Wasserburg hat einen neuen Club

„White Secret" am Freitag in der Bäckerzeile eröffnet

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P1000101Das alte „Titanic“ in der Bäckerzeile: Seit über einem Jahr war praktisch gar nichts mehr los in der Kellerbar. Doch jetzt zieht neues Leben ein. Mit Günther und Isabella Czuch haben zwei das Ruder übernommen, die aus der Gastronomie kommen, sich also auskennen. „White Secret“ heißt ihr neuer Club, der immer donnerstags, freitags und samstags ab 22 Uhr geöffnet hat. „Wir zielen auf das Publikum von 20 aufwärts ab“, so Günther Czuch. 

 

Gespielt wird Mainstream bis hin zur Club-Musik. Die kommt von einheimischen Dj’s wie zum Beispiel am Samstag, 21. Juni. Da legt DJ Alex Fatseas auf.

„Wir haben uns mit dem White Secret einen Traum erfüllt“, sagt der neue Eigentümer. Das Kellergewölbe sei einfach ein Traum. „Da musste ein neuer Club rein.“ BS

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28 Gedanken zu „Wasserburg hat einen neuen Club

  1. Der Club ist eine Zumutung für die Anwohner! Bis 5 Uhr früh ist es absolut unmöglich zu schlafen.
    Es ist nicht nachvollziehbar, wie man eine Konzession bis 4 Uhr morgens vergeben kann, in einem
    WOHNHAUS mit Familien und Kindern.

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    1. Aber dann wiederum kein Public Viewing mehr nach 22.00 Uhr. Sehr makaber.

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  2. Wir können Mike nur zustimmen! Es ist eine Frechheit von den Verantwortlichen in der Stadt, die zum größten Teil nicht in der Altstadt wohnen, in dieser eine Disco zu genehmigen. Wenn man Müll trennt und am Sonntag in den Container wirft, wird man videoüberwacht und angezeigt. Nachtruhe, Sauberkeit und Lebensqualität juckt keinen von den Stadtoberhäuptern, klar, die wohnen ja ausserhalb!

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  3. Also ich war gestern drin. Ich muss sagen die musik war angenehm u man konnte sich gut unterhalten. Als ich zum Rauchen rausging, wurde ich sofort vom Türsteher angehalten, nicht auf die Strasse zu gehen u nicht laut zu reden. Als ich beim Rauchen war, hörte ich nix von der Musik drin. Ich habe mich dann auch mit den Besitzern unterhalten u gefragt, warum sie keinen mit Getranke raus lassen u so achten, dass es ruhig ist. Sie sagten mir dann auch, dass sie selbst daran interessiert sind, dass es ruhig abgeht. Also ich muss sagen, dass ich den Zirkus nicht ganz nachvollziehen kann. Da bemühen sich zwei wirklich, dass sie alles korrekt machen u schauen auf die Nachbarn u werden schon nach zwei Tagen nieder gemacht. Da gibt es ganz andere Gastronomen, die sich nichts scheissen. Wer in Wasserburg wohnt, weiß doch, dass es alles eng beinand ist. Und übrigens ist es eine Bar u keine Disco.

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  4. Alois Reiner

    … ein toller Club, eine Bereicherung für das Wasserburger Nachleben … es bleibt zu hoffen, dass die Wirtsleute ihr gutes Konzept durchsetzen können … ja, die Nachtruhe ist ein grundlegendes Problem in allen Städten mit Nachtgastronomie … die Disziplin einiger weniger „Scheihhälse“ sinkt eben mit wachsendem Alkoholkonsum …

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    1. Rupert Martl

      Servus Alois,
      alles Gute zum Namenstag, nachträglich.

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  5. Was willst Du denn? Die Vorteile zentrumsnah zu wohnen, oder ruhiges Landleben. Wasserburg war schon immer eine lebendige Altstadt. Desweiteren weiss ich, dass aus dem früheren Titanic auch keine Geräusche nach aussen gedrungen sind. Und das bei teilweise lauter Musik, auch nach 1 oder 2 Uhr morgens.

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  6. 2 Generationen vor uns baute man seine Häuser direkt an die Bundesstraßen, wegen der besseren Verkehrsanbindung. Heutzutage werden wieder alle Straßen nach außen verlegt. Wieso zieht man in eine enge Altstadt und versucht dann die Stadt nach außen zu verlegen. Schaut mal z.B. in Staedte wie Istanbul, da wird sogar in der Nacht an Baustellen gearbeitet. Und bei uns….

