Mutter und ihre Tochter in Lebensgefahr

BlaulichtZu dem tragischen Bahn-Unglück gestern bei Schwindegg (wir berichteten) erreicht die Redaktion heute am Sonntagnachmittag der genaue Polizeibericht: Eine 35 Jahre alte Mutter mit moldavischer Staatsangehörigkeit war mit ihren beiden Kindern, einem 13 Jahre alten Mädchen mit ebenfalls moldavischer Staatsangehörigkeit und einem zwei Jahre alten Buben mit kanadischer Staatsangehörigkeit, mit einem Leihauto auf dem Weg zum Erdinger Flughafen. Dort sollte die Rückgabe des Pkw erfolgen und die Familie wollte nach ihrem Urlaub in Österreich den Rückflug zum Wohnort in Kanada antreten, um zum Ehemann und Vater der Kinder …

zurückzukehren.

Auf dem Weg in Richtung Flughafen folgte die Fahrerin vermutlich nicht der ausgeschilderten Umleitungsstrecke, weshalb sie letztlich die teilweise gesperrte Staatsstraße befuhr. Dort bog sie kurz vor der endgültigen Straßensperre an der letzten möglichen Abzweigung in Richtung Thalham vor Schwindegg ab.

Nach wenigen Metern befuhr sie mit dem Pkw dann den unbeschrankten, aber mit funktionierender Lichtsignalanlage ausgestatteten Bahnübergang. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem in diesem Moment aus München kommenden Regionalzug der Deutschen Bahn. Der Zug raste mit hoher Geschwindigkeit in die Beifahrerseite des Pkw.

Durch die große Wucht des Aufpralls wurde der geliehene Ford Grand C-Max etwa 40 Meter von der Lokomotive mitgeschleift und anschließend in eine Baumgruppe links neben den Bahngleisen geschleudert. Dort kam das sehr neue Auto auf der Beifahrerseite, mit dem Fahrzeug-Dach an den Bäumen angelehnt, zum Liegen.

Alle drei im Fahrzeug befindlichen Personen konnten nur mit schwerem Gerät diverser umliegender Feuerwehren unter und aus dem total zerstörten Fahrzeugwrack befreit werden.

Alle drei Fahrzeuginsassen waren angeschnallt, das Kleinkind zudem ordnungsgemäß in einem Kindersitz gesichert.

Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden die Frau sowie ihre beiden Kinder mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit drei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser nach München und Traunstein geflogen. Einzig der Zustand des zweijährigen Buben habe sich stabilisiert, heißt es heute am Sonntag. Der Zustand der Mutter und der Tochter sei  bislang unverändert.

Im Zug befanden sich zur Unfallzeit neben der 31-jährigen Zugführerin und zwei Zugbegleiterinnen, die jeweils einen Schock erlitten, auch 95 Fahrgäste, die aber nach derzeitigem Stand unverletzt geblieben sein dürften. Diese wurden durch das KIT betreut und mit Bussen weiterbefördert.

Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet, welche in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft, der Bundespolizei und auch dem Eisenbahn-Bundesamt von der zuständigen Polizeiinspektion Mühldorf geführt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Traunstein wurde zur Klärung der Unfallursache und des Unfallhergangs ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben.

Die Bahnstrecke München – Mühldorf war bis 16:30 Uhr komplett für den Zugverkehr gesperrt.

Der Sachschaden wird aktuell auf insgesamt 55 000 Euro geschätzt, wobei die Schadenshöhe an der neuwertigen Zug-Lokomotive noch nicht genau absehbar ist.

Zur Rettung der Verunglückten waren die Feuerwehren aus Obertaufkirchen, Schwindegg, Buchbach, Walkersaich, Weidenbach, Heldenstein, Rattenkirchen, Aschau a.Inn, Ampfing und Dorfen im Einsatz.

