Forsting hat fünf mögliche Gegner!

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Wieder alles neu heuer bei der Relegation zum Auf- und Abstieg im Heimat-Fußball! Ausschlaggabend für die erneute Neuregelung – viele werden sich aus dem vergangenen Jahr noch an das prophylaktische Elfmeterschießen erinnern – ist, dass von sieben A-Klassen im Kreis Inn-Salzach auf sechs A-Klassen zurückgestuft wird, um eine gerade Zahl der Ligen zu erhalten. Der letzte Spieltag steht bevor, nur Forsting steht als Relegations-Team im Altlandkreis schon fest. Gleich fünf Gegner aus der Kreisklasse 1 gibt’s derzeit für den SVF noch zur Auswahl …

Es herrscht nämlich absolute Hochspannung parallel in der Kreisklasse 1. Gekämpft wird um den Klassenerhalt hier in einem Hin- und Rückspiel. Manche Kreisklassisten treten übrigens gegen A-Klassisten an – Forsting aber trifft definitiv auf einen Kreisklassisten!

Entweder spielt Forsting als Elftplazierter – genau so wie der jetzige Tabellenstand ist – nämlich ein Hin- und ein Rückspiel gegen Frasdorf als Zwölftplazierten der anderen Kreisklasse.

Vorteil von Platz elf wäre, so wie derzeit für Forsting: Das Rückspiel ist daheim!

Waldhausen müsste dann als Zwölftplazierter der Kreisklasse 2 gegen Nußdorf antreten. Mögliche Gegner sind aber auch noch Großkaro, Feldkirchen und Türk Spor! Auch sie alle sind noch nicht gerettet. Der letzte Spieltag am Sonntag entscheidet.

Die beiden Termine der Paarungen stehen noch nicht fest.

A bissal anders schaut’s zur Bezirksliga und auch zur Kreisliga aus — Reichertsheim hat die Relegation zur Bezirksliga schon sicher. Um den Erhalt der Kreisliga muss womöglich Amerang noch kämpfen.

In der A-Klasse wollen die Altlandkreis-Teams Soyen, Grünthal II und Edling II bleiben, noch ist unklar, ob sie eine Relegation dafür spielen müssen.

Hier die Relegations-Paarungen aller Ligen – vom Tabellenplatz her – im Überblick:

relegation 1

relegation 2

relegation 3




Mit dem Handy von Baum zu Baum

2Ein QR-Code zum Lernen – verpackt in ein Natur-Projekt, modern, spannend und großartig in der Umsetzung: Auf Anregung und in Zusammenarbeit mit Burkhart Martl von der Wasserburger Ortsgruppe des Bundes Naturschutz wurden Arbeitsgruppen der zehnten Klassen der Mittelschule auf ein neuartiges Projekt angesetzt: Dabei bekamen je drei Schüler einen Baum oder Strauch im Schulumfeld zugewiesen, über den sie eine Dokumentation ins Internet stellen sollten. Die Doku konnte in Form von Texten, Bildern oder Videos erfolgen. Das Besondere daran war, dass der gewählte Baum …

Fotos: Renate Drax

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… auf dem Schulgelände mit einer Kunststofftafel versehen wurde

5Darauf ist nicht nur eine Kurzbeschreibung, sondern vor allem ein QR-Code angebracht, so dass man mit Hilfe eines Smartphones sofort den Link zu der betreffenden Beschreibungsseite im Internet herstellen kann. So kann man mit dem Handy von Baum zu Baum gehen und sich jederzeit passende Baumgeschichten zu der jeweiligen Pflanze ansehen und anhören. Die betreuenden Fachlehrerinnen Anna Maier und Johanna Manstetter waren von der Motivation der Schüler und ihren technischen Fertigkeiten ausgesprochen erfreut.

Die Intention: Dieses Projekt diene dazu, der weiteren ‚Erosion der Artenkenntnis‘ in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Können doch viele Menschen eine Eibe nicht mehr als solche benennen, noch weniger von deren besonderen Eigenheiten berichten.

Es sei geplant, diese Dokumentation der Wasserburger Bäume und Sträucher um die gesamte Innschleife herum auszuweiten, so dass das Projekt noch die kommenden Jahre wachsen könne, so die Organisatoren.

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Die Mittelschule Wasserburg dankt auf diesem Weg der Stadt, dem BUND Naturschutz und LIMIC DESIGN für die Unterstützung … und Herrn Schrag, der wirklich bei jedem Sauwetter Schilder klebt!

Wer die Videos der Mittelschule von daheim aus auf dem PC ansehen möchte, kann diese einfach auf Youtube unter dem Stichwort Wasserburger Bäume suchen. Zum Beispiel:

Baumpfad Hainbuche – YouTube

 

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Fast ganz Pfaffing offline!

Telefon- und InternetkabelanschlussNichts ging mehr in Pfaffing: Offline war fast die ganze Ortschaft von gestern, Montagvormittag, bis heute, Dienstag. In den Firmen herrschte ziemliche Unruhe und viele Privathaushalte ratlos – ‚is denn da Combjuta scho wieda hi? Wos is do los?‘ Die Wenigsten dachten an einen Kollektiv-Schaden, schildert die Telekom heute. Aber an einer Straßen-Baustelle, so heute am Nachmittag ein Techniker gegenüber der Wasserburger Stimme, sei ein Glasfaserkabel zerstört worden. Die Verbindung nach Pfaffing komme von Wasserburg. Die Reparatur eines Glasfaserkabels sei höchst kompliziert: Alle Fasern müssen einzeln aufgesplisst werden.

Mit Hochdruck habe man gearbeitet. Die Kunden derweil in der Telekom-Hotline – gefühlt a paar Stunden – oder selbst am PC aktiv: Die Geräte wurden heruntergefahren, neu gestartet, heruntergefahren, wieder neu gestartet. Nix. Vom Strom abgesteckt, wieder angesteckt – alle Leitungen kontrolliert. Die Störungsstelle sei x-mal aus Pfaffing alarmiert worden. Mindestens hundert Anschlüsse seien betroffen gewesen.




Ehrlich, optimistisch, überzeugend

kinoEin neuer Auslesefilm im Wasserburger Kino ab Donnerstag: Tomorrow! Umweltverschmutzung, Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Ressourcenknappheit. Die Welt hat viele Probleme und die meisten sind uns allen bekannt. Weniger bekannt sind manche der Lösungsansätze, die vor Ort weit reichende Veränderungen anstoßen und ermöglichen. Die französische Schauspielerin Mélanie Laurent und der NGO-Aktivist Cyril Dion begeben sich in „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“ auf die Spur solcher Initiativen.

Ihr mit dem César als „Beste Dokumentation“ ausgezeichneter Film fordert nachdrücklich zum persönlichen Engagement auf – ehrlich, optimistisch, überzeugend. Eine engagierte, einfühlsame Doku! Filmpreise 41. César-Verleihung 2016, Paris, 26.02.2016 Bester Dokumentarfilm

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2015

FILMREIHE Auslesefilm

REGIE Cyril Dion, Mélanie Laurent

KAMERA Alexandre Leglise

MUSIK Fredrika Stahl

AB 0 JAHRE

LÄNGE 118 MIN.

Das Kino-Programm heute und morgen in Wasserburg:

Dienstag 31.05
15.30 UHR Ente gut! Mädchen allein zu Haus
18.00 UHR Sing Street
18.30 UHR Wie Männer über Frauen reden
20.25 UHR Sing Street – O.m.U.
20.30 UHR Monsieur Chocolat

Mittwoch 01.06
15.30 UHR Ente gut! Mädchen allein zu Haus
15.45 UHR Sing Street
18.00 UHR Sing Street
18.45 UHR Heart of a Dog
20.25 UHR Sing Street
20.30 UHR Monsieur Chocolat
22.45 UHR Wie Männer über Frauen reden




„Viele Bauern am Rande ihrer Existenz“

ludwig danielaDeutliche Unterstützung für deutsche Milchbauern – damit ist der gestern in Berlin abgehaltene Milchgipfel nach Ansicht der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig (Foto) zu einem guten Ergebnis gekommen. Nach den Gesprächen zwischen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, CSU, und Vertretern von Bauern, Molkereien und Handel sollen mindestens 100 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt werden.

Unter anderem soll das Hilfspaket den Bauern mit Existenzsicherungshilfen, Steuerentlastungen und Freibetragsregelungen zur Schuldentilgung helfen. Die genaue Höhe der Mittel muss noch festgelegt werden. Darüber hinaus verpflichten sich die Marktbeteiligten in einen Branchendialog Milch einzusteigen.

In den vergangenen Monaten sahen sich Milchbauern mit dauerhaft niedrigen Preise konfrontiert, die viele Betriebe in ihrer Existenz bedrohen. Grund dafür ist eine weltweit zu hohe Milchmenge sowie eine gleichzeitig sinkende Nachfrage.

„Der Preiskampf treibt viele Bauern an den Rand ihrer Existenz“, so Daniela Ludwig. „Ich begrüße es deshalb sehr, dass der Milchgipfel signifikante Hilfen für die deutschen Milchbauern beschlossen hat. Jetzt gilt es, die Hilfen zügig zur Verfügung zu stellen, damit den Bauern kurzfristig geholfen werden kann.

Denn gerade in Bayern wissen wir die Bedeutung einer starken Landwirtschaft zu schätzen, die unseren Freistaat schon immer geprägt hat. Dass die Marktbeteiligten sich verpflichtet haben, einen Branchendialog Milch zu initiieren, halte ich ebenfalls für einen wichtigen Schritt. Denn langfristig müssen die Bauern in der Wertschöpfungskette besser gestellt werden, so dass auch Molkereien und Handel einen fairen Lastenteil tragen.“




Rentner überfallen, Frau und Polizei bedroht

EinsatzwagenGestern am Montagnachmittag wurde ein Passant in Rosenheim um 16.15 Uhr Zeuge eines Überfalles in der Schirmbeckstraße im Stadtteil Erlenau und alarmierte sofort die Polizei. Ein junger Mann war an einen Rentner herangetreten, hatte versucht, diesem die Umhängetasche wegzunehmen und Geld gefordert. Als das Opfer das ablehnte, schlug der Täter mehrfach auf den älteren Mann ein und flüchtete …

Alle verfügbaren Streifen der Rosenheimer Polizei beteiligten sich sofort an der Fahndung nach dem Flüchtigen.

Kurz darauf wollten Beamte ganz in der Nähe im Georg-Staber-Ring einen Mann kontrollieren, auf den die Täterbeschreibung passte. Der zog aber plötzlich ein Messer und bedrohte die Polizisten damit. In der gefährlichen Situation zogen die Beamten ihre Dienstwaffen und drohten deren Gebrauch an.

Letztlich legte der Tatverdächtige das Messer weg und konnte festgenommen werden, ohne dass jemand verletzt worden war. Der Verdächtige, ein 30-jähriger Rosenheimer, wurde der Kriminalpolizei übergeben. Bei seiner Vernehmung räumte er seine Beteiligung ein, stritt aber eine Raubabsicht ab.

Kurz vor der Festnahmeaktion war ein zweiter Einsatz angelaufen. Wie sich herausstellte, war der 30-Jährige nach dem Überfall in der Wohnung einer Bekannten im Georg-Staber-Ring, hatte dort aggressiv mit dem Messer hantiert und verschiedenste Drohungen ausgesprochen. Als die Frau vor lauter Angst schrie, hatte der stark Alkoholisierte die Wohnung verlassen und war vor dem Haus auf die Polizeibeamten getroffen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein – Zweigstelle Rosenheim – wurde der Beschuldigte am heutigen Dienstag wegen versuchten schweren Raubes und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ einen Haftbefehl, der 30-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.




Inn bleibt vor Meldestufe eins: Weiter Regen

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Bei etwa 3,5 Meter lag der Pegelstand des Inn in Wasserburg in der Nacht auf Dienstag. Noch ein gutes Stück unter Meldestufe eins. Stand aktuell 9.15 Uhr am Mittwoch: 3,26 Meter. Unsere Graphik zeigt eine Zwölf-Stunden-Vorhersage des Hochwasser-Nachrichtendienstes Bayern. Bis zum Abend könnte demnach knapp Meldestufe eins eintreten. Die Meteorologen sagen bis mindestens Donnerstagabend weiter erhebliche Regenmengen voraus. Bereits heute verabschieden sie den Frühling. „Aus statistischen Gründen betrachten wir die Jahreszeiten immer in ganzen Monaten. Mit dem Mai endet auch der Frühling. Ab morgen beginnt damit die Zeitrechnung des Sommers“, so unser Experte Dominik Jung von wetter.net.

