Fußball-Hits in Ramerberg

knaller

Wenn Knaller gega Schluckis spuin und Attraktions-Fußballer herausfordern – dann ist sie wieder da, de Gaudi beim großen Fußball-Turnier in Ramerberg! Bereits ab 10 Uhr startet am kommenden Samstag, 2. Juli, der Turniertag mit einem zünftigen Weißwurstessen. Das Turnier selbst beginnt um 12 Uhr. Wir haben die Spielregeln und den Modus … Am Abend dann (21 Uhr) wird das EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien auf einer hochmodernen Großbildleinwand übertragen. Der SV Ramerberg freut sich auf einen tollen Fußball-Samstag zugunsten seiner Jugend-Teams …

Für das leibliche Wohl während und nach dem Turnier wird bestens gesorgt.

Zuschauer sind herzlichst willkommen.

Auch in diesem Jahr steht kein Ausweichtermin zur Verfügung, das heißt: Gespielt wird bei jedem zumutbaren Wetter.

Spielmodus und Regeln des Gaudi-Turniers:

–    gespielt wird in vier Gruppen zu je vier Mannschaften auf Kleinfeld
–    die Spielzeit beträgt 15 Minuten ohne Seitenwechsel
–    es wird ohne Abseits gespielt; die Rückpaßregel gilt; wenn der Ball ruht, kann fliegend gewechselt werden
–    ansonsten gelten die normalen Fußballregeln
–    eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, wobei mindestens eine Dame ständig auf dem Spielfeld sein muss
–    das Mindestalter der Spieler/innen beträgt 16 Jahre
–    jedes Tor, das im Spiel oder beim Achtmeterschießen von einer Dame erzielt wird, zählt doppelt
–    bei einem Achtmeterschießen muss mindestens eine Dame antreten
–    in der Vorrunde gilt die Drei- Punkte-Regelung
–    bei Punktgleichheit gilt folgende Reihenfolge: Tordifferenz, höhere Anzahl der erzielten Tore, direkter Vergleich, Achtmeterschießen
–    nach den Gruppenspielen finden die Platzierungsspiele statt
–    die Siegerehrung findet nach dem Finale statt!

 

 




Landratsamt morgen geschlossen!

lkr_logo_223x236Bitte keine Schneiderfahrten: Wegen des Betriebsausfluges der Beschäftigten bleibt das Landratsamt Rosenheim am morgigen Freitag ganztags geschlossen! Betroffen davon sind auch die Außenstellen des Amtes, die Kfz-Zulassungsstellen des Landkreises sowie das Gesundheitsamt und das Veterinäramt.




Aus Lkw-Tank 500 Liter Diesel abgezapft

hooded criminal stalking in the shadows of a dark street alley

 

Unbekannte Diesel-Abzapfer treiben schon wieder ihr Unwesen im Altlandkreis. In der heutigen Nacht – zwischen dem gestrigen Mittwochabend, 20 Uhr, und heute Donnerstag früh um 3 Uhr, wurden aus einem geparkten Lkw – an der B15 nahe Haag – stolze 500 Liter Diesel aus dem Kraftstofftank abgezapft! Das meldet die Polizei heute am Nachmittag. Der Schaden liegt bei etwa 550 Euro. Wer etwas beobachtet hat, bitte …

… sich melden bei der Dienststelle in Haag oder jeder anderen Inspektion der Polizei.




Kultur im Landkreis: Sorgenkind Aibling

maierKultur ist eine nicht immer ganz leichte Aufgabe. Bestätigt wird diese These durch den Jahresbericht des Kulturvereins im Landkreis Rosenheim. Nachdem der Vereinsvorsitzende, Landrat Wolfgang Berthaler, gestern am Abend die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßt hatte, zog der Kulturreferent des Landkreises, Christoph Maier-Gehring (Foto), eine nicht nur positive Bilanz …


Während die Konzerte auf Schloss Hartmannsberg meist ausverkauft seien, entwickle sich die Kammerkonzertreihe „Klassik Bad Aibling“ zum Sorgenkind.

Maier-Gehring zitierte aus der Konzertkritik des „Kritikerpapstes“ Harald Eggebrecht: „Also fährt man vergnügt nach Bad Aibling ins Kurhaus, um Valentin Radutiu, einen der weltbesten jungen Cellisten zu hören.“ Und dann kommen nur 52 Besucher, ergänzte der Kulturreferent, das tut schon weh.

