Thema Energie: Wo steht der Landkreis?

Heute interessanter Vortrag im Wasserburger Rathaus

image_pdfimage_print

Vortrag BueckerWasserburg – Zum Energiedialog Wasserburg 2050 ein sehr wichtiger Beitrag am heutigen Montagabend: Da referiert Prof. Dr.-Ing. Dominikus Bücker von der Hochschule Rosenheim über Energie und Klimaschutz in Stadt und Landkreis Rosenheim. Unter dem Titel: „Energiezukunft Rosenheim: Wo steht der Landkreis heute?“ wird er am Abend im Wasserburger Rathaus einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der Energiewende in unserer Region geben. Beginn: 19.30 Uhr.

energiedialogProf. Dr.-Ing. Dominikus Bücker ist Professor für Energie- und Umwelttechnik an der Hochschule Rosenheim und Projektleiter der Initiative „Energiezukunft Rosenheim“. Der Maschinenbau-Ingenieur ist nach beruflichen Stationen als Wissenschaftler und Projektleiter bei der E.ON Energie AG und der Alstom AG seit 2010 Professor an der Hochschule Rosenheim.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ausführliche Informationen zur Vortragsreihe des Energiedialog Wasserburg 2050 und zu diesem Vortrag gibt’s unter: www.energiedialog-wasserburg.de. Zu den Zielen der Energiezukunft Rosenheim, deren Mitglied und Förderer auch der Landkreis Rosenheim ist, kann man sich unter www.ezro.de näher informieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ein Gedanke zu „Thema Energie: Wo steht der Landkreis?

  1. Das Prägnanteste am bisher schwächsten Vortrag der Energievortragsreihe war das ernüchternde Fazit Herrn Bückers zur Energiestrategie im Landkreis Rosenheim: Es gibt keine Ziele für die zukünftige Energieversorgung im Landkreis Rosenheim und auch kein Energiekonzept. Ansonsten merkte man dem ehemaligen Eon-Mann an, wo er sein Handwerk gelernt hat. Kein Wort zu den 3 zentralen Themen der Energiewende: Energieeinsparung, Solarenergie und Windenergie. Dafür die Feststellung, dass in den Bereichen Wasserkraft und Biogas die Potentiale weitgehend ausgeschöpft sind. Für diese Erkenntnisse hätte man nicht in den Wasserburger Rathaussaal kommen müssen. Etwas irritierend dann die Schlussbemerkung des Wasserburger Klimaschutzmanagers Klimmer. Er wünschte sich eine auf regionalem Biogas basierende Energieversorgung für die Wasserburger Altstadt. Dass dazu die Potentiale bei weitem nicht ausreichen, hatte der Referent unmittelbar vorher dargestellt. Nachzulesen gewesen wäre dies auch im seit 2010 vorliegenden Klimaschutzkonzept der Stadt Wasserburg.

    0

    0
    Antworten