„Viel Freude am Lernen und an der Arbeit!“

Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten hat begonnen

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AuszuWasserburg – Sie sind die auserwählten 15, die sich auf drei spannende Jahre freuen dürfen: Für zehn Schülerinnen und fünf Schüler startete jetzt die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten. Es handelt sich bereits um den achten Ausbildungsjahrgang an der OTA-Schule des Akademischen Institutes für Gesundheits- und Sozialberufe am RoMed Klinikum. Insgesamt gingen 147 Bewerbungen ein, die weitesten kamen aus Berlin und Hannover, einige aus Baden-Württemberg, der Löwenanteil kam aus Bayern und der näheren Umgebung …

Die Auszubildenden wurden in einem Auswahlverfahren sowie durch ein Praktikum im OP ausgewählt. Die theoretische Ausbildung erfolgt in der Schule in Rosenheim, die praktische in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg, im Deutschen Herzzentrum, im Krankenhaus Agatharied, im Klinikum Landkreis Erding und in der Schön Klinik Vogtareuth.

Pflegedirektor Peter Tischer ließ es sich nicht nehmen, die „ABC-Schützen“ zu begrüßen. Er beglückwünschte sie zu ihrer Berufswahl und betonte, dass eine gute Ausbildung sehr wichtig sei für ihre weitere Laufbahn. Sie hätten beste Zukunftsaussichten, da gut ausgebildetes Fachpersonal immer gesucht werde. Er wünschte ihnen ein glückliches Händchen, Durchhaltevermögen und drei spannende Jahre.

Auch Pflegedienstleiterin Edeltraud Gruber gratulierte den Auszubildenden zu ihrer Berufswahl. Sie arbeite jetzt seit 35 Jahren in dem Bereich und würde sich jederzeit wieder dafür entscheiden. Von Seiten der Pflegedirektion bot sie jederzeit Unterstützung und Hilfe an. „Ich freue mich jetzt schon auf die Abschlussfeier mit Ihnen allen“, schloss sie augenzwinkernd.

Michael Nützel-Aden, M.A. B.Sc., Leiter des Akademischen Instituts für Gesundheits- und Sozialberufe, erzählte, dass es die OTA-Schule, als erste in Bayern, bereits seit 2001 gebe und die Schüler von der großen Erfahrung profitieren könnten. Er betonte auch, dass es wichtig sei, den Lehrstoff nicht nur gemeinsam zu erlernen, sondern auch gemeinsam zu erarbeiten. Dazu gehöre es auch, den Schulalltag mitverantwortlich zu gestalten.

Auch Schulleiterin Petra Leschner begrüßte alle herzlich. „Genießen Sie die Ausbildungszeit, haben Sie Freude am Lernen und an der Arbeit“, riet sie den Schülerinnen und Schülern. Sie selbst werde gerne versuchen, immer wieder zu motivieren, falls Probleme aufträten.

Unser Foto: Jeder Auszubildende bekam eine Rose, symbolisch für die Entfaltung der Kompetenzen und Fähigkeiten der Auszubildenden.

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