Wasserburg: Helferkreis erwartet 70 Flüchtlinge

Für 48 das Container-Modul - In den Greinhof kommen syrische Familien mit Kindern

image_pdfimage_print

Modul 1„Wir stehen in den Startlöchern.“ Das Wasserburger Patenprojekt Asyl unter der Leitung von Monika Rieger wartet auf die 48 Flüchtlinge, die das Container-Modul genau gegenüber der RoMed-Klinik in Wasserburg beziehen werden (Foto) – nicht 100 Menschen, wie falsch in einer Zeitung gemeldet worden sei, so Rieger. Die Rede sei ebenfalls vom 23. November als Ankunftstag. Und die Helfer warten in diesen Tagen auf zwei syrische Familien mit insgesamt elf Personen, die im ehemaligen BRK-Laden im Greinhof wohnen werden. Zudem werden ebenfalls Familien aus Syrien ein privates ländliches Anwesen nahe Wasserburg beziehen. Insgesamt seien es zwölf Kinder und zwei Jugendliche im Greinhof und bei der privaten Unterkunft, heißt es heute aktuell vom Landratsamt, so Monika Rieger.

Fotos: Renate Drax

Modul 2

Die Hilfsbereitschaft der Wasserburger sei groß, sagt Monika Rieger, die als Hauptkoordinatorin alle Hände voll zu tun hat seit Wochen, nein Monaten.

Die Wasserburger Helfer betreuen derzeit 65 Menschen, jetzt kommen in kürzester Zeit etwa 70 dazu. Ein eigener Helferkreis Modul wurde deshalb bereits zusätzlich für die dort zu erwartenden 48 Menschen gegründet.

Unbekannt ist hier voraussichtlich bis ein paar Stunden zuvor, wann genau, wer genau kommen wird und aus welchen Nationen die Menschen sein werden.

Unabhängig davon werden (voraussichtlich am Montag, 23. November) außerdem – wie mehrmals berichtet – zudem im Rahmen des Notfallsplans des Landkreises 240 Asylbewerber in die Turnhalle der Realschule einziehen. Hier hat das Landratsamt die Hauptorganisation – heißt die Verpflegung und den Sicherheitsdienst – in seinen Händen.

Offen sei noch, ob die Realschul-Turnhalle in Wasserburg ein Erstaufnahmelager werde. Dann seien zum Beispiel erst noch die Erst-Untersuchungen für alle notwendig, die Halle sei dann etwa zwei Tage lang nicht für Außenstehende zugänglich, heißt es.

Wir informieren, sobald man mit Kleiderspenden, Hygieneartikeln helfen kann, die Patengruppe Asyl kann nichts einlagern!

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

17 Gedanken zu „Wasserburg: Helferkreis erwartet 70 Flüchtlinge

  1. Marie Bauernschmid

    Wenn dort wahrscheinlich erst die Erst-Untersuchung erfolgt, hofft man doch, dass sie nicht in die Nähe der Schüler kommen.

    0

    0
    Antworten
    1. Da spricht die Ärztin, hören Sie bitte auf, über Dinge zu schwadronieren, von denen sie augescheinlich keine Ahnung haben!

      0

      0
      Antworten
    2. Mit gefällt ganz grundsätzlich nicht, wie hier einige Menschen um die Wasserburger Asylpaten glauben, die allein-selig-machende Meinungshoheit für sich gepachtet zu haben.

      0

      0
      Antworten
  2. @ Marie Bauernschmid
    Ich kann die Sorge durchaus verstehen, setzt man sich aber mit sämtlichen Erkrankungen auseinander, die MÖGLICHERWEISE auftreten können, merkt man, dass man schon sehr intensiven und langfristigen Kontakt zu den Betroffenen haben muss!

    Ich hoffe, ich kann Ihnen damit ihre Sorge nehmen, vom Vorbeigehen hat noch niemand irgendeine Erkrankung bekommen, ansonsten hätten Sie das bestimmt aus BILD und dergleichen sofort erfahren. Keine Angst, WIR schaffen das! REFUGEES WELCOME IN WASSERBURG!

    0

    0
    Antworten
  3. Fr. Bauernschmid, jetzt hab ich erst den anderen Kommentar von Ihnen gelesen, deshalb wird das Argument, dass eine Ansteckung zu fast 100% auszuschließen ist, wenn man nicht mit einer erkrankten Person z.b. schläft, wahrscheinlich egal für Sie sein, für Sie hat das ja anscheinend alles nichts mit Wissen, Information oder Menschlichkeit zu tun – sondern mit einer „Meinung“.
    Folglich hoffe ich, dass Sie nicht mit ihrer „Meinung“ in die Nähe von Schülern kommen!

    0

    0
    Antworten
  4. Wissen Sie von jedem, der an der Warteschlange im Supermarkt vor Ihnen steht und Sie moglicherweise anhusten könnte, wie sein Gesundheitsstatus ist? Ich denke etwas weniger Ängste und Hysterie generell würden es beiden Seiten einfacher machen, den Neuankömmlingen wie den Einheimischen!