Das anwesende, eher ältere Publikum sei immer begeistert, leider gelinge es kaum, neues Publikum anzulocken. Maier-Gehring vermutet unter anderem, dass der aus seiner Sicht wenig attraktive ‚Kleine Kursaal‘ die sinkenden Zuschauerzahlen mit verursache.

Im kommenden Jahr werde die Klassikreihe in Bad Aibling trotzdem in jedem Fall fortgesetzt. Nach dann 25 Jahren „Klassik Bad Aibling“ stehe eine Jubiläumsspielzeit an, die der Kulturreferent ganz besonders gestalten will.

Geplant ist im Januar ein großes Jubiläumskonzert mit der Württembergische Philharmonie Reutlingen und der jungen Münchner Cellistin Raphaela Gromes. Außerdem soll es ein Klavier-Doppelkonzert mit den Landkreis-Kulturförderpreisträgern Johanna Bufler aus Wasserburg und Thomas Schuch geben sowie ein moderiertes Familienkonzert mit der Harfenistin Silke Eichhorn.

Für die Konzertreihe auf Schloss Hartmannsberg habe sich inzwischen ein treues Publikum gefunden. Es vertraue darauf, gute Qualität zu bekommen und es komme auch dann gerne, wenn es vielleicht die Musiker oder den Musikstil nicht kennt, sagte Maier-Gehring. Bewährt habe sich aus seiner Sicht auch, regionale professionelle Musiker zu engagieren, wie in diesem Jahr Thomas Schuch oder Chris Gall.

Vom Publikum sehr gut angenommen werde das alljährliche Neujahrskonzert in Wasserburg. Der Kulturreferent bedauerte, dass aufgrund neuer Brandschutzauflagen Anfang Januar nur 380 statt 490 Karten für den Rathaussaal verkauft werden durften. Die von den Konzertbesuchern sehr geschätzten beiden Orchester werden sich auch in Zukunft abwechseln. 2017 kommt die Donauphilharmonie Wien und für 2018 sei der Vertrag mit den Münchner Symphonikern ebenfalls bereits unterschrieben.

Die Volksmusikalische Fortbildungswoche in der zweiten Woche der Osterferien auf dem Samerberg war auch dieses Jahr ein großer Erfolg. Das Angebot war ausgebucht und Dozenten wie Schüler waren sehr zufrieden.

Der Veranstaltungskalender „Kultur im Chiemsee Alpenland“ soll inhaltlich erweitert werden. Um die touristische Zusammenarbeit rund um den Chiemsee zu unterstützen, sollen auch die Veranstaltungsdaten aus dem westlichen Landkreis Traunstein vermehrt erfasst werden. Der Kulturkalender erscheint alle zwei Monate und ist bei Veranstaltern, Tourismusbüros, Gemeinden und natürlich bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gefragt.

Sehr gut etabliert habe sich mittlerweile das alljährlich im April erscheinende Kulturmagazin. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Zuwachs um 14 Seiten auf jetzt 60 Seiten, freute sich Maier-Gehring. Abschließend kündigte er noch an, dass die Online-Kalenderseite www.lkr-kultur.de technisch und optisch überarbeitet werde – mit dem Ziel, sie benutzerfreundlicher zu gestalten.




Im Spiegel der eigenen Seltsamkeit

peggyPeggy Guggenheim – ein Leben für die Kunst. So heißt der neue Auslesefilm aus den USA, der ab der nächsten Woche im Wasserburger Kino läuft. Peggy Guggenheim ist die vielleicht berühmteste Kunstsammlerin des 20. Jahrhunderts und leistete einen wertvollen Beitrag zur Kanonisierung moderner Kunstrichtungen wie Surrealismus, Kubismus oder Dadaismus. Für ihr Doku-Porträt machte die Filmemacherin Lisa Immordino Vreeland das verschollen geglaubte letzte Interview der 1979 verstorbenen Kunstmäzenin ausfindig. Mit dem neuen Material liefert Vreeland nicht nur …

… exklusive Einblicke in das kuratorische Schaffen der Guggenheim, sondern insbesondere auch in ihre etlichen Männergeschichten. So zeichnet das Porträt Peggy Guggenheim als eine selbstbewusste Frau, bei der das Leben und die Kunst Hand in Hand gingen.

USA

2014

FILMREIHE Auslesefilm

REGIE Lisa Immordino Vreeland

KAMERA Peter Trilling

MUSIK Steven Argila

AB 0 JAHRE

LÄNGE 92 MIN.