„Der Frühling war im Vergleich zu den vergangenen 30 Jahren rund ein halbes Grad kälter als normal“, erklärt der Diplom-Meteorologe. „In diesem Jahr fielen März- sowie Aprilsommer weitgehend flach. In den vergangenen Jahren waren diese Monate oftmals nämlich schon durch viel Sonne und zeitweise auch durch viel frühe Wärme geprägt. Das war dieses Jahr nicht so.“

Der Sommer startet morgen zumindest recht warm. Die Temperaturen erreichen 19 bis 27 Grad. Allerdings bilden sich im Tagesverlauf wieder einige Schauer und Gewitter. Jung: „Die gibt’s auch heute am Dienstagnachmittag besonders im Nordosten wieder. Da kann es wieder heftig knallen und auch Unwetter können mit dabei sein.“

 

  • Meldestufe 1 420 cm
  • Meldestufe 2 500 cm
  • Meldestufe 3 550 cm
  • Meldestufe 4 600 cm

 

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Foto: Alex Rieger

So geht es in den kommenden Tagen weiter:

Mittwoch: 19 bis 27 Grad, einzelne kräftige Gewitter, besonders im Nordwesten und Nordosten

Donnerstag: 15 bis 29 Grad, im Süden bedeckt und am kühlsten, hier immer wieder Regen, sonst auch mal Sonne und teils starke Gewitter

Freitag: 20 bis 27 Grad, Sonne und Wolken im Wechsel, später neue starke Gewitter möglich

Samstag: 20 bis 27 Grad, schwül-warm, erst freundlich, später brodelt es wieder und es bilden sich Gewitter, auch Unwetter sind möglich

Sonntag: 18 bis 24 Grad, im Norden recht freundlich, im Süden weitere Schauer

 

Foto ganz oben: Quelle hnd bayern

 




Neue Ideen gesucht

gruenderpreis_2017Landkreis – Damit die Wirtschaftsregion Rosenheim attraktiv bleibt, braucht es immer wieder neue Ideen. Weil die alleine aber noch keinen wirtschaftlichen Erfolg garantieren, organisieren Stadt und Landkreis Rosenheim zum dritten Mal den Gründerpreis Rosenheim. Bis Mitte September können sich Interessierte, die über eine Existenzgründung nachdenken, mit ihrer Geschäftsidee anmelden.

Der Wettbewerb hat eine hohe Bedeutung. Zum Auftakt für den Gründerpreis Rosenheim 2017 konnte Landrat Wolfgang Berthaler heute im Landratsamt Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Alfons Maierthaler, Wolfgang Janhsen und Oliver Nerz von der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern sowie Harmut Drexel und Gerhard Kammel von der Handwerkskammer für München und Oberbayern begrüßen.

„Um wirtschaftlich eine starke Region zu bleiben ist es wichtig, jungen Menschen eine Chance zu geben“, sagte Berthaler. Ähnlich sah es Oberbürgermeisterin Bauer. Sie hofft auf eine Dynamik durch den Gründerpreis, denn Stillstand ist Rückschritt. Bauer wünschte sich viele innovative Ideen. Landrat und Oberbürgermeisterin äußerten die Hoffnung, ein digitales Gründerzentrum nach Rosenheim zu bekommen. Passend dazu wird zum Gründerpreis Rosenheim 2017 erstmals ein Sonderpreis zum Thema „Digital“ in Höhe von 3.000 Euro von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling zur Verfügung gestellt.

Wolfgang Janhsen, der die Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer in Rosenheim leitet, erinnerte an die drei Preisträger des zweiten Wettbewerbs: „Sie haben sich alle gut entwickelt, die Jury hat sich offenbar für die richtigen Unternehmer entschieden.“ Ganz grundsätzlich meinte Janhsen, wir brauchen mehr Unternehmer und weniger Manager und die Region bietet eine hervorragende Ausgangssituation für Existenzgründer.

„Eine Volkswirtschaft lebt von frischen Köpfen und neuen Ideen“, sagte Hartmut Drexel von der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Er schränkte allerdings ein, „wir brauchen nicht die Masse, sondern die Qualität der Gründungen. Unbedingte Voraussetzung ist eine vernünftige Qualifikation.“ Drexel warb für die Meisterausbildung, die seiner Ansicht nach das Risiko deutlich reduziert.

Zum Thema Qualifizierung sagte Alfons Maierthaler vom Hauptsponsor Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling: „Je besser die Vorbereitung, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Zukunft.“ Der Gründerpreis, den Maierthaler als etabliert ansieht, ist aus seiner Sicht eine Riesenchance. Durch die angebotenen Workshops sind alle, die mitmachen, Gewinner.

Die Teilnehmer am Gründerpreis Rosenheim 2017 können sich bis 15. September auf der Internetseite www.gruenderpreis-rosenheim.de anmelden. Ab Oktober können alle Teilnehmer an neun kostenlosen Workshops, unter anderem zu Themen wie Unternehmenskonzept, Marketing, Gründungsformalitäten, Rechtsformen, Finanzen und steuerliche Fragen oder Erstellung eines Businessplanes teilnehmen. Jeder potentielle Existenzgründer erhält eine Beurteilung seiner Geschäftsidee von einer hochkarätig besetzten Jury. Die Besten werden im Frühjahr 2017 mit Preisen geehrt. Für weitere Fragen stehen die Wirtschaftsförderstelle des Landratsamtes Rosenheim sowie die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim zur Verfügung.

Foto: Oliver Nerz (IHK), Harmut Drexel (HWK), Wolfgang Janhsen (IHK), Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Landrat Wolfgang Berthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Alfons Maierthaler und Gerhard Kammel (HWK) (v.




Neue Vorstandschaft auf Erfolgskurs

JHV 2016Wasserburg/Altlandkreis – Die Arbeit der 2015 komplett neu aufgestellten Vorstandschaft der JU Wasserburg-Land trägt erste Früchte und kann sich sehen lassen. Die Vorstandschaft unter der Leitung von Peter Mayer vertritt die Mitglieder offenbar zufriedenstellend. Hierfür spricht die Wiederwahl bei der diesjährigen JU-Hauptversammlung. Die Vorstandschaft hat sich bewährt und bleibt weitestgehend in ihren Ämtern.

Unter der Leitung von Bezirksrat Sebastian Friesinger (Dritter von links) aus Albaching brachte die Wahl folgende Ergebnisse: 1. Vorsitzender sowie stellvertretender Vorsitzender bleiben Peter Mayer aus Höslwang und Sebastian Friesinger junior aus Albaching. Auch der Kassier Helmut Maier aus Soyen bleibt in seinem Amt. Seine Arbeit wurde besonders gelobt, die Kasse ist „ordentlich“ und „übersichtlich“ geführt.

Michael Maier und Michael Leb aus Eiselfing übernehmen auch in Zukunft die Kassenprüfung. Zur neue Schriftführerin erklärt sich das Neumitglied Sofia Raab aus Eiselfing bereit. Beisitzer sind Maximilian Raab aus Eiselfing, Andreas Betzl aus Albaching und Alex Stautner aus Reitmehring.

Ein weiterer Punkt der Versammlung war die Kreisdelegiertenversammlung am 3. Juni, bei der die Delegierten Peter Mayer, Sebastian Friesinger junior, Helmut Meier, Andreas Betzl und Maximilian Raab die JU Wasserburger Land repräsentieren werden. Die beiden Ersatzdelegierten sind Sofia Raab und Alex Stautner.

An dieser Stelle hakte der Kreisvorsitzende der JU Rosenheim-Land, Florian Gerthner, ein und gab einen kleinen Überblick über anstehende Projekte. Für Interessierte gibt es einen Infostand über die Flüchtungspolitik, geplant sind außerdem verschiedene Seminare, welche das Ergebnis der Klausurtagung sind. Auf das Rhetorik- und Presse-Seminar soll dieses Jahr noch vor der Sommerpause ein Stil-Seminar folgen. Neben dem richtigen Stil soll es im Herbst die Möglichkeit zu einer „Schatzmeister“-Schulung geben und das nicht nur parteiintern, sondern auch für alle anderen „Schatz“-Interessierten. Die vom Kreisverband geplante Fahrt nach Trient wird an einem Oktoberwochenende stattfinden.

Wirtschaftsgespraech HuberSohn 2016

Neben der Neuwahl im Gasthof Höhensteiger hatte es bei der Versammlung noch andere Höhepunkte gegeben. So stand eine Unternehmensführung bei Huber & Sohn an, wo die JU’ler durch den Chef Josef Huber (Mitte) persönlich durch die Produktionshallen der Firma geführt wurden. Zuerst am Ursprung der Firma in Bachmehring und anschließend auch durch die nagelneue Halle in Hafenham. Dies kam natürlich bei allen Mitgliedern sehr gut an.

Der krönende Abschluss der JU-Hauptversammlung war der Vortrag von Bezirksrat Sebastian Friesinger zu einem Thema, das ihm sehr am Herzen liegt, nämlich die Regionalvermarktung und das Regionalmarketing. Regionalmarketing ziele darauf ab, die Bekanntheit einer Region zu steigern, um besser am Wettbewerb teilzunehmen und vom Tourismusgeschäft zu profitieren. Im Gegensatz dazu wolle die Regionalvermarktung das Wir-Gefühl steigern.

Friesinger berichtet, dass man sich in früheren Zeiten am „Millebankerl“ getroffen habe, man sei sich nah gewesen, habe sich ganz unbefangen ausgetauscht. „Doch diese Form von Nähe gibt es heutzutage nicht mehr, der Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft ist verschwunden, 500 Gemeinden haben keinen zentralen Dorfladen mehr, Schlafsiedlungen entstehen. Viele setzen sich lieber ins Auto, um zum nächsten Discounter zu fahren, anstatt im Dorf oder bei regionalen Märkten einzukaufen“, so Friesinger. Hier müsse der Hebel angesetzt werden. „Wie will ich, dass meine Heimat ausschaut, wenn ich alt bin?“

Zur Veranschaulichung zog Friesinger die Stadt Wasserburg. „Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Wasserburg, um das kleine Venedig zu genießen und viele Einheimische sind sich dieser Schönheit nicht bewusst, sie sehen es schlichtweg nicht mehr. Klingt unvorstellbar, ist aber die Realität. Wie man sieht, ist die Regionalvermarktung nicht nur eine wirtschaftliche Angelegenheit, sondern eine Herzensangelegenheit. Kleine Entscheidungen treffen wir selber, jeden Tag und mit jedem Einkauf tragen wir einen Teil zur Marktwirtschaft in unserer Region bei.“ WFJ




Das vorletzte Festival in der Fuizn

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Vorfreude auf die Festivalzeit in der Pfaffinger Fuizn: Es ist das vorletzte Musik-Ereignis überhaupt dort. Das große Worldmusic-Fest, das am Wochenende, 11. und 12. Juni, in der Filzen ein letztes Mal über die Bühne geht, steht an. Mit dabei unter vielen anderen: Die Formationen Cultcha Beat und MD Rocks (Foto), beides Projekte mit in Bad Aibling lebenden Flüchtlingen. Eine Klage vor Gericht eines anderen Veranstalters rief vor ein paar Wochen die Naturschutzbehörde auf den Plan. Der feierliche, aber für viele wehmütige Festival-Abschluss ist dann im Juli mit einem Jubiläum – dem zehnten ‚Kannibalen-Massaker‘-Musikfest und 1200 erlaubten Besuchern …  

MD Rocks hat sich im vergangenen Herbst eher zufällig gegründet, als Gitarrist Michael Lackner von Malik Saim Waqas darauf angesprochen wurde, doch einmal gemeinsam Musik zu machen. Daraus entwickelte sich schnell die Band MD Rocks, zu der neben Malik auch noch Sänger Danish Raza und Gitarrist Daniel Busse hinzukamen.

Der Mix, den die beiden deutschen Musiker gemeinsam mit den pakistanischen Flüchtlingen entwickelt haben, hat seinen ganz besonderen Reiz. Hier vermengt sich westliche Rockmusik mit pakistanischen Traditionals und wird so zu einer spannenden neuartigen Stilrichtung. Mehrere Auftritte in und um Bad Aibling festigten den Ruf von MD Rocks als echten Tipp für Kenner. Jetzt ist die Zeit gekommen, diesen Sound über die Grenzen der Region hinaus zu tragen. Mit Sicherheit eine Bereicherung des beliebten Worldmusic-Festivals in Pfaffing!

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Auch Cultcha Beat (Foto) sind aus gemeinsamen musikalischen Treffs zwischen Deutschen und Flüchtlingen heraus entstanden. Aus der wöchentlichen Trommelgruppe des Kreis Migration heraus hat sich über Wochen und Monate eine Gruppe aus vorwiegend nigerianischen Asylbewerbern heraus gebildet, die inzwischen ihren eigenen Groove gefunden hat. Auch sie hatten schon mehrere Auftritte bei Veranstaltungen im Mangfalltal – und stets rissen sie die Zuhörer mit ihrer ganz eigenen Dynamik mit. Unwiderstehliche Trommelrhythmen, die ihre Wurzeln tief in ihrer Heimat haben und so die Sonne Afrikas direkt in die Herzen des Publikums transportieren.

Die weiteren Höhepunkte des Worldmusic Festvals sind: AKKUmuele, Funkenflug, DJ Siggi und Shagganack.

Zusätzlich gibt’s an beiden Tagen auch Live-Musik am Lagerfeuer und ein großes Kinderprogramm.

Auch die Fußballfans können beruhigt sein: Bevor die deutsche Nationalmannschaft am 12. Juni um 21 Uhr gegen die Ukraine ins EM-Turnier einsteigt, ist das Festival beendet. Das nervöse Auf-die-Uhr- oder Nach-einem-Fernseher-Schauen fällt also weg …

Mehr Infos: www-worldmusic-festival.de




Referent erkrankt: Islam-Abend entfällt

boldt-812x900Der Helferkreis Asyl in Rott hatte für heute, Dienstag, einen Vortrag mit Diskussion zum Thema „Der Islam – so nah und doch so fremd“ geplant. Doch jetzt ist der Referent, Diplom-Theologe Johannes Boldt, leider erkrankt. Der Infoabend muss ausfallen. Helferkreis Asyl in Rott kümmert sich um einen Ersatztermin.




Für die EM bestens gerüstet

DSC_0454PR – Am Freitag nächster Woche ist Anpfiff! Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich steht vor der Türe. Wie immer gibt’s dazu das Mauke-Studio, Wasserburgs bekanntestes Public Viewing im Cafe Central (wir berichteten). Für alle Fans, die sich noch entsprechend ausrüsten wollen, gibt es in den Wasserburger Geschäften viele Artikel rund um die EM. Zum Beispiel kann man sich im Innkaufhaus mit allem ausrüsten, was das Fan-Herz begehrt.




