Münchner Symphoniker in Wasserburg

symphonikerBeim traditionellen und beliebten Neujahrskonzert im Wasserburger Rathaussaal sind am morgigen Dreikönigstag um 11 Uhr in diesem Jahr die Münchner Symphoniker zu Gast. Unter der Leitung und moderiert von Andreas Schüller erklingen unter dem Motto „Mit fremden Federn“ Werke von Johann Strauß, Emile Waldteufel, Franz von Suppé und Bedrich Smetana. Ein Teil der Einnahmen des Konzerts, das der Kulturverein im Landkreis Rosenheim veranstaltet, geht als Spende an die „Rosenheim Aktion für das Leben“.

 

 




Couragierte Hausbewohner retten Frau (73)

RauchErsten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro. Die Wohnungsinhaberin (73) blieb zum Glück unverletzt – ebenso wie andere Hausbewohner! Drei von ihnen retteten die Frau couragiert aus ihrer Wohnung. So die Bilanz zu einem Wohnungs-Brand heute am Dienstag in einem Mehrparteienhaus in der Rosenheimer Innenstadt (wir berichteten bereits kurz). Die Kripo hat die Untersuchungen zur Brandursache übernommen. Um 9.26 Uhr kam die Meldung über den Brand in einem Mehrparteienhaus in der Heilig-Geist-Straße an die Einsatzzentrale im Polizeipräsidium. Von dort wurde sofort …

… die Integrierte Leistelle informiert und Feuerwehren aus der Region wurden in den Einsatz geschickt.

Aus der Wohnung einer 73-jährigen Frau im ersten Stock kam den Helfern schon dichter Rauch entgegen, die Feuerwehrleute drangen deshalb mit Atemschutzgerät ins Haus. Drei Bewohner – und nicht wie anfänglich gemeldet die Feuerwehr – retteten die Frau. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst untersucht, war aber zum Glück unverletzt. Andere Hausbewohner wurden per Drehleiter in Sicherheit gebracht, Verletzte wurden auch hier bislang keine festgestellt, so das Polizeipräsidium.

Nachdem das Feuer abgelöscht war, übernahmen Brandfahnder der Kripo Rosenheim die Untersuchungen. Zwei Zimmer der betroffenen Wohnung brannten aus, die anderen Räume wurden durch den Rußniederschlag ebenfalls arg in Mitleidenschaft gezogen.

Der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt, die Wohnung der 73-jährigen Frau ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Die Untersuchungen zur Brandursache laufen.

 




Lehrer, Skilehrer, Musikant im Hafen der Ehe

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Spalier vom DJK-SV Edling: Die Skiabteilung grüßte Stefan Kaindl, der sich heute auf dem Wasserburger Standesamt mit seiner Jutta vermählte, vor dem Rathaus. Kaindl ist seit „ewigen Zeiten“ als Skilehrer beim DJK-SV Edling tätig. Der Frischvermählte ist Lehrer an der Wasserburger Förder- und an der Mittelschule. Bekannt ist Kaindl auch vielen Wasserburgern als Musikant bei den Aufführungen des Theaterkreises. Nach dem Standesamt ging’s für die Hochzeitsgesellschaft zum Feiern in die „Schranne“. Foto: Hochwind




Hervorragend gefilmt, subtil beobachtet

kino 13Sture Böcke. So heißt ein neuer, in Cannes ausgezeichneter Film aus Island, der ab der nächsten Woche im Wasserburger Kino zu sehen ist. In einem abgeschiedenen Tal in Island leben Gummi und Kiddi Seite an Seite und versorgen ihre Schafe. Ihre Schafherden werden als die besten des Landes angesehen und die beiden Brüder werden wiederholt für ihre preiswürdigen Schafböcke ausgezeichnet. Obwohl sie dasselbe Leben führen und das Weideland teilen, haben Gummi und Kiddi seit 40 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen.

Von Menschen und Schafen –  so hätte dieser isländische Film auch heißen können, doch der deutsche Titel ‚Sture Böcke‘ triff es gut: Die hervorragend gefilmte, subtil beobachtete Geschichte erzählt von zwei Brüdern, die seit Jahrzehnten verfeindet sind und durch die Sorge um ihre Schafherden wieder zusammen kommen.

Dafür wurde Regisseur Grímur Hakonarson in Cannes mit dem Hauptpreis der Nebenreihe Un Certain Regard ausgezeichnet.