Die anschließende medizinische und notärztliche Versorgung, sowie den Transport und die Betreuung der Insassen im Zug übernahmen der Organisationsleiter Rettungsdienst, mehrere verfügbare Rettungswagen, zwei Notärzte, drei Rettungshubschrauber, das KIT Mühldorf und die SEGen Haag und Mühldorf. Zur Fachberatung war zudem das THW im Einsatz.

 




Unfall beim Überholen eines Mähdreschers

Innenminister Herrmann stellt neue Sicherheitsausstattung der Polizei und neue Absicherungseinrichtungen der Autobahnmeisterei vor Foto: 10nach8 / Grundmann 23.07.2008Gestern am Samstag kam es auf der Kreisstraße auf Höhe des Weilers Neubau bei Schonstett zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Um 14 Uhr wollte ein 56-jähriger Mann aus Markt Indersdorf mit seinem Motorrad Triumph einen Mähdrescher überholen. Er war in Fahrtrichtung Frieberting unterwegs und übersah dabei einen entgegen kommenden Mercedes, den ein 76-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis steuerte. Der Pkw war unmittelbar vor dem Unfall …

… erst in die Kreisstraße eingebogen.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 77-jährige Beifahrerin im Pkw leicht verletzt, heißt es heute am Sonntagnachmittag. Alle anderen – auch der Motorradfahrer selbst – kamen zum Glück wohl mit dem Schrecken davon.

Die Höhe des Sachschadens wird auf 6000 Euro geschätzt.




Tom Brandl schießt Rechtmehring an die Spitze

brandlNein, das ist jetzt nicht der neue James Bond und Nachfolger von Daniel Craig – das ist Tom Brandl, Rechtmehrings Torjäger, der gestern mal eben sein Team in der A-Klasse an die Tabellenspitze schoss! Mit einem 2:0 nämlich bleibt der SC Rechtmehring als einziges Team der Liga noch immer ungeschlagen und konnte punktemäßig sogar zum SV Schonstett gleichziehen, der aber schon ein Spiel mehr absolviert hat. Absolut überragend auch mit 21:5-Toren die Trefferbilanz des SCR. Gestern waren es …

… Tor Nummer neun und zehn in dieser Saison schon für Brandl, womit er auch die Torschützenliste gemeinsam mit Tom Reisch von Altenmarkt anführt. Noch vor Toni Schamberger aus Schonstett, der bislang neun Tore erzielen konnte.

In der 38. Minute war Rechtmehring bei den Obingern vor 70 Zuschauern in Führung gegangen am Feiertag – an dem dann auch gefeiert werden konnte aus Sicht des SCR. Denn mit dem 2:0 in der 58. Minute schonte Brandl die Nerven der Fans und brachte die stark kämpfende Ostermaier-Crew auf die Siegerstraße.

Foto: privat

So haben sie gestern gespielt:

rechts Rechtmehring

Quelle bfv

Christian Kronast 1 1 Thomas Wagner
Florian Geisberger 3 2 Matthias Bernhard
Andreas Kochenburger 4 3 Matthias Vital
Franz Huber 5 4 Franz Manzinger
Josef Max Plank 6 5 Manuel Vorderwestner
Stefan Stuebl 7 6 Richard Bachmaier
Klaus Oberlechner 8 7 Robert Rappolder
Franz Kollmann 9 8 Michael Bachmaier
Christian Specht 10 9 Josef Wagenstetter
Peter Schmitz 11 10 Thomas Brandl
Andreas Baumann 16 11 Alexander Bernhard
Ersatzbank
Gerald Dobler 12 20 Stefan Meidert
Bernd Baumann 13 12 Thomas Hanslmeier
Julian Wurmannstätter 14 13 Richard Achatz
14 Korbinian Schefthaler
Trainer
Schätzke Dieter Ostermaier Michael



Bergmesse der Wasserburger ein Fest!