Das Kino-Programm in Wasserburg bis einschließlich Sonntag:

Donnerstag 30.06
18.00 UHR Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
18.15 UHR VOR DER MORGENRöTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA
20.30 UHR Café Belgica
20.35 UHR VOR DER MORGENRöTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA
Freitag 01.07
18.00 UHR Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
18.15 UHR VOR DER MORGENRöTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA
20.30 UHR Café Belgica
20.45 UHR The Witch
Samstag 02.07
15.25 UHR Angry Birds – Der Film
15.30 UHR Mikro und Sprit
18.00 UHR Café Belgica
18.15 UHR VOR DER MORGENRöTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA
Sonntag 03.07
15.25 UHR Angry Birds – Der Film
15.30 UHR Mikro und Sprit
18.00 UHR Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
18.15 UHR VOR DER MORGENRöTE – STEFAN ZWEIG IN AMERIKA
20.30 UHR Café Belgica
20.45 UHR The Witch




Zum Ende gab’s nochmal richtig Stoff

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Und das nächste Traditionsgeschäft ist weg! Mit Trachten Huber am Marienplatz verliert die Wasserburger Altstadt ein weiteres, alteingesessenes Familienunternehmen. Heute war bis zur Mittagszeit der letzte Tag des großen Ausverkaufs. Und der Laden war nochmal richtig voll. Die Restposten an Stoffen und Gewand fanden reißenden Absatz. Am Ende gab es …

… leere Regale und viel Wehmut. Servus, Huaba!

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Staatsminister in Kirchensur

huberDie Feuerwehr Kirchensur feiert ihr 140-jähriges Bestehen mit einer Festwoche. Im Zuge der Festwoche wird von der CSU Amerang am Donnerstag, 7. Juli, zu einem politischen Abend mit dem Bayrischen Staatsminister Dr. Marcel Huber geladen. Beginn ist ab 19 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Ameranger Dorfmusik.




DAK-Gesundheit unterstützt „dsai“

dsaiSchnaitsee – Geldsegen für einen guten Zweck: Die DAK-Gesundheit in Rosenheim unterstützt die Arbeit der „dsai“ in Schnaitsee mit 6000 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse will die Patientenorganisation ein Treffen für betroffene Mitglieder und deren Angehörige finanzieren. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und danken der DAK-Gesundheit“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der „dsai“.

Nach einer aktuellen Studie sehen 90 Prozent der Deutschen das Engagement von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen als sinnvolle und wichtige Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. „Zum Gesundwerden und Gesundbleiben ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig“, sagt Michael Köberich, Chef der DAK-Gesundheit in Rosenheim. „Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe.“ Gerade für Betroffene mit seltenen oder auch schweren chronischen Erkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. „Deshalb informieren unsere Kundenberater im Krankheitsfall über regionale Angebote“, so Köberich.

70.000 Selbsthilfegruppen in Deutschland

Etwa drei Millionen Menschen haben sich bundesweit in rund 70.000 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. In vielen Städten und Regionen gibt es Selbsthilfekontaktstellen, die einen Überblick über die Angebote zu einzelnen Erkrankungen oder Behinderungen bieten. Bundesweit fördert die DAK-Gesundheit jährlich über 5000 örtliche Selbsthilfegruppen. Für diese ist bei konkreten Projektvorhaben das örtliche Servicezentrum der richtige Ansprechpartner. Beim Wunsch nach pauschaler Förderung ist hingegen der Verband der Ersatzkassen zuständig.

Die „dsai“ wurde 1991 mit dem Ziel gegründet, Betroffenen und ihren Angehörigen den Erfahrungsaustausch außerhalb der medizinischen Betreuung zu ermöglichen. Mittlerweile hat sich die Patientenorganisation aber Ziele gesteckt, die über den reinen seelischen Beistand hinausgehen. Neben der Zusammenarbeit mit Immunologen setzt die dsai auch auf den Dialog mit ärztlichen Organisationen. Inzwischen ist die Vereinigung ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.




Auf zu de Rembocha Deandln!

