„Wasserburg leuchtet“ noch entspannter

100 Liegestühle kommen in die Altstadt - Vorverkauf nur noch heute

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liegestuhl_kSie sind im Anmarsch: Die 100 Liegestühle des Kulturkreises Wasserburg, die heuer bei den Wasserburger Nächten ihre Premiere feierten. Urs Hasler von „Wasserburg leuchtet“ holte die ebenso gemütlichen, wie dekorativen Sitzgestelle am Donnerstag Nachmittag in die Altstadt. Die Stühle wurden ihm vom Lagerverwalter des Kulturkreises, Lenz Grasberger (rechts), übergeben und sollen morgen zum Einsatz kommen. Obacht! Der Vorverkauf (Karten sechs statt acht Euro) läuft nur noch heute bis 18 Uhr bei „InnTime“, Gerblgasse 1 / Ecke Salzsenderzeile, und bei „Innovation Highlights“, Hofstatt 5, erhältlich.

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4 Gedanken zu „„Wasserburg leuchtet“ noch entspannter

  1. 8 € ist sowas von unverschämt, vor allem für die Anwohner, die leider nicht im „Sperrgebiet“ wohnen, aber trotzdem die „negativen Seiten“ einer solchen Veranstaltung mittragen müssen.
    In Zukunft sollte die Veranstaltung für jeden Anwohner der Innenstadt kostenlos sein!!!

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    1. Selber Schuld, wer in der Stadt wohnt, braucht sich über Lärm nicht beschweren.

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  2. @Hans
    Es beschwert sich keiner über Lärm, es beschwert sich jemand über den Preis von 8 € für Anwohner!
    Erst lesen, dann posten!

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    1. Ich hatte heute Nachmittag noch einen Termin, der mich außerhalb der Stadtmauern führte. Als ich um 18:00 zurück in meine Wohnung, die mitten in der Altstadt liegt, wollte, verlangte man meinen Ausweis oder ich sollte 8 € zahlen. Mir schwillt da echt der Kamm.
      Fakt ist, dass ich, außer der Polizei, niemandem einfach so nach dessen Gusto meine Papiere unter die Nase halte. Ich habe meinen Namen und meine Adresse angegeben, so dass es im Zeitalter der globalen Vernetzung ein Leichtes gewesen wäre, dies zu überprüfen.
      Der WFV sollte sich wirklich überlegen, wo sein Kompetenzbereich liegt und wo er endet. Ich finde die Lasershows und die anderen Highlights, die an diesem Abend geboten werden, wirklich toll, aber die Organisatoren vermiesen es einem Altststadtbewohner jedes Jahr ein Stückchen mehr.
      So sehe ich es auch in keinster Weise ein, dass die Person, die z.B. an diesem Abend das Baybysitting übernehmen möchte, erst mal löhnen soll. Wie die Organisatoren das auf die Reihe bringen wollen, ist ihre Sache, aber sie sollten es allmählich einmal schaffen. Ich jedenfalls werde mich nach wie vor weigern, für den Eintritt in mein Haus zu bezahlen. Das gleiche Recht gilt auch für Personen, die mich an diesem Abend besuchen. Und wer das erzwingen möchte, der studiere doch bitte zuerst einmal die geltende Rechtslage. Viel Spass trotzdem noch.

      Anmerkung der Redaktion: Der Wirtschaftsförderungsverband (WFV) ist nicht Ausrichter von „Wasserburg leuchtet“…..

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