„Der Arbeitsmarkt brummt“

DeckblattRosenheim/Landkreis – „Die Entwicklung des Arbeitsmarktes zeigt sich ähnlich positiv wie im letzten Jahr. Die Arbeitslosenzahlen sind seit Februar rückläufig, jetzt im Mai sind sie auf 8.020 Personen zurückgegangen. Das sind zwar etwas mehr als im Vorjahr – plus 90 -, aber gegenüber dem Vormonat konnte die Arbeitslosigkeit deutlich abgebaut werden und zwar um minus 480“, so Dr. Nicole Cujai, Leiterin der Agentur für Arbeit Rosenheim.

Cujai weiter: „Dies ist eine überaus erfreuliche Entwicklung, denn immer mehr Menschen mit Fluchtgeschichte werden anerkannt, melden sich beim Jobcenter arbeitslos und suchen dann eine Arbeitsstelle, um finanziell auf eigenen Füßen stehen zu können. Der Arbeitsmarkt zeigt sich so robust und aufnahmefähig, dass dies auch immer wieder gelingt, insbesondere dann, wenn die Deutschkenntnisse ausreichend vorhanden sind. Grundsätzlich stellen wir fest, dass mit diesem Frühjahrsaufschwung alle Erwerbslosen leichter und schneller eine Arbeit finden, vorausgesetzt es liegen keine Vermittlungshemmnisse vor.“

Im Mai ging die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent zurück. Eine Entwicklung, die auch bei den Arbeitslosenquoten nach Personengruppen zu beobachten ist. So ist die Quote bei den Männern von 3,2 auf 3,0 zurück gegangen, bei den Frauen von 2,7 auf 2,5 , bei den Jüngeren unter 25 Jahren von 2,5 auf 2,3 und bei den Ausländern von 7,9 auf 6,6 Prozent.

Cujai zur Gesamtsituation: „Der Arbeitsmarkt hier in der Region brummt, Eintrübungen sind nicht erkennbar, im Gegenteil: Viele Menschen, vor allem diejenigen, die vor ihrer Arbeitslosigkeit im Freien, auf dem Bau oder in der Gastronomie beschäftigt waren, haben ihre Tätigkeit wieder aufgenommen. Und auch in den sonstigen gewerblichen Branchen, wie zum Beispiel im Bereich Metall und Elektro, läuft es gut. Betriebe melden Personalbedarf, der aber bei einer niedrigen Arbeitslosenquote – bei unter drei Prozent spricht man landläufig von Vollbeschäftigung – nicht immer sofort befriedigt werden kann.“

Die Einstellungsbereitschaft der Betriebe ist weiterhin hoch. Betriebe meldeten dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit 1040 neue sozialversicherungspflichtige Stellenangebote. Mit einem Stellenbestand zum Stichtag (12. Mai) von insgesamt 3.770, das sind 50 mehr als im Vormonat und fast 500 mehr als im Mai letzten Jahres, wird deutlich, dass die Arbeitgeber in unserer Region dringend Personal suchen.

Ein kurzer Blick zum Ausbildungsmarkt: Auch hier gibt es für den Ausbildungsbeginn im Herbst noch 1.460 offene Ausbildungsstellen, gleichzeitig suchen noch 1.150 junge Menschen einen Lehrbetrieb. Es lohnt sich, die Berufsberatung der Agentur für Arbeit bei der Suche nach einer Ausbildung einzuschalten.

Der Arbeitsmarkt in den einzelnen Regionen des Agenturbezirkes Rosenheim:

 Für die Stadt Rosenheim errechnet sich eine Arbeitslosenquote von 4,7 Prozent, bei den Ausländern liegt sie bei 8,6 Prozent. Derzeit sind 1.586 Bürger ohne Arbeit, davon 565 mit ausländischem Pass. Bei den SGB III-Kunden, die durch die Agentur für Arbeit in Rosenheim betreut werden, verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 35 auf 576. Für 1.010 arbeitslose SGB II-Kunden, 33 weniger als im April, ist das Jobcenter Rosenheim Stadt zuständig. Insgesamt betreut das Jobcenter 2.321 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1.852 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

 Der Landkreis Rosenheim hat aktuell mit 2,4 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote im Agenturbezirk. Die Arbeitslosenquote bei den Ausländern beträgt 5,9 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis liegt bei 3 312, davon haben 697 eine ausländische Nationalität. 1 848 Männer und Frauen sind bei der Hauptagentur in Rosenheim arbeitslos gemeldet, 129 weniger als im Vormonat. Darüber hinaus kümmert sich das Jobcenter Landkreis Rosenheim um 1.464 arbeitslose SGB II-Kunden, 65 weniger als im April. Insgesamt betreut das Jobcenter 3.264 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 2.683 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

 Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen weist im April eine Arbeitslosenquote von 2,6 Prozent aus, bei den Ausländern liegt sie bei 7,3 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis liegt bei 1.758, davon haben 552 eine ausländische Nationalität. Von der Insgesamtzahl sind 1.115 Männer und Frauen, 96 weniger als vor einem Monat, in den Agenturen Bad Tölz und Wolfratshausen gemeldet. 643 (22 weniger als im April) sind beim Jobcenter Bad Tölz-Wolfratshausen arbeitslos gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 896 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1.537 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

 Im Landkreis Miesbach sind derzeit 1 360 Bürger, davon 321 Ausländer ohne Erwerbstätigkeit. Insgesamt errechnet sich eine Arbeitslosenquote von 2,6 Prozent. Bei den Ausländern liegt die Quote bei 5,1 Prozent. Von den 1.360 Arbeitslosen sind 776 bei der Agentur für Arbeit in Holzkirchen gemeldet, 84 weniger als im Vormonat. Für die Betreuung der Arbeitslosengeld II – Empfänger nach dem SGB II ist der Landkreis Miesbach als „zugelassener kommunaler Träger“ (optierende Kommune) zuständig. Bei diesem Jobcenter sind 584 Arbeitslose, 14 weniger als im April, gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1 260 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1.006 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

 

Die Eckdaten zum heimischen Arbeitsmarkt …




Tipps zur Unternehmensnachfolge

PetraJaneczka_k-585x600Am 14. Juni findet der „Nationale Aktionstag zur Unternehmensnachfolge“ statt. Dazu bietet Nachfolge-Expertin Petra Janeczka allen Nachfolge- und Übergabeinteressierten eine kostenlose Telefonberatung an. Die Rosenheimer Unternehmensberaterin wurde vom Bundeswirtschaftsministerium 2015 und 2016 offiziell als Botschafterin und Vorbildunternehmerin für die Initiative „FRAUEN unternehmen“ gewählt (wir berichteten).

Noch immer sind Frauen als Unternehmensnachfolgerinnen in der Minderheit. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Initiative „FRAUEN unternehmen“ den „Nationalen Aktionstag zur Unternehmensnachfolge“ ins Leben gerufen. Er ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Rolle der Frauen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu stärken. Laut Bundesministerium sei das Gründerinnenpotenzial in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Der Aktionstag richtet sich deshalb besonders an drei Zielgruppen:
gut qualifizierte Frauen, die eine Betriebsübernahme planen,
Nachfolgerinnen in Unternehmerfamilien, wo ein Generationswechsel bevorsteht,
gut qualifizierte Frauen, die eine Betriebsübernahme als interessante Option für den Schritt in die Selbstständigkeit erachten.

Expertinnen in allen 16 Bundesländern beteiligen sich am Aktionstag rund um den Nachfolgeprozess mit vielen kreativen Aktivitäten: Sie laden ein zum Nachfolge-Frühstück, zu Pressegesprächen, zu Podiumsdiskussionen und vielem mehr.

So bietet die Rosenheimer Unternehmensberaterin Petra Janeczka, die seit langem Nachfolgeprozesse fachkundig begleitet, am Aktionstag von 9.30  bis 16 Uhr eine kostenlose Telefonberatung an. „Eine Unternehmensnachfolge will gut vorbereitet sein, damit alle Beteiligten diesen Weg auch mitgehen“, so Petra Janeczka. Führungskräfte, Mitarbeiter, Netzwerkpartner und Kunden beobachten die Nachfolgerin genau. Und noch kritischer haben die Übergebenden den Blick auf ihre Nachfolgerin gerichtet. „Fingerspitzengefühl, Entscheidungsstärke und Souveränität werden somit zu entscheidenden Erfolgsgaranten für einen gelungenen Nachfolgeprozess“, weiß die Unternehmensberaterin.
Übrigens wird Petra Janeczka am nationalen Aktionstag auch alle Fragen potenzieller Unternehmensnachfolger beantworten. Wer sich dann für eine professionelle und direkte Nachfolgebegleitung entscheidet, für den übernimmt der Staat 70 Prozent der Beratungskosten.

Nähere Informationen unter
0 80 31 / 616 35 55
Petra Janeczka
Herzog-Otto-Str. 2
83022 Rosenheim
www.janeczka.com
pj@janeczka.com




Zum Jubiläum: Feuerwehr gut beschirmt

2016-05-27-PHOTO-00000095Die Autos fein herausgeputzt, die Schrift an der Einfahrt zum Gerätehaus in neuem Glanz und jetzt auch noch ein neuer Sonnen- und Regenschutz am Aufenthaltsraum: Die Wasserburger Floriansjünger sind für ihr Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen bestens gerüstet. Dieser Tage brachten Peter Huber und sein Team von Jalousien Huber den neuen Sonnen- und Regenschutz an – als Spende für die Feuerwehr. Die Jubeltage beginnen am Freitag um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Jakob.  Dann wird bis Sonntag gefeiert (wir berichteten).

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Berufliche Oberschulen: Die Köpfe rauchen

abitur_kAn den Beruflichen Oberschulen finden in dieser Woche die schriftlichen Fachabiturprüfungen statt. Nach den schriftlichen Prüfungen in den Fächern Deutsch und Mathematik, die Montag und Dienstag dieser Woche durchgeführt wurden, kommt am Donnerstag das Profilfach der gewählten Ausbildungsrichtung an die Reihe. 55 Prüflinge werden dabei in Pädagogik/Psychologie, 78 in Physik und 100 in Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen geprüft.

Am Freitag müssen sich alle Schüler und Schülerinnen der Beruflichen Oberschule Wasserburg der schriftlichen Prüfung in Englisch unterziehen.

Auch in diesem Jahr wurde die Mathematikprüfung für eine Technik-Klasse der Fachoberschule unter Verwendung des während der letzten zwei Schuljahre erlernten CAS-Systems abgehalten. Da in Wasserburg das Programm MathCad gewählt wurde, konnten die Prüflinge in der Prüfung einen Laptop verwenden, der von der Schule zur Verfügung gestellt wurde.

Alle Schülerinnen und Schüler haben bereits vor den Pfingstferien an einer mündlichen Gruppenprüfung im Fach Englisch teilgenommen. Am 30. Juni und 1. Juli gilt es dann noch in weiteren Fächern im Mündlichen zu überzeugen. Im Rahmen der Abschlussfeier werden den Prüflingen am 7. Juli in der Badria-Halle ihre Zeugnisse überreicht.

Für die 33 Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen, die im kommenden Schuljahr eine 13. Klasse besuchen werden, beginnt bereits in direktem Anschluss an die schriftliche Prüfung das Seminar, das Ende Juli mit der Präsentation der Gliederung der Seminararbeit abgeschlossen wird. Das Seminar dient nicht nur zur Unterstützung der Schüler bei der Anfertigung der Seminararbeit, sondern auch zur intensiveren Vorbereitung auf das Studium. Allein die richtige Wahl des Studienganges oder Ausbildungsberufes aus mehreren zehntausend Alternativen stellt dabei bereits eine große Herausforderung für viele Schüler dar.




Knappe Niederlage im Abstiegsduell

IMAG0372aDer SV Amerang verliert das Abstiegsduell gegen den SV Schloßberg-Stephanskirchen auf eigenem Platz mit 1:2 Toren. Die Partie begann äußerst zerfahren, beide Seiten wollten an erster Stelle möglichst Fehler in den eigenen Reihen vermeiden. Die Zurückhaltung und ängstliche Spielweise der Kontrahenten sorgten für eine Partie mit sehr überschaubarer fußballerischer Klasse, Fehlpässe und Fouls prägten das Bild. Die Heimelf versuchte im Laufe der ersten 45 Minuten das Spiel mehr und mehr an sich zu reißen ohne jedoch groß zu brillieren, die Gäste hielten kampf- und laufstark dagegen.

Bereits mehr als eine halbe Stunde war gespielt, da konnte der SVA endlich die erste Chance verzeichnen. Ein 16-er-Knaller von Flo Grulke wurde von Gäste-Keeper Daniel Witek gekonnt zur Ecke geklärt. Die Ameranger waren nun am Drücker. Schon kurz darauf die Führung für die Heimelf. Thomas „Kapo“ Kasparetti (Foto) wurde im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte Dzenel Hodzic sicher zum 1:0. Damit gings dann auch in die Kabine. Die Unterbrechung tat allen Beteiligten auf und neben dem Platz gut, es konnte fast nur besser werden.

Aber die Hoffnung musste schnell begraben werden, auch die zweite Hälfte begann wie die Erste geendet hatte. Knapp fünf Minuten waren in Halbzeit Zwei gespielt, da setzte Kapitän Chris Voit einen 20-Meter-Freistoß nur um Zentimeter über den Querbalken des Gästegehäuses. Die Begegnung wurde nun hitziger, dem jungen Schiedsrichter (16 Jahre) entglitt die Partie immer mehr. Auf beiden Seiten wuchs nun der Unmut über getroffene Entscheidungen des Unparteiischen.