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Übermorgen is endlich soweit: Auf zum Kirma-Stadl in Rettenbach! De Rembocha Deandln gfrein se scho auf ganz vui Gäste am Samstag, 2. Juli, beim Weinfest ab 19 Uhr. A griabige Musi mit de Turbo-Klampfer, a guads Essen und a süffiga Wein – und für de, de koan Wein meng, gibt’s aa a Bier – eh klar! Ah ja, do war ja no wos: As Fußballspui – EM-mäßig des Viertelfinale Deutschland gega Italia – werd natürlich a überdrong! Und danoch werd dann auf de Sieger o’gstessn – oda da Frust obe-gschwoabt

Foto: Dirndlverein Rettenbach

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Es „hämmert“ weiter bei den Löwen

ehcDer EHC Waldkraiburg kann die nächste Personalentscheidung verkünden und freut sich, mit Daniel Hämmerle einen weiteren waschechten Waldkraiburger in seinen Reihen zu haben. Der Stürmer geht in seine 13. Saison bei den Industriestädtern und ist damit dienstältester Spieler der Löwen.

Er ist aus der Mannschaft des EHC Waldkraiburg eigentlich gar nicht mehr wegzudenken: Daniel Hämmerle. 345 Spiele hat er bisher für die Löwen absolviert, zuvor durchlief er bereits die Nachwuchsteams des EHC. Mit 352 Scorerpunkten (146 Tore) verbuchte er bisher im Schnitt mehr als einen Zähler pro Spiel und ist eine echte Stütze, auch für seinen Trainer. „Daniel Hämmerle ist ein Spieler, mit dem jeder Trainer gerne zusammenarbeitet. Er ist ehrgeizig, nutzt den Sommer intensiv für die Vorbereitung auf die Saison und ist dann auch im Winter extrem vorbildlich und topfit“, erklärte EHC-Coach Rainer Zerwesz. Gleichzeitig hob Zerwesz das Spielverständnis und die technischen Fähigkeiten Hämmerles hervor: „Er ist mit dem Eishockeyschläger sehr gut, bereitet den Gegenspielern immer Probleme, hat das Auge für den Mitspieler und führt auch gerade die jungen Spieler- egal ob auf, oder neben dem Eis“, so der Übungsleiter des EHC weiter.

Drei Mal unterlief Daniel Hämmerle in seiner Karriere in Waldkraiburg zwar bisher ein „Ausrutscher“ und er spielte kurzfristig für ein anderes Team. Doch seit 2013 ist er aus dem Löwenrudel nicht mehr wegzudenken und die Fans haben auch nicht vergessen, dass der 34-Jährige dem EHC auch nach dem unerwarteten Abstieg im Jahr 2010 die Treue gehalten hatte. In der Landesliga war er nicht nur die „Seele“ des Löwenspiels, sondern mit 16 Toren und 55 Vorlagen in 27 Partien auch maßgeblich am Wiederaufstieg beteiligt.

Im kommenden Winter wird der 1,71 Meter große Mittelstürmer seine 13.Spielzeit im Löwendress absolvieren und ist damit der dienstälteste Akteur im Kader des EHC. Hatte er in der Saison 2007/2008 noch die Meisterschaft verpasst, da er im Halbfinale als Spieler des ERV Schweinfurt am EHC gescheitert war, krönte er in der vergangenen Spielzeit seine bisherigen Leistungen mit dem Titelgewinn über den Höchstadter EC. Der Erfolgshunger ist deshalb aber noch lange nicht gestillt und so darf man sich auch im anstehenden Winter auf eine angriffslustige Nummer 28 im Löwendress freuen, der die Verantwortlichen des EHC eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit wünschen.

 

 

 




Wieder traditionelles Burgfest

burgfestAuch in diesem Jahr feiert das Senioren- und Pflegeheim Maria Stern in Wasserburg wieder sein traditionelles Burgfest – die Vorfreude steigt schon. Diesmal findet es am Samstag, 16. Juli, von 14 bis 18 Uhr statt. Vor der malerischen Kulisse von Wasserburgs Wahrzeichen hoch über dem Inn locken beste Schmankerl sowie Kaffee und Kuchen. Neben der passenden Musik, einer Tombola und dem Bazar der Attler Förderstätte gibt es auch wieder …

… die beliebten Burgführungen und für Kinder erstmals eine Hüpfburg.

Auf viele Gäste freuen sich die Bewohner und Mitarbeiter des Pflege- und Seniorenheims Maria Stern.