Island

2015

FILMREIHE Festival-Lieblinge 2015

REGIE Grímur Hákonarson

DARSTELLER Sigurdur Sigurjónsson, Theodór Júlíusson, Charlotte Böving, Gunnar Jónsson, Sveinn Ólafur Gunnarsson

KAMERA Sturla Brandth Grøvlen

MUSIK Atli Örvarsson

AB 6 JAHRE

LÄNGE 93 MIN

Das Kino-Programm der ganzen Wocher in Wasserburg:

Dienstag 05.01
15.00 UHRDer Marsianer – Rettet Mark Watney
15.15 UHRHeidi (2015)
17.30 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
17.45 UHRIch bin dann mal weg
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.15 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
21.45 UHRDas brandneue Testament
22.20 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
Mittwoch 06.01
11.00 UHRAuf der Suche nach dem alten Tibet – Eine Reise zu Buddhas Erben
11.01 UHRIch bin dann mal weg
13.00 UHRDer grosse Tag
13.15 UHRDie Melodie des Meeres
15.00 UHRDer Marsianer – Rettet Mark Watney
15.15 UHRHeidi (2015)
17.30 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
17.45 UHRIch bin dann mal weg
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.15 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
Donnerstag 07.01
17.30 UHRDas brandneue Testament
17.45 UHRIch bin dann mal weg
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.15 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
Freitag 08.01
15.00 UHRIch bin dann mal weg
15.15 UHRDer kleine Prinz
17.30 UHRDas brandneue Testament
17.45 UHRIch bin dann mal weg
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.15 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
21.45 UHRDas brandneue Testament
Samstag 09.01
13.00 UHRDie Melodie des Meeres
13.15 UHRDer grosse Tag
15.00 UHRHeidi (2015)
15.15 UHRDer kleine Prinz
17.45 UHRIch bin dann mal weg
18.00 UHRBridge of Spies – Der Unterhändler
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.45 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
21.45 UHRDas brandneue Testament
Sonntag 10.01
11.00 UHRHockney
11.01 UHRIch bin dann mal weg
13.00 UHRDie Melodie des Meeres
13.15 UHRDer grosse Tag
15.00 UHRHeidi (2015)
15.15 UHRDer kleine Prinz
17.30 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich
17.45 UHRIch bin dann mal weg
20.00 UHRIch bin dann mal weg
20.15 UHRJoy – Alles außer gewöhnlich




Vor Lokal: 17-Jährigen mit Zigarette „betäubt“?

Blaulicht03Vor einem Nachtlokal in der Rosenheimer Innenstadt wurde einem 17-Jährigen am vergangenen Samstagabend von einem Unbekannten das Mobiltelefon geraubt. Das meldet das Polizeipräsidium erst heute am Dienstagnachmittag. Die Kripo Rosenheim bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Das Opfer, ein Jugendlicher aus Rosenheim, verließ am Samstag gegen 23 Uhr einen Musikclub in der Samerstraße. Draußen bat er herumstehende Personen um eine Zigarette, woraufhin er von einem Mann eine selbstgedrehte Zigarette bekam. Beim Rauchen wurde dem 17-Jährigen …

… so seine Angaben bei der Polizei später, schwindlig – bis hin zur Bewegungsunfähigkeit.

Der Unbekannte griff daraufhin in die Hosentasche des Opfers, holte das Handy heraus und verschwand zu Fuß in Richtung Münchener Straße.

Am Nachmittag des nächsten Tages erstattete der 17-Jährige Anzeige bei der Polizei, die Ermittlungen in diesem Fall führt inzwischen das Fachkommissariat K2 der Kripo Rosenheim.

Zeugen, die sich zur Tatzeit (2. Januar, gegen 23 Uhr) vor dem Musikclub in der Samerstraße 25 aufhielten und sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer (08031) 2000 in Verbindung zu setzen.




Eisregen: Viele unfreiwillige Rutsch-Partien

eisregenDen ersten Montag des Jahres hatten sich so manche Autofahrer im Altlandkreis gestern auch anders vorgestellt. Obwohl die Räum- und Streufahrzeuge der Straßenmeistereien und gemeindlichen Bauhöfe ab den frühen Morgenstunden im Einsatz waren, ereigneten sich aufgrund von Eisregen mehrere Verkehrsunfälle und unfreiwillige Rutschpartien (unser Foto), bei denen es aber zum Glück bei Sachschäden blieb. Hier einige Fälle: Zwei Unfälle waren nahezu zeitgleich im Raum Haag. Auf der Kreisstraße im Gemeindebereich Rechtmehring fuhr ein 35-jähriger Mann mit seinem VW Polo von Wasserburg kommend in Richtung Albaching. An der Abzweigung nach Flecklhäusl geriet sein Wagen ins Schleudern, rutschte auf die Gegenfahrbahn und …

… stieß mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Gesamtsachschaden rund 18.000 Euro.

Ein Lkw, der zur gleichen Zeit auf der B15 im Gemeindebereich Kirchdorf in Richtung Haag unterwegs war, geriet in einer Kurve des Diezmanninger Berges ins Schleudern, kam auf die Gegenfahrbahn und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Leitplanke. Zum Glück fuhr zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr bergauf. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Lkw nur an einem Rad der Antriebsachse mit Winterreifen ausgerüstet war.