An dem taktischen Foul an Alex Kleinhuber, das in Spielminute 56. mit einer gelben Karte bestraft wurde, gab es jedoch nichts zu deuteln. Den fälligen Freistoß zirkelte Kapitän Josef Hofmann sehenswert über die Mauer unhaltbar ins von Thomas Süßmaier gehütete SVA-Gehäuse. Die eigentlich erste erwähnenswerte Offensivaktion der Gäste. Damit kam wieder Hoffnung auf Seiten der SVS’ler auf.

Nach wie vor waren jedoch auch anschließend Angriffsaktionen auf beiden Seiten Mangelware. Je einmal Michi Pfeilstetter für den SVA (volley knapp über den Kasten), als auch Josef Hofmann (aus spitzem Winkeln neben das SVA-Tor) machten auf sich aufmerksam. Die Begegnung wurde nun immer ruppiger und hitziger, insgesamt acht gelbe Karten verteilte der Schiedsrichter, dem die Partie immer mehr entglitt.

Drei Minuten vor Spielende, die Teams hatten sich gedanklich bereits auf ein Unentschieden eingestellt, dann aber doch noch der Siegtreffer für die Faber-Elf. Nach einem eindeutigen Angreifer-Foul am Strafraum der Ameranger ließ der Unparteiische weiterspielen. Die SVA-Abwehr wartete auf den fälligen Pfiff, der aber ausblieb. Diese ungestörte Möglichkeit ließ sich Simon Marold nicht entgehen und schob aus kurzer Distanz im zweiten Versuch ein. Die Heimelf reklamierte immens gegen den Treffer, es half aber nichts. Dzenel Hodzic tat dies dem Anschein nach außerhalb des Zulässigen und erhielt dabei glatt Rot. Anschließend bekam auch noch Thomas Kasparetti Gelb-Rot, der jedoch weit vom Geschehen entfernt war. Dieser Platzverweis wurde nach Diskussionen aber zurück genommen und stattdessen auf Michi Pfeilstetter übertragen. Doch auch dieser Feldverweis wurde nach weiteren längeren Gesprächen revidiert, der SVA-Akteur hatte noch keinen gelben Karton zuvor gesehen.

Das Spiel wurde nun wieder nach längerer Unterbrechung bei Zehn gegen Elf fortgesetzt. Nach einem sehr üblen Foul im Mittelfeld musste dann kurz darauf auch SVA-Kicker Johannes Linhuber mit der Ampelkarte vom Platz.

Als man sich dann noch auf eine weitere äußerst hitzige lange Nachspielzeit einstellte, pfiff der Schiedsrichter überraschenderweise in der 92. Minute bereits ab. Die Gäste aus Schloßberg hatten somit die Begegnung mit 2:1 für sich entschieden und damit einen weiteren Bigpoint im Abstiegskampf gelandet. Ein Unentschiedenwäre aber das gerechte Resultat gewesen.

Der Schiedsrichter hat sich im Laufe der Partie immer mehr dem Niveau der Darbietungen der Teams angepasst, vielleicht sogar unterschritten. Der Nachwuchs-Schiri war unterm Strich schlichtweg total überfordert.

Aber man sollte im Lager des SV Amerang zuerst die Fehler bei sich selbst suchen – und da gab es einiges vorzufinden und aufzuarbeiten. Am nächsten Wochenende muss der SVA zum Endspiel in Aschau antreten. Ein Unentschieden dort würde den Klassenverbleib noch sichern, bei einer Niederlage muss man die wahrscheinliche Relegation antreten.

Man hat es trotz der bitteren Niederlage immer noch selbst in der Hand. Zudem tritt der SVA auswärts an, da klappte es in den letzten Wochen eindeutig besser als auf eigenem Platz. SR

Tore: 1:0 Dzenel Hodzic (35. Min, Elfm.) 1:1 Josef Hofmann (56.), 1:2 Simon Marold (87.)




SG RR gewinnt einseitiges Derby klar

Viele Zweikaempfe gab es in einem sehr fairen DerbyÜber 300 Zuschauern sahen bei strahlendem Sonnenschein ein einseitiges Derby zwischen der SG Reichertsheim-Ramsau und dem DJK-SV Oberndorf, das die Hausherren schließen ungefährdet mit 3:0 gewannen. Die SG RR bestimmte von Anfang an die Partie und drängte die Gäste aus Oberndorf in die Defensive. Bereits in der sechsten Spielminute gab Sebastian Pichlmeier den ersten Warnschuss ab, doch der Oberndorfer Keeper Matthias Schwarz konnte den Schuss aus 14 Meter per Fußabwehr klären.

Doch in der 19. Minute war er ohne Chance als Sebastian Pichlmeier eine Hereingabe von Albert Schaberl am langen Eck aus kurzer Distanz zum 1:0 vollstreckte (19). Mit der Führung im Rücken ließ es die SG RR nun etwas langsamer angehen, kam noch zu einigen Torchancen, doch entweder kam der letzte Pass nicht an oder der Schuss verfehlte knapp sein Ziel, wie beim Weitschuss von Andy Hundschell aus 16 Meter, der knapp am linken Pfosten vorbeiging (34). Die DJK SV Oberndorf versuchte mit langen Bällen auf ihren Mittelstürmer Thomas Achatz zum Erforlg zu kommen, doch die SG RR-Abwehr ließ nichts anbrennen.

Im zweiten Abschnitt  verstärkte die SG RR nochmals seine Angriffsbemühungen, schnürte die Gäste in der eigenen Hälfte und mit einem Doppelschlag in Minute 60 und 62 machten sie alles klar.

Erst bediente Andy Hundschell im Sechzehner Sebastian Pichlmeier, der zögerte nicht lange und vollstreckte aus 14 Meter halbrechter Position trocken zum 2:0 für die SG RR ins lange Eck (60). Dann servierte Markus Eisenauer eine Ecke auf Matthias Neumaier, der aus vier Meter den Ball zum 3:0 im Oberndorfer Kasten unterbrachte (62).

Nur drei Minuten später fast eine Doublette des dritten Treffers, doch diesmal traf Matthias Neumaier nach einer erneuten Ecke aus fünf Meter per Kopf nur die Querlatte (65).

Die SG RR schaltete nun einen Gang zurück, ohne jedoch in Gefahr zu kommen und schaukelte die Begegnung mit 3:0 nach Hause.

Während die Gäste aus Oberndorf bereits abgestiegen waren, bleibt das Rennen um die Meisterschaft bis zum letzten Spieltag spannend. Die SG RR muss am letzten Spieltag am Samstag um 15 Uhr beim SV Schloßberg-Stephanskirchen einen Dreier einfahren und hoffen, dass der zeitgleich spielende Tabellenführer SV Ostermünchen gegen den FC Grünthal den Kürzeren zieht. WAS/Fotos: Johannes Wimmer

Keine Chance für Oberndorfs Keeper Matthias Schwarz beim Tor durch Matthias Neumaier

Keine Chance für Oberndorfs Keeper Matthias Schwarz beim Tor durch Matthias Neumaier.

 

Spektakulaere Rettungstat von Oberndorfs Keeper Matthias Schwarz

Spektakuläre Rettungstat von Oberndorfs Keeper Matthias Schwarz.

Nach dem Spiel ging es ab in die Eistonne  v. l Andy Hundschell, Stefan Speer und die beiden Torschützen Sebastian Pichlmeier und Matthias Neumaier

Nach dem Spiel ging es ab in die Eistonne  (Von links): Andy Hundschell, Stefan Speer und die beiden Torschützen Sebastian Pichlmeier und Matthias Neumaier.

 




Diebe scharf auf Geld und Zigaretten

Bargeld und Zigaretten erbeuteten Einbrecher aus einer Tankstelle im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter in der Nacht auf Montag. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sollen sich bitte bei der Kripo Rosenheim melden. 

Eine Tankstelle im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter wurde in der Nacht auf Montag zum Ziel von Einbrechern. Durch eine aufgebrochene Hintertüre gelangten der oder die Täter in die Geschäftsräume und erbeuteten neben den Tageseinnahmen auch zahlreiche Tabakwaren. Entdeckt wurde die Tat am Montagmorgen vom Tankwart zu Geschäftsbeginn. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntagabend 22 Uhr und Montagmorgen 6.30 Uhr.

Beamte des Kriminaldauerdienst (KDD) begannen am Morgen mit den ersten Untersuchungen, die inzwischen vom zuständigen Fachkommissariat K2 der Kripo Rosenheim übernommen wurden. Sie bitten Zeugen, denen Verdächtiges auffiel, sich zu melden:

Wer hat im Zeitraum von Sonntagabend bis Montagmorgen im Bereich der Tankstelle an der Westerndorfer Straße (B 15) in Westerndorf St. Peter oder im näheren Umfeld verdächtige Wahrnehmungen machen können?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder an jede andere Polizeidienststelle.




Servus, kleine Erdenbürger!

20160526 - Arnold, Eva MariaWasserburg/Altlandkreis – Da sind sie, die neuen Erdenbürger! In den vergangenen Tagen sind im RoMed-Klinikum folgende Babys zur Welt gekommen (Fotos von oben nach unten): Eva Maria Arnold, 26. Mai, mit 3.440 Gramm und 52 Zentimetern, Eltern: Maria und Paul Arnold mit Sophia und Simon aus Höslwang. Elias Niedermeier, 25. Mai, mit 4.215 Gramm und 53 Zentimetern, Eltern: Franziska und Andreas Niedermeier, Truchtlaching. Emily Sophie Durmeier, 30. Mai, mit 3.570 Gramm und 53 Zentimetern, Eltern: Andreas und Anna Durmeier.

20160526 - Niedermeier, Elias

20160530 - Durmeier, Emily Sophie

Fotos:

baby-2-1-1

www.elisabeth-lohmair.de

Telefon 0 80 76/3 23 41 29
oder 01 62/9 62 81 54




SVA: Niederlage im Lokalderby

ballEinen neutralen Spielbericht zu formulieren als Stadionsprecher des SV Albaching fällt einem bei einem Lokalderby gegen den SC Rechtmehring, zudem bereits als Meister und Aufsteiger feststehend, verständlicherweise schwer. Noch dazu bei einer 1:3-Heimniederlage, bei der sich die Gäste aus Rechtmehring für die Hinrunden-Niederlage gegen Albaching (1:2 für SVA) an diesem letzten Mai-Sonntag quasi „rächen“ konnten. Der Traum vom eventuellen zweiten Tabellenplatz ist nun für die Gastgeber endgültig ausgeträumt (wir berichteten).

Vor 200 Zuschauern leitete Schiedsrichter Christian Kaiser vom SV Riedering das Lokalderby Albaching gegen Rechtmehring. Die Höhepunkte und entscheidenden Szenen in einem kämpferisch und teilweise auch spielerisch absolutem Spitzenspiel im Stenogramm:

– 13. Spielminute: 1:0 für Albaching durch Kai Oppermann:

Ein Kopfball aus wenigen Metern halbrechts springend geht ins linke lange Eck des SCR-Tores.

– 22. Spielminute: SCR-Handelfmeter, von Thomas Brandl getreten, geht knapp rechts vorbei.

– 26. Spielminute: 1:1 Ausgleich für Rechtmehring durch Robert Rappolder:

Alleingang vom Mittelfeld in den SVA-Strafraum, SVA-Verteidigung lässt gewähren, Schuss aus acht Metern ins rechte obere Eck, unhaltbar.

– zwischen 27. und 32. Spielminute: SVA-Keeper Andreas Heinz hält mit zwei Glanzparaden den SVA im Spiel; Heinz bester SVA-Mann.

– 46. Spielminute: 1:2 Führung für Rechtmehring durch Alex Bernhard direkt nach Wiederanpfiff:

Hereingabe von rechts flach auf Alex Bernhard, der aus wenigen Metern flach abzieht und zur Führung trifft.

– 55. Spielminute: Trainer Greißl vom SVA stellt um, Libero Christian Bareuther geht nach vorne, Einwechselspieler Sepp Grabl macht nun den Libero. Und gleich hat Christian Bareuther die Chance zum Ausgleich, sein Schuss aus 17 Metern geht knapp rechts vorbei.

– 58. Spielminute: SCR Spieler Josef Wagenstetter geht alleine aufs SVA-Tor zu, sein Schuss geht knapp links vorbei.

– 68. Spielminute: SVA Stürmer Matthias Bareuther geht alleine aufs Tor, wird im Strafraum von Rechtmehrings Achatz zu Fall gebracht, Schiedsrichter entscheidet zur Überaschung aller nicht auf Strafstoß.

– zwischen der 70. und 85. Minute wird der SCR wieder deutlich besser, spielt teilweise sehr schnelles und schönes Direkt-Pass-Spiel und ist der höheren Führung näher als der SVA dem Ausgleich; SVA-Spieler stehen in dieser Zeit zu weit von den Gegenspielern und Bällen weg.

– 85. Spielminute: Nochmals läuft Matthias Bareuther vom SVA alleine aufs SCR-Tor, doch Keeper Wagner Thomas hält den Schuss souverän.

– 87. Spielminute: 1:3-Schlussstand-Treffer durch SCR Thomas Brandl:

Kopfballabwehr des SVA geht direkt zum Gegenspieler, der setzt Brandl über links laufend mit einem flachen Pass toll in Szene, dieser spielt am 16er-Eck noch einen SVAler aus und erzielt mit einem Schlenzer ins lange rechte Eck den 1:3-Endstand; zu diesem Zeitpunkt verdient.

