieser schießt von rechts im Strafraum links vorbei. In Minute 22 schießt Millgrammer aus 23 Metern mittig knapp darüber.

Im Gegenzug haben die Gastgeber eine Linksecke, diese zirkelt Betzl direkt auf das Tor, aber TSV-Schlussmann Thomas Witt ist zur Stelle.

Der Haager Thunn (25.) wird von Florian Bernhard auf halb rechts geschickt, scheitert an Tobias Dirnecker, Thunn kommt noch einmal an den Ball, verzieht aber knapp links.

Haag ist zu dieser Zeit klar überlegen, vergisst nur das Tore schießen. Und so kommt es, wie es kommen muss: Die Schonstetter bekommen bei einem ihrer Angriffe einen Elfmeter zugesprochen. Coskun Kaba (27.) verwandelt sicher zum 2:2.

Haag wirkt danach ein wenig konfus: In der 33. Minute geht Schonstett sogar in Führung. Ein langer Schlag aus der Spielhälfte der Gastgeber wird unglücklich von einem TSV-Spieler verlängert und Andreas Otter lupft den Ball aus 30 Metern mittig zum 3:2 in das Gästetor.

Kurz vor dem Pausenpfiff passt der Haager Millgrammer gedankenschnell einen Freistoß aus zentraler Position auf seinen freistehenden Mittelfeldpartner Bernhard auf halb rechts im Strafraum und dieser stellt überlegt auf 3:3.

Anfangs von Spielhälfte zwei versuchen die Gäste das Spiel unter Kontrolle zu bringen. Die erste Möglichkeit hat allerdings Schonstett durch einen Kopfball – nach einer Rechtsflanke – von Jerry Ilenijokei (48.), aber Witt hält.

Im direkten Gegenzug legt der Haager Thunn von rechts auf Millgrammer zurück, dessen Schuss aus 13 Metern mittig blockt ein Abwehrspieler im letzten Moment. Haag bringt immer mehr Ordnung in die Begegnung. Bernhard (54.) nimmt eine Linksecke von Marco Schemmer direkt – knapp über die Latte.

Der TSV hat nach einer Stunde Spielzeit die Partie im Griff und geht in der 62. Minute verdient in Führung. Thunn spielt den Ball von rechts außen vor das Tor und Schemmer bugsiert schiebt zum 4:3 in das leere Gehäuse.

Haag macht nun munter weiter: Altin Gashi spielt von links außen an der Torauslinie zurück an den kurzen Pfosten und Thunn (71.) verlängert den Ball zum 5:3.

Die Gäste lassen danach nichts mehr anbrennen. Thunn (76.) und Altin Gashi (80.) haben jeweils die Möglichkeit zu erhöhen. Thunn schießt aus mittiger Position rechts vorbei und der Schuss von Altin Gashi wird auf der Linie geblockt. Dann passt Thunn auf Schemmer, dieser kann sich den Ball vorlegen und trifft aus halb linker Position im Strafraum platziert zum 6:3 in das lange Eck.

Damit ist das teilweise recht nervenaufreibende Spiel –  vor allem in Hälfte eins – entschieden und die Haager nehmen verdient die drei Punkte mit nach Hause.

Am kommenden Sonntag, 4. November, nun ist um 13 Uhr der Fußball-Showdown für 2018 der Haager gegen Nachbar Rechtmehring II.

na

Foto: Renate Drax

So haben sie gespielt (links Schonstett Ii – rechts Haag):

keeper Tobias Dirnecker 1 1 Thomas Witt keeper
player Fabian Dirnecker 2 2 Berat Gashi substition guest player
captain Josef Bichler 3 3 Josef Blabsreiter yellow card player
player substitution home Wenzel Gruber 4 4 Daniel Huber player
player Johannes Hofmeister 5 6 Florian Bernhard goal captain
player goalyellow card Coskun Kaba 6 7 Michael Zeiler goal player
player Daniel Höfler 7 8 Marco Schemmer goalgoal player
player yellow card Jerry Ilenjiokei 8 9 Michael Thunn yellow cardgoal player
player substitution home Balthasar Elpelt 9 10 Mario Millgrammer substition guest player
player goal Andreas Otter 10 11 Altin Gashi goal player
player goalsubstitution home Hubert Betzl 11 14 Manuel Märkl player
Ersatzbank
substitute substitution home Stefan Fridgen 12 12 Renè Hornuff substition guest substitute
substitute substitution home Raphael Ebersberger 13 15 Roland Mewes substition guest substitute
substitute substitution home Alexander Weiland 14
substitute Thomas Bichler 15
Trainer
Balthasar Elpelt Millgrammer, Mario



Sommerautos günstig parken

PR – Dach zu, Heizung an und vor dem ersten Streusalz auf der Straße flüchten: Für Oldtimer, Sommerautos, Cabrios und Motorräder beginnt jetzt wieder eine harte Zeit. Der Winter naht! Doch wohin mit dem guten Stück. In eine feuchte, zugige Garage? In eine staubige, alte Scheune? Bloß nicht! Der Rost lässt grüßen. Für alle, denen ihr wertvolles Fahrzeug lieb und teuer ist, hat „Deine Lagerbox“ in Eiselfing die kostengünstige und ideale Lösung.

„Deine Lagerbox“ bietet insgesamt 70 Stellplätze beziehungsweise für Autos und nochmal so viele Stellplätze für Motorräder – natürlich überdacht, sauber, alarmgesichert und sogar klimatisiert. Und das zu absolut erschwinglichen Preisen. Dort kann man sein Gefährt auch an einen Batteriewächter anschließen und es so jederzeit fahrbereit halten.

 

 

Gegebenenfalls kann man dort auch sehr teuere Fahrzeuge sichtgeschützt und speziell überwacht abstellen. Wer’s günstiger will, für den sind die trockenen und sauberen Sammelgaragen genau das Richtige. In der Sammelgarage kostet ein Autostellplatz ab  59,50 Euro pro Monat und ein Motorradstellplatz ab 29,75 Euro pro Monat.