B304: Reitmehringer Räte informieren

plan B304Die Reitmehringer Stadtratsmitglieder laden zu einer Informationsveranstaltung zum Planfeststellungsverfahren der B304 am Dienstag, 5. Juli, um 20 Uhr in die Aula der Grundschule Reitmehring ein. Nach der Beschäftigung des Stadtrats mit dem Planfeststellungverfahren für den geplanten Ausbau der B304 wollen die Räte den Reitmehringer Bürgern die vorliegende Planung und die Einwendungen des Wasserburger Stadtrats dazu vorstellen. Anschließend verbleibt Raum zur Fragen, Vorschläge und Diskussion.


Einwendungen zu dem Verfahren können noch bis 14. Juli eingebracht werden. Josef Baumann, Dr. Hermann Budenhofer, Norbert Buortesch, Lorenz Huber, Dr. Christine Mayerhofer, Wolfgang Schmid, Armin Sinzinger und Edith Stürmlinger stehen an diesem Abend Rede und Antwort.




Händeringend Azubis gesucht!

PantherMedia 4835638Der Landkreis Rosenheim hat aktuell mit 2,3 Prozent die niedrigste Arbeitslosen-Quote im ganzen Agenturbezirk. Die Quote bei den Ausländern beträgt 5,3 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis liegt bei 3 140, davon haben 616 eine ausländische Nationalität. 1 739 Männer und Frauen sind bei der Hauptagentur in Rosenheim arbeitslos gemeldet, 109 weniger als im Vormonat. Darüber hinaus kümmert sich das Jobcenter …

… im Landkreis Rosenheim um 1 401 arbeitslose SGB II-Kunden, 63 weniger als im Mai. Insgesamt betreut das Jobcenter 3 281 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 2 687 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

„Wir haben von Mai auf Juni einen Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen um über 400, das entspricht einem Minus von 5,3 Prozent. Der Arbeitsmarkt hier in der Region ist weiter wirklich gut und aufnahmefähig“, so die Chefin der Rosenheimer Ar-beitsagentur, Dr. Nicole Cujai, bei der Bekanntgabe der aktuellen Zahlen vom Ar-beitsmarkt. „Das Erfreuliche dabei ist, dass die Arbeitslosigkeit über alle Personen-gruppen hinweg (Männer, Frauen, Jüngere unter 25 Jahre, Ältere über 55 Jahre, Ausländer) rückläufig ist. Zum Stichtag am 13. Juni wurden 7 590 Arbeitslose ge-zählt, das ist die niedrigste Juni-Zahl seit fünf Jahren.

Noch deutlicher fällt der Vergleich mit der Arbeitslosigkeit von vor  ehn Jahren aus. Hier waren 14410 Bürger ohne Arbeit, das bedeutet, dass mittlerweile die Zahl der Arbeitslosen nahezu halbiert werden konnte. Ein Beleg dafür, dass die Wirtschaft läuft, denn Arbeitsplätze werden von Unternehmen geschaffen, die diese dann auch zum Teil aus dem Pool der Arbeitslosen besetzen,“ so Cujai weiter.

Die Arbeitslosenquote ist erneut um 0,2 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent zurückge-gangen und liegt damit um 0,1 Prozentpunkte unter der des Vorjahres. Bei den Jün-geren unter 25 Jahren beträgt die Arbeitslosenquote „nur“ 2,1 Prozent. Dr. Cujai dazu: „Jugendarbeitslosigkeit ist – und das kann man wirklich so deutlich sagen – im Agenturbezirk Rosenheim, der die kreisfreie Stadt Rosenheim, sowie die Landkreise Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen umfasst, kein Problem.

Junge Menschen finden in der Regel relativ schnell wieder Arbeit, insbesondere dann, wenn sie eine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Ich möchte daher alle Mädchen und Burschen, egal ob sie noch zur Schule gehen, sich in einem Übergangsjahr befinden, oder einfach jobben, ermuntern, eine Ausbildung zu machen. Denn auch der Ausbildungsmarkt ist ausgesprochen gut.

