Wunsch und Wahlrecht

Fachkonferenz für Menschen mit und ohne Behinderung in der Stiftung Attl

image_pdfimage_print

attel_kWasserburg/Attel – Menschen mit Behinderung wollen gleichberechtigt in der Gesellschaft leben und mitbestimmen. Diese Forderung steht im Mittelpunkt der Fachkonferenz für Menschen mit und ohne Behinderung, die die Stiftung Attl am 15. Juli in der heimischen Mehrzweckhalle veranstaltet. Unter dem Arbeitstitel „Wunsch und Wahlrecht“ werden dort die Teilnehmer als Betroffene in Arbeitsgruppen das Thema ausführlich erörtern. Die Grundlage dafür bildet das so bezeichnete „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung“.

Wie weit sind die darin vereinbarten Ziele bereits umgesetzt? Wo muss noch nachgebessert werden, damit auch Menschen mit Behinderung bei ihrem Wunsch und Wahlrecht keine Einschränkungen mehr gemacht werden? Diese Fragen sollen bei dieser Fachkonferenz erörtert und als Ergebnisse formuliert werden.

Nach einer Einführung zum Thema von Stiftungsvorstand Friedrich Seipel übernimmt der Kommunikationswissenschaftler Korbinian Höchstetter die Moderation der Fachkonferenz.

In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Konferenz der Öffentlichkeit präsentiert und Vertretern aus der Politik überreicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ein Gedanke zu „Wunsch und Wahlrecht

  1. Manuel Kant

    Der Titel ist sowas von nichts sagend, was meint man mit Wunsch und Wahlrecht? Wie kann es bei einen Wunsch oder Wahlrecht zu Einschränkungen kommen? Um welches Wahlrecht geht es? Auch im Text erschließt sich mir die Thematik nicht und ich arbeite selbst im Assistenz Bereich.

    0

    0
    Antworten