Stellplätze und Garagen in „Deine Lagerbox“ in Eiselfing sind sofort und unkompliziert verfügbar.

 

Die Motorradsammelgarage …

Direktkontakt

Deine Lagerbox GmbH

Ziegeleistraße 7

83549 Eiselfing

Telefon 08071-90 33 83

www.deinelagerbox.de

 

 




Georg Vogl neuer Geschäftsführer

Der Kulturverein im Landkreis Rosenheim hat einen neuen Geschäftsführer. Georg Vogl, der Leiter der Hagelabwehr Rosenheim, wurde bei der jüngsten Mitgliederversammlung einstimmig in das Amt gewählt. Er tritt die Nachfolge von Franz Weideneder an, der in den Ruhestand geht. Der Kulturreferent des Landkreises Rosenheim Christoph Maier-Gehring bedankte sich bei Weideneder für die tolle Arbeit der vergangenen Jahre. Landrat Wolfgang Berthaler wurde in Abwesenheit …

Auf unserem Foto ist der aktuelle Vorstand des Kulturvereins sowie der neue und der bisherige Geschäftsführer: (von links) Christoph Maier-Gehring, Georg Vogl, Franz Weideneder, Alexandra Frank-Klebe, Dr. Walter Müller.

… erneut zum 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er hatte seine Einwilligung dazu bereits vorab schriftlich erteilt. Ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden der Kulturreferent des Landkreises Rosenheim Christoph Maier-Gehring als 2. Vorsitzender sowie die beiden Beisitzer Alexandra Frank-Klebe und Dr. Walter Müller.  

Wie Weideneder sagte, sei es eine tolle Zeit gewesen. „Ich gehe auf die 68 zu, da muss langsam mal Schluss sein“, so Weideneder und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute. Weideneder wird seinen Nachfolger in den kommenden Wochen noch einarbeiten.

Der Rückblick von Kulturreferent Christoph Maier-Gehring fiel positiv aus. Es gab viel zu tun. So hat der Kulturverein in den vergangenen 14 Monaten auf Schloss Hartmannsberg eine Ausstellung und elf Konzerte durchgeführt. Bis Jahresende werden noch drei weitere folgen.

Die Sommerausstellung zum Thema „Verkehr“ sei gut angenommen worden. Die Ausstellung mit unterschiedlichen Bildern, Plastiken und Installationen lockte fast 650 Besucher ins Schloss. Damit war sie ein guter Erfolg, auch wenn sie nicht an die letztjährige Caspar-Köster-Ausstellung mit rund 1.100 Besuchern anknüpfen konnte, so Maier-Gehring.

Fast ausnahmslos sehr gut besucht waren die elf Konzerte auf Schloss Hartmannsberg. „2017 hatten wir eine Auslastung von 86 Prozent, exakt bei diesem Wert liegen wir im Augenblick auch für die Konzerte 2018“, sagte Maier-Gehring. Es hat sich bewährt überwiegend junge, regionale und professionelle Musiker zu engagieren und somit auch zu fördern.

Besonders froh war er über die Entwicklung der Kammermusikreihe „Klassik! Bad Aibling“ die vom Verein gemeinsam mit der Stadt Bad Aibling veranstaltet wird. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Besucherzahl hier fast verdoppelt. „Wir hatten von Januar bis April 2018 nochmals einen beachtlichen Zuhörerzuwachs zu 2017 zu verzeichnen mit durchschnittlich 138 Besuchern zu 111 im Vorjahr“, so Maier-Gehring.

Ein besonderes Zugpferd war hier wieder das Konzert zu vier Händen von Pianist Herbert Schuch und seiner Frau Gülru Ensari mit über 200 Besuchern. Aufgrund dieses Erfolges wird die Konzertreihe auch 2019 fortgesetzt.

Ein Selbstläufer war auch 2018 wieder die Volksmusikalische Fortbildungswoche in der zweiten Woche der Osterferien auf dem Samerberg. 2019 steht das 40-jährige Jubiläum an, das besonders begangen werden solle. Dafür gebe es schon ein paar Überlegungen, so Maier-Gehring.

Alle zwei Monate gibt der Kulturverein im Landkreis Rosenheim auch den sehr beliebten Veranstaltungskalender „Kultur im Chiemsee Alpenland“ heraus. Seit Frühjahr gibt es hier die neue Kategorie „L“. In dieser Kategorie sind Führungen und Naturführungen im Landkreis Rosenheim zusammengefasst. Die Hefte haben einen Umfang von 120 bis 130 Seiten und bis zu 900 Einzelmeldungen.

Auch das Kulturmagazin hat sich inzwischen gut etabliert. Es ist im April dieses Jahres zum 5. Mal erschienen. 2018 hatte es 64 Seiten. Das waren acht Seiten mehr als im Jahr davor …

 

 

 

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben: 

Marlene Lerchenmüller (14. 4. 1938 – 26. 10. 2018) aus Rott. Der Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung ist am Freitag, 2. November, um 10.30 Uhr in Rott.

Maria Fenzl (1. 9. 1931 – 28. 10. 2018) aus Au am Inn. Der Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung ist am Mittwoch, 31. Oktober, um 14 Uhr in Au.

 

 

Ihre Trauerberatung für Stadt und Altlandkreis Wasserburg:




Die mit den kleinen Füßen …

Smallfoot – so heißt ein neues, amüsantes Animationsabenteuer für die ganze Familie im Nachmittags-Programm des Wasserburger Utopia ab dem kommenden Donnerstag. Darin stellen die Macher die Yeti-Legende auf den Kopf. Ein neugieriger, junger Yeti begibt sich auf die Suche nach einem Wesen mit kleinen Füßen: Dem Menschen….

Darum geht’s:

Yeti Migo entdeckt einen Smallfoot, der bei einem Flugzeugabsturz vom Himmel gefallen ist. Die anderen Yetis tun es als eine Legende ab. Nur die Mitglieder einer Geheimorganisation glauben ihm und unterstützen ihn bei der Suche nach den Kleinfüßigen. Tatsächlich findet Migo durch ein Missgeschick gleich eine ganze Ansammlung von ihnen, in einer Kleinstadt am Rande der Berge. Das Zusammentreffen mit den fremden Wesen läuft nicht gerade glatt. 

