Theaterkreis unter bewährter Führung

Neuwahlen und Bilanz bei Jahresversammlung - Sepp Christandl wiedergewählt

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theaterkreis_kEine rundum positive Bilanz konnte Sepp Christandl, Vorsitzender des Wasserburger Theaterkreises (links), bei der Jahreshauptversammlung im Paulaner ziehen. Trotz des gigantischen Projektes „Wallenstein 2012/13″, das allen Teilnehmern größten Einsatz abverlangt und obendrein finanziell ein Risiko dargestellt habe, sei man gut durchs letzte Jahr gekommen. Christandl wurde dann auch bei den Neuwahlen mit großer Mehrheit wiedergewählt. Für 21. November kündigte er im Badria eine Veranstaltung mit den Bürgerspielern an …

„Wir werden uns künftig wieder mehr auf das konzentrieren, was wir gut können – das Theaterspielen.“ Das sagte Christandl in Anspielung auf das Wallenenstein-Projekt, bei dem man die Bürgschaft der Stadt habe ziehen müssen. „Mit der Wallenstein-Inszenierung alleine wären wir auch ohne Hilfe der Stadt sehr gut über die Runden gekommen. Aber mit dem historischen Lagerleben hat es uns doch die Veranstaltung verhagelt.“ Dennoch sei man finanziell mit einem blauen Auge davon gekommen.

Für Freitag, 21. November, 19 Uhr, kündigte Christandl eine Präsentation im Badria an. „Wir nehmen gewandet am Wallenstein-Saunaabend teil und brauchen dafür noch jede Menge Freiwillige.“ Für alle Teilnehmer gebe es eine Brotzeit und Freikarten für die Sauna.

Bei den Neuwahlen unter Leitung von Zweitem Bürgermeister Werner Gartner gab es anschließend keine Überraschung. Christandl bleibt Vorsitzender, ihm zur Seite stehen für die nächsten vier Jahre Angelika Springer (Kasse), Karl-Werner Berndt (Schriftführer) sowie die Beisitzer Lorenz Grasberger und Sebastian Schwab.

Gartner lobte den Theaterkreis im Namen der Stadt für sein Engagement: „Seitdem der Theaterkreis den Nachtflohmarkt organisiert, klappt das richtig gut. Mit dem Wallenstein-Stück bleibt der Verein sicher lange im Gedächtnis der Menschen. Das war toll, auch wenn das Rahmenprogramm letztlich viel Geld gekostet habe.“        RED

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