UDO und Gaudiwurm: Großes Programm

Robert Stegmaier von der Lederer Gmoa: „Da hängt viel ehrenamtliche Arbeit dran"

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1de45173c0b43e81eda895c81e74fb65Der Unsinnige Donnerstag (UDO) und der Faschingszug – zwei absolute Höhepunkte der närrischen Zeit in Wasserburg. Wie fast alle Veranstaltungen in der Stadt, sind auch diese beiden ehrenamtlich organisiert. Kopf der Organisationsteams ist seit 13 Jahren Robert Stegmaier von der Lederer Gmoa. Zusammen mit der Stadtkapelle, der Stadtgarde, und dem Faxenclub präsentiert diese auch heuer am 4. Februar ein buntes Programm zum UDO. Nur dreiTage später, am Faschingssonntag, 7. Februar, ist der große Gaudiwurm durch die Altstadt.

„Ich hab’s mal so ungefähr ausgerechnet: Für den Faschingszug sind schnell mal 300 ehrenamtliche Stunden beieinander“, so Robert Stegmaier, der auch heuer wieder verspricht: „Beide Veranstaltungen werden wie immer eine runde Sache – egal bei welchem Wetter.“

Beim UDO, er beginnt am Donnerstag, 4. Februar, um 18 Uhr in der Herrengasse und in der Hofstatt, wird es wie alle Jahre Bar- und Zeltbetrieb sowie Live-Musik (ab 20 Uhr) geben.

Heuer konnte die Gruppe „Le Schär“ aus de Gegend von Unterreit für den Unsinnigen Donnerstag gewonnen werden. Im Festzelt am Gries, das heuer wieder für den Faschingszug aufgestellt wird und das bereits zum UDO geöffnet ist, ist ebenfalls ab 18 Uhr Stimmung angesagt. Die DJs von SAS sorgen für heiße Rhythmen. Während zwischen Rathaus und Hofstatt um Mitternacht Schluss ist, geht’s am Gries bis 2 Uhr weiter.

Mit rund 50 Gruppen rechnet Robert Stegmaier für den großen Faschingszug in Wasserburg am 7. Februar. „Anmelden kann man sich direkt bei mir unter Telefon 0171/2624 097.“ Start des Zuges ist um 14 Uhr.

Bereits ab 11 Uhr herrscht in der Hofstatt Faschingsstimmung. Vom BRK gibt’s Deftiges vom Grill und es ist für Musik gesorgt. Eine weitere Verpflegungsstation – unter anderem mit Langosch – ist am Kern-Eck in der Herrengasse.

Aufstellung zum Faschingszug ist ab 12 Uhr am Max-Emanuel- und Heiserer-Platz auf Höhe des Palmanoparks. Die Zugstrecke führt über die Tränkgasse hinein in die Salzsenderzeile, durch die Hofstatt Richtung Ledererzeile, Bahnhofsplatz und Bahnhof.

Vor und während des Zuges wird es im gesamten Bereich der Altstadt durch verschiedene Sperrungen zu Verkehrsbehinderungen kommen. „Am gleichen Tag ist heuer auch der Taubenmarkt in Wasserburg – allerdings nur am Parkhaus Überfuhrstraße und nicht mehr in der ganzen Altstadt. Dennoch kann es wegen der Überschneidung natürlich dazu kommen, dass Parkplätze absolute Mangelware sind. Wir empfehlen deshalb, das Auto schon vor der Stadt stehen zu lassen“, so Stegmaier.

Auch am 7. Februar hat das Festzelt am Gries geöffnet. Ab 15 Uhr herrscht dort beste Faschingsstimmung – wieder mit den DJs von SAS. Ein Teil des Gries-Parkplatzes ist zum Faschingsendspurt bis 8. Februar wegen des Festzeltes gesperrt.

Weitere Faschingshöhepunkte schon nächste Woche: „Wasserburg wackelt“ am Samstag, 23. Januar, in der Badria-Halle und der Kinderfasching am Sonntag, 24. Januar, ebenfalls in der Badria-Halle.

HC

Foto oben: Die Lederer Gmoa-Sau im Einsatz. Auch der Festwagen der Lederer Gmoa soll heuer in schönstem Schweinchenrosa glänzen.

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