    0

    0
    Antworten
  5. Kommen sie nicht, keine Sorge – bis zum Abschluss der Untersuchungen dürfen sie die Halle nicht verlassen und es wird ihnen auch als Erstes gesagt, dass sie den Kontakt zu den Schülern besser lassen sollen.

    0

    0
    Antworten
    1. Fest steht, dass sehr sehr viele Afrikaner Gelbfieber, HIV positiv, einen Hepatitis Erreger im Blut haben. Dies sind sehr gefährliche bis tödliche Krankheiten.
      Die Verbreitung erfolgt spätestens dann, wenn sich vor allem die Jugend sexuell vereinigt. Da reicht oftmals schon ein Küsschen oder aus dem selben Glas trinken!

      Auch steht fest, wie bereits in anderen EU-Ländern bewiesen, werden viele Asylanten versuchen, Kinder in die Welt zu setzen, wo das andere Elternteil ein
      EU-Bürger ist. Dies sichert den Asylanten 100%igen Schutz vor Abschiebung!

      Auch ist eine finanzielle Versorgung des Asylanten (durch Zahlungen ans Kind durch das andere Elternteil oder Sozialamt) gesichert. Dadurch kann der Ausländer wiederum Verwandtschaft aus Afrika holen oder finanzieren.

      Es wird Zeit, dass die Deutschen aus dem Dornröschenschlaf mal aufwachen!

      Gehen Sie nach Frankreich, England oder Belgien…… dann werden Sie verstehen, was es heißt, solche Kulturen im Land zu
      haben.

      Wer in Deutschland die Wahrheit sagt, ist ein Nazi oder wird als Pack beschimpft – wer nichts sagt und nicht nachdenkt, ist dumm.

      Noch was, zum Thema ‚Deutschland braucht Facharbeiter‘: Glauben Sie im Ernst, dass jemand, der aus Afrika oder dem Nahen Osten kommt, sein Leben lang fleißig arbeiten will????
      Sie werden genau 6 Monate arbeiten und dann ab zu Hartz 4!
      Viele Afrikaner und Araber sind Analphabeten…….ca. 90% der über 40 Jährigen und ca. 40 % der über 20-jährigen Jugend.
      Auch liegt es denen im Blut, das schnelle, große Geld zu machen. Egal wie……….!

      Auch wenn es Deutschland schafft — Ihr werdet es bezahlen!!!

      Aufwachen……..lasst euch nicht verarschen!!!!

      Ich bin kein Nazi, kein Christ, sondern ein Durchschnittsbürger, der sich zum Islam bekennt.

      0

      0
      Antworten
      1. Lieber Hans, in welcher Wahrheit lebst du! Ich finde es beschämend, dass du „so an Hirnschmarn a no schreibst“ und ich hoffe, du wachst endlich auf!

        Geh an deinen Platz zum Beten und bitte für dich um Erleuchtung. Ich bin der Meinung, dass wir in Deutschland ein reiches Land sind und vor allem wir hier in Bayern/Oberbayern sind echt sehr gut aufgestellt und können diese Menschen willkommen heißen und ihnen eine Möglichkeit bieten, sich zu integrieren.

        Dann werden sie auch arbeiten und ihre Kinder, die schon da sind oder noch kommen werden, meine und Deine Rente erarbeiten – aus Dankbarkeit für einen herzliche Aufnahme in diesem schönen Land.
        Noch einen Satz zu Frau Bauernschmid: ganz allgemein ist bekannt, dass Hände waschen hilft gegen Bakterien und auch Viren, die wir hier in Deutschland haben, ich bitte Sie, desinfizieren Sie sich und nehmen Sie Abstand von Kindern und deren noch „unverschmutztem“ Geist. lol

        0

        0
        Antworten
        1. Erste Anmerkung. Hallo Mars, ob wir hier in Bayern alle so gut auf gestellt sind, das ist sicher oft genug nicht so. Da kenne ich einige arme Renterinnen , Leute mit Mindestlohn od. alleinerziehende Mütter. Nimm doch bei dir Zuhause Flüchtlinge auf, wenn du so gut gestellt bist. Zum Zweiten, jeder der aus den Afrikanischen Ländern kommt, sollte Gesundheitlich untersucht werden. Es klappt doch bei diesem unkontrolierten Flüchtlingsansturm nicht mal eine ordentliche Registrierung. Da ist’s doch normal, das die Leute sich Sorgen um ihre Kinder machen. Denn wenn ich freiwillig Urlaub in einem Afrikanischen Land mache, muss ich auch bestimmte Impfungen zu meinem Schutze machen, weil es dort gefährliche Infektionen gibt. Außerdem wieviel Flüchtlinge kann eine Kleinstadt wie Wasserburg verkraften? (Wir hätten da jetzt noch eine neue Turnhalle mit viel Platz. Schulsport ist für unsere Kinder anscheinend nicht so wichtig) Da sollten die Verantwortlichen der Stadt auch mal Druck an die oberen Politischen Ebenen machen, das die Flüchtlinge kontrollierter verteilt werden. Es wird irgendwann auch den freiwilligen Helfern mal die Kraft aus gehen, die gute Arbeit leisten, auch zum Schaden der Flüchtlinge.