bergwacht 1Es wurde ein Fest gestern: Bei einem traumhaft warmen Herbstwetter feierten die Wasserburger Bergwachtler ihre traditionelle Bergmesse und den anschließenden Almkirta bei ihrer Hütte auf der Kampenwand. Überaus viele Bergfreunde aus nah und fern waren der Ankündigung gefolgt und versammelten sich zum Gottesdienst auf der Almwiese vor der Hütte. Diözesan-Caritasdirektor Prälat Hans Lindenberger, selbst ein Freund der Berge und der Bergwachtler, zelebrierte mit erkennbarer Freude und spürbarer Begeisterung die Messe. Die Musiker der Wasserburger Stadtkapelle begleiteten ihn …

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… dabei in wunderbarer Weise musikalisch. Die gemeinsame Verantwortung miteinander für das Füreinander stellte Lindenberger dabei in den Mittelpunkt seiner Predigt.

bergwacht 4Kaum zu bewältigen war der anschließende Ansturm auf das Essen und die Getränke bei der Bergewachthütte. Aber mit der Routine vieler Jahre Bergmesse schafften es die Frauen und Männer der Bergwacht auch dieses Mal wieder, die hungrigen und durstigen Bergwanderer zu besänftigen. Und die warme Bergsonne trug ihren Teil dazu bei, die Wartezeit so angenehm wie möglich zu gestalten.

Bis in den späten Nachmittag hinein blieben viele Freunde der Bergwacht auf der Bergwiese oder den Sitzplätzen rund um die Hütte sitzen, um den Tag mit dem Blick auf die markanten Felszacken der Kampenwand und in die Bergsonne möglichst lange zu genießen.

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Erntedank – dazu gehört auch das Teilen!

erntedank 1Erntedank heute im Altlandkreis überall unter einem besonderen Vorzeichen – der Flüchtlingskrise. So lenkte auch Wasserburgs evangelische Pfarrerin Cordula Zellfelder in ihrer Predigt bewusst den Fokus darauf, nichts als selbstverständlich anzusehen. In einem Land zu leben, in dem Frieden herrsche, gehöre ebenso dazu wie alles, was das Leben schön mache. Deshalb solle jeder dankbar sein, und bewusst wahrnehmen, was Leib und Seele wirklich bräuchten. Dazu gehöre auch das Teilen, damit man im Sinne Gottes satt würde. Zur aktuellen Flüchtlingssituation passte deshalb auch die Fürbitte, Politiker, die Entscheidungen träfen, im Sinne Gottes zu leiten.

„Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn!“ Mit diesem Lied stimmte sich die evangelische Kirchengemeinde Wasserburg in der Christuskirche auf das diesjährige Erntedankfest ein. Vor allem die von Katrin Meindl liebevoll gestaltete Dekoration mit uralten Kaufläden (unsere Fotos) trug ihren Teil zu einer besonderen Stimmung bei.

Musikalisch sorgte die Gruppe „Masifu“ für die gelungene Abrundung.

Mit einem gemeinsamen Eintopf-Essen und vielen guten Gesprächen klang dieser Erntedank schließlich im Wasserburger Gemeindehaus aus.

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In sechs Minuten der Grünthaler Knockout

andy hundschellWas für eine zweite Halbzeit gestern der SG Reichertsheim/Ramsau! 220 Zuschauer sahen daheim im Kreisliga-Derby gegen den FC Grünthal nicht gerade alltägliche 45 Minuten ihres Teams. Ein fulminanter Auftritt erbrachte nach einem 0:0 zur Pause noch einen 5:1-Erfolg. Maßlos enttäuscht wegen des heftigen Knockouts dagegen die Grünthaler. Andy Hundschell, Markus Eisenauer (beide je zwei Treffer) und Stefan Sperr hatten den Reichertsheim-Ramsauer Fanblock jubeln lassen. Der Reihe nach …

Ein Foto eigentlich ohne Worte: Denn die Freude steht dem zweifachen Torschützen Andy Hundschell nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben, hier Reichertsheims treuen Fan Erwin Kohwagner umarmend.

