Nicht ewig auf Windows XP bauen!

Tipp (4) von unserem Wasserburger EDV-Experten InnNet GmbH

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Knopf an drckenEine soeben erschienene Statistik über die auf PCs installierten Betriebssysteme sagt nicht nur aus, dass Windows 10 bisher immerhin fünf Prozent Marktanteil holen konnte, sondern auch, dass Windows XP auf zwölf Prozent aller PCs installiert ist.  Somit läuft Windows XP immer noch auf mehr PCs als Windows 8.1. Das ist doch sehr beachtlich, da bereits seit 17 Monaten keine Updates mehr zur Verfügung gestellt werden. Das ein langes Festhalten an dieser Version auch andere Probleme mit sich bringt, wissen unsere Experten von der Wasserburger InnNet GmbH.

Windows XP war unbestritten ein gutes Betriebssystem, bot über viele Jahre eine stabile Basis für Anwendungen. Daher ist auch die Versuchung groß, diesen Zustand beizubehalten und Systeme, die seit vielen Jahren stabil und zuverlässig laufen, weiterhin bestehen zu lassen. Seit Längerem kursieren auch verschiedene Anleitungen im Netz, wie man trