Woher nimmt die Feuerwehr das Wasser?

Attel-Reitmehring: Kinder waren zu Gast - Viele Fragen, spannende Antworten

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Feuerwehr 1Spannend wird es immer, wenn bei der Freiwilligen Feuerwehr Attel-Reitmehring das Ferienprogramm angesagt ist. Vormittags wurden den Kindern das Feuerwehrhaus und die Fahrzeuge gezeigt. Dass man als Feuerwehrfrau und Feuerwehrmann ziemlich hart arbeiten muss, merkten die Kinder bald selbst, als sie einige Gerätschaften in die Hand nehmen und ausprobieren durften. Nach einer Stärkung mit Hot Dogs zur Mittagspause durften sich die Buben und Mädchen selbst an dem Aufbau einer Schlauchleitung versuchen …

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Wir finden: Ein sehr schönes Bild …                                 Fotos: Andi Klitzner

Sie mussten ein Standrohr setzen, von dort aus eine Schlauchleitung bis zu einem Wasserbecken verlegen und dieses mit Wasser auffüllen. Dabei mussten sie die Schläuche miteinander verbinden, das sogenannte „Kuppeln“. Ebenso wurden Schlauchbrücken eingebaut, die es Fahrzeugen ermöglicht über den Schlauch zu fahren, ohne ihn zu beschädigen.

Von dem Becken aus wurde mit einer tragbaren Pumpe Wasser angesaugt und durch eine weitere Schlauchleitung bis zu einem Verteiler gepumpt. Jetzt mussten die Kinder in zwei Gruppen, – bewaffnet mit Strahlrohren – versuchen, schnellstmöglich eine Plastikente aus einer Mulde zu spritzen. Da mehrere Durchgänge gemacht wurden hatten beide Gruppen die Chance, zu gewinnen. Zum Glück regnete es ab Mittag nicht mehr, so dass der gesamte Aufbau vor der Feuerwehrfahrzeughalle gemacht werden konnte.

Nachmittags gab’s Muffins für die Teilnehmer, danach mussten die Ausrüstungsgegenstände noch aufgeräumt werden. Am besten gefiel den Kindern das Aufhängen der Schläuche zum Trocknen im 20 m hohen Schlauchturm. Zum Abschied erhielt jeder Teilnehmer noch ein kleines Geschenk mit auf den Nach-Hause-Weg.      ak

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