„Schlag gegen Drogenszene in Wasserburg“

... sagt die Polizei: Marihuana-Handel an ein 15-jähriges Mädchen aufgedeckt

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BlaulichtEiner aufmerksamen Bürgerin sei es zu verdanken, dass der Polizei gestern am Abend ein Schlag gegen die Wasserburger Drogenszene“ gelang, sagen die Beamten am Donnerstagvormittag. Die Zeugin habe beobachtet, wie ein 19-jähriger Afghane einer Jugendlichen in der Stadt „etwas“ verkauft hatte. Da die Frau Drogen vermutete, informierte sie die Polizei. Zwar konnte der Dealer nicht mehr angetroffen werden, die erst 15-jährige Wasserburgerin jedoch schon. Die gekauften Drogen – Marihuana – führte sie noch bei sich. Der im vergangenen Jahr als Asylbewerber nach Deutschland eingereiste Afghane sei laut Polizei bereits ermittelt. Eine Razzia in seiner Wohnunterkunft …

… sei jedoch ergebnislos verlaufen. Noch werde derzeit gefahndet.

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10 Gedanken zu „„Schlag gegen Drogenszene in Wasserburg“

  1. Was um Himmels willen spielt es für eine Rolle, dass der Dealer afghanischer Asylbewerber ist? Ich würde doch sehr bitten, solche Informationen künftig wegzulassen. Das ist schlichtweg diskriminierend. Sonst kommen die ganz Schlauen wieder auf die Idee, dass afghanische Asylbewerber grundsätzlich mit Drogen dealen.

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    1. …womöglich war´s auch noch ein schwarzer Afghane…
      Oder wurde hier etwas mit der erworbenen Droge verwechselt?
      Ist nicht lustig, ich weiß… 😉

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    2. Nicht-Wasserburger

      Die Dinge so zu sagen, wie sie sind, ist also diskriminierend? Ich finde, es ist sehr wohl erwähnenswert – man sollte solche Asylbewerber gleich wieder abschieben. Ein Strike und du bist raus. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉

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  2. Wasserburger Polizei – zu was sind die eigentlich zu gebrauchen?

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    1. wasserburger grantler

      Wie ignorant … muss man eigentlich sein, um so einen Kommentar abzugeben, Frank. Egal ob dealen oder Gebrauch, Drogen sind kein Kavaliersdelikt und jeder Schlag gegen diese Kriminalität ist ein Erfolg und genau dazu ist die Wasserburger Polizei zu gebrauchen und auch nötig, was sie erfolgreich bewiesen hat. Man kann hier nur der aufmerksamen Bürgerin und der Polizei gratulieren.

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  3. Monika Rieger

    Was ich nicht ganz verstehe in diesem Bericht, ist die Überschrift: Ein flüchtiger Dealer ist für mich noch kein Schlag gegen die Drogenszene.

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    1. Holger Kalvelage

      Mir ging bei der Überschrift auch der gleiche Gedanke durch den Kopf. Ein Schelm wer Böses dabei denkt, z.B. Ironie oder Sarkasmus. Wenn das Drogenproblem in Wasserburg wirklich so niedlich ist, wie der Verkauf von ein paar Gramm Marihuana, dann kann sich Wasserburg wirklich glücklich schätzen. Ich will das Thema Drogen keineswegs verharmlosen, aber diese Headline fällt für mich unter die Kategorie Humorvolles. Kam sie so von der polizeilichen Pressestelle?

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      1. Warum könnt ihr euch nicht einfach nur freuen, dass jemand ermittelt wurde, der einer 15 jährigen Jugendlichen Marihuana verkauft hat? Was ist denn hier los?? Warum sprechen diese „Gutmenschen“ von Diskriminierung? Wer hier von Diskriminierung spricht, ist für Vertuschung der Wahrheit und somit für Pressezensur!
        Wer in unserer Geschichte für Zensur war, brauch ich hier nicht zu erwähnen! Also reißt euch mal zusammen und hört auf zu jammern, meine Güte!!!!

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  4. Ich habe gerade den Bericht gelesen und auch die Kommentare.
    Was mich jetzt erstaunt ist, dass es Personen gibt die meinen die Polizei tauge zu nichts! mmh Wahrscheinlich sind das die selben Personen die am lautesten schreien wenn Ihnen unrechtzugefügt wird. Aber hallo die Polizei ist nicht dafür da uns zu überwachen und uns zu schützen, sondern sie ist dafür da, dass Vergehen oder schlimmer noch Verbrechen aufgelöst werden. Das zu dem einen, das andere, hier wird nur der Dealer an den Pranger gestellt und das ist jetzt völlig egal ob dieser Afghane, Chinese, Franzose, Deutscher oder was auch immer ist. Was mich hier stört ist, dass die Käuferin hier fast als armes Hascherl dargestellt wird, hallo es hat Sie niemand gezwungen etwas zu kaufen und dann noch was die jugendliche ist 15 Jahre alt haben die Eltern es nicht Geschäft Ihr Kind über Drogen aufzuklären, dass ist für mich ein glattes versagend der Erziehungsberechtigten. Ich weis das will aber keiner hören.

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  5. Die arme 15-jährige…
    Äh … ist gestern nicht auch in China ein Reissack umgefallen?

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