Es gibt noch viele offene Ausbildungsstellen (1 330 im ganzen Bezirk) quer durch alle Branchen bei unseren ortsansässigen Betrieben. Es sind oft kleinere Unternehmen, die noch händeringend für heuer einen Azubi suchen. Nutzen Sie die gute Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und vereinbaren Sie einen Termin mit der Berufsberatung unter der kostenlosen Hotline 0800 4 5555 00.“

Zur Stellensituation auf dem Arbeitsmarkt: Arbeitgeber meldeten der Agentur für Arbeit 1 020 neue Stellen, davon 960 sozialversicherungspflichtige. Die meisten sind unbefristet für einen sofortigen Einstieg. Der sogenannte Stellenbestand belief sich zum Stichtag am 13. Juni auf insgesamt 3 720. Seit Jahresbeginn wurden be¬reits über 6 000 Stellenangebot dem Arbeitgeber-Service zur Besetzung gemeldet. Ein deutliches Plus gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Agenturleiterin ergänzt: „Bei einem guten Arbeitsmarkt, wie wir ihn zur Zeit haben, passen Angebot und Nachfrage nicht immer zusammen. Häufig werden spezielle Fachkräfte gesucht, Stellen für Ungelernte dagegen gibt es nicht in ausreichendem Maße. Deshalb investieren wir weiterhin mit unterschiedlichsten Programmen in die berufliche Qualifizierung der Arbeitslosen.

Auch Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge werden in verschiedensten Maßnahmen sukzessive an den Arbeitsmarkt heran geführt. Erste Erfolge können bereits verbucht werden, aber es braucht auch seine Zeit.“

Der Arbeitsmarkt in den weieren Regionen des Agenturbezirkes Rosenheim:

    Für die Stadt Rosenheim errechnet sich ein Rückgang der Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent, bei den Ausländern liegt sie bei 8,2 Prozent.
Derzeit sind 1 492 Bürger ohne Arbeit, davon 538 mit ausländischem Pass. Bei den SGB III-Kunden, die durch die Agentur für Arbeit in Rosenheim betreut werden, verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 25 auf 551. Für 941 arbeitslose SGB II-Kunden, 69 weniger als im Mai, ist das Jobcenter Rosenheim Stadt zuständig. Insgesamt betreut das Jobcenter 2 304 erwerbsfähige Leistungsbe-rechtigte, die in 1 839 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

    Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen weist im Juni eine Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent aus, bei den Ausländern liegt sie bei 6,8 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis liegt bei 1 667, davon haben 511 eine ausländische Nationalität. Von der Insgesamtzahl sind 1 015 Männer und Frauen, einhundert weniger als vor einem Monat, in den Agenturen Bad Tölz und Wolfratshausen gemeldet. 652 (neun mehr als im Mai) sind beim Jobcenter Bad Tölz-Wolfratshausen arbeitslos gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 899 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1 542 sogenannten Bedarfsgemein-schaften leben.

    Im Landkreis Miesbach sind derzeit 1 289 Bürger, davon 285 Ausländer, ohne Erwerbstätigkeit. Insgesamt errechnet sich eine Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent. Bei den Ausländern liegt die Quote bei 4,5 Prozent. Von den 1 289 Arbeitslosen sind 708 bei der Agentur für Arbeit in Holzkirchen gemeldet, 68 weniger als im Vormonat. Für die Betreuung der Arbeitslosengeld II – Empfänger nach dem SGB II ist der Landkreis Miesbach als „zugelassener kommunaler Träger“ (optierende Kommune) zuständig. Bei diesem Jobcenter sind 581 Arbeitslose, drei weniger als im Mai, gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 254 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1 005 sogenannten Bedarfsge-meinschaften leben.

Allgemeine Hinweise:
•    Ab Berichtsmonat Mai 2016 wurden die Bezugsgrößen zur Berechnung der Arbeits-losenquote aktualisiert.
•    Seit Berichtsmonat März 2011 ist die statistische Berichterstattung zu Arbeitslosig-keit und Arbeitsuche auf eine integrierte Datenbasis umgestellt. Die Daten aus VerBIS und XSozial werden in den Statistik-IT-Verfahren nun so zusammenge¬führt, dass ein zutreffender Verlauf der einzelnen Arbeitslosigkeitsperioden zu¬grunde gelegt wird – auch dann, wenn Arbeitslose in einen anderen Trägerbezirk wechseln. Insbesondere können durch das neue Verfahren Doppelerfassungen von Arbeitslosen vermieden werden




Obacht! Flitzerblitzer am Gymnasium

blitzer2-598x600Donnerstag, 12.45 Uhr, unser Leser Markus meldet: Flitzerblitzer in Wasserburg! Die kommunale Verkehrsüberwachung kontrolliert in der Salzburger Straße auf Höhe des Gymnasiums die Geschwindigkeit.




Kreisverkehr im Zeichen des Basketballs?