Da die Polizei Haag schon bei diesen beiden Unfällen im Einsatz war, wurde ein dritter Unfall auf der Kreisstraße MÜ 17 bei Huttenstätt nahe Gars von den Beamten der Polizeiinspektion Waldkraiburg aufgenommen. Hier hatten sich zwei entgegenkommende Fahrzeuge berührt, wieder ein Pkw und ein Lkw. Auch hier wurde zum Glück keiner der Fahrer noch die Mitfahrer des Toyota verletzt.

 




Sexueller Übergriff: Kripo sucht dringend Zeugen

EinsatzwagenWie berichtet, war es am Neujahrsmorgen – Freitag, 1. Januar 2016 – in Waldkraiburg zu einem gewaltsamen, sexuellen Übergriff auf eine 27-jährige Frau gekommen. Den Ermittlern der Kripo war es noch am selben Tag gelungen, einen dringend tatverdächtigen 21-jährigen Mann festzunehmen. Jetzt sucht die Kriminalpolizei dringend nach Zeugen, die Hinweise geben können, wie das Polizeipräsidium heute am Dienstagmittag mitteilt. Die junge Frau war, ihren Angaben zufolge, am Neujahrsmorgen im Treppenhaus …

… eines Mehrparteienhauses gegen 6.45 Uhr von einem Unbekannten gepackt und gewaltsam zu sexuellen Handlungen gezwungen worden.

Der Täter flüchtete dann zu Fuß in Richtung Fußgängerzone. Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) und der Kripo Mühldorf übernahmen die Ermittlungen und konnten noch am selben Tag einen 21-jährigen, afghanischen Staatsangehörigen als dringend tatverdächtig ermitteln und festnehmen.

Um den Tathergang genau rekonstruieren zu können und weil die Beteiligten hierzu unterschiedliche Aussagen machten, hoffen die Ermittler auf Zeugenhinweise.

  • Wem fielen am 1. Januar zwischen 6 und 7 Uhr morgens zwei Frauen auf, die zu Fuß von einem Lokal am Stadtplatz 20 zu dem Mehrparteienhaus auf Hausnummer 14 gingen?
  • Waren die beiden Frauen in Begleitung eines Mannes oder fiel jemandem ein Mann auf, der den Frauen folgte?
  • Wurden in der Silvesternacht noch andere Frauen bedrängt oder mit sexuellem Hintergrund von einem Mann belästigt?

Zeugen und mögliche, weitere Geschädigte sollen sich bitte bei der Kriminalpolizeistation Mühldorf unter der Telefonnummer (08631) 36730 melden.     




Schauerwetter: Winter auf dem Rückzug

„Der Winter hat weite Teile des Landes im Griff, aber eben nicht alle Regionen. Während die Tiefstwerte in der vergangenen Nacht etwas am Niederrhein bei plus sieben Grad lagen, wurden in Mecklenburg-Vorpommern bis zu minus 14 Grad gemessen. Damit haben wir 21 Grad Temperaturunterschied im Land. Zwischen der warmen und kalten Luft gab es wieder Niederschläge und die hatten es in sich. Sie fielen oft als Schnee, teilweise aber auch als gefrierender Regen. Nach Westen war es nur Regen. Doch jetzt wird’s wieder wärmer“, so Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Der Wetterexperte weiter: „In tiefen Lagen liegt nun mehr Schnee als in den Hochlagen der Mittelgebirge. So wurden in Neuburg an der Donau heute Morgen 14 Zentimeter Schnee gemessen. Auf dem über 1000 Meter hohen Brocken waren es aber nur 11 Zentimeter und auch auf dem Großen Arber (1455 Meter) im Bayerischen Wald waren es auch nicht mehr als 14 Zentimeter. Auch in Erfurt lagen 5 Zentimeter Schnee, in Hannover und Leipzig waren es immerhin noch 4 Zentimeter.“

„Die Straßen sind durch den Eisregen teilweise spiegelglatt gewesen. Es kam zu zahlreichen Unfällen. Bei Eisglätte helfen auch kaum noch Winterreifen. Da hilft nur noch: das Auto stehen lassen“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

„Es ist schon erstaunlich: Dieser kurze Wintereinbruch im Nordosten war seit Tagen angekündigt und trotzdem hat man das Gefühl, alle Welt ist überrascht.

Das gilt besonders für die Deutsche Bahn. Nach wochenlangem Frühlingswetter im Winter 2015/2016 wird es nun mal ein paar Tage kalt, gibt gefrierenden Regen und Schnee und schon geht auf der Schiene in einigen Teilen Norddeutschlands nichts mehr. Das ist mehr als unangenehmen, wenn Reisende über 20 Stunden in Zügen festsitzen und nichts mehr geht“, so Jung.

„Was macht dieser Konzern nur, wenn es richtig Winter wird und das für Wochen? Nun gut, dass Szenario ist in den kommenden Tagen nicht zu erwarten, denn es wird milder. Auch der Osten und der Norden tauen langsam auf und die Werte klettern auch dort auf knapp über 0 Grad. Der Winter zieht sich dann weitgehend in die Mittelgebirge zurück“ so Wetterexperte Jung.

