Spannender Start ins Berufsleben

Neue Gesichter bei der Sparkasse Wasserburg - Das sagen die Azubis

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P1030359Die erste Woche für Wasserburgs Azubis: Wie geht es den jungen Frauen und Männer in ihrem neuen Lebensabschnitt? Welche Erfahrungen durften sie während der ersten Tage machen? Wie verhält man sich richtig in der noch neuen Berufswelt? Diese Fragen haben wir heute zwei Azubis der Sparkasse Wasserburg gestellt. Die Antworten einer angehenden Bankkauffrau und eines künftigen Bankkaufmanns:

P1030361Niklas Mayer, 17 (Sparkasse Wasserburg): „Unsere erste Arbeitswoche hat erst gestern begonnen. Wir sind hier sechs Azubis im ersten Jahr und haben uns zu Beginn spielerisch kennen lernen dürfen. Danach haben wir zusammen über unsere Gedanken zum Ausbildungsstart gesprochen, also über Aufregung, Ängste, aber auch Neugier und Vorfreude. Später bekam unsere Gruppe Besuch von zwei ausgelernten Bankkaufleuten mit denen wir unsere Mittagspause verbrachten. Danach machten wir zusammen eine kleine Präsentation für die Vorstände, denen zuvor jeder einzelne vorgestellt wurde.“

Anne Sophie Lenz, 16 (Sparkasse Wasserburg, oben): „Auch über die Regeln zur Arbeitskleidung wurden wir am gestrigen Tag aufgeklärt. Männer sollten zum Beispiel keine Jeans tragen und auf ein gepflegtes Äußeres achten. Natürlich bin ich ein wenig aufgeregt, aber durch die Einführungstage bin ich schon ein bisschen lockerer geworden. Ich werde morgen in der Filiale im Wasserburger Rathaus mit der Arbeit beginnen. Unsere ersten Unterrichtstage haben wir in der Berufsschule in Rosenheim. Ab Mitte Dezember stehen immer wieder zwei bis drei Wochen Blockunterricht auf dem Programm. Ich bin gespannt, was mich in den folgenden Arbeitswochen alles erwartet und bis jetzt gefällt mir die Berufswelt sehr gut.“

Niclas Mayer: „Der heutige und somit zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach wurden uns wichtige Grundlagen zum Kundenumgang und Verhalten in der Arbeit erklärt. Mittwoch und Donnerstag sind somit die Einführungs- und Kennenlerntage. Ab morgen geht es für jeden einzelnen von uns in die verschiedenen Filialen und zur richtigen Arbeit. Klar, ist man da ein wenig aufgeregt, aber unsere zukünftigen Kollegen scheinen sehr nett zu sein und ich freue mich bereits auf die kommenden Arbeitstage.“ AT

 

 

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