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Die Kreuzung und die Bushaltestellen an der Wasserburger Innhöhe: Sie sind nicht nur ein Unfallschwerpunkt, sondern auch für die Fußgänger alles andere als ungefährlich. Immer wieder scheppert’s an der Münchner Straße, Kreuzung Innhöhe. Die Verwaltung hat deshalb bereits den Auftrag, den gesamten Kreuzungsbereich neu zu planen. Ein Kreisverkehr soll hin. Und weil ein Kreisverkehr eine Insel hat, die in Wasserburg traditionell durch Kunstwerke oder Ähnliches verziert wird, hat die CSU jetzt eine Idee: Der neue Kreisverkehr soll …

… ganz im Zeichen des Wasserburger Basketballs stehen. Das heißt: Ein entsprechendes Kunstwerk soll auf die Bedeutung Wasserburgs als Basketball-Hochburg hinweisen!

Über den Vorschlag diskutierte bei der jüngsten Sitzung jetzt der Bauausschuss der Stadt. Alle Räte waren von der Idee durchaus angetan. Aber: „Das ist noch ein weiter Weg. Wir haben noch nicht einmal die nötigen Grundstücke für den neuen Kreisel“, so Bürgermeister Michael Kölbl. Dennoch werde man den Vorschlag im Auge behalten und „in der Realisationsphase nochmals auf den Tisch bringen“.

Lesen Sie auch:

Innhöhe: Kommt ein neuer Kreisverkehr?

 




„Innkaufhaus ein wichtiger Magnet“

DSC_0201„Wir hatten ein gutes Gespräch. Aber es steht wohl fest: Die Geschäftsführerin des Innkaufhauses, Moana Bolfeta, muss zum Jahresende ihren Betrieb schließen. Wasserburg verliert damit einen Magneten, der für unsere Zentralität enorm wichtig ist.“ Auch Bürgermeister Michael Kölbl schaltete sich gestern – wie kurz berichtet – in die Abwicklung von Wasserburgs traditionsreichem Warenhaus ein. Sogar das Bayerische Fernsehen berichtete zudem gestern am Abend über die geplante Schließung.

Wie Kölbl weiter gegenüber der Wasserburger Stimme erklärt, sind die Argumente für die Schließung des Innkaufhauses in der jetzigen Form absolut stichhaltig. „Da lässt sich wohl nicht mehr daran rütteln.“ Man werde jetzt von Seiten der Stadt dabei helfen, eventuell einen Ersatz für das Innkaufhaus zu finden. „Das wird aber sicher nicht einfach.“

Auch das Bayerische Fernsehen nahm sich gestern der Thematik an. Hier der Beitrag:

Unbenannt




Mein innerster Gedanke

bruckner

Unter dem schönen Motto „MEIN INNERSTER GEDANKE“ stellt der junge Pittenharter Künstler, Zeichner und Bildhauer Marco Bruckner (20) seine neuen Arbeiten aus – und zwar ab Dienstag, 12. Juli, im Rathaus Übersee. Abstrakt – aber mit sehr viel Tiefgang sind seine Tuschezeichnungen auf Leinwand. Es ist der zweite Blick, mit dem man den Reiz der Arbeiten erkennt. Die Parallelität der innersten Gedanken mit dem zweiten Blick zeigt einmal mehr, wie interessant es sein kann, in die Tiefe zu blicken.

MG_8310_aHäufig finished Marco Bruckner seine Werke, in dem er diese cutted. Diese Technik verleiht den Bildern eine Dreidimensionalität, die den „Blick dahinter“ ermöglicht. Damit schafft er Raum für Gedanken und Gefühle der es dem Betrachter ermöglicht, in die Bilder einzutauchen und in Interaktion mit den Themen zu treten.

Marco Bruckner hat sich als Bildhauer für Holz-  und Gipsskulpturen bereits einen Namen gemacht (Foto oben).