US

2018

FILMREIHE Kinder – und JugendKino

REGIE Karey Kirkpatrick, Jason Reisig

MUSIK Heitor Pereira

AB 0 JAHRE

LÄNGE 97 MIN.

Das Kino-Programm in Wasserburg bis einschließlich Allerheiligen:

Dienstag 30.10
15.00 UHR AVA
15.15 UHR Die Abenteuer von Wolfsblut
17.00 UHR Das Prinzip Montessori — Die Lust am Selber-Lernen
17.15 UHR A Star Is Born
19.00 UHR Todos lo saben – Offenes Geheimnis – O.m.U.
20.00 UHR A Star Is Born – O.m.U.
21.30 UHR Intrigo – Tod eines Autors
Mittwoch 31.10
13.00 UHR A Star Is Born
13.15 UHR Die Abenteuer von Wolfsblut
15.00 UHR 25 km/H
15.15 UHR Die Abenteuer von Wolfsblut
17.00 UHR Das Prinzip Montessori — Die Lust am Selber-Lernen
17.15 UHR 25 km/H
19.00 UHR Suspiria
20.00 UHR 25 km/H
21.30 UHR Intrigo – Tod eines Autors
Donnerstag 01.11
11.00 UHR Der Vorname
11.01 UHR 25 km/H
13.15 UHR smallfoot
13.20 UHR Die Abenteuer von Wolfsblut
15.00 UHR 25 km/H
15.15 UHR smallfoot
17.30 UHR 25 km/H
17.45 UHR Der Vorname
19.45 UHR Der Vorname
20.15 UHR 25 km/H
21.30 UHR BAD TIMES AT THE EL ROYALE




Viel Grün an der Ponschabaustraße

Die Bauarbeiten für das städtische Mehrfamilienhaus an der Ponschabaustraße laufen auf Hochtouren. 4,6 Millionen Euro will sich die Stadt die 23 neuen Wohneinheiten kosten lassen. Bezugsfertig soll der bezahlbare Wohnraum im Herbst 2019 sein. Bei der jüngsten Sitzung des Wasserburger Stadtrates stellte jetzt Landschaftsarchitekt Harald Hell den Entwurf für die Gestaltung der Freiflächen vor. Und der sieht so aus: 

Das gesamte Gebäude werde barrierefrei erschlossen, so Hell. Die Tiefgarage sei über die Ponschabaustraße zu erreichen. Oberirdisch gebe es sechs zusätzliche Stellplätze, die mit Fugenpflaster ausgeführt würden. Hell: „Der Weg an der östlichen Grundstücksgrenze wird wieder hergestellt und an den Gehweg der Brunhuberstraße angeschlossen.“

Außerdem sei ein Spielplatz geplant. Alle Wege habe man großzügig gestaltet. „Es soll insgesamt ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen.“ Alles werde vandalismussicher und robust ausgeführt. Der Spielplatz sei mit Doppelrutsche und Sandbaggern ausgestattet und auf Langlebigkeit ausgelegt.

Hell weiter: „Alle Wohnungen erhalten einen kleinen Terrassenbereich, getrennt durch kleinere Hecken und Sträucher zum öffentlichen Bereich hin. Außerdem werde es vier neue Bäume geben.

Christian Stadler von den Grünen lobte den Entwurf grundsätzlich: „Da gibt es nicht viel zu meckern. Allerdings ist die Ausrüstung des Spielplatzes mit zwei Spielgeräten eher ein bisserl mau, sollte man vielleicht nochmal überdenken.“

Friederike Kaaser-Byker (SPD) sah darin eher kein Problem: „Um die Ecke ist der riesige Spielplatz bei St. Konrad. Ich würde an der Ponschabaustraße sogar von dem Sandkasten absehen. Die nächste Spielmöglichkeit ist ja doch sehr nahe. Im Geschosswohnungsbau ist es eher selten der Fall, dass da direkt vor der Haustüre ein Spielplatz ist.“

Bürgermeister Kölbl regte in diesem Zusammenhang an, doch die künftigen Mieter zu befragen, welchen Bedarf es im Zusammenhang mit dem Spielplatz gebe. Für diesen Vorschlag erhielt er breite Zustimmung. Und auch der Entwurf des Landschaftsarchitekten wurde ohne Gegenstimme abgesegnet.

 

Lesen Sie auch:

Wohnen rund um ein Atrium




Beste Zeiten für den Traumberuf

„Die Zahlen belegen auch in diesem Jahr, dass Jugendliche sich häufig zwischen mehreren Lehrstellen in unterschiedlichen Betrieben entscheiden konnten und sich auch entschieden haben“, sagt Dr. Nicole Cujai, die Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur im Rahmen der Abschlussbilanz zum Ausbildungsmarkt 2017/2018, die ein ganzes Jahr betrachtet. Für Stadt und Landkreis Rosenheim heißt das: 320 unbesetzte Stellen, über ein Drittel mehr als im Vorjahr – aktuell gibt es demgegenüber etwa noch 40 „unversorgte“ Jugendliche.

Die Agenturleiterin zur Situation der Jugendlichen, die eine Lehrstelle suchen: „Junge Menschen, die sich frühzeitig informieren, um den richtigen Beruf für sich zu finden, ansprechende Bewerbungsunterlagen haben und sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, haben wirklich gute Chancen eine Ausbildungsstelle in ihrem Traumberuf zu bekommen. Es ist aber auf jeden Fall gut, auch beruflichen Alternativen gegenüber offen, mobil und zeitlich flexibel zu sein“, sagt Cujai.

Die Daten der Ausbildungsmarktbilanz zeigen, dass sich im Laufe des Berufsberatungsjahres 2 062 junge Männer und 1 420 junge Frauen bei der Arbeitsagentur Rosenheim, die Stadt und Landkreis Rosenheim sowie die Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen umfasst, gemeldet haben, 625 von ihnen haben eine ausländische Nationalität.