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  7. Super geile location.
    Ich verstehe die Aufregung nicht.
    In den Gassen laufen doch immer Leute rum. Man kann doch nicht verlangen, dass die Betreiber den Gästen beim Verlassen nach laufen und schauen, was sie machen oder hin gehen. Ich kann das white secret nur weiter empfehlen

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  8. Lieber Peter, leider warst Du nicht am Freitag vor Ort, da war die Musik laut wie in einer Disko. Am Samstag hat man die Musik nicht mehr gehört, das stimmt. Wir haben mit den Wirtsleuten auch vorher schon gesprochen und auf die Problematik Titanic hingewiesen. Damals war es auf der Straße genauso laut wie jetzt. Das Problem sind auch nicht die Wirtsleute, sondern ein Teil der Gäste und generell, dass in einem Wohnhaus eine Gastronomie dieser Art genehmigt wird. Heute früh um 5.30 Uhr sind die letzten Gäste heim gewackelt, haben uns aber noch ans Haus gebrunnst und gekotzt! Ich habe mein Haus in der Altstadt 1997 gekauft, da waren die meisten Gäste von diesem Wochenende noch im Kindergarten!

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    1. Alois Reiner

      …. mit diesem Problem, wie geschildert, beschäftigen sich die Anwohner des Marienplatzes und der Herrengasse bereits viele Jahre …. bei genauer Betrachtung der Sachlage kommt man zu dem Schluss dass von dem Einen oder Anderen Gastronom dieser Stadt in den letzten 10 Jahren eine Alkohol konsumfreudige junge Partygesellschaft „herangezüchtet“ wurde …. nach dem Motto „Umsatz und Profit geht vor Allgemeinwohl“ …. im Anwesen es alten Titanic war schon immer eine mehr oder weniger gut besuchte Nachtgastronomie vorhanden, weshalb es das falsche Signal wäre die nun „neue“ Lokalität zu verunglimpfen …. vielmehr MUSS dafür gesorgt werden dass ALLE Gastronomen angehalten werden keinen übermäßigen Alkoholkonsum in ihren Lokalen zuzulassen …. der Gesetzgeber hat dies eindeutig formuliert …. das „White Secret“ zeigt sich hier vorbildlich, wie ich dies selbst miterleben durfte, als der Türsteher „feierwütigem“ unangemessen gekleidetem und alkoholisiertem Publikum den Zutritt verwehrt hat …. leider hat es unsere Eltern-Gesellschaft versäumt ihren Kindern beizubringen wie man sich in der Öffentlichkeit zu benehmen hat …. den „Streithanseln“, den „Schreihälsen“ usw. wird im „White Secret“ die rote Karte gezeigt …. wenn dies so bleibt, was ich sehr hoffe, gebührt den Wirtsleuten ein großes Lob ….

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  9. Anonym da exotischer Name

    Ich war auch Freitags dort und kann nur bestätigen, dass man außerhalb der Bar absolut nichts von der Musik gehört hat – außer die Tür wurde geöffnet. Die Türsteher haben hier aber sehr darauf geachtet, dass die Tür sofort wieder zu war sobald alle durch waren.

    Auch wird im Außenbereich ständig dazu angehalten vor dem Eingang zu bleiben und von der Straße zu gehen. Wer draußen rumlief wurde vom Türsteher eingesammelt und gebeten wieder vor die Tür zu kommen.

    Des weiteren kann ich mir auch nicht vorstellen, dass diese Menge an Publikum auf dauer kommen wird. Man muss bedenken, dass es die Eröffnung war und natürlich ganz Wasserburg interessiert war, wie diese neue Bar ist.
    Auch verstehe ich das Konzept der Bar (Einlass ab 20, Kleidungsstil: Elegant – Quelle: Facebook) so, dass längst nicht jeder der dort am Freitag zur Eröffnung war, an normalen Tagen rein gelassen wird.
    Wenn die beiden dieses Konzept wirklich durchziehen, steht einer niveauvollen schönen Bar nichts mehr im Weg und ich glaube auch nicht, dass sich dort so viele abschießen wie in diversen anderen Wasserburger Kneipen.