Auch wenn es tagsüber wieder frostfrei ist, so liegen die Werte nachts doch immer mal wieder um 0 Grad und auf den Straßen sollte man vorsichtig sein.

So geht es in den kommenden Tagen weiter:

Mittwoch: im Norden minus 6 bis minus 2 Grad, dabei etwas Schnee oder gefrierender Regen, sonst 2 bis 8 Grad und einzelne Schauer

 

Donnerstag: minus 2 bis 0 Grad im Nordosten, sonst 2 bis 9 Grad, aus Südwesten ziehen Regenwolken auf

 

Freitag: 2 bis 13 Grad, aus Süden kräftiger Regen, in den Mittelgebirgen teilweise Schnee

 

Samstag: 2 bis 11 Grad, am Alpenrand Schneefall, sonst neue Regenwolken

 

Sonntag: 2 bis 9 Grad, aus Westen wieder Wolken mit Regen

 

Montag: 3 bis 9 Grad, Sonne und Wolken, später aus Westen wieder Regen

 

Dienstag: 3 bis 9 Grad, im Süden zeitweise Regen, sonst etwas Sonne und meist trocken

 

Mittwoch: 3 bis 8 Grad, Schauerwetter

 

JANUAR UND FEBRUAR SOLLEN WÄRMER ALS ÜBLICH WERDEN!

Im Nordosten ist der Januar nach den ersten vier Tagen satte 4 Grad kälter als normal. Dagegen ist der Monat im Südwesten fast 5 Grad wärmer als normal. Aufgrund der steigenden Temperaturen in den kommenden Tagen dürfte sich bald in ganz Deutschland wieder eine positive Abweichung einstellen.

Die langfristigen Klimatrends deuten darauf hin, dass nach dem zu milden Dezember auch der Januar und sogar der Februar milder als normal ausfallen dürften.

Jung: „Die genauen Details müssen wir allerdings abwarten, denn die Wettermodelle berechnen für die Zeit nach Monatsmitte derzeit wieder eine Abkühlung. Bei Hochdruckwetter könnte sich demnach fast im ganzen Land trockenes Wetter mit Dauerfrost durchsetzen. Ob das wirklich so kommt, müssen wir aber erstmal abwarten…das ist sehr unsicher!“




Zweimal Heim-Weltcup für Franzi

Foto 9Endlich scheint der Winter a bissal in die Gänge zu kommen – zumindest im Raum Ruhpolding. Neben dem „Altschnee“ aus den Schneedepots gibt’s nun auch natürliches Weiß! Genau passend zu den Biathlon-Weltcuprennen in Ruhpolding, melden die Veranstalter, die kurzfristig – wie berichtet – an diesem Wochenende für Oberhof einspringen. Somit gibt’s an zwei Wochenenden hintereinander die Biathlon-Weltelite in Ruhpolding zu sehen. Mit dabei: Franzi Preuß, 21-jährige Albachingerin, für den SC Haag quasi ‚daheim‘ am Start! Los geht’s an diesem Freitag mit den Sprintrennen. Danach wird …

… ein spannendes Wochenende mit Verfolgungsrennen und den Massenstarts geboten werden. Anders als sonst, bleibt danach den Athleten der Reisestress erspart – erneut steht Ruhpolding am daraif folgenden Wochenende im Fokus.

Derzeit liegt Franzi Preuß auf dem sechsten Rang im Gesamt-Weltcup von über 100 Starterinnen.

Und so sieht der Zeitplan für das erste Wochenende in Ruhpolding aus.

Freitag, 8. Januar:
11.45 Uhr
Sprint Männer
14.30 Uhr
Sprint Frauen

Samstag, 9. Januar:
12.45 Uhr
Pursuit Männer
15.15 Uhr
Pursuit Frauen
Sonntag, 10. Januar:
12.15 Uhr
Massenstart der Männer
14.45 Uhr
Massenstart Frauen




Freie Arbeitsplätze: Ein Plus von 15 Prozent!

statistikDer Landkreis Rosenheim hat im Dezember eine Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent (Vorjahr 2,7 Prozent), die niedrigste in der ganzen Region. Hier sind 1 959 Männer und Frauen bei der Hauptagentur in Rosenheim arbeitslos gemeldet, 90 mehr als im November. Beim Jobcenter des Landkreises Rosenheim sind 1 390 Erwerbslose gemeldet, drei mehr als im November. Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis liegt demzufolge bei 3 349. Im Jahresdurchschnitt 2015 waren 3 631 Personen im Landkreis ohne Erwerbstätigkeit. Die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt beträgt 2,7 Prozent, im Vorjahr waren es 2,8 Prozent.

