Wasserburg: Stadt der Baustellen

Kräne und Verkehrsbehinderungen an der Tagesordnung

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baustelle1Ledererzeile, Salzsenderzeile, Salzburger Straße, Marienplatz, Postgasse, An der Stadtmauer –  ein halbes Dutzend Baustellen sorgt derzeit in der Wasserburger Altstadt dafür, dass Autofahrer, Radler und Fußgänger an manchen Stellen höllisch aufpassen müssen. Ein ganz besonderes Nadelöhr ist durch die Sanierung eines Stadthauses in der Ledererzeile (Foto) entstanden. Wasserburgs beliebteste „In-der-dritten-und-vierten-Reihe-Park-Straße“ ist jetzt noch enger als sonst und eine echte Gefahrenstelle vor allem für Radfahrer. Und das noch bis zum Jahresende, weiß das städtische Bauamt. Wie’s mit den anderen Baustellen aussieht:

IMG_3933Leichter wird es schon bald für die Fußgänger und Radler in der Salzsenderzeile. Dort kommt voraussichtlich am 19. Juni der große Kran wieder weg (Foto rechts). Noch bis Ende Juli ist die Baustelle an der Stadtmauer auf Höhe des Altstadtfriedhofs. Der Schleichweg für Radler, die die Ledererzeile umfahren wollen, ist jetzt immerhin zeitweise wieder frei, der Kran entfernt. Ende Juli soll der Weg wieder ohne Behinderungen befahr- und begehbar sein.

Noch bis zum Jahresende hingegen werden die Baustellen an der Rosenheimer- und Salzburger Straße (Foto ganz unten) bestehen bleiben. Dort wird fleißig am neuen H&M gewerkelt (wir berichteten).

Und auch das Fletzinger Areal kommt nicht zur Ruhe. Ganz neu: In der Postgasse wird jetzt eine Fassade saniert, der Fußgängerweg ist auf einer Seite nicht passierbar.

Für einige Verkehrsbehinderungen sorgt auch die Sanierung des Kernhauses am Marienplatz durch die Stadt. Immer wieder parken Lkw direkt vor der Baustelle – wenn dann die Schulbusse kommen, wird’s richtig eng. Ende in Sicht: Im Oktober soll alles fertig sein.  BS

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