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    1. Vielleicht leiden ja der ein oder andere der Besucher an Gehörlosigkeit, wer behauptet, dass die Musik nicht Laut war, sollte sein Gehör untersuchen lassen. Unverständlich wie so ein Lokal in einem Wohnzentrum genehmigt werden kann. Bis vier Uhr morgens war an schlafen nicht zu denken, nicht nur absolut übertrieben laute Musik, sondern anschließend bis halb sechs das Publikum, das das Lokal verlässt und weiter für unzumutbare Lautstärke sorgt. Ich lade jeden gerne ein ab Donnerstag hier mal 3 Nächte zu schlafen und sich selbst von dem ganzen zu überzeugen. Kein Mensch hat was gegen Gastronomie, aber bitte da, wo sie auch hin passt oder in einer Art und Weise, die zu vertreten ist.

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      1. Anonym da exotischer Name

        Also bitte, selbst unten konnte man sich problemlos unterhalten, ohne sich gegenseitig in’s Ohr schreien zu müssen.
        Aber Einbildung ist ja auch eine Bildung.

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  10. Geht’s eigentlich noch?
    Ständig wird hier von „Zumutung“, „Frechheit“, „gebrunst“ und „gek….“ geschrien, maßlos übertrieben, Stadtoberhäuptern Ignoranz vorgeworfen und der Untergang des Abendlandes heraufbeschworen – weil ein Club in einem Kellergewölbe eröffnet hat, in dem Jahre zuvor schon Gastronomie angesiedelt war.
    Vor nicht allzu langer Zeit gab es mit dem Fletzinger-Biergarten, der Hotelbar, dem damaligen El Paso, dem Key West und dem Titanic ein veritables Bermuda-Dreieck – und die Stadt ist wundersamerweise nicht in Schutt und Asche versunken.
    Was passiert hier eigentlich gerade? Ist Spaßfreiheit und die Verneinung von Lebensfreude die neue Religion?
    Wer Friedhofsruhe will: Da gäb’s eine passende Adresse „Im Hag“.

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    1. So Mr. Fritz,
      Du siehst uns Anwohner am liebsten im Friedhof.
      Genau solche niveaulose Menschen wie Du es bist, der feige unter einem Pseudonamen dummes Zeug schreibt und null Anstand und Respekt hat, genau solche Leute machen den Club kaputt. Wenn sich die Gäste wie Gäste aufführen würden und ruhig und ordentlich rund um das Lokal aufführen würden, hätten die Clubbesitzer nicht die Probleme wie jetzt.

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      1. So Klausi,
        hihi, jetzt hast Du mich glatt zum Lachen gebracht. Das ist genau das, was ich meinte: Was ist eigentlich mit euch los? Übertreibungen, Beleidigungen, Zeter und Mordio. Hat euch Muttern nie geliebt oder schlicht der Türsteher nicht reingelassen?
        Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Club hat gerade mal ZWEI (in Zahlen: 2) Nächte göffnet – noch dazu mit Eröffnungsparty, wo es naturgemäß lauter zugeht – und hier wird getobt, als hätte man euch das Dach angezündet. Wieso zieht ihr nicht einfach ins Burgerfeld oder in die Burgau? Da isses schön ruhig und ein feines Vorgärtchen ist meistens auch noch dabei. Wie? Das sind eher seelenlose Wohnghettos? Ihr wollt lieber in der Altstadt leben?
        Und sich dann wundern, wenn’s mal lauter wird. Schon ein bissi schizo, oder? Zumal Du ja dort zu wohnen scheinst, wo es schon seit Jahren Gastronomie gibt.
        ….
        Cheers!
        Mr. Fritz, Rächer der Enterbse..ääh…Enten…äh… ach, lassen wir das.

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      2. Rupert Martl

        In erster Linie ist „Klaus“ auch ein Pseudonym, Klaus!

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  11. Marienplatzler

    Ich will mich da nicht weiter auslassen, wer Recht hat oder nicht, wer laut ist oder nicht usw.
    Aber es ist doch Fakt, dass der Laden schon seit 20 Jahren existiert, oder? Und es ist auch bekannt dass die Anwohner dort sehr empfindlich sind und schon zu schreien anfangen wo noch nichts ist. Als Beispiel kann ich erwähnen dass beim alten Besitzer (Fuchs) vor ca. 4-5 Jahren eine Anzeige wegen Ruhestörung von den Nachbarn eingegangen ist, obwohl das Titanic zu dem Zeitpunkt schon 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen hatte … diese Einstellung und das Empfindungsvermögen sollte man doch mal überdenken…

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    1. Momentan viel mehr genervt bin ich von marodierenden Schülern, die das Innufer um die Mittagszeit mittels ohrenbetäubenden Tröten und Gebrüll mit einer fußballstadionähnlichen Atmosphäre beglücken. An Arbeiten ist bei diesem Lärm überhaupt nicht zu denken. Und das mittlerweile schon den zweiten Tag! Bei allem Verständnis für Feierlaune… Irgendwann ist es auch wieder gut.

