Überraschungen beim Weihnachtskonzert

... des Luitpold-Gymnasiums Wasserburg - Viele Talente und eine charmante Moderation

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1Nein, einen freien Platz gab es nicht mehr gestern am Abend im Wasserburger Rathaussaal. So viele Besucher wollten das beliebte Weihnachtskonzert des Luitpold-Gymnasiums live miterleben – und sie waren restlos begeistert! 150 Teilnehmer eroberten die Bühne vor der großen, imposanten Kulisse – mit einem sehr schön gewählten Programm unter der Leitung der Lehrer Ernst Hofmann, Sebastian Kleinschwärzer, Gisela Sandner und V. Seidl. Zur ersten Überraschung des Abends wurden die beiden jungen Moderatoren: Die charmante Nina Rad und ein wahrer Thomas Gottschalk in jungen Jahren – nicht nur wegen des Haarschnitts: Julius Stebner! Locker führten die Beiden mit Hilfe eines Adventskalenders durch den Abend …

Fotos: Renate Drax

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… und dieser hatte jede Menge zu bieten. Chöre, Solisten, Instumentalgruppen – mal rockig-poppig, mal klassisch, mal als Jazz-Ensemble. Wie ein roter Faden zog sich vor allem ein Wort durch das Programm: Der Frieden.

4Direktor Peter Rink (unser Foto links), der die Begrüßungsworte gesprochen hatte, erzählte von einer berührenden Begegnung mit Schwarzafrikanern in einer Wasserburger Kirche. Der Friede sei mit dir – diese Worte nach dem Vater Unser-Gebet hätten in die Augen der neuen Mitbürger unverkennbar ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und großen Dankbarkeit gezaubert.

Auch die Schüler ließen immer wieder musikalisch erklingen, wie wenig selbstverständlich es doch sei auf dieser Welt, in einem friedlichen Land wie Deutschland zu leben. Und wie sehr es um Zufriedenheit gehe. Die Songs sprachen von der Hilfe für Obdachlose genauso wie von der Achtung unserer Natur. Und waren fröhlich, optimistisch.

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Der Moderator des Abends: Julius Stebner …

Während die Kulturförderpreis-Trägerin 2015 – Theresa Schönberger – mit ihrem Violinspiel und einer Solosonate das Publikum geradezu faszinierte, überraschten in den Vokalgruppen vor allem Isi Eiwan und Tanja Fieber, die die Ballade Nightwish – once upon a December – gemeinsam sangen. Aber auch Julia Obermaier und Dominik Hartmann sowie Alina Schachner ernteten tosenden Applaus für ihre Solodarbietungen.

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... und die Moderatorin des Abends: Nina Rad.

Sehr mutig traten die Sängerinnen und Sänger vor vollem Haus ans Mikro: Magdalena Geiger, Christina Wagner, Caroline Maier, Pauline Huber, Eba Brunner, Florian Alber, Larissa Burkhart, Alida Engelhardt, Lea Friese, Sophie Ritzinger, Katharina Windmaier, Sarina Ruf, Armin Ploner und Gabriel Seipp. Sonderapplaus für sie alle.

 

 

 

Nicht zu vergessen, der Lehrer-Chor (Foto unten), der Praetorius und Meixner unter der Regie von Sebastian Kleinschwärzer interpretierte.

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Aber auch die fleißigen Burschen rund um die Technik und Beleuchtung sollen hier nicht unerwähnt bleiben: Josef Schönberger, Johannes Bäcker, Marco Klein, Laurin Kruse-Ziegler, Louis Becker und Bastian Kleemann.

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Isi Eiwan (rechts) und Tanja Fieber aus Pfaffing sangen über Nightwishes …

Der Elternbeirat überreichte durch Stefan Hain Geschenke an die Organisatoren. Und am Ende sang der ganze Saal ein letztes Mal die Aufforderung zur Mitmenschlichkeit: Macht mir auf die Türen, lasst mich nicht erfrieren … oder besser bekannt als kling, Glöckchen, klingelingeling.

Im Foyer bot die Q12 dann Kulinarisches an, wo so manche Gäste noch gemeinsam den schönen Abend ausklingen ließen, um sich dann eins zu wünschen: Ein friedvolles Weihnachtsfest!

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Und hier der größte Chor des Abends: Alle …

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