Die Ausstellung ist bis 1. November in den Räumen des Rathauses Übersee,

Kirchweg 1, 83236 Übersee

zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 8.30 – 12 Uhr, Mo, Di und Do: 13.30 – 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Marco Bruckner
Nöstlbach 44
83132 Pittenhart
Tel: +49 8075 8360
info@kunstdrechsler.de




Durch Hunde-Bisse auch verendete Rehe

EinsatzwagenAus aktuellem Anlass wird heute am Donnerstag von Seiten der Polizei an die Vernunft der Hundehalter appelliert, die Hunde so zu halten, dass ein eigenmächtiges Entfernen vom Grundstück – zum Beispiel offenes Tor, durchlässige Hecke – nicht möglich ist! Und dass bei einem Aufenthalt in entsprechenden Gebieten, in denen gerechnet werden muss, auch auf Wild zu treffen, der Hund immer angeleint sein muss! Die Polizei meldet heute nicht nur den Tod des kleinen Hundes (wir berichteten), sondern auch verletzte und verendete Rehe …

Aus Kolbermoor im Bereich der Adalbert-Stifter-Straße wurde ein verletztes Reh gemeldet, dass sich nicht mehr richtig fortbewegen konnte und bei dem offensichtlich Fleischfetzen am Körper weghingen. Es wurde umgehend der zuständige Jäger des Reviers verständigt, um das Reh von seinem Leid zu erlösen.

Der Jäger sah die Verletzungen, die seiner Meinung nach von einem oder sogar mehreren Hunden stammen, die das Reh wohl angefallen haben.

Der Jäger habe in den letzten Monaten mehrere verendete Rehe gefunden, die möglicherweise von Hunden gehetzt und gestellt wurden. Es ist nicht bekannt, welche und wie viele Hunde für den letzten Vorfall in Frage kommen. Auch ist nicht bekannt, wo das Reh genau attackiert wurde.
Wer sachdienliche Hinweise zu freilaufenden, wildernden Hunden im Bereich des Tonwerkweihers in Kolbermoor und anderswo machen kann, wird gebeten, sich dringend an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.




Mit Getränke-Lkw auf Linienbus auf Lkw

DSC_0212Eine Sekunde Unachtsamkeit reichte: An der Abfahrt der B304 bei Penzing ereignete sich am Mittwoch gegen 13.45 Uhr ein Unfall, in den zwei Lkw und ein DB-Linienbus verwickelt waren. Die Wasserburger Feuerwehr, die Polizei und der Rettungsdienst rückten an. Die Abfahrt der Bundesstraße musste komplett gesperrt werden. Fotos: BS

Der genaue Polizeibericht vom heutigen Donnerstagvormittag:

Gestern am frühen Nachmittag fuhr ein Lkw-Fahrer mit seinem Getränkelaster auf der B304 Höhe Abzweigung Penzing auf einen – zum Glück – unbesetzten Linienbus auf, so die Polizei. Der Bus wurde durch die Wucht des Aufpralls noch auf einen weiteren Lkw aufgeschoben. Das Führerhaus des Lkw wurde erheblich beschädigt.

Der Unfallverursacher vom Getränkelaster und die Busfahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt und ins Klinikum Wasserburg verbracht.

Der Motor des Linienbusses, der sich im Heck befindet, wurde komplett zerstört, wobei Motorenöl in erheblicher Menge austrat. Die Freiwillige Feuerwehr Wasserburg führte die Sperrung und Umleitung durch.
Zwei der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch eine Spezialfirma geborgen werden. Die Sperrung dauerte einige Stunden an.
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Rott hat 16 neue Mitbürger

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Eine ganze Fußball-Mannschaft mit Ersatzspielern: Glücklich sind sie, nach einem langen Schicksalsweg hier im Altlandkreis angekommen zu sein – seit drei Monaten nun leben diese 16 junge Männer, größtenteils aus Eritrea, in der Gemeinde Rott am Inn. Momentan sind sie recht eifrig mit einem Intensivsprachkurs beschäftigt. Der Helferkreis Asyl in Rott unterstützt die 16 neuen Mitbürger, die sich recht gut in der Gemeinde eingelebt haben, zusätzlich mit einer Hausaufgabenbetreuung. Wer sich im Rotter Helferkreis Asyl ehrenamtlich engagieren möchte, der soll sich bitte bei der Gemeindeverwaltung Rott melden.




Bei Rott: Radfahrer (22) stürzt schwer

EinsatzwagenGestern am Mittwoch-Nachmittag kam es auf der Staatsstraße bei Wurzach nahe Rott zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Radfahrer. Ein 22-Jähriger fuhr mit seinem Mountainbike in Richtung Rott. Auf Höhe Wurzach, in einer Rechtskurve, stürzte der junge Mann plötzlich und zog sich neben Abschürfungen offenbar auch eine Kopfverletzung zu. Glücklicherweise trug er einen Fahrradhelm, so die Polizei heute am Morgen. Der 22-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigem Ermittlungsstand stürzte er ohne Fremdverschulden.