Wieder erhöhte Waldbrandgefahr!

Stufe 4 und 5: Regierung von Oberbayern ordnet Luftbeobachtung an

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BrandErhöhte Waldbrandgefahr in Oberbayern! Das meldet die Regierung am Dienstagabend und hat eine Luftbeobachtung angeordnet in Abstimmung mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Und zwar von Mittwoch, 15. April, bis Donnerstag, 16. April. Aufgrund der zunehmenden Trockenheit weise der allgemeine Waldbrandgefahrenindex aktuell für einzelne Bereiche in Oberbayern eine hohe Waldbrandgefahr aus: Stufe 4 und 5. Besonders gefährdet seien Wälder auf leicht sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder. Genau vor einem Jahr am 25. April war es in Pfaffing zu einem Waldbrand gekommen (Foto – wir berichteten ausführlich) …

Waldbrand

Das war vor knapp einem Jahr bei Pfaffing das verbrannte Waldareal.

Die Regierung teilt am Abend weiter mit, dass von den Stützpunkten Fürstenfeldbruck, Königsdorf, Erding, Mühldorf am Inn und Ohlstadt geflogen werde. Die Luftbeobachtung sei eine vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung.

Die Regierung von Oberbayern trage die Kosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern stelle die ehrenamtlichen Piloten. Die Luftbeobachter kommen aus den Bereichen der Katastrophenschutzbehörden.

Bitte folgende Warnhinweise beachten, die auch für Waldbe
sitzer, Jäger und alle Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind, gelten:

Die Regierung von Oberbayern bittet dringend darum in einem Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern davon

– keine offene Feuerstätte zu errichten oder zu betreiben

– kein Feuer anzuzünden oder zu betreiben

– keine Bodendecken abzubrennen oder Pflanzen/Pflanzenreste flächenweise     abzusengen

– kein offenes Licht anzuzünden oder zu verwenden
– keine brennenden oder glimmenden Sachen wegzuwerfen

– nicht zu rauchen
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