          0

          0
          Antworten
          1. Was macht denn die Gutmenschen so sicher, dass die Integration in Deutschland besser klappt als in Frankreich? Die Folgen einer zu hohen Zuwanderung haben wir ja am Freitag alle schmerzlich erfahren …

            Genau das passiert, wenn die Gesellschaft mit zu vielen Migranten überfordert wird, dann klappt die Integration nicht mehr und genau das sind dann die Folgen.

            0

            0
  6. … refugees you are welcome temporarily respecting our values and culture because we have created heaven on earth: Bavaria!

    0

    0
    Antworten
    1. Sehr geehrter „Josef“, auch dein Beitrag (der stark verallgemeinert) trägt dazu bei, dass Angst geschürt wird; Schade!

      Acht Menschenfeinde haben die Anschläge in Paris verursacht, die gut ausgebildet waren und mit reichlich Geldern aus dem orientalen Bereich versorgt waren; DAS SIND KEINE MIGRANTEN, sondern politisch/religiös motivierte Wahnsinnige!

      Das sind keine Menschen, die flüchten müssen in ein fremdes und offensichtlich besseres FREIES Land/Länder!

      Refugees welcome in Bavaria! … und Entschuldigung dafür, dass es in Bayern Menschen gibt (wie Markus Söder), die nach solchen Anschlägen nicht trauern, sondern Grenzen dicht machen wollen!

      0

      0
      Antworten
      1. Wäre schön wenn du mir auf meine Frage anworten könntest, nämlich dass Deutschland durch die zu starke Zuwanderung in den kommenden Jahren überfordert wird. Da mach ich auch keinem Angst, da jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand sich dem bewusst ist/sein wird.

        Warum denkst du dass junge Leute sowas tun, natürlich weil Sie in der Gesellschaft nicht integriert sind! Fahr mal nach Berin Neukölln dann verstehst du was ich meine………..

        0

        0
        Antworten
      2. Andererseits versteh ich es, dass du Angst hast, dass viele Leute den Ideologien der „Welcome-Kultur“ nicht mehr folgen wollen. Du machst es dir viel zu einfach, wenn du denkst, die Leute sind verbohrt und wollen nicht helfen. Die Mehrzahl, ich tippe auf 95% in DE, wollen helfen (einschließlich mir – auch wenn du das nicht glauben magst).

        Es geht um die Art des Helfens und wenn man denkt, „wir schaffen das“ zu sagen und sich mit Fähnchen an den Bahnhof zu stellen, das reicht, dann lebst du in einer rosaroten Fabelwelt! Probleme müssen angesprochen werden, ob das zu Angst führt oder nicht, ist mir ehrlich gesagt wurscht!

        Und man sollte mal länger denken, als vom Frühstück bis zur Brotzeit………

        0

        0
        Antworten
      3. Was bei mir Angst auslöst, ist die jetzt schon bestehende alarmierende Tendenz unter europäischen Muslimen zu religiösem Fundamentalismus (https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet).

        Ich weiß offen gestanden nicht, worauf sich der Optimismus gründet, dass sich – gerade bei dem aktuell verstärkten Zuzug mit der Folge geringeren Integrationsdrucks – hieran etwas zum Besseren ändern sollte.

        Dass wir uns richtig verstehen, das Grundrecht auf Asyl und der Humanismus sind richtig und wichtig. Aber ein bloßes „refuguees welcome“ und „wir schaffen das“ ohne gesellschaftlichen Diskurs ist zu wenig und wird uns in einem Europa landen lassen, das kein aufgeklärter Mensch sich wünschen kann.

        0

        0
        Antworten
        1. Gute Einbürgerung und Integration der Migranten ist doch nur möglich, wenn die Gemeinden nicht überfordert werden und dadurch auch die Akzeptanz der Bevölkerung endet.

          Sonst entstehen Getthos, wo durch Frust der meist jungen Leute eine solch brutale Brut der Gewalt heran wachsen kann. Wie in Paris in einigen Stadtvierteln. Auch bei uns gibt es diese islamischen Menschenfänger, die Jugendliche rekrutieren.

          Die haben mit perpektivlosen jungen Menschen ein leichtes Spiel. Das gleiche gilt für viele junge Leute z.B. meist im Osten der Republik, wo auch die Braunen leichtes Spiel haben, denn da war nie Geld da, diese jungen Leute zu fördern., da hat doch die Politik nie ihre Hausaufgaben zu Gunsten der eigenen Bevölkerung gemacht.

          Das macht mich einfach auch skeptisch mit dieser Asylpolitik, wo plötzlich alles möglich ist „wir schaffen das Frau Merkel“, besonders wir Bayern.

          0

          0
          Antworten