Fazit: Der Schiedsrichter pfiff einige Fouls zu Gunsten Albachings nicht. Aber alles in allem geht die Niederlage eher in Ordnung. JO




Entscheidung um direkten Aufstieg vertagt

top_leftKlarer Heimsieg für Maitenbeth: In der ersten Halbzeit war Maitenbeth gegen die Gäste aus Obing die klar dominierende Mannschaft. Lediglich die Torausbeute ließ gewaltig zu wünschen übrig.  Man hatte eigentlich alles in Griff und lag nach 45 Minuten auch  hochverdient mit 2:0 in Führung. Zwei Tore die große Paralallen aufwiesen. Zweimal wurde schnell nach vorne gespielt, zweimal war die Anspielstation Bernd  Kleber,  zweimal spielte dieser uneigennützig quer zu Michael Wilhelm und zweimal konnte dieser aus kurzer Distanz vollenden (14. und 41.).

Dazwischen verstand es die Niedermayer-Elf  aber nicht, das Spiel vorzeitig für sich zu entscheiden. Jakob  Gilnhammer mit einem Kopfball aus fünf Metern scheiterte  genauso wie Stefan Djermester, als er allein vor dem Keeper rechts vorbeischoss oder Robert Grassl, der freistehend aus zehn Metern das Tor nicht traf. Bei vielen aussichtsreichen Überzahlmöglichkeiten fehlte einfach die nötige Ruhe und Übersicht, um daraus Kapital schlagen zu können. 

Nach der Pause stellte Maitenbeth über weite Strecken das Fußballspielen völlig ein. Obing wurde gleichwertig, ohne aber zu nennenswerten Einschussmöglichkeiten zu kommen. Erst in der Schlussphase besann sich die Heimelf wieder auf ihre spielerische  und technische Überlegenheit und kam in der 90. Minute noch zum 3:0. Eine von Robert Grassl  getretene Ecke verlängerte Christian Sigl im Strafraum zu Michael Vorderwestern und dieser brauchte den Ball nur mehr über die Linie zu drücken,

Mit diesem sicherlich verdienten, wenn auch glanzlosen  Sieg wurde die Entscheidung um den direkten  Aufstieg auf den letzten Spieltag vertagt, denn auch das punktgleiche  Eiselfing konnte seine Begegnung gegen Aschau II mit 5:0 klar  für sich entscheiden.

 




Im letzten Spiel: Zwei Löwen verletzt

jean-792x900Die Mannschaft von Christian Haas konnte sich am Sonntagnachmittag durch zwei Traumtore von Leo Haas und zwei Treffern von Ali Meltl mit einem überzeugenden 4:0 gegen die Mannschaft aus Vogtareuth durchsetzen und verabschiedeten sich damit aus der Kreisklasse. Leider gab es beim TSV Wasserburg auch zwei Verletzte zu beklagen.

Zirka 120 Zuschauern kamen ins Badria, um die Löwen beim letzten Spiel der Saison zu unterstützen. Rein sportlich gesehen war die Partie eher uninteressant. Das Team um Kapitän Domi Haas steht seit Wochen als Meister der Kreisklasse fest, während es auch für die Mannschaft aus Vogtareuth um nichts mehr ging. Trotzdem wollten die Wasserburger sich nach zwei eher durchwachsenen Partien wieder mit schönem Kombinationsfußball in die Sommerpause verabschieden.

Das Spiel hätte aus Wasserburger Sicht allerdings besser losgehen können. Nach einem Kopfball-Duell lag Wasserburgs Nummer 12 am Boden. Mit einer blutenden, aufgerissenen Lippe musste Jean-Philippe Stephan (Foto) direkt ins Krankenhaus fahren, um genäht zu werden.

In der 16. Minute musste dann Vogtareuths Keeper Thomas Goegerl das erste Mal hinter sich greifen. Nach einer Ecke konnte Wasserburgs Top Torschütze Ali Meltl den Ball über den Torwart in den langen Winkel heben. 1:0 Wasserburg. Trotz einigen Chancen im Anschluss ging man mit dem 1:0 in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte konnten die Löwen den Druck nochmal erhöhen, was sich gleich bezahlt machte. Nach Hereingabe von Dario Antunovic konnte Leo Haas den Ball mit der Hacke im Tor versenken. Traumtor! Nachdem Leo Haas im April noch mit dem Bayern Treffer des Monats ausgezeichnet wurde, konnte er mit diesem Treffer fast noch einen drauflegen. 2:0.

Nur eine Minute später wurde Ali Meltl im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte selber zum 3:0.

In der 80. Minute durfte nochmal Leo Haas ran. Nach schönem Kombinationsspiel mit Hamit Sengül und Ali Meltl konnte er den Ball mit dem linken Innenrist über den Torwart ins Kreuzeck schlenzen, das nächste Traumtor. Mit dem Tor markierte Haas auch den Endstand.

Bitter für die Wasserburger ist, dass sich Domi Haas kurz vor Schluss bei einem Zweikampf an der Auslinie verletzte. Unnötig! Mit Verdacht auf Außenband- sowie Kapselriss im Sprunggelenk muss der Kapitän wohl mehrere Wochen pausieren.

Alles in allem können die Löwen mit Ihrer Saison allerdings mehr als zufrieden sein. Lediglich sieben Punkte wurden liegen gelassen, das kann sich sehen lassen.

Ob es für Wasserburgs Ali Meltl auch für die Torschützenkanone reicht, entscheidet sich erst am kommenden Wochenende. Mit 24 Treffern führt er die Liga vor Leo Haas und Lukas Maierbacher (beide 23 Tore) an. Rotts Maierbacher hat allerdings noch ein Spiel mehr und könnte somit noch an den beiden Wasserburgern vorbeiziehen.

Die Mannschaft von Christian Haas hat am letzten Spieltag der Kreisklasse spielfrei und kann somit schon mal entspannt in die kurze Sommerpause gehen. Ende Juni startet nämlich schon wieder die Vorbereitung für das neue Kapitel Kreisliga.

#AHU




Tolle Kurzfilme und Bilder für die Wehr

UnbenanntDie Wasserburger Feuerwehr feiert und die Realschule und das Luitpold-Gymnasium gratulieren. Mit Bildern und acht Kurzfilmen haben die Schüler ihre Ideen zum Thema Feuerwehr auf Papier beziehungsweise in die Video-Datei gebannt. „Unachtsamer Raucher“, „Brandstiftung“ oder „Feuer im Kernhaus“ heißen die heißen Streifen der siebten Jahrgangsstufe des Gymnasiums, die zusammen mit ihrer Kunsterzieherin Marianne Huber die Feuerwehr zum 150-jährigen Bestehen grüßt. Hier die wirklich sehenswerten Film- und Bildbeiträge:

1 Zeichentrick
Lukas
Gabriel
Stefan

2 Feuerwehr im Einsatz
Monika
Laura
Lucia

3 Drache in Wasserburg
Verena
Christina
Regina
Miriam
Franziska

4 Unachtsamer Raucher
Emma
Carolin
Daniela
Tanja
Alina
Jennifer

5 Feuer im Kernhaus
David
Lukas
Jannik
Christoph
Fabian

6 Brandstiftung
Sebastian
Valentin
Benedikt
Korbinian
Samuel

7 Kochtopf im Rathaus
Christina
Laura
Stefanie
Hande
Valeria

8 Rettung des Liebespaares im Sprungtuch
Anna
Yesim
Theresa
Andrea

Die Schüler der Realschule brachten mit ihren Lehrerinnen Riedinger und Reiser ihre Gedanken zum Thema Feuerwehr zu Papier.

2016-04-26 08.27.42

frau riedinger




Sonny Hebentanz mit Eröffnungstricks

sonnyAm letzten Tag der Pfingstferien trafen sich über 100 Schachsportler im Bürgerhaus Neukeferloh zum Wettstreit um den 5. Vaterstettener Jugend- und Amateur-Pokal. Sowohl bei den Altersgruppen U8,  U10,  U12 als auch bei den Amateuren (keine Altersbeschränkung, aber starke Spieler waren nicht zugelassen) wurde mit langer Bedenkzeit gespielt, Mitschreiben war Pflicht. Das Turnier wurde vom SC Vaterstetten-Grasbrunn vorbildlich ausgerichtet.

Für drei Wasserburger Spieler war es ihr Debüt im Turnierschach, der Vierte, Kenzo Strauß, Stammmitglied der Wasserburger Jugendmannschaft, trat bei den Amateuren an. Dort merkte er, dass sein taktisches und strategisches Geschick noch ausbaufähig ist. Am Ende konnte er nur ein Remis verbuchen. In der U10 gelangen Sonny Hebentanz einige Eröffnungstricks, andere misslangen. Für ein Debüt in dieser Anforderungsklasse waren seine 1,5 Punkte sehr beachtenswert. Die Geschwister Racky spielten gut mit, doch die Schachturnierarena kennt selten Glück und nie Erbarmen.

Hier die jeweiligen Sieger in den Altersklassen und die Platzierung der Wasserburger:

U12, 14 Teilnehmer

1. Marc Fehlhaber, SC Wolfratshausen, 4 Punkte

2. Stefans Kasims, SC Kirchseeon, 4

3. Julian Klaes, SK München Südost 3,5

 

U10, 22 Teilnehmer

1. Emily Alferov, TuS Fürstenfeldbruck, 5

2. Linus Spaethe, Gautinger SC, 4

3. Pierre Lipinsky, SC Tarrasch München, 4

19. Sonny Hebentanz, SK Wasserburg, 1,5

22. Selina Racky, SK Wasserburg, 0

 

U8, 17 Teilnehmer

1. Silas Achermann, SC Wolfratshausen, 4,5

2. Vinzenz Schilay, SK Neumarkt (Oberpfalz), 4,5

3. Patrick Koch, SK Gräfelfing, 4

17. Benedikt Racky, SK Wasserburg, 1

Amateurturnier, 52 Teilnehmer in 13 Gruppen zu je 4 Teilnehmer

Gruppe 11

1. Andreas Schwarz, SGem Aschheim, 2,5

2. Jonah Kugler, SC Kreut (Neuburg-Schrobenhausen), 2

3. Otto Alexander Stahl, TV Tegernsee, 1

4. Kenzo Strauß, SK Wasserburg, 0,5

 

Foto oben: Sonny Hebentanz, tagesbester Wasserburger Teilnehmer.

 




Neuer Film für Jugendliche

6252_thumbSing Street – so heißt der neue Streifen, der jetzt im Wasserburger Utopia anläuft. Um das geht’s: Dublin in den 80-er Jahren. Während das Geld knapp ist und die Eltern permanent streiten, muss Conor von der privaten in die öffentliche Schule wechseln. Dass den 15-Jährigen katholische Zucht und bedrohliche Schulschläger nicht belasten, verdankt er der etwas älteren Raphina. Sie träumt von einer Modelkarriere, lässt sich so von Conors Lüge, er habe eine Band, in deren Clips sie auftreten könne, einfangen.

Damit die Blase nicht sofort platzt, gründet Conor eine Schülerband und erlebt musikalisch und romantisch Unglaubliches. Keiner bringt die Faszination von Musiksongs schöner auf die Leinwand: Mit „Once“ wurde er berühmt, mit „Can a Song Save Your Live?“ variierte er sein Lieblingsthema mit Stars wie Keira Knightley und Mark Ruffalo – mit „Sing Street“ beschwört der irische Regisseur John Carney nun erneut die Kraft der Musik und der Liebe.

Schauplatz ist diesmal das Dublin der 80er Jahre, was Spuren typischen britischen Sozialrealismus erzeugt, vor allem aber höchst unterhaltsame Nostalgie. Eine mitreißende, sehr überzeugende Ode an die Musik und die Liebe – fast noch schöner als „Can a Song…“!

Das Programm in Wasserburg in den nächsten Tagen:

Montag 30.05
15.30 UHR Ente gut! Mädchen allein zu Haus
18.00 UHR Sing Street
18.45 UHR Heart of a Dog
20.30 UHR Sing Street
20.30 UHR Monsieur Chocolat
22.45 UHR Wie Männer über Frauen reden

Dienstag 31.05
15.30 UHR Ente gut! Mädchen allein zu Haus
18.00 UHR Sing Street
18.30 UHR Wie Männer über Frauen reden
20.25 UHR Sing Street – O.m.U.
20.30 UHR Monsieur Chocolat




Moreno: Zweimal zwei Karten verlost

Anzeige_Moreno_85x105-589x600-1-589x600Als Singer- und Songwriterin stattet Gaby Moreno ihre englisch- und spanischsprachigen Songs mit einem liebenswerten Charme aus: Elegante Harmonien, unerwartete Klangfarben und eine schlichte Instrumentierung vereinen sich auf wunderbare Weise und sorgen auf ihren Konzerten für große Begeisterung. 2006 gewann sie den John Lennon Songwriting Contest und veröffentlichte schließlich zwei Jahre später ihr Debütalbum „Still the Unknown“. Es begeisterte auf Anhieb Kritiker und Fans. Am 4. Juni tritt Moreno in Fichters Kulturladen in Ramsau auf. Wir haben zweimal zwei Karten für das Konzert verlost und die Gewinner sind:

Günther Edelmann aus Schnaitsee und Edeltraud Wehnl aus Wasserburg. Die Gewinner werden per Mail informiert.

Nach dem Debütalbum folgten für Gaby Moreno Tourneen mit Tracy Chapman und Ani DiFranco. 2010 kürte das „Latina Magazine“ sie zum „Best New Latin Artist 2010“. Im selben Jahr erhielt die talentierte Künstlerin gemeinsam mit Vincent Jones eine Emmy-Nominierung für die Komposition der Titelmelodie der NBC-Fernsehserie „Parks and Recreation“. Außerdem wurde ihre Komposition „Greenhorne Man“ in Fernsehshows wie „Lincoln Heights“, „Ghost Whisperer“ und MTVs „The Hills“ eingesetzt.

Ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere war das 50-jährige Jubiläum von Amnesty International, wo sie mit Stars wie Kris Kristofferson und Johnny Lang in Jay Lenos „The Tonight Show“ sang. Einige Wochen später folgte ein Auftritt im Rahmen des Konzertes „Electric Burma“ – zu Ehren der Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi – gemeinsam mit Bono, Damien Rice, Bob Geldof, Angelique Kidjo u.a.

2011 sang Gaby Moreno das von Charlie Chaplin komponierte Lied „Smile“ im Dokumentarfilm The Cove (Die Bucht), der in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Es folgten zwei weiteren Grammy Nominierungen für die Kategorien
„Song des Jahres“ und „Aufnahme des Jahres“ für das Duett „Fuiste Tu“ mit dem ebenfalls aus Guatemala stammenden Latin-Superstar Ricardo Arjona (2012). Mit ihm trat sie anschließend bei zahlreichen Konzerten von dessen „Metamorfosis World Tour“ auf.

Mit diesem Duett gelang Gaby Moreno 2012 der endgültige Durchbruch. 2013 gewann sie den Latin Grammy Award als beste Nachwuchskünstlerin. 2013 und 2014 war sie mit der Hugh Laurie & The Copper Bottom Band, mit der sie deren aktuelles Album “Didn ‘t It Rain“ aufgenommen hat, auf Welttournee.

Gaby Moreno kommt mit Band und Vorband (The Hand of Mideas). Karten kosten 24, ermäßigt 18 Euro und sind bei der Sparkasse erhältlich.




Fit&Fun-Aktion: Mach dich knackig!

Ott AndreaPR – „Mach dich knackig! – Zwei Kleidergrößen schlanker in vier Wochen“ – diese Aktion richtet sich an alle Menschen zwischen 16 und 66 Jahren, die ihr Körperfett, ihren Bauch-, Oberschenkel- und Gesäßumfang innerhalb kurzer Zeit deutlich verringern wollen. Im Sportpark Fit&Fun Wasserburg und im Gesundheitszentrum Dorfen nahmen bereits über 200 begeisterte Männer und Frauen teil. Bisher wurden dabei durchschnittlich 8,5 Zentimeter weniger Bauchumfang in nur 4 Wochen erzielt. Dieses Ergebnis hatte auch Teilnehmerin Andrea Ott (siehe Foto) erzielt.

Während des Trainings wird durch eine raffinierte Wechseldrucktechnik  die Durchblutung an den Problemzonen angeregt. Die Umfangsreduktion findet dadurch genau dort statt, wo es gewünscht wird, an Bauch, Beinen und Po.

Das Vier-Wochenprogramm sieht drei Einheiten pro Woche à 30 bis 40 Minuten vor. Die Gebühr für das Bauch-Weg-Programm beträgt 19,90 Euro pro Woche, inklusive Geräteeinweisung, Ernährungstipps und Nutzung des Wellnessbereiches. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und der Anmeldestopp ist am 10. Juni.

Wer also kurzfristig seine Figur für die Sommermonate noch in Form bringen will, der sollte sich beeilen. Anmeldung und weitere Informationen zur Aktion unter 08071/92650 (Sportpark Fit & Fun Wasserburg) oder unter 08081/959210 (Gesundheitszentrum Dorfen).

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Ein Frühstück mit dem Landrat

2Ein Frühstück für die Presse-Vertreter gab es heute an einem besonderen Tag im Rosenheimer Landratsamt mit Landrat Wolfgang Berthaler und Pressesprecher Michael Fischer (links): Die große Bauphase hat begonnen. Ein 17-Millionen-Projekt! Ende des nächsten Jahres oder spätestens Anfang 2018 soll der Umbau des Landratsamtes fertiggestellt sein. Viele Themen – darunter auch einige zum Altlandkreis Wasserburg –  sprach Berthaler heute an …

Auch, dass aufgrund der neuen gesellschaftlichen Situation das Jugendamt eventuell um 50 Personen erweitert werde – was genau die Hälfte mehr an Personal wäre, wie bislang, nämlich 100 Mitarbeiter.

Eine gute Nachricht gibt es für die Schüler der Wasserburger Realschule: In Kürze werde die Turnhalle wieder zur Verfügung stehen. In den nächsten 14 Tagen werden die 230 Menschen, die derzeit noch in Hallen in Bruckmühl, Prien und Wasserburg untergebracht seien, aus der Notunterkunft ausziehen. Die Hallen müssten dann hergerichtet werden, was noch einmal Zeit in Anspruch nehmen werde. Auf jeden Fall, so der derzeitige Plan, stehen die Sportstätten ab dem kommenden Schuljahr wieder zur Verfügung. Außer es gebe eine zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbare Entwicklung beim Thema Asyl.

2700 Menschen habe der Landkreis aufgenommen. Derzeit sei ein Anmiet- und Baustopp (wir berichteten) und selbst Grundstücke wie das in Babensham, das bereits erschlossen wurde für zwei Container des Landkreises für je 48 Personen, werden nicht mehr genutzt.

Nur die geplanten Unterkünfte in Brannenburg, Stephanskirchen und Halfing werden noch fertiggestellt und bezogen, sagte der Landrat heute. Der letzte bezogene Container im Altlandkreis war der in Forsting (siehe unseren Bericht).

Fehlbelegungen aufgrund eines bewilligten Asylantrages – wir berichteten bereits über diese „Problematik“ im Landkreis – werde es in naher Zukunft nicht geben. Die Menschen werden einfach da, wo sie wohnen, wohnen bleiben, umschrieb es Berthaler. Es sei ja auch gar kein anderer Wohnraum da. Nur in Wasserburg nahe der Krankenhausstraße plane der Landkreis derzeit ein Projekt mit 16 Einheiten sozialen Wohnungsbaus. Es sei natürlich wünschenswert, dass die Kommunen selbst auf die Situation reagieren.

Wie es insgesamt mit der Asyl-Situation weitergehe, wisse niemand. Die Lage und Situation im Hause habe sich aber in den vergangenen Wochen sehr entspannt, sagte Berthaler. Dagegen habe das Thema Asyl den Ton zwischen den Gemeinden, aber auch gegenüber der Landkreis-Behörde ganz allgemein gesprochen oftmals verschärft. Es gebe einige Kommunen, die überhaupt keinen einzigen Asylbewerber bei sich aufgenommen haben. Berthaler sagte wörtlich: „Die kommunale Familie ist da a bissal zerrissen worden.“

Vor einer ganz besonderen Herausforderung stehe man beim Thema Berufsschulen im Landkreis. Bei derzeit 15 Klassen mit je etwa 20 Schülern, sei der nahe Plan, auf insgesamt 45 Klassen aufzustocken. Was 30 Klassen mit je 20 Schülern immerhin 600 Jugendliche ausmache, die untergebracht sein wollen. Das entspreche in der Größenordnung ja schon einer ganzen eigenen Schule. Da sei man zudem auch das Zuhause des Landkreises Ebersberg, der keine Berufsschule habe.

Schon zum kommenden Schuljahr würden in Wasserburg an der Berufsschule Container aufgestellt, so der Landrat heute.

Weitere Themen des Pressegesprächs in gemütlichem Rahmen war der geplante Hospiz-Bau in Bernau, das digitale Gründerzentrum, das am Bahnhof Rosenheim entstehen soll, die Schullandschaft im Allgemeinen mit dem Umbau der FOS/BOS Wasserburg in zwei bis drei Jahren auf der Agenda.

Nicht zuletzt das Gesundheitswesen mit dem nun anlaufenden 80-Millionen-Klinik-Projekt in Wasserburg – 50 Millionen würden bezuschusst. Hier gehe es um den Synergie-Effekt der Krankenhäuser. Auf Dauer sei der Plan, die Kliniken im Landkreis stets mit einer Spezialisierung aufzustellen – zusätzlich zur Allgemeinmedizin und dem Unfallklinik-Status, sagte der Landrat.

Beim Straßenbau stehe vor allem die Ortsumgehung von Albaching in naher Zukunft im Fokus (wir berichten gesondert). RD

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Das Landratsamt ist ab heute Großbaustelle.




Museum: Durchgang komplett saniert

IMG_5048Schee is a worn! Der Arkaden-Durchgang am Städtischen Museum in Wasserburg ist jetzt von seinem Gerüst befreit und strahlt in neuem Glanz. Vor gut 18 Monaten, im November 2014, waren Teile der Decke herabgestürzt. bereits zuvor war klar: Hier ist eine Generalsanierung durch die Stadt nötig. Seit Ende vergangener Woche sind die Arbeiten jetzt abgeschlossen.  Der Durchgang vor dem Museum ist ein echtes Schmuckstück geworden. 

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Am 13. November 2014 hat’s gekracht, dann war der Durchgang zeitweise komplett gesperrt.

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Florian Ebli gefunden

Police officer in police station working on the computer, on a case or registering a complaint

Bruckmühl/Zell am Ziller – Heute gegen 12 Uhr erfuhr die Polizei, dass sich der Gesuchte Florian Ebli in einer Gaststätte in Zell am Ziller/Österreich, aufhalten würde. Eine sofortige Überprüfung der österreichischen Kollegen unter Einbindung der Rosenheimer Einsatzzentrale ergab, dass es sich dabei tatsächlich um den Gesuchten handelt. Florian Ebli erfreut sich bester Gesundheit. Eine Eigen bzw. Fremdgefährdung konnte durch die PI Zell am Ziller nicht festgestellt werden.

Wie der Gesuchte nach Zell am Ziller kam, werden die Ermittlungen der nächsten Tage zeigen.

Der Vermisste wird nun von seinen Angehörigen abgeholt.

Die Polizei Bad Aibling bedankt sich bei allen Hilfskräften, insbesondere den Rettungshundestaffeln Inntal, Traunstein, Dachau und Mühldorf am Inn, den Mantrailer-Hunden aus Miesbach, dem BRK, dem Johanniter Hilfsdienst, dem Malteser Hilfsdienst, den Feuerwehren Bruckmühl, Kirchdorf, Högling und Feldkirchen Westerham sowie den Polizeihunden vom PP München, dem PP Schwaben-Nord sowie dem PP Oberbayern-Süd, welche bei der Suche nach Florian Ebli unmittelbar beteiligt waren, sowie bei der Bevölkerung, welche sich intensiv mit einer Vielzahl an Hinweisen an der Vermissung beteiligt hat.




Das Leben ist laufenswert

IMG_9158Am ersten Samstag im Juli ist in der Stiftung Attl alles auf den Beinen. Beim 14. Attler Lauf gehen – wie jedes Jahr – Kinder, Erwachsene, Sportler und Betreute der Stiftung gemeinsam an den Start. „Das Leben ist laufenswert!“ – Unter diesem altbekannten Motto steht auch der diesjährige  Attler Lauf, der am Samstag, 2. Juli, stattfindet. Bereits zum 14. Mal treffen sich dann Spitzenläufer aus der Region, Familien und Betreute, um gemeinsam an der besonderen Inklusionsveranstaltung teilzunehmen.

Die Schirmherrschaft übernehmen in diesem Jahr die die Sportfreunde Attl, die auch in den vergangenen Jahren selbst am Start waren.

Seit über einem Jahrzehnt zieht der Attler Lauf hunderte sport- und laufbegeisterte Teilnehmer an und gehört somit zu den beliebtesten Volksläufen in der Region. Doch nicht nur für zahlreiche Teilnehmer aus den umliegenden Landkreisen, die Jahr für Jahr zum Attler Lauf in die Einrichtung für Menschen mit Behinderung kommen, ist diese Veranstaltung etwas Besonderes. Vor allem für die Betreuten der Stiftung Attl bietet sich einmal mehr die Gelegenheit, zusammen mit Spitzenläufern und anderen Sportbegeisterten gemeinsam zu einem sportlichen Event anzutreten.

Dabei steht nicht der Sieg, sondern der Spaß am gemeinsamen Laufen im Vordergrund. Auch beim 14. Attler Lauf gibt es nur Gewinner – darauf achten die Organisatoren wie jedes Jahr besonders. So erhält jeder Teilnehmer ein umfangreiches Startpaket und eine persönliche Urkunde mit Zielfoto. Für die erfolgreichen Absolventen des 1km-Laufs gibt es zusätzlich eine Medaille.

Besonders bei Familien ist der Attler Lauf sehr beliebt, im individuellen Tempo kann jeder die für ihn passende Laufstrecke wählen. Mit 229 Teilnehmern entschieden sich im letzten Jahr besonders viele Teilnehmer für die Laufstrecke über fünf  Kilometer. Aber auch der Ein-Kilometer-Lauf und das Fünf-Kilometer-Walken finden jedes Jahr viele Anhänger. Besonders fitte und sportliche Teilnehmer wählen für ihren Lauf die zehn Kilometer lange Laufstrecke.

Wie schon in den vergangenen Jahren führt die Route nach dem Start in der Stiftung Attl bis zum Wendepunkt hinter Limburg und Kornberg, dann geht es wieder zurück, anschließend durch das Gelände der Stiftung Attl und über den ehemaligen Klosterhof, wo auch heuer wieder die Fan-Meile der Bewohner der Einrichtung die Läufer anfeuern wird. Über das Gelände der Werkstatt für Menschen mit Behinderung folgt der Schlusssprint bis zum Zieleinlauf am Attler Hof.