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      1. OH MEIN GOTT! Jetzt auch noch marodierende Schüler um die Mittagszeit! Was kommt als nächstes? Brandschatzende Hunnen am Abend? Mordende Vandalen zum Frühstück? Oder nervende Genervte rund um die Uhr?
        Der Himmel steh uns bei…

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        1. Lieber Mr. Fritz: Irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier ein grundlegendes Missverständnis vorliegt, was unter Stadtleben zu verstehen ist. Sie meinen anscheinend, dass damit alles zu tolerieren ist, was mit Lärm und anderen Belästigungen durch Menschen einhergeht, die schlichtweg keine Rücksicht auf andere nehmen. Ich bin aber mit der Meinung, dass es Grenzen gibt. Und die sind überschritten, wenn mitten am Tag knapp 1,5 Stunden lang gebrüllt und getrötet wird, dass man es selbst noch durch Schallschutzfenster durchhört. Wie gesagt: Feiern muss sein, auch und gerade in der Altstadt. Aber ich habe schon auch den Eindruck, dass mittlerweile einiges wieder komplett entgleist. Marienplatz und Umgebung sind an Samstagen wieder dermaßen versaut, dass es wirklich kein Spaß ist… Dazu braucht es anscheinend keine brandschatzende Hunnen.

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          1. Ist eigentlich das Glockengeläut der Kirche in Wasserburg
            in der Nacht auch Lärmbelästigung? Alle Viertelstunde,
            und zur vollen Stunde die Stundenzahl.

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      2. Rupert Martl

        „Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.“
        copy-google-paste-enter!

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        1. Toll! Als ehemaliger Besitzer dieses Lokals bin ich entsetzt, was jetzt für ein Shitstorm auf die neuen Besitzer hereinbricht. … (von der Redaktion gekürzt) …
          P.S.Eine gute Bekannte lebt seit Jahren 30 Meter entfernt und konnte immer gut schlafen!!!

          Anmerkung der Redaktion: Wir bringen zu diesem Thema nur mehr Lesermeinungen, die sich rein um die Sache drehen und in denen keine persönlichen Angriffe stattfinden. Wir bitten um Euer Verständnis …

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          1. Christian Huber Beitragsautor

            Anmerkung der Redaktion: Wir bringen zu diesem Thema nur mehr Lesermeinungen, die sich rein um die Sache drehen und in denen keine persönlichen Angriffe stattfinden. Wir bitten um Euer Verständnis …

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          2. Also, ich bin seit den Anfängen des Clubs, immer wieder Gast und die letzten Jahre auch mal öfter, als Dj. in den Gewölben, des Ehemaligen Titanic gewesen und es hat nur 1x die Polizei bei mir um etwas leisere Töne gebeten! Das war im Jahre 2002! Dieser Club, war immer schon Zielscheibe, einiger Anwohner, die sich halt nur morgens, zum Lästern mit Parteigenossen in gewissen Cafe’s treffen, deshalb können sie nachts auch nicht schlafen! Da werden unten vorm Haus, Jugendliche , oder Betrunkene beobachtet, egal woher die kommen, es konnte ja nur ein Lokal geben!
            Ich finde es schade, dass wegen ein paar Querulanten, das Lokal zum Scheitern verurteilt wird!
            Aber, sollte es irgendwann sein, spare jetzt schon für den Kauf und werde dann, da Lärmschutzgutachen vorhanden, einen GOA-Music Tempel errichten!
            Alsooooo, freut euch auf Dj.Raposa 🙂

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  12. Der Club ist wirklich super.
    Die Nachbarn sollte man eher anzeigen.
    Die machen andauernd Fotos von jedem Gast,
    hocken wie die Geier am Fenster und kommentieren, begutachten alles …

    … das Nachtleben sollte definitv unterstützt werden …

    DER CLUB IST WEITER ZU EMPEHLEN – ab 20 ist er schon lange nicht mehr.

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