Die Agenturleiterin spricht darüber, welchen beruflichen Weg diese jungen Menschen eingeschlagen haben: „2 118 Jugendliche haben eine Berufsausbildung begonnen, weitere 500 haben sich wegen Schulbesuchs oder der Aufnahme eines Studiums abgemeldet, 52 gaben gemeinnützige/soziale Dienste als Abmeldegrund an und 184 nahmen eine Arbeit auf. Zudem haben 139 Jugendliche als Alternative zur Ausbildung ein Berufsvorbereitungsjahr oder ein Berufsgrundbildungsjahr an der Berufsschule, beziehungsweise eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung begonnen“, so Cujai.

Die Leiterin: „Insgesamt sind in diesem Jahr noch 52 Bewerber auch weiterhin auf der Suche nach einer Lehrstelle. Sie gelten als unversorgt. Unsere Berufsberater/innen stehen in intensivem Kontakt zu diesen jungen Menschen und unterstützen sie dabei, im Idealfall noch heuer eine Ausbildung zu beginnen, oder eine berufliche Alternative zu finden.

Ich möchte im Zuge dessen an die Unternehmen appellieren auch denjenigen Jugendlichen, die noch dabei sind sich beruflich zu orientieren, oder vermeintlich schwächere Bewerber sind, eine Chance zu geben.

Junge Menschen, die in der Schule vielleicht keine Olympioniken waren, glänzen häufig bei der praktischen Arbeit. Sie überzeugen durch höfliches, pünktliches Auftreten und weil sie einfach wunderbar zur Belegschaft passen.

Wenn es mit dem Berufsschulstoff einmal nicht so rund läuft, kann die Agentur für Arbeit mit den sogenannten ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) – quasi Nachhilfeunterricht – unterstützen. Das gilt auch für junge Menschen mit ausländischen Wurzeln oder diejenigen, die die Schule vielleicht schon im letzten oder vor mehreren Jahren verlassen haben, und nun doch eine betriebliche Ausbildung anstreben. Geben Sie Ihnen eine Chance! Sie erreichen den Arbeitgeberservice unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 20, um sich über Fördermöglichkeiten zu informieren.“

Mit Blick auf den Lehrstellenmarkt sagt Cujai:

„Für die Firmen verschärft sich das Problem, Auszubildende zu finden.

549, oder knapp 16 Prozent, der 3 724 zu besetzenden Ausbildungsplätze, die die Betriebe der Agentur für Arbeit Rosenheim im Laufe des Berufsberatungsjahres gemeldet haben, waren am 30. September noch unbesetzt. Die Agenturleiterin nennt mögliche Gründe dafür:

„Es gibt attraktive Ausbildungsberufe, die kaum bekannt sind und dementsprechend wenig nachgefragt werden. Zudem existieren Angebote, die die Jugendlichen wenig ansprechen. Weitere K.O.-Kriterien sind häufig die mangelnde Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und/oder Arbeitszeiten, die außerhalb eines üblichen Rahmens liegen und von den Jugendlichen nicht wahrgenommen werden wollen oder können (Stichwort: Jugendarbeitsschutzgesetz).

Zudem variieren die Ausbildungswünsche der Jugendlichen seit Jahren kaum.

Bei den jungen Männern stehen die Berufe Kfz-Mechatroniker, Kaufmann Einzelhandel, Industriemechaniker und Verkäufer seit Jahren hoch im Kurs.

Bei den Mädchen rangieren die Medizinische Fachangestellte, die Kauffrau für Büromanagement, die Kauffrau Einzelhandel und die Industriekauffrau auf den vordersten Plätzen.

Die meisten Jugendlichen äußern in der Regel mehrere Berufswünsche, die Zuordnung erfolgt aber grundsätzlich nach dem Hauptberufswunsch.

Offene Lehrstellen gibt es heuer vor allem noch für Köche (40), Hotelfachleute (33), Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk Bäckerei (28), Kaufleute Einzelhandel (27) und Zahnmedizinische Fachangestellte (26).

Die Agenturleiterin wendet sich auch an die Jugendlichen, die ab Herbst 2019 einen Ausbildungsplatz suchen: „Die Betriebe haben unserem Arbeitgeberservice bereits viele attraktive Lehrstellen mit Starttermin im kommenden Jahr gemeldet. Junge Menschen, die dann starten wollen, sollten sich deshalb dringend schon jetzt per Mail an Rosenheim.Berufsberatung@arbeitsagentur, oder unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 00 bei unseren Berufsberatern melden.“

Die Abschlussbilanz des Ausbildungsstellenmarktes in den weiteren Regionen des Agenturbezirks Rosenheim:

Landkreis Miesbach: 86 freie Lehrplätze, 36 weniger als im Vorjahr; nahezu alle Jugendlichen sind versorgt.

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: 146 offene Stellen, 46 mehr als im Vorjahr; nahezu alle Jugendlichen sind versorgt.

Foto: pixabay




Bundesliga-Nachholspiel im Badria

Mitten in einer englischen Woche der Bundesliga stecken die Wasserburger Basketball-Damen um Trainerin Sidney Parsons (unser Foto): Am morgigen Mittwoch um 19.30 Uhr empfangen sie Göttingen zur Nachholpartie des zweiten Spieltags in der Badria-Halle. Nach dem souveränen Derbysieg in Bad Aibling (wir berichteten) und vor dem Spitzenspiel gegen den derzeit punktgleichen Herner TC am kommenden Samstag – ebenfalls in der heimischen Halle – ist morgen der Tabellenachte Göttingen zu Gast.

Dessen Trainer Giannis Koukos kann auf eine Mischung aus jungen, deutschen Talenten wie zum Beispiel Jennifer Crowder oder Theresa Simon und erfahrenen Ausländerinnen zurückgreifen.