Dr. Nicole Cujai, Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur in ihrer Rückschau auf den Arbeitsmarkt 2015: „Die saisonale Winterarbeitslosigkeit konnte im vergangenen Jahr relativ schnell abgebaut werden. Bereits mit den Märzdaten sank die Zahl der Arbeitslosen unter die Zehntausender-Marke (9 700), und die Arbeitslosenquote ging wieder – genau wie im Vorjahr – auf 3,4 Prozent zurück. Das schöne Wetter und die gute Auftragslage der Betriebe beflügelten den Arbeitsmarkt, so dass die Arbeitslosenquote im Mai erstmals unter 3 Prozent fiel (2,8 Prozent).

Seitdem konnten wir Monat für Monat immer eine gute Arbeitslosenquote vermelden, die niedrigste mit 2,6 Prozent im Oktober. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im gesamten Agenturbezirk (kreisfreie Stadt Rosenheim, Landkreise Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen) mit fast 180 000 so hoch wie nie. Trotzdem bleibt es insbesondere für Langzeitarbeitslose, Bürger ab 55 Jahren und junge Menschen ohne Berufsabschluss schwierig, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und dauerhaft in Beschäftigung zu bleiben. Ihre Bewerbungen finden leider oft wenig Beachtung.

Mit der Integration von Menschen mit Fluchthintergrund in Arbeit und Ausbildung stehen wir vor neuen Herausforderungen, die es im Jahr 2016 gemeinsam zu meistern gilt.“

Cujai weiter mit dem Jahresrückblick: „Der Februarmonat war mit 10 450 statistisch erfassten Erwerbslosen der Monat mit der höchsten Arbeitslosenzahl. Bis zum Juni sank die Zahl auf 7 670 Betroffene. Die Folgemonate waren geprägt von einem leichten Auf und Ab bis im Oktober mit 7 380 Arbeitslosen der niedrigste Stand erreicht wurde.

Der Vergleich mit dem Vorjahr fällt ebenfalls überwiegend positiv aus, denn seit April lag die Zahl der Arbeitslosen Monat für Monat unter dem Vorjahreswert. Die durchweg niedrige Arbeitslosenquote spiegelt die insgesamt stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt wider.

Cujai zu den Dezemberzahlen: Das Jahr 2015 verabschiedet sich mit einer außergewöhnlich niedrigen Quote von 2,8 Prozent, bei 8 180 erfassten Erwerbslosen. Verantwortlich für dieses gute Ergebnis zeichnet – ähnlich wie in den beiden vergangenen Jahren – das gute Wetter bis zum zehnten Dezember, dem statistischen Zähltag. Die ausgesprochen milden, fast frühlinghaften Temperaturen, wenig Nachtfrost und kaum Niederschlag ermöglichten die Fortführung und/oder Fertigstellung von Arbeiten im Außenbereich.

Das heißt, die saisonale Winterarbeitslosigkeit hatte bis zum Stichtag (10.12.2015) immer noch nicht eingesetzt. Bei den Beschäftigten in Außenberufen wie dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe, dem Straßenbau sowie der Land- und Forstwirtschaft tritt die Arbeitslosigkeit größtenteils erst nach den Weihnachtsfeiertagen ein. Damit Kündigungs- und Meldefristen eingehalten werden können, hat so mancher Arbeitgeber „vorsorglich“ die Entlassung ausgesprochen, es bleibt dennoch abzuwarten, ob nicht wenigstens teilweise weiter gearbeitet wird, wenn die Temperaturen so niedrig bleiben wie bislang.“

Ein Blick auf die Bewegungsdaten im Jahresverlauf zeigt, dass sich im Agenturbezirk Rosenheim monatlich zwischen 4 000 (Höchststand im Januar 2015) und 2 210 (niedrigster Stand im Mai 2015) Menschen arbeitslos gemeldet haben. Das ergibt in der Summe etwas über 33 000 Zugänge in die Arbeitslosigkeit, darunter 17 260 aus einer Erwerbstätigkeit heraus. Cujai dazu: „Die wirtschaftliche Lage der vielen Klein- und Mittelbetriebe hier in der Region war das ganze Jahr über sehr stabil. Viele haben ihren Beschäftigtenstand gehalten oder sogar moderat ausgebaut, zum Teil mit Arbeitskräften aus EU-Ostländern wie Rumänien, Ungarn und Kroatien. Zu größeren Einstellungen aus dem Gesamtpool der Arbeitslosen (Arbeitsagentur plus Jobcenter) ist es dagegen nicht gekommen.

Das geforderte Qualifikationsniveau verschiebt sich immer mehr: Arbeitsplätze für An- und Ungelernte brechen weg, gleichzeitig werden Fachkräfte gesucht. Es wird daher auch im Jahr 2016 nicht einfach sein, Menschen mit Vermittlungshemmnissen (ungenügende Sprachkenntnisse, fehlende Ausbildung, gesundheitliche Probleme usw.) in Beschäftigung zu bringen.

Im vergangenen Jahr konnten insgesamt fast 14 100 Abgänge aus der Arbeitslosigkeit in Erwerbstätigkeit verzeichnet werden.

