Wenn pro Tag 3000 Notrufe eingehen

CSU Edling zu Besuch bei der Feuerwache 3 in München - Dank an Florian Pytlik

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csu 1Ein hochinteressanter Ausflug: Der CSU-Ortsverband Edling um seinen Vorsitzenden Andreas Hohnen (links im Bild) besuchte die Feuerwache 3 in München. Diese gibt es seit dem 28. Oktober 1983. Damals war die Lage an der Heimeranstraße taktisch sehr günstig. Nicht nur wegen des Oktoberfestes, sondern auch wegen des Messegeländes, das sich auf der Theresienhöhe befand. Die Mitgereisten waren sehr angetan, einmal hinter die Kulissen einer solchen Leitstelle schauen zu dürfen. Florian Pytlik (rechts) von der Berufsfeuerwehr München, zugleich 2. Vorstand bei der Freiwilligen Feuerwehr Wasserburg, leitete die Führung und stand für Fragen ausgiebig zur Verfügung.

Unser Foto: Edlings CSU-Ortsvorsitzender Andreas Hohnen bedankt sich herzlichst bei Dispatcher Florian Pytlik für den interessanten Abend. 

Im Rettungsdienst nimmt der Dispatcher Notrufe auf, entscheidet, ob eine lebensbedrohliche Situation vorliegt und ob zusätzlich zu einem Rettungswagen auch ein Notarzt zum Ort des Geschehens verschickt werden soll oder ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kommt.

CSUIn der Wache 3 ist seit 1997 auch die Integrierte Leitstelle (ILS) der Stadt München untergebracht. Etwa ab diesem Zeitpunkt wird die Feuerwache als Gruppenwache mit Sonderfahrzeugen geführt. 24 Stunden am Tag gehen in der Leitstelle die Notrufe ein, die dann entsprechend an die Wachen oder Rettungsdienste weitergegeben werden.

Auch wird hier die komplette Luftrettung (Intensivsachen) für ganz Bayern organisiert. Durchschnittlich laufen am Tag rund 3000 Notrufe ein.

Fazit am Abend: Solche Informationsfahrten wird der CSU-Ortsverband Edling nun häufiger durchführen.

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