Topscorerinnen sind die US-Amerikanerin Cori Coleman mit 11,0 Punkten pro Spiel und Alissa Pierce, US-Amerikanerin mit luxemburgischem Pass, mit durchschnittlich 10,4 Zählern. Auf der Centerposition agiert Verdine Warner aus der Karibik, die mit ihrem Gardemaß von 1,96 Meter die Wasserburger Innenspielerinnen klar überragt.

„Da müssen wir im Rebound noch konzentrierter arbeiten“, fordert TSV-Headcoach Sidney Parsons, die zusammen mit ihrer Co-Trainerin Corina Kollarovics die Stärken des Gegners genau gescoutet hat: „Sie haben einige starke Spielerinnen, aber wir sind gut vorbereitet.“ Göttingen dürfe auf keinen Fall unterschätzt werden, erklärt Parsons: „Sie haben nach einem schwachen Start mit zwei Niederlagen jetzt ihren Rhythmus gefunden.“

So holte das Team aus Niedersachsen zwei Siege in Folge und ließ dabei mit einem Sieg gegen Meister Keltern aufhorchen. Zuletzt gab es allerdings wieder eine Niederlage gegen Hannover, bei der vor allem die Wurfquote aus dem Feld absolut nicht zufriedenstellend war: Nur 26 Prozent der Versuche fanden den Weg ins Ziel. Im Spielaufbau fehlte allerdings weiterhin Neuzugang Eleny Kyratzi aus Griechenland.

son




Historisch niedrige Arbeitslosenzahl!

„Der sonnige Oktober, mit seinen anhaltend milden Temperaturen, spiegelt sich auch auf dem regionalen Arbeitsmarkt wider“, sagt heute Dr. Nicole Cujai, die Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur. Der Wert für diesen Monat erreicht damit – wie schon im Juni – ein Allzeittief seit Beginn der Aufzeichnungen für den Agenturbezirk Rosenheim! Im Landkreis Rosenheim liegt die Arbeitslosenquote bei 2,1 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis beträgt 2 961.

Hier sind 1 783 Männer und Frauen nach dem Sozialgesetzbuch III bei der Hauptagentur in Rosenheim arbeitslos gemeldet, 86 weniger als im Vormonat.

Das Jobcenter Landkreis Rosenheim kümmert sich um 1 178 arbeitslose SGB II-Kunden, vier mehr als im September. Insgesamt betreut das Jobcenter 3 266 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 2 591 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Dr. Nicole Cujai: „Die Nachfrage im Hotel- und Gaststättengewerbe war aufgrund des guten Wetters weiterhin hoch und auch in witterungsabhängigen Außenberufen, wie Garten- und Landwirtschaftsbau oder Baugewerbe, konnte weitergearbeitet werden. Deshalb haben die Betriebe in diesen von Winterarbeitslosigkeit betroffenen Bereichen ihre Beschäftigten noch nicht freigestellt. Mit 6 620 Personen waren zum Stichtag am 11. Oktober im Agenturbezirk Rosenheim so wenige Arbeitslose gemeldet wie zuletzt Anfang der 80erJahre. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosenzahl um 250 gesunken und zum Vergleichsmonat des Vorjahres um 530.“

Zum Vergleich: 2013 betrug die Arbeitslosenquote auf dem regionalen Arbeitsmarkt 2,8 Prozent, 2008 lag sie bei 3,1 und 2003 bei 5,2 Prozent.

Cujai stellt heraus, dass die Bemühungen der Agentur für Arbeit hoch bleiben werden, damit alle Personengruppen gleichermaßen vom anhaltenden Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt profitieren: „Bei der Personengruppe der unter 25-Jährigen ist die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 160 Betroffene auf 610 zurückgegangen“, sagt sie.

Bei der Personengruppe der über 55-Jährigen betrug der Rückgang der Arbeitslosenzahl im Jahresvergleich dagegen lediglich 70 auf 1 730 Betroffene.

Die Agenturleiterin mit Blick auf die Lage auf dem Arbeitsmarkt:

„Bei einer Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent bleiben offene Stellen häufig länger unbesetzt als es den Unternehmen lieb ist, da die Wunschkandidatin oder der Wunschkandidat auf dem Arbeitsmarkt einfach nicht verfügbar ist.

Die Vakanzzeit, sprich die Zeit, die verstreicht bis der passende Bewerber für die zu besetzende Stelle gefunden worden ist, lag bei Fertigungs-, Bau- und Ausbau und Gesundheitsberufen im Agenturbezirk Rosenheim zuletzt bei rund 160 Tagen. Ich möchte deshalb an die Arbeitgeber appellieren, auch Bewerbern, die nicht zu 100 Prozent ihren Idealvorstellungen entsprechen, eine Chance zu geben.“

Die Agentur für Arbeit investiert nach wie vor in unterschiedliche Programme der beruflichen Qualifizierung für Arbeitslose. Auch bei der Arbeitsaufnahme ist durch Probearbeit oder den sogenannten Eingliederungszuschuss eine Unterstützung möglich.

Interessierte Betriebe können sich unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 20 informieren.

Cujai wendet sich im Zuge dessen auch an Arbeitnehmer, die nach einer längeren Familienpause wieder arbeiten möchten: „Kommen Sie am Mittwoch, 14. November, zwischen 9 und 12 Uhr zur Informationsveranstaltung „Erfahrene Arbeitskräfte 50+“ in den BiZ-Vortragsraum der Agentur für Arbeit (Wittelsbacherstr. 57, Rosenheim) und sprechen Sie mit Experten über Ihre ganz persönlichen Chancen und Fördermöglichkeiten sowie Fragen zu den Themen Bewerbung, Existenzgründung und Arbeiten im Ausland. Die Betriebe brauchen Sie!“

Die Agenturleiterin weiter: „Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich auch in der Anzahl der zu besetzenden Stellen: Aktuell sind bei der Arbeitsagentur Rosenheim noch 5 550 offene Arbeitsplätze gemeldet. Das sind 190 mehr als im Vormonat und 820 mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

5 310 der Arbeitsplätze sind sozialversicherungspflichtig und 5 360 sofort zu besetzen. Dem Arbeitgeberservice wurden im vergangenen Monat 1 340 neue Stellen gemeldet, 1 280 davon sind sozialversicherungspflichtig.