Die eigene Laufzeit kann unmittelbar nach dem Zieleinlauf auf der großen Video-Leinwand am Attler Hof abgelesen werden. Eine professionelle Zeitmessung liefert genaue Ergebnisse für die Siegerehrung. Im Anschluss an die sportliche Betätigung umrahmen eine reichhaltige Zielverpflegung und ein schmackhaftes Mittagessen das gesellige Miteinander.

Während die Läufe über fünf und zehn Kilometer bereits um 9.15 Uhr starten, fällt der Startschuss für das Fünf-Kilometer-Walken um 10 Uhr. Der Ein-Kilometer-Lauf findet um 11 Uhr statt. Anmeldungen sind bereits jetzt über die Homepage www.attler-lauf.de möglich oder können noch am Starttag bis jeweils rund eine Stunde vor dem Rennen erfolgen. HLA

 




Köhldorfner: Ladestation für Baufamilien

header„Ein neues Gebäude aus Holz zu bauen ist die nachhaltigste Möglichkeit, die es gibt. Wir als  Holzbauunternehmen und Zimmerei unterstützen so automatisch eine nachhaltige Baukultur. Für uns war das aber noch nicht genug“, sagt Michael Köhldorfner von Holzbau Köhldorfner in Stangern bei Schnaitsee. „Seit 2010 erzeugen wir mit unserer Photovoltaikanlage auf unserer Produktionshalle selber regenerativen Strom. Und seit neustem können unsere Baufamilien und Bauinteressenten, wenn sie ein Elektrofahrzeug haben, noch mehr von unserem selbst erzeugten Strom profitieren. Mit der neuen Elektroladestation …

Elektroladesäule_köhldorfner-333x541…für Elektrofahrräder und Elektroautos.“

Baufamilien können jetzt ihre Elektrofahrzeuge während ihres Termins bei Köhldorfner kostenfrei auftanken. „Da kann es dann schon mal vorkommen, das der ein oder andere Termin ein bisschen länger dauert“, so Köhldorfner.

Foto: Bei der Inbetriebnahme der Ladestation: Michael Kellner von der InnNet GmbH in Wasserburg (links), Josef Lepschy von Elektroanlagen Lepschy in Schnaitsee und Andrea Köhldorfner. 




Oldtimer-Besuch aus der Steiermark

013 IMG_6903Die Oldtimerfreunde Albaching freuten sich dieser Tage sehr über den Besuch der Stainzer Oldtimerfreunde aus der Steiermark. 13 Traktorfreunde waren nach Kalteneck bei Albaching gekommen. In Stainz waren sie bereits drei Tage zuvor gestartet. Dabei waren Traktoren der Firma Steyr, Warchalovski, Lindner, Eicher. Der Vorstand der Stainzer, der in seinem Anhänger das Gepäck transportierte, kam mit einem MB-Trac 800. Der älteste Traktor war ein Steyr 80 mit 13 PS, Baujahr 1950.

Der Empfang bei den Fischweihern von Schorsch Schwimmer in Albaching war sehr stimmungsvoll, es gab sehr gute Steckerlfische und natürlich wurde für die Gäste aus dem Weinland ein Fass Forstinger Bier angezapft. Trotz des schlechten Wetters, das die Stainzer am ersten Tag mitbrachten, waren alle bestens gelaunt.

Am zweiten Tag fand dann eine Rundfahrt zu Oldtimerfreunden aus der näheren Umgebung statt. Man besuchte Georg Weiß in Wurzach bei Schechen, Georg Mayer in Hochstätt bei Schechen und Georg Zeltlsperger in Schechen, die tolle und wertvolle Oldtimer (Lkw, Autos, Motorräder und Traktoren) ihr Eigen nennen.

Am dritten Tag war dann nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Brauereigaststätte in Forsting eine sehr interessante und informative Führung in der Brauerei Gut Forsting angesagt, die der Geschäftsführer Georg Lettl selbst leitete. Nach der Führung zeigte Hans Huber von den Oldtimerfreunden Albaching einen Film über den Besuch der Pfaffinger mit insgesamt elf Traktoren in der Steiermark.

Die Stainzer Traktorfahrer machten sich dann wieder auf die Heimreise und legten insgesamt 900 Kilometer zurück.

 

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Grillfeier endet mit Verkehrsunfall

Polizeieinsatz in der GrostadtAm gestrigen Sonntag wurde der Polizei nachmittags ein Verkehrsunfall in der Hochgernstraße in Rosenheim gemeldet. Ein Autofahrer war mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto durchbrach einen Gartenzaun und beschädigte einen geparkten Anhänger. Auslöser für den Unfall war ein heftiger Streit nach einer Grillparty …

Ein 26-jähriger Mann hatte einem 30-jährigen Rosenheimer aus seinem Familienkreis auf einer privaten Grillfeier in der Endorfer Au nach einem Streit zunächst Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und ihm anschließend einen Ast auf den Kopf geschlagen. Nach dem Angriff rannte der Täter in Richtung Oberwöhr davon, gefolgt vom Opfer, welches eine stark blutende Kopfplatzwunde auf der Stirn infolge des Stockschlages erlitten hatte.

Ein weiterer Gast der Grillfeier wollte wohl eine erneute Eskalation des Streits verhindern und fuhr den Beiden in seinem Pkw hinterher. Um die Davonlaufenden einholen zu können, fuhr er deutlich schneller, als die erlaubten 30 Kilometer pro Stunde.

An der Ecke der Breitensteinstraße mit der Hochgernstraße gerieten die beiden Kontrahenten wieder aneinander und in Zuge dessen auf die Fahrbahn. Der von hinten auf der Hochgernstraße herannahende Pkw-Fahrer konnte einen Zusammenstoß nur durch ein Ausweichmanöver verhindern, welches im Garten einer Wohnanlage endete.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzungen und Straßenverkehrsgefährdung.




„Schwarz Plan“ am Marienplatz

vernissage schwarzplanWerke des bekannten Wasserburger Künstlers und AK68-Kurators Stefan Scherer sind ab Donnerstag, 2. Juni, am Wasserburger Marienplatz 8 – im früheren Antiquariat Göttler – zu besichtigen. Eigentümer Wolfram Stechl hat die Räume zur Verfügung gestellt. Scherer wird dort für einige Zeit übergangsweise seine „Short Time“-Galerie unter dem Titel „Malerei&Grafix“  einrichten. Die Galerie ist dann immer samstags von 14 bis 18 Uhr sowie auf Anfrage geöffnet. Die Vernissage beginnt am Donnerstag um 18 Uhr.

Weitere Infos:

www.stefanscherer.de, Telefon 0171/9547127




Zahl der Straftaten ging leicht zurück

Ein leichter Rückgang der Straftaten war im vergangenen Jahr 2015  im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Haag zu verzeichnen, in dem auf einer Fläche von 172 Quadratkilometern rund 17.000 Einwohner leben. Während die Gesamtzahl im Jahre 2014 noch bei 403 Straftaten lag, ging  diese nun im vergangenen Jahr um 34 Fälle auf 369 zurück, was einem Rückgang um 8,4 Prozent entspricht. Die Aufklärungsquote indes ist im vergangen Jahr 2015 von  55,3 auf 59,9 Prozent angestiegen.

Die Straftatengesamtzahlen sowie die Zahl der jeweils geklärten Straftaten und die jeweilige Aufklärungsquote in  Prozent der letzten 15 Jahre sind zum Vergleich in der nachstehenden Grafik zusammengestellt.

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Die niedrigsten Straftatenzahlenwerte waren in den Jahren 2003 und 2006 zu verzeichnen und die mit 453 und 435 Straftaten höchsten Werte  in den Jahren 2008 und 2009.

Zu den „Straftaten gegen das Leben“ zählen insbesondere Mord- und Totschlagsdelikte, aber auch fahrlässige Tötungsdelikte. Erfreulicherweise war im letzten Jahr ebenso wie im Jahr davor keines dieser Delikte im Haager Zuständigkeitsbereich zu verzeichnen.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Zahl der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, zu denen als schwerste Delikte die Vergewaltigung, die sexuelle Nötigung und die sexuellen Missbrauchsfälle von Kindern, aber auch exhibitionistische Handlungen und die Verbreitung pornographischer Schriften und Bilder gehören, lag im Jahre 2014 noch bei insgesamt 13 Taten, wobei allerdings nur zwei Fälle der sexuellen Nötigung waren und der weitaus überwiegende Teil mit acht Fällen der Verbreitung pornographischer Schriften war. Diese Zahl ist nun im Jahr 2013 auf „nur noch“ vier Taten und damit um rund 69 Prozent zurückgegangen.

Auf dem Deliktsfeld der sexuellen Nötigung war im vergangenen Jahr „nur“ ein Fall zu verzeichnen, bei der Verbreitung pornographischer Schriften wurden im letzten Jahr kein Fall registriert.

Die Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, zu denen auch vor Kindern vorgenommene sexuelle Handlungen zählen, sind von drei im Jahr 2014 auf zwei im Jahr 2015 zurückgegangen. Die Sachbearbeitung wurde in diesen Fällen jeweils von der Kriminalpolizeistation in Mühldorf übernommen.

Auch bei den sogenannten „Rohheitsdelikten“, zu denen neben Raubstraftaten auch die vorsätzlichen Körperverletzungsdelikte zählen, wurde ein Anstieg von 47 Fällen im Jahr 2014 auf  54 Fälle im Jahr 2015 festgestellt, was einer Zunahme um rund 15 Prozent entspricht.

Die Fälle der einfachen Körperverletzungsdelikte nahmen dabei von 20 auf 25 zu, die Fälle der „gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte“ nahmen ebenfalls von drei auf acht  merklich zu.

Ein Raubdelikt war erfreulicherweise in den letzten beiden Jahren im Haager Dienstbereich nicht verzeichnet worden.

 

Im Bereich der Diebstahlsdelikte nahm die Straftatenzahl von 168 im Jahr 2014 auf 114 im letzten Jahr ab, was einem Rückgang um 32 Prozent entspricht.

So nahmen zum Beispiel die zur Anzeige gebrachten „Ladendiebstähle“ von 20 im Jahr 2014 auf acht im letzten Jahr ab (Rückgang 60 Prozent).

Auch bei den  Einbruchsdelikten war eine deutlich rückäufige Tendenz feststellbar.

Die Einbrüche in Geschäfte nahmen von 13 im  Jahr 2014  auf neun im letzten Jahr ab, die Einbrüche in Gaststätten  sind von vier auf nur noch einen zurückgegangen. Auch die „Wohnungseinbrüche“ nahmen von neun auf sechs und damit um 33 Prozent ab.

Die Einbrüche in Büro- oder Werkstatträume nahmen dagegen von vier im Jahr 2014 auf sechs im letzten Jahr zu.

Neben zwei  Automatenaufbrüchen waren im letzten Jahr auch noch:

2 Diebstahlsfälle von Kraftwagen sowie
12 Fahrraddiebstähle,
2 Kraftraddiebstähle,
24 Diebstähle an bzw. aus Kraftfahrzeugen und
2 Taschendiebstähle

zu verzeichnen.

Die Vermögens- und Fälschungsdelikte, zu denen unter anderem Betrug, Unterschlagung und Urkundenfälschungen zählen, sind in den letzten beiden Jahren insgesamt betrachtet von 67 im Jahr 2014 auf 77 im letzten Jahr angestiegen.

Die Betrugsdelikte gingen zwar von 62 im Jahr 2014 auf 58 Delikte im letzten Jahr zurück, die Waren- und Warenkreditbetrugsdelikte (das sind Fälle betrügerischer Warenlieferungen bzw. betrügerischer, nicht bezahlter Warenbestellungen) nahmen indes von 26 auf 36 merklich zu. Auch die Computerbetrugsfälle nahmen von drei auf fünf zu.

Die Unterschlagungen nahmen ebenfalls von drei im vorletzten Jahr auf sieben Fälle im letzten Jahr zu. Bei den Fällen von Urkundenfälschungen war ein besonders signifikanter Anstieg von einem Fall im Jahr 2014 auf elf Fälle im letzten Jahr zu verzeichnen.

 

Die Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte blieben in den letzten beiden Jahren mit jeweils einem Fall gleich.

 

Verbrechen der vorsätzlichen Brandstiftung waren in den letzten beiden Jahren nicht registriert worden.

Bei den Verfahren wegen „mutwilliger Sachbeschädigung“ war ein merklicher, 31-prozentiger Anstieg von 32 Fällen (2014) auf 42 Fälle (2015) festzustellen..

Die Beschädigungen von Kraftfahrzeugen stiegen ebenfalls von neun auf zwölf Fälle an, auch bei den sonstigen Sachbeschädigungen auf Straßen ein Anstieg von vier auf 13 Delikte (225 Prozent) festzustellen.

 

 

Die Ermittlungsverfahren auf dem Sektor der Rauschgiftkriminalität bzw. wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz haben in den letzten beiden Jahren von zehn Fällen im Jahr 2014 auf  17 Fälle im Jahr 2015 nicht unerheblich (um rund 70 Prozent) zugenommen.

Der Anstieg liegt mitunter bei den Fällen der „allgemeinen Verstöße gegen das Betäubungs-mittelgesetz“ (Rauschgiftkomsumdelikte), bei denen ebenfalls ein Anstieg von vier auf acht Delikte festzustellen war.

 

Hinsichtlich der Zunahme auf diesem Delikstfeld  ist jedoch anzumerken, dass es sich bei den Rauschgiftdelikten überwiegend um sogenannte „Kontrolldelikte“ handelt, das heißt, dass der überwiegende Teil der Taten durch die Ermittlungstätigkeit der Polizei aufgedeckt wird bzw. das Bekanntwerden derselben auf Letztere zurückzuführen ist.

