„Wir haben hier prima Kollegen“

So geht es den Lehrlingen in den Wasserburger Ausbildungsbetrieben

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kjfDer zweite Arbeitstag in dieser Woche – das ist auch der zweite Ausbildungstag für viele Azubis. Mit dem Eintritt in die Arbeitswelt ändert sich der komplette Alltag eines jungen Menschen. Doch wie geht es den Auszubildenden in ihrer ersten Woche? Ist die Aufregung und Nervosität noch genauso groß, wie am Vortag? Wir fragen die ganze Woche Wasserburger Azubis. Hier die nächsten Antworten:

Alina Borrelli, 15 (Friseur Fellner, rechts): „Ich bin mit dem Start meiner Friseurausbildung sehr zufrieden. Im Salon finde ich es sehr schön und auch meine Mitarbeiter sind alle nett. Die Arbeit entspricht meinen Vorstellungen und ich denke, dass ich diesen Beruf weiterhin ausüben möchte.“

P1030348Veronika Rannersberger, 21 (kbo-Inn-Salzach-Klinikum): „ Meine ersten beiden Arbeitstage als Kauffrau im Gesundheitswesen fand ich sehr interessant. Gestern wurde ich zu erst durch die verschiedenen Abteilungen geführt und vielen Kollegen vorgestellt. Nach einer kurzen Einweisung durfte ich mich gleich in die Arbeit stürzen und habe zum Beispiel Krankschreibungen sortiert sowie den Tagesbericht geschrieben. Heute an meinem zweiten Arbeitstag hat sich die erste Aufregung schon gelegt. Ich habe gleich mit der Arbeit begonnen und war bereits bei der Poststelle. Weil ich vor meinem Ausbildungsstart bereits ein Praktikum hier gemacht habe, kenne ich mich natürlich schon ein wenig besser aus und habe mich auch schon eingearbeitet. Mein Gesamteindruck ist sehr positiv. Die Arbeit gefällt mir und auch meine Mitarbeiter sind nett.“

 

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