Seit Jahresbeginn haben die mehr als 18 330 Betriebe im Agenturbezirk – 81,5 Prozent von ihnen haben weniger als zehn Mitarbeiter – der Arbeitsagentur mehr als 11 820 zu besetzende Stellen gemeldet. Die meisten Angebote werden in der Jobbörse der Arbeitsagentur unter www.arbeitsagentur.de veröffentlicht.

Der Arbeitsmarkt in den einzelnen Regionen des Agenturbezirkes Rosenheim:

Die 6 620 Arbeitslosen werden – abhängig von ihrem leistungsrechtlichen Anspruch – von den Agenturen für Arbeit oder den Jobcentern betreut. Dabei fielen im September 3 910 Menschen, 170 weniger als vor einem Monat und 230 weniger als vor einem Jahr, in die Betreuung der Arbeitsagenturen in Rosenheim, Holzkirchen, Bad Tölz und Wolfratshausen nach dem Rechtskreis des Sozialgesetzbuches (SGB) III. 2 720 Arbeitslose, 90 weniger als im Vormonat und 300 weniger als vor einem Jahr, werden nach dem Sozialgesetzbuch II durch die Jobcenter in Stadt und Landkreis Rosenheim sowie Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen betreut.

Für die Stadt Rosenheim errechnet sich eine Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent (Vormonat: 4,0; Oktober 2017: 4,2 Prozent). Derzeit sind 1 326 Bürger ohne Arbeit. Bei den SGB III-Kunden, die durch die Agentur für Arbeit in Rosenheim betreut werden, verringerte sich die Arbeitslosenzahl um 39 auf 630. Für 696 arbeitslose SGB II-Kunden, 29 weniger als im September, ist das Jobcenter Rosenheim Stadt zuständig. Insgesamt betreut das Jobcenter 2 236 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1 765 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen weist im Oktober mit 1,8 Prozent (Vormonat: 1,9; Oktober 2017: 2,1 Prozent) eine so geringe Arbeitslosenquote auf wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Das entspricht 1 235 beschäftigungslosen Bürgern. Davon sind 801 Männer und Frauen, 51 weniger als vor einem Monat, nach dem Sozialgesetzbuch III in den Agenturen Bad Tölz und Wolfratshausen gemeldet. 434 SGB II-Kunden, 30 weniger als im September, sind beim Jobcenter Bad Tölz-Wolfratshausen arbeitslos gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 908 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1 529 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Im Landkreis Miesbach sind derzeit 1 099 Bürger ohne Arbeit, was einer Quote von 2,0 Prozent (Vormonat: 2,1; Oktober 2017: 2,2 Prozent) entspricht. Davon sind 691 arbeitslose Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit in Holzkirchen gemeldet, zehn mehr als im Vormonat. Für die Betreuung der Arbeitslosengeld II – Empfänger nach dem SGB II ist der Landkreis Miesbach als „zugelassener kommunaler Träger“ (optierende Kommune) zuständig. Beim Jobcenter sind 408 Arbeitslose gemeldet, 31 weniger als im September. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 097 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 877 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.




Trickbetrug: Es hört nicht auf!

Auch am gestrigen Montag wurde erneut in zwei Fällen versucht – mit Hilfe von falschen Polizisten (wir berichteten bereits gestern über aktuelle Fälle) – an das Bargeld und an die Wertgegenstände von Bürgern in der Region zu gelangen! Deshalb warnt die Polizei noch einmal dringend. Die Anrufe gingen dieses Mal an einen 72-Jährigen und eine 67-Jährige. Auch hier war die Vorgehensweise wie in den vorherigen Fällen, wo ein vermeintlicher Polizist vor einem geplanten Einbruch warnt …

… und zur Sicherstellung des Geldes und der Wertgegenstände ein „Kollege“ vorbeikommen würde.

Bitte melden Sie jegliche verdächten Vorfälle / Anrufe Ihrer Polizei!

 




Fotografie aus Leidenschaft

Fotografie aus Leidenschaft – Blumen und Tiere vor der Kamera: So heißt eine Ausstellung, die am kommenden Samstag, 3. November, in der Eingangshalle des Caritas-Altenheimes St. Konrad in Wasserburg im Rahmen einer Vernissage um 15 Uhr eröffnet wird. Thomas Fischer, Hobbyfotograf aus Leidenschaft, stellt bis Mitte Dezember seine Natur- und Tierfotografien vor.

Die Werke sind dann täglich von 9 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Beendet wird die Ausstellung Mitte Dezember, da, wie auch in der vergangenen Jahren eine große Krippe in der Eingangshalle aufgebaut wird.

Alle Interessierten und Freunde der Kunst sind herzlich eingeladen.




Strompreis steigt um zehn Prozent

Seit 2013 liefern die Stadtwerke Wasserburg ihren Kunden Strom zu stabilen Preisen. Das wird sich 2019 ändern. Um zehn Prozent gehen die Preise nach oben, wie Bürgermeister Michael Kölbl bei der jüngsten Sitzung des Stadtrates bekanntgab. „Wir müssen unseren Strompreis anpassen, weil die Netzentgelte steigen und auch der Bezug des Stroms immer teurer wird. Das ist nach fünf Jahren die erste Erhöhung und mit zehn Prozent quasi ein Inflationsausgleich.“

Man gebe weder Kosten-Steigerungen beim Personal, noch bei der Verwaltung weiter, sondern lediglich die fürs Netz und den Bezug. Kölbl: „Wenn man sich anschaut, dass beim Strompreis 56 Prozent gesetzliche Abgaben sind und 24 Prozent Netzentgelte, dann weiß man, wo der Preis gemacht wird.“

 

Brigitte Lex von den Stadtwerken ergänzte: „Es wird leider so weiter gehen mit der Preisentwicklung. Wir kaufen schon jetzt für 2020 ein und liegen da bereits wieder über dem Preis von heute.“ Die Preissteigerung gelte im Übrigen für alle Strom-Produkte der Stadtwerke.