In den ersten 45 Minuten hatten die Gäste aus Grünthal, die zielstrebiger in die Zweikämpfe gingen, sogar noch leichte Feldvorteile gehabt, doch meist spielte sich die Begegnung im Mittelfeld ab, so dass man torlos die Seiten wechselte.

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Kompliment, Herr Michel, eine Klasse-Taktik! SGRR-Coach Klaus Michel und sein strahlender Torjäger Markus Eisenauer.

Anscheinend fand SGRR-Trainer Klaus Michel in der Halbzeit die richtigen Worte, denn in Durchgang zwei drehte das Heim-Team plötzlich mächtig auf. Ein Dreierpack an Toren innerhalb von nur sechs Minuten folgte: Den Reigen eröffnete Stefan Sperr, der mit einem Flachschuss aus 18 Metern den Grünthaler Keeper Thomas Asenbeck zum 1:0 überwand (54).

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Die Krönung einer Top-Partie von ihm, der Nummer zehn im schwarzen Dress: Den zweiten Treffer bereitete Stefan Sperr (unser Foto) mit einer Flanke aus dem Halbfeld vor und Markus Eisenauer wuchtete das Leder per Kopf aus fünf Meter zum 2:0 über die Linie (57).

Nach einem Fehler der Grünthaler Abwehr tauchte der eingewechselte Andy Hundschell alleine vor dem Grünthaler Kasten auf und netzte aus sieben Meter ins lange Eck zum 3:0 ein (60.).

 

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Wos soi ma sogn – das 4:1 steht kurz bevor! Andy wunderbar, meinten die SGRR-Fans …

Der FC Grünthal kam jedoch nochmal kurz zurück und nach dem Anschlusstreffer von Max Wieser, der nach einer Ecke aus zehn Meter zum 3:1 verkürzte, keimte bei den Gästen noch einmal Hoffnung auf (64). Doch nur drei Minuten später machte sie schon Andy Hundschell wieder zunichte und stellte den alten Abstand wieder her. Nach einem Pass in die Gasse von Albert Schaberl vollendete er aus zehn Metern flach unter dem herausstürzenden Keeper Asenbeck zum 4:1 (77. – unser Foto).

Den Schlusspunkt setzte dann Goalgetter Markus Eisenauer, der eine Hereingabe von Alex Baumgartner schließlich zum 5:1 vollendete (87).

6Die SG Reichertsheim-Ramsau (Foto) liegt auf Rang drei und hält Anschluss an Spitzenreiter Ostermünchen sowie Bruckmühl und reist am nächsten Freitagabend zum TuS Bad Aibling. Der FC Grünthal liegt auf Platz sieben und erwartet am nächsten Samstag den SV Schloßberg-Stephanskirchen 

 

ws

Fotos hm

Und so haben sie gestern gespielt

links Reichertsheim – rechts Grünthal

Quelle bfv

Matthias Loew 1 1 Thomas Asenbeck
Matthias Neumaier 2 2 Alexander Schatzeder
Peter Huber 3 3 Raimund Asenbeck
Christian Bauer 4 4 Tobias Grundner
Thomas Schaberl 5 5 Anton Manhart
Korbinian Klein 6 6 Patrick Schmid
Josef Haslberger 7 7 Philipp Asenbeck
Albert Schaberl 8 8 Robert Grabl-Lenders
Markus Eisenauer 9 9 Daniel Werner
Stefan Sperr 10 10 Christoph Schmid
Leonhard Holzgassner 11 11 Max Wieser
Ersatzbank
Jonas Hundschell 22 12 Jannik Mandl
Alexander Baumgartner 12 13 Pirmin Hornig
Andreas Hundschell 13 14 Dominik Reisbich
Marcus Plattner 14
Sebastian Pichlmeier 15
Trainer
Klaus Michel Harry Mandl