 

Die Fälle von bekannt gewordenen „Umweltstraftaten“ (nicht gemeint sind hierbei die diesbezüglichen Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitenverfahren) nahmen von elf im Jahr 2014 auf  zehn im Jahr 2015 und somit nur unerheblich ab.

 

Die sogenannte „Straßenkriminalität“, das heißt, die Zahl der im öffentlichen Verkehrs- und Stra-ßenraum verübten Straftaten, ist im Haager Zuständigkeitsbereich von 62 Fällen im Jahr 2014 auf  70 Fälle im Jahr 2015  (um rund 13 Prozent) leicht angestiegen,  bei den sogenannten  „Straßendiebstählen“ war allerdings ein geringfügiger Rückgang von 47 auf 44 Fälle zu verzeichnen.

Betrachtet man nun die Altersstruktur der Straftäter, so ist dabei festzustellen, dass von der Gesamtzahl von insgesamt 194 ermittelten Tatverdächtigen

4  im strafunmündigen Kindesalter (bis 14 Jahre),

22  im Jugendlichenalter (zwischen 14 und 18 Jahren),

19  im Heranwachsendenalter (zwischen 18 und 21 Jahren) und

149  im Erwachsenenalter (über 21 Jahre)

waren, was einem in den letzten beiden Jahren gleichgebliebenen „jugendlichen Gesamtanteil“ von 23 Prozent entspricht.

Betrachtet man nun die Straftatenverteilung auf die zum Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Haag gehörenden Gemeinden, so entfallen:

Ø  122 Straftaten auf die Gemeinde Gars a.Inn,

Ø   15 auf die Gemeinde Kirchdorf,

Ø   30 auf Maitenbeth,

Ø   21 auf Rechtmehring,

Ø   13 auf Reichertsheim und der „Löwenanteil“ mit

Ø  168 Straftaten auf den Gemeindebereich Haag selbst.

 




Es wird eng für Soyen!

soyenWie befürchtet: Es wird eng für Soyen im Kampf um den Klassenerhalt der A-Liga! Das große Pech der Soyener: Sie sind umgeben von Reserve-Mannschaften der Kreisliga (Edling und Grünthal) sowie der Kreisklasse mit Ambitionen zum Wiederaufstieg in die Kreisliga (Altenmarkt). Prompt liefen heute in Soyen für Edlings Zweite Torjäger Freddy Schramme, Philipp Bacher und Rico Altmann auf. Letzterer landete in der ersten Halbzeit gleich zwei Treffer …

Soyens Hoffnung war die 54. Minute, als Andi Baumgartner zum 1:2 jubeln durfte. Doch der Ausgleich fiel nicht – Edling erhöhte in den Schlussminuten durch Philipp Bacher auf 3:1.

Der allerletzte Saisontag entscheidet in der A-Klasse, wer die Relegation zum Klassenerhalt spielen muss – aufgemerkt:

Altenmarkt Ii hat derzeit 25 Punkte, spielt aber am Sonntag gegen Absteiger Haag und rechnet wohl fest mit 28 Punkten am Ende. Die hat jetzt schon Grünthal II, muss aber noch in Rechtmehring beim Meister antreten und wird wohl bei 28 Punkten bleiben.

Das würde ihnen Beiden reichen, wenn Soyen in Obing verlieren sollte, denn Soyen würde dann bei nur 27 Punkten stehen bleiben. Heißt: Soyen braucht in der letzten Partie mindestens einen Punkt, weil man den direkten Vergleich mit Altenmarkt gewinnen würde. Bleibt man bei 27 Punkte sowie Edling II jetzt auch, dann würde Soyen den direkten Vergleich gegen Edling II verlieren.

Edling II wiederum trifft daheim auf Pittenhart und muss auf Sieg spielen! Denn bei einem Unentschieden hätte man ebenfalls 28 Punkte, den direkten Vergleich mit Altenmarkt II würde man aber verlieren, den direkten Vergleich mit Grünthal II auch.

So haben sie heute das Derby gespielt (links Soyen – rechts Edling II):

Markus Stangl 1 1 Manuel Kuespert
Matthias Held 2 2 Lukas Fuchs
Matthias Redenboeck 3 3 Maximilian Köll
Marc Tjong 4 4 Cedric Mayr
Paul Neugebauer 5 5 Manfred Lis
Michael Heinrich 6 6 Toni Prietz
Florian Heinrich 7 7 Tobias Spötzl
Thomas Eder 8 8 Frederik Schramme
Tobias Proksch 9 10 Philipp Bacher
Thomas Probst 10 11 Rico Altmann
Andreas Baumgartner 11 15 Thomas Denkschmid
Ersatzbank
Tom Schiller 12 9 Dirk Altmann
Georg Neugebauer 13 12 Roman Tutschka
Yannick Mayer 14 13 Florian Stadlhuber
Sebastian Franzler 15 14 Christoph Schex
Trainer
Markus Göschl Sylvio Thormann



Kienberg heißt der lachende Dritte

kienbergFür Schonstett und Albaching ist er ausgeträumt, der Traum von der Relegation zur Kreisklasse! Kienberg hat als lachender Dritter heute das Rennen gemacht in der A-Klasse. Alex Erber wurde in der 80. Minute für sein Team im gegnerischen Pittenhart zum Match- und Relegationsplatzwinner und musste drei Minuten später mit gelb-rot vom Platz! Schonstett, das so lange Tabellenführer der A-Klasse in dieser Saison war, kam die bittere Nachricht heute beim 6:2-Erfolg gegen Haag. Und Albaching hatte mit 1:3 am Nachmittag das Nachsehen im Nachbarschaftsduell gegen den neuen Kreisklassisten Rechtmehring.

Foto: TuS Kienberg




Forsting muss in die Relegation!

1Um es vorweg zu nehmen: In der hochbrisanten Kreisklassen-Partie heute in Forsting gegen die Altenmarkter fielen gleich zwei Entscheidungen! Dabei hätte man das nach der ersten Halbzeit nicht vermutet – es war ein Kampf auf Augenhöhe (unser Foto zeigt rechts Wast Krininger für Forsting und Altenmarkts Nick Heinrich). Mit Kampfgeist und voller Konzentration stemmte sich das Forstinger Team gegen den seit der fünften Minute schon führenden Favoriten aus Altenmarkt. Mit Erfolg: Tommy Mayer war wieder aus dem Urlaub zurück und grüßte per hoffnungsvollem 1:1-Ausgleich in der 26. Minute – nach schöner Vorarbeit von Youngster Sebastian Andor. So blieb es spannend hüben wie drüben bis zur Pause …

Fotos: Renate Drax

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Die Forstinger Fans – sie stehen beispielhaft hinter ihrem Team, wie nirgendwo weit über den Landkreis hinaus! Der heutige Gegner Altenmarkt schrieb auf Facebook ein schönes Kompliment: Könnt ihr uns nicht auch in der Relegation unterstützen?

Die zweite Halbzeit

Jemand hatte im Forstinger Team die Handbremse angezogen – agrad nach der Euphorie der ersten 45 Minuten mit starkem Beifall der Fans auf dem Weg zur Kabine!

Torjäger Tommy Mayer blieb auf der Bank und Altenmarkt nutzte diese Gunst einer Forstinger Neusortierung sofort innerhalb nur sechs Minuten nach dem Wechsel – dank seiner starken Stürmer. Erst war es Martin Volzwinkler (47.) und dann auch noch Nick Heinrich (51.), die gleich mal eine 3:1-Führung herausschossen.

Nur elf Minuten später schlug auch noch der nächste Altenmarkter Torjäger zu: Manu Karlstetter erhöhte auf 4:1.

Die Forstinger Fans wollten die Köpfe nicht hängen lassen, sie sangen aufmunternd ‚Niemals aufgeben, niemals aufgeben‘ – und Wast Krininger verkürzte nur zwei Minuten später auf 2:4.

Dann kam Offensiv-Kraft Tommy Mayer wieder ins Geschehen – jedoch zu spät: Forsting konnte den Rückstand nicht mehr aufholen. Es blieb bei der Niederlage – was nun durch den gleichzeitigen Sieg der Babenshamer (wir berichteten) bedeutet: Forsting muss in die Relegation, um sich den Erhalt der Kreisklasse zu erkämpfen!

Des einen Leid, des anderen Freud: Altenmarkt jubelte, man hat heute so ganz nebenbei auch Rott und Ramerberg ausgeknockt und sich den Relegationsplatz zum Kampf um den Wiederaufstieg in die Kreisliga gesichert!

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So haben sie gespielt (links Forsting – rechts Altenmarkt):

Beppo Egglmeier 1 1 Matthias Grundl
Sebastian Drax 2 2 Max Schwarz
Markus Koblechner 3 3 Michael Randlinger
Max Haneberg 4 5 Josef Schmid
Felix Bittner 5 6 Josef Weiß
Hannes Ettmüller 6 7 Alexander Irlweg
Sebastian Andor 7 9 Martin Volzwinkler
Tommy Mayer 8 10 Nick Heinrich
Wast Krininger 9 11 Manuel Karlstetter
Valentin Scharpf 10 17 Ewald Nagler
Stefan Krötzinger 11 19 Marco Müller
Ersatzbank
Andreas Kreutzer 21 4 Siegfried Wesselak
Max Mietusch 12 8 Philip Mix
Jakob Schweiger 13 12 Mathias Wastlschmid
Benedikt Schuhbauer 14 13 Dominik Seifert
Trainer
Markus Glas Weiß Josef

 




Tommy und Tobi erlösen Babensham!

OLYMPUS DIGITAL CAMERARiesenjubel in Babensham! Das Team um Coach Christian Brack hat sich gerettet! Man bleibt ein Kreisklassist! Und zwar dank einer fulminanten zweiten Halbzeit vor 150 Zuschauern im Vollgas-Modus gegen den Favoriten aus Rott. Mit 1:0 lag dieser zur Halbzeit durch einen verwandelten Elfmeter von Lukas Maierbacher in Führung (21.) und auf bestem Weg zur Kreisliga-Relegation. Stand es doch in Forsting zwischen dem SV und Altenmarkt da 1:1. Doch in Hälfte zwei waren 20 Minuten gespielt, dann überschlugen sich die Ereignisse …

Erst sah schon der Rotter Johannes Ganslmaier gelb-rot in der 65. Minute und musste zum Duschen gehen. Nur drei Minuten später gelang erneut Edl König (unser Foto) – wie schon so oft in dieser Saison – für sein Babenshamer Team ein enorm wichtiger Treffer: Das 1:1 in der 68. Minute in Überzahl.

Doch um wieviel es für Babensham ging, das wurde wiederum drei Minuten später deutlich: Stefan Öttl musste nun seinerseits zum Duschen – direkt Rot für ihn. Wieder personeller Gleichstand auf dem Feldl.

Brack Babensham

Ein glücklicher Coach in Babensham: Christian Brack.

Und dann kamen die alles entscheidenden zwei Babenshamer Minuten von Tommy und Tobi!

Erst war es in der 82. Minute Thomas Estermann, der zur 2:1-Führung die Arme zum Himmel riss – und dann setzte Tobias Oberlinner noch eins drauf!

3:1 – der Kreisklassist Babensham hatte fertig …

So haben sie das Derby am Nachmittag gespielt (links Babensham – rechts Rott):

Thomas Frank 1 1 Timo Tausendfreund
Leonhard Kirchlechner 2 3 Moritz Glueck
Mathias Hintermayr 3 4 Sebastian Baranowski
Eduard Koenig 4 5 Andreas Zimpel
Rupert Loew 5 6 Franz Stubenrauch
Stefan Oettl 6 7 Robert Bartl
Stephan Scheitz 7 8 Siegfried Fischer
Rainer Maier 8 9 Johannes Ganslmaier
Tobias Oberlinner 9 10 Lukas Maierbacher
Hans Lamprecht 10 11 Marco Voglrieder
Thomas Estermann 11 14 Thomas Schuessler
Ersatzbank
Jakob Reitmaier 16 12 Sebastian Dietz
Lukas Wagner 12 13 Florian Maierbacher
Andreas Haller 13 15 Richard Gasteiger
Maximilian Aimer 14
Jonas Hintermayr 15
Trainer
Brack Christian Christoph Ewertz



Wasserburger Lauf: Über 450 am Start

DSC_0571Beste Stimmung, tolles Wetter: Ganz im Zeichen des Wasserburger Laufes stand heute die Altstadt. Am Hauptlauf, der pünktlich um 15 Uhr startete, nahmen über 450 Läufer teil. Für den passenden Rahmen sorgten unter anderem „Max Hurricane and the eSKAlators“ am Marienplatz im Wechsel mit den Samba-Trommler von „Via Jante“. Der aus der TV-Serie „Sturm der Liebe“ bekannte Schauspieler Florian Stadler gab den Startschuss für den Lauf zugunsten des Mehrgenerationenhauses Wasserburg. 

DSC_0522Auch Zweiter Bürgermeister Werner Gartner und Wasserburgs Triple-Siegerin Svenja Brunckhorst waren mit Feuereifer dabei.

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Beim Start: Anna-Maria Ehrlicher (Mitte) und Schauspieler Florian Stadler.

 

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Wie immer am Moderatorenpult: Harry Petermann.

 

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Mit von der Partie: Der Sportpark Fit&Fun mit Studioleiter Manuel Kebinger (links) und Dr. Sebastian Sinz. 

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Begehrtes Stück: Eine Wurstsemmel ist was Feines (Harry Petermann und Andi Ass) waren mehr fürs Kulinarische als fürs Sportliche zuständig.

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Während die Walker noch unterwegs waren (hier Alex Rieger von der Wasserburger Stimme), startete der Zwergerllauf …

 

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Pünktlich um 15 Uhr starte der Hauptlauf.

 

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