Eine Aussage darüber, wie die Stadtwerke Wasserburg im Vergleich zu anderen Anbietern derzeit beim Strompreis liegen, lässt sich übrigens derzeit nicht machen. „Wir wissen nicht, wie unsere Wettbewerber auf die Kostensteigerungen reagieren. Die Preise müssen erst sechs Wochen vor Jahresende bekanntgegeben werden. Und das warten die meisten ab“, so Lex.

 




Rettenbach: Bundesliga-Premiere dahoam!

Stark schlagen sich bislang die Luftpistolen-Schützen von Hubertus Rettenbach in ihrer zweiten Bundesliga-Saison! Auch am Wochenende konnte wieder ein Erfolg beim Wettkampftag in Ortenburg verbucht werden. Team Erlangen hatte das Nachsehen! Besonders gut in Form: Tobi Spötzl, der auch gegen Auerhahn Steinberg für sein Team Rettenbach punktete mit Johannes Seitz, aber man verlor am Ende hier 2:3. Und am kommenden Sonntag wird er gefeiert – der neue, digitale Schießstand (Foto) …

Das Abenteuer Bundesliga II – es geht weiter für die Luftpistolen-Mannschaft aus Rettenbach. Mit Bravour hatte sich das Team vom SV Hubertus Rettenbach in der vergangenen Saison in Deutschlands zweithöchster Liga halten können.

Pünktlich zum Saisonstart konnten die Schützen nun ihren neuen Schießstand beziehen. Dank zahlreicher Sponsoren und Gönner – darunter auch die Gemeinde Pfaffing – wurde ein lang ersehnter Traum wahr: Der Umbau vom analogen auf einen digitalen Schießstand!

Die Begeisterung der aktiven Schützen ist hoch, steht ihnen nun doch ein moderner und attraktiver Stand zu Verfügung.

Die offizielle Einweihung des Schießstandes findet am kommenden Sonntag, 4. November, um 14 Uhr statt – mit einem Tag der offenen Tür!

Dazu sind alle Bürger der Gemeinde Pfaffing und interessierte Personen herzlich eingeladen, sich selbst zu überzeugen, was die Vereinsmitglieder in Eigenleistung geschaffen haben. Ein großer Dank auch an die Wirtsleute Familie Korbmann vom Neuwirt in Rettenbach, für die Unterstützung.

Auch konnte beim ersten Wettkampftag bereits der erste Erfolg für das Bundesliga-Luftpistolen-Team in der neuen Saison verbucht werden: In Fürth gelang gegen die dortige Zweite vom S SG Dynamo Fürth ein 4:1 – in neuer Besetzung mit Tobias Spötzl, Maria Schausbreitner, Johannes Fischer und Schützenmeister Andreas Haas sowie Johannes Seitz, der für den verhinderten Wolfgang Spötzl bravourös antritt.

Die große Bundesliga-Premiere – mit hoffentlich vielen Zuschauern – gibt’s am 11. November fürs heimische Team um 11 Uhr und um 16.15 Uhr im kleinen Rettenbach beim Neuwirt.

Bislang hatte man für den Heim-Wettkampf nach Babensham ausweichen müssen:

Begegnung am 11.11.2018 Ausrichter: SV Hubertus Rettenbach
Austragungsort: Gastaus Neuwirt Rettenbach, Obere Dorfstr. 15,  Pfaffing/Rettenbach

 

um 11.00 Uhr SV Hubertus Rettenbach 0 0 : 0 0 SV Kelheim-Gmünd II
um 12.30 Uhr Singoldschützen Großaitingen 0 0 : 0 0 Adlerschützen Unteriglbach
um 14.45 Uhr SV Kelheim-Gmünd II 0 0 : 0 0 Adlerschützen Unteriglbach
um 16.15 Uhr SV Hubertus Rettenbach 0 0 : 0 0 Singoldschützen Großaitingen

 

Und hier die Ergebnisse vom Wochenende, dem zweiten Wettkampftag der Bundesliga II Luftpistole:

Auerhahn Steinberg 1824 3 : 2 1827 SV Hubertus Rettenbach
Schneider, Konrad 365 1 : 0 362 Schausbreitner, Maria
Schneider, Roman 372 1 : 0 365 Haas, Andreas
Kupillas, Stefan 363 0 : 1 374 Seitz, Johannes
Kraus, Timo 367 1 : 0 359 Fischer, Johannes
Zilch, Michael 357 0 : 1 367 Spötzl, Tobias

 

HSG Erlangen 1808 2 : 3 1863 SV Hubertus Rettenbach
Nolte, Matthias 371 1 : 0 369 Schausbreitner, Maria
Wagner, Hans-Rainer 370 0 : 1 375 Haas, Andreas
Bäuml, Martin 379 1 : 0 374 Seitz, Johannes
Werner, Christian 354 0 : 1 372 Fischer, Johannes
Schneider, Uwe 334 0 : 1 373 Spötzl, Tobias

Foto: rs

 

 

 




Wer gewinnt den Integrationspreis?

Die Regierung von Oberbayern lobt zum zehnten Mal den Integrationspreis aus. Mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration – insgesamt 5.500 Euro – werden oberbayerische Initiativen ausgezeichnet. Die Initiativen sollen sich in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung, Sport, Soziales, Gesundheit und Demographie für ein interkulturelles Miteinander einsetzen, insbesondere auch in interkommunaler Zusammenarbeit.