Unfälle: Von Rott nach Soyen wieder nach Rott …

BlaulichtRott/Soyen/Edling/Wasserburg – Was war am Freitag los? Von einem Verkehrsunfall zum nächsten musste die Wasserburger Polizei am Nachmittag fahren! Das meldet sie heute am Sonntagvormittag. Den Anfang machte ein Auffahrunfall im Gemeindebereich Rott. Ein 21-Jähriger aus Rott übersah auf der Kreisstraße RO 41, dass der vor ihm befindliche VW-Fahrer aus Emmering mit seinem Wagen nach links in Richtung Schalldorf abbiegen wollte und verkehrsbedingt anhalten musste. Trotz versuchten Ausweichmanövers konnte ein Unfall nicht mehr verhindert werden. Wie durch ein Wunder war die einzige Verletzung eine kleine Schürfwunde, ansonsten blieben die Beteiligten unversehrt, was man von deren Fahrzeugen nicht behaupten kann …

Beide werden vermutlich nur noch den Weg zum Schrottplatz antreten. Ein im Gegenverkehr befindliches Fahrzeug wurde durch umherfliegende Teile beschädigt. Insgesamt dürfte hier ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro entstanden sein.

Da bei dem VW das rechte Hinterrad brach und sich horizontal unter dem Fahrzeug befand, konnte dieses nicht auf die Seite geschoben werden, so dass es bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens zu Behinderungen im Straßenverkehr kam.

Weiter ging es zu einem Verkehrsunfall im Gemeindebereich Soyen. Dort kollidierten auf einem schmalen Kiesweg im Wald in Richtung Daim ein Paketzusteller mit seinem Fahrzeug und ein Traktor. Der Paketfahrer war öaut Polizei wohl etwas zu flott unterwegs und konnte seinen Wagen dann nicht mehr rechtzeitig anhalten. Verletzt wurde hier zum Glück niemand.

Am Traktor entstanden nur ein paar kleine Kratzer, beim Lieferfahrzeug wurde die linke vordere Seite stark beschädigt. Hier musste sich um eine Abschleppung des Fahrzeugs gekümmert werden.

Gleich im Anschluss ging es wieder zurück nach Rott. Dort hatte am Bauernmarkt ein Autofahrer aufgestellte Weidenkörbe übersehen und war mit seinem Pkw darüber gerollt. Der Autofahrer und der Verkäufer konnten sich erst im Beisein der Polizei einigen.

In Edling und Wasserburg ‚Probleme beim Parken‘

Gegen 17.30 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz eines Geschäftes in Edling ein Unfall beim Ausparken. Dort wollte der Fahrer eines VW Passat sein Auto rückwärts ausgeparken und übersah dabei einen hinter ihm vorbeifahrenden Skoda. Beide Fahrzeuge wurden an den Stoßstangen beschädigt, Schaden insgesamt 2000 Euro.

Zur gleichen Zeit, auch gegen 17.30 Uhr, kam es in Wasserburg in der Bernd-Motzkus-Straße zu einem Parkrempler. Da die Streife aber bei dem Bagatellunfall in Edling gebunden war, einigten sie sich selbst und regulierten den Sachschaden über die Unfallversicherungen.

 




Diebe haben’s auf Fußballer abgesehen

Innenminister Herrmann stellt neue Sicherheitsausstattung der Polizei und neue Absicherungseinrichtungen der Autobahnmeisterei vor Foto: 10nach8 / Grundmann 23.07.2008Die Polizei warnt vor allem die Fußballer der Region, Geld oder Wertsachen in den Umkleidekabinen zu lassen, während man trainiert oder ein Spiel hat. Denn in letzter Zeit häufen sich Vorfälle, wie dieser zuletzt in Babensham: Am vergangenen Donnerstagabend schlichen sich ein oder mehrere Diebe in den Umkleideraum des TSV Babensham. Während des Trainings der Fußballmannschaft wurden die Hosentaschen von acht Aktiven ausgeräumt. Insgesamt verschwanden über 400 Euro. Keiner der Sportler, die ja derweil fleißig trainiert hatten …

… hatte etwas von den Diebstählen bemerkt, heißt es.

Nun bittet die Polizei Personen, die mögliche Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich zu melden.