Arbeitslosigkeit nach Personengruppen:

Jugendliche unter 25 Jahren waren in der ersten Jahreshälfte etwas stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als in den Jahren davor, aber von Juli an drehte sich das Blatt. Letztendlich waren im Jahresdurchschnitt in etwa so viele Jugendliche unter 25 Jahren arbeitslos gemeldet wie im Vorjahr, nämlich 870.

Bei der Altersgruppe 55 Jahre und älter gab es gegenüber dem Vorjahr eine positive Entwicklung, hier waren im Schnitt unter 2 000 Arbeitslose gemeldet (100 weniger als im Vorjahr). Bei Arbeitslosen mit ausländischer Nationalität ist die Zahl angestiegen, allerdings bei weitem nicht in dem Maße, wie Flüchtlinge in der Region eingetroffen sind. Im Jahresdurchschnitt waren 1 875 Ausländer als „arbeitslos“ erfasst, 180 mehr als im Vorjahr.

Bei den Langzeitarbeitslosen errechnet sich ein Jahresdurchschnitt von 1 860 Betroffenen, 180 weniger als im Vorjahr. Das 2015 eingeführte und auch im Jahr 2016 weiterlaufende ESF-Programm (europäischer Sozialfonds) setzt genau hier an. Gelder für Lohnkostenzuschüsse, Coaching und spezielle Stellenakquise stehen zur Verfügung. Firmen die sich dafür interessieren erhalten Auskünfte bei den jeweiligen Jobcentern für die Stadt und den Landkreis Rosenheim, oder beim Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit.“

Insgesamt liegt die durchschnittliche Zahl der Arbeitslosen für den gesamten Agenturbezirk im Jahr 2015 mit 8 500, davon 4 770 SGB III-Kunden und 3 720 SGB II-Kunden, um 170 unter der des Vorjahres. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote für das Jahr 2015 liegt bei 3,0 Prozent.

Zur Stellensituation insgesamt:

Im Dezember meldeten Betriebe und Verwaltungen der Agentur für Arbeit 850 zu besetzende Stellen, darunter 800 sozialversicherungs-pflichtige. Im Laufe der letzten zwölf Monate gingen insgesamt 13 170 freie Arbeitsplätze ein, davon waren 12 440 sozialversicherungspflichtig. Ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr!

Zum Zähltag (10. Dezember) gab es insgesamt 3 510 zu besetzende Arbeitsangebote, die größtenteils auch in der Jobbörse unter www.arbeitsagentur.de zu finden sind.

Die Agenturleiterin dazu: „Betriebe melden uns laufend ihren Personalbedarf, der aber bei einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 3,0 Prozent nicht immer optimal befriedigt werden kann. Für 2016 wünsche ich mir daher, dass Ältere, Langzeitarbeitslose, Menschen mit Behinderung, Jüngere ohne abgeschlossene Berufsausbildung und Flüchtlinge mit Arbeitsmarktzugang bei Stellenbesetzungen berücksichtigt werden und so eine Chance bekommen.“

 




Große Trauer um Dr. Christian Stein

stein2tEs war eine Nachricht, die sich am Wochenende in Wasserburg wie ein Lauffeuer verbreitete: Die Stadt hat einen beliebten und bekannten Arzt verloren. Dr. Christian Stein wurde am Samstag bei einem tragischen Verkehrsunfall aus dem Leben gerissen (wir berichteten). Stein, er lebte mit seiner Familie in Evenhausen, war nicht nur bei seinen Patienten äußerst beliebt, sondern engagierte sich auch im städtischen Leben. Unter anderem war er über 30 Jahre Mitglied im Lions-Club Wasserburg.

„Wir verlieren mit Dr. Christian Stein eine außergewöhnlich engagierte Persönlichkeit, die sich in 31 Jahren Mitgliedschaft vorbildlich und mit großem Erfolg für die Lionsidee eingesetzt hat. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und den Kindern“, so der Lions-Club Wasserburg.

Dr. Stein war in Stadt und Land dafür bekannt, auch weit jenseits seiner Praxiszeiten für die Patienten da zu sein. Besonders tragisch: Am Samstagabend war er unterwegs in seine Praxis, als er in den Unfall verwickelt wurde.

Privat war der 72-Jährige für seine Sportlichkeit bekannt. Unter anderem waren das Laufen und der Skilanglauf seine Leidenschaft.

Für Dr. Christian Stein findet am Freitag, 8. Januar, um 14 Uhr, eine Trauerfeier in der evangelischen Christuskirche in Wasserburg statt. Die Beerdigung ist anschließend auf dem Friedhof in Evenhausen.




Benefiz-Operngala zugunsten von Rottmoos

plakat 1Mit den beliebtesten und schönsten Melodien aus „Der Freischütz“, „Figaros Hochzeit“, „Carmen“ und „Die Fledermaus“: Eine Benefiz-Operngala findet am Samstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr im Wasserburger Rathaussaal statt – zugunsten des Fördervereins der Gehörlosen-Einrichtung Rottmoos. Veranstalter ist das Gesangsstudio und Vocal Coaching von Sopranistin Andrea Merlau und der Moderatorin des Abends, Monika Merlau aus Wasserburg. Der Hintergrund: Als vor rund 60 Jahren die Gehörlosen-Einrichtung in Rottmoos gebaut wurde, waren viele Bewohner …

… noch deutlich jünger und wesentlich mobiler als heute. Einige sind mittlerweile auf einen Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen. Doch längst ist nicht alles im Haus barrierefrei. So ist etwa das selbstständige Öffnen der Eingangstüren für einige Bewohner mittlerweile eine kaum zu bewältigende Herausforderung.

plakatDem engagiert arbeitenden Förderverein Rottmoos ist es ein Anliegen, dass die Bewohner weiterhin selbstständig leben können. Um ihnen dies zu ermöglichen, ist eine Umrüstung auf barrierefreie Zugänge und automatisch öffnende und schließende Türen notwendig. Mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen hofft der Förderverein einen Beitrag dazu leisten zu können. Ein besonderer Dank gilt deshalb im Vorfeld den beiden Veranstalterinnen Andrea und Monika Merlau.

Karten sind erhältlich auf www.sparkasse-wasserburg.de / Ticketservice / Regionale Veranstaltungen.

Zu den Interpreten:

TOHRU IGUCHI (Bariton), 1986 in Nagano (Japan) geboren, begann seine Gesangausbildung bei Tadao Yoshie. Er studierte Gesang an der Tokio National University of Arts bei Prof. Hiroyuki Yoshida und Prof. Michio Tatara. 2009 gewann er den Doseikai-Preis der Universität. Nach dem Studium in Japan zog er nach Deutschland, wo er in Würzburg von 2012 bis 2014 im Studiengang Master Gesang bei Prof. Monika Bürgener, sowie Liedgestaltung bei Prof. Gerold Huber und Holger Berndsen an der Hochschule für Musik studierte.

galaEr singt regelmäßig als Solist im Bach-Kantaten-Club in Würzburg. Bedeutende Auftritte waren: „Don Giovanni“ (Don Giovanni), „La serva padrona“ (Uberto) auf dem Hokutopia-Barock-Festival, „Dido und Aeneas“ (Aeneas) unter der Leitung von Masaaki Suzuki, „La Bohème „(Marcello), „L’elisir d’amore“ (Belcore), die Barockopernprojekte der Hochschule für Musik Würzburg, „Il mondo della Luna“ (Buonafede) und “Hippolyte et Aricie” (Tisiphone), Barock Vokal Mainz, „Il Il ritorno d’Ulisse in patria“ (Eurimaco). Unter anderem sang er im März 2015 in der Nikolaikirche Leipzig als Jesus in der Johannespassion.

Er gewann im Dezember 2013 den Förderpreis des Armin-Knab-Wettbewerbs Würzburg. Momentan erhält er ein Stipendium der Nomura Foundation. Während seines gesamten Studiums in Tokio engagierte er sich als Sänger im Tokio-National-University-of-Arts-Bachkantaten-Club, bevor er von 2010 bis 2011 das Ensemble leiten durfte. Aus großem Interesse an der aktuellen Musikforschung und der deutschen Sprache studiert er neben zahlreichen Auftritten in Deutschland und Japan im 3. Semester Musikwissenschaft und Germanistik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er ist Mitglied des La Cetra Vokalensembles.

 

Andrea Merlau (Sopran) wurde als Tochter der Opernsängerin Monika Thielbar und des Opernsängers Günter Merlausen. in Bremen geboren.

Sie studierte am Franz Schubert Konservatorium in Wien Operngesang und machte an der Vienna Musical School eine Ausbildung zum Musicaldarsteller mit Lehrern wie Peter Weck, Steve Barton, Pia Douwes, Prof. Föhr etc.

In New York absolvierte sie eine Broadway-Masterclass, in London eine Westend-Masterclass und eine Musical Meisterklasse in München sowie eine klassische Gesangsfortbildung bei der Mainzer Generalmusikdirektorin Catherine Rückwardt. Andrea war nach ihrer Ausbildung ebenfalls Stimmbildnerin an Grundschulen, erhielt einen Lehrauftrag für Pop-Gesang, gab Gesangs-, Casting-, Audition- und Musical-Workshops u.a. für die Agentur Task für Film, Funk und Fernsehen.

Sie war in Europa bei zahlreichen Engagements und Tourneen als Pop- und Musicalsängerin und als Schauspielerin tätig. In Theatern in Wien, bei Schmidt´s Tivoli in Hamburg und der Konzertdirektion Landgraf für Musical, Operette und Schauspiel.

Andrea Merlau verbrachte einige Zeit in Spanien bei den Agenturen Elite Entertainment, Palma Concerts und Art and Music Events beschäftigt in den Fachbereichen Jazz-, Operette, Lied, Musical und Oper.