Oberbayerns Regierungspräsidentin Maria Els: „Bei der letzten Ausschreibung des Integrationspreises im Jahr 2017 wurden fünf Initiativen mit Integrationspreisen ausgezeichnet, die mit ihren herausragenden Ideen auch Ansporn für weitere Projekte sein können. Die Projekte tragen dazu bei, dass Oberbayern für die Menschen, die neu zu uns gekommen sind, Heimat wird. Wir freuen uns schon auf die Bewerbungen im Jahr 2018, die Integration erfolgreich und nachhaltig vorleben. Mit dem Integrationspreis sollen das Bewusstsein für Integration weiter gestärkt und die Möglichkeiten, sich in örtlichen Initiativen zu engagieren, aufgezeigt werden.“

Oberbayerische Verbände, Vereine, Vereinigungen, juristische Personen, Selbsthilfeeinrichtungen und natürliche Personen aus Oberbayern können sich selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. Auch Kommunen, Landratsämter, kreisfreie Städte oder Ausländerbeiräte, die Integrationsprojekte durchgeführt haben oder durch Aktivitäten die Integration fördern, sollten ihre Bewerbung einreichen. Das Preisgeld kann in Teilsummen auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden und ist zweckgebunden für die Förderung der prämierten Projekte oder deren Fortentwicklung einzusetzen.

Die Bewerber sollen ihre Unterlagen bis Samstag, 10. November, an die Regierung von Oberbayern senden, an projektmanagement@reg-ob.bayern.de, Stichwort Integrationspreis.

Die Ausschreibungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/sicherheit/integration/.




Am Sonntag 150 Pferde erwartet

Die kleine Pfarrei St. Leonhard am Buchat, die zum Pfarrverband Schnaitsee gehört, zieht seit 1993 im Turnus von zwei Jahren die Besucher zum traditionellen Leonhardiritt an. Auch heuer werden mehrere Tausend Gäste im beschaulichen Ort im Nordwesten von Schnaitsee erwartet. Am kommenden Sonntag, 4. November, hofft der Leonhardiverein mit Vorstand Robert Hiebl nach dem Schneetreiben vor zwei Jahren wieder auf gutes Wetter und einen unfallfreien Umzug mit den rund 25 Motivwägen und den erwarteten 150 Pferden.

Das Treffen aller Zugteilnehmer findet ab 12 Uhr in St. Leonhard statt, bis 12.30 Uhr soll angespannt sein und der Umzug wird ab 13 Uhr zweimal durch das Dorf führen, wobei beim zweiten Mal der kirchliche Segen für Ross und Reiter erteilt werden.

Für das Rahmenprogramm sorgen die Schnaitseer Goaßlschnalzer und eine Abordnung des Schnaitseer Musikvereins.

Selbstverständlich ist auch für die Verpflegung von Ross, Reiter und Zuschauern gesorgt.

ju




Windig bis stürmisch

Er hat so manchen aufgeweckt in der heutigen Nacht oder besser am frühen Dienstagmorgen: Der Wind, der um das Haus, die Wohnung fegte. Ein kräftiges Tief zieht über uns hinweg und führt gerade in den Westen Bayerns. Drei Unfälle haben sich schon in der Frühe wegen des Sturms auf der Autobahn im Landkreis-Bereich ereignet. Ein Radfahrer wurde zudem von einem herabfallenden Ast getroffen, so die Polizei am Morgen. Eine Unwetter-Störung gibt es aktuell auch bei der Bahn. Der Meridian zwischen Rosenheim und Kolbermoor werde dort durch Busse ersetzt. Unsere Grafik zeigt die Vorhersage um 8 Uhr vom Deutschen Wetterdienst: Orange heißt markantes Wetter, die Farbe rot bedeutet eine Unwetter-Warnung und die Farbe lila extremes Unwetter …

Die Vorhersage des DWD für Bayern:

Der Föhn in den Alpen hält an, schwächt sich im Tagesverlauf aber allmählich ab.

Heute Vormittag gebietsweise Böen bis 60 km/h aus Südwest, in Franken bis zum Abend andauernd. Dort am Nachmittag zeitweise stürmische Böen bis 75 km/h. In den Kammlagen der Rhön dann schwere Sturmböen um 100 km/h.

Auch in Föhntälern und in höheren Lagen der Alpen zunächst noch schwere Sturmböen, am Nachmittag noch einzelne Sturmböen. Auf höheren Alpengipfeln anfangs Orkanböen um 150 km/h (Unwetter), am Nachmittag noch schwere Sturmböen.

In der Nacht zum morgigen Mittwoch gebietsweise leichter Frost bis minus drei Grad.

Grafik / Quelle: DWD

 




Traditioneller Leonhardiritt in Rossholzen

Der traditionelle Leonhardirtitt auf dem Samerberg wird vom Leonhardiverein Rossholzen am Samstag, 3. November, veranstaltet. Beginn ist um 10 Uhr mit einem Feldgottesdienst, anschließend sind die Umritte mit den Samerberger Bläsern, die Segnung von Rosserern und Rössern sowie ein gemütliches Beisammensein im Feuerwehrhaus Rossholzen mit Stubenmusik, Baschtler Goaßlschnalzern und bayerischer Bewirtung geplant.

Der Leonhardiritt vom Samerberg ist Bestandteil des heurigen Rosenheimer Bauernherbst-Angebotes.

Foto (Rainer Nitzsche): Erinnernungen an den Rossholzener Leonhardiritt im Jahr 2016.




Neue Trainingsanzüge für die Damen

Erstmals seit zehn Jahren ist der DJK-SV Edling in der Saison 2018/19 mit einer Damenmannschaft für den Punktspielbetrieb des Bayerischen Fußballverbandes gemeldet. Für eine einheitliche Präsenz stattete der Verein die Damen mit neuen Trainingsanzügen aus. Die Sparkasse Wasserburg beteiligte sich hierbei mit einer Spende in Höhe von 750 Euro.

Die Edlinger Spielführerin Michelle Brummer und der Trainer Alex Fischbacher überreichten als kleines Dankeschön ein Mannschaftsfoto an Mario Carls (Mitte), Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Edling.

 




Guten Morgen, Wasserburg!

Vor zwei Wochen hab ich eine Mitstudentin in der Uni ausgelacht, weil sie ihre Banane in einer Tupper-Bananenbox hatte. „Braucht koa Mensch“, hab ich mir gedacht und gelacht. Heute hat’s mir die Banane im Rucksack zerquetscht. A saubane Batzerei. Wer zuletzt lacht …