In den letzten Jahren nahm sie an Meisterklassen für das Fach Oper, Operette und Liedgesang bei Herrn Prof. Enrico Faccini und Frau Ks. Prof. Sylvia Geszty für die Stimmfach-Erweiterung zum (jugendlich dramatischen) Sopran teil.

Aktuell leitet sie zusammen mit Monika Merlau ein Gesangsstudio und arbeitet als zertifizierte Musiktherapeutin (Institut für Musiktherapie Berlin) in Wasserburg. Des Weiteren organisieren sie zusammen OpernKonzerte und musikalische Veranstaltungen aller Art.

Florian Richter (Tenor)
Der in Düsseldorf geborene Tenor Florian Richter studierte an der Hochschule für Musik und Theater München. Seine Gesangsausbildung erhielt er bei Ks. Wilhelm Richter und Riccardo Lombardi. Parallel dazu studierte er Philosophie an der Hochschule für Philosophie München und der Humboldt Universität Berlin und erwarb seinen Abschluss in 2006. Ferner besuchte er Meisterkurse bei Ks. Renate Behle und Claudia Nüsse sowie die Liedklassen von Donald Sulzen. Im August 2011 wurde er Finalist beim internationalen Gesangswettbewerb „Grandi Voci“ (Salzburg) und ist seit 2012 Stipendiat des Richard Wagner Verbandes (Düsseldorf).

Im Rahmen seines Studiums sammelte er erste Bühnenerfahrungen, etwa beim Jennersdorfer Festivalsommer (Fidelio: Jaquino und 1. Gefangener unter Sebastian Weigle) sowie an der Bayerischen Theaterakademie (La Traviata: Gastone).In der Saison 2008/2009 war er Mitglied am Nationaltheater Mannheim, wo er bis 2012, und seitdem als Gast, in folgenden Partien zu hören war: Tamino (Kinderzauberflöte), 2. Priester (Zauberflöte), Gastone (La Traviata), Ein Offizier (Ariadne auf Naxos), Richter (Ein Maskenball).

Darüber hinaus ist er sehr aktiv im Konzert- und Oratorienrepertoire und gibt regelmäßig Auftritte in Düsseldorf, München (u.a. mit dem Orchester „Klangverwaltung“ unter Ennoch zu Guttenberg) und Mannheim.

Janina Pudenz Die Sopranistin Janina Pudenz erhielt bereits in frühen Jahren Klavierunterricht. Später erlernte sie außerdem die Instrumente Orgel und Querflöte. Die Freude am Singen ließ sie schon während ihrer Schulzeit bei zahlreichen Konzerten und CD-Aufnahmen in verschiedenen Chören wie der Capella Vocale, der Chorgemeinschaft Mariä Himmelfahrt Prien sowie dem Ludwig-Thoma-Chor mitwirken. Janina Pudenz studierte nach dem Abitur zunächst Mathematik und Wirtschaftswissenschaften für das Lehramt an Gymnasien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dies mit dem ersten Staatsexamen ab.

Der Drang und die Liebe zur Musik wuchsen jedoch stetig, weshalb sie neben ihrem Studium die Musikausbildung intensiv weiterverfolgte. Derzeit studiert sie Gesang im Voice Studio München bei Camilla Ueberschaer und erhält Schauspielcoaching von Ralf Komorr. Zu ihren Lehrern zählen außerdem Prof. Noelle Turner, Oresta Cybriwsky, Prof. Martina Bauer, Susanne Bernhard, Sebastian Weyerer, Rainer Schütz und Colin Hodgetts.

Abgesehen von ihrer gesanglichen Konzerttätigkeit als Solistin sowie mit dem Ensemble Cantate und dem Duo Leja ist Janina Pudenz auch des Öfteren als Klavierbegleiterin zu hören, wie z.B. mit dem Ludwig-Thoma-Chor.




Brand in einem Mehrfamilienhaus!

RauchERSTMELDUNG: Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rosenheim! Das meldet das Polizeipräsidium soeben am Dienstag um 9.50 Uhr. Zahlreiche Einsatzkräfte sind zur Heilig-Geist-Straße in Rosenheim geeilt. In einem Mehrparteienhaus sei eine Wohnung im ersten Obergeschoß in Brand geraten. Die Feuerwehren sind im Einsatz, über Verletzte ist derzeit noch nichts bekannt.




An Kreuzung 10.000 Euro Sachschaden

Blaulicht03An der Kreuzung der Kreisstraßen MÜ32 und MÜ43 zwischen Freimehring und Rechtmehring kam es zu einem Verkehrsunfall, der 10.000 Euro Sachschaden forderte. Ein 24-jähriger Mann aus dem Landkreis Erding war mit seinem Citroen von Edling kommend in Richtung Holzkram unterwegs. An der Kreuzung hielt er zwar wie vorgeschrieben sein Auto am Stoppschild an, so die Polizei, er übersah aber dabei einen VW Golf, der von einem 55-jährigen Mann gelenkt wurde und von Rechtmehring in Richtung Freimehring unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkw. Die Fahrer kamen zum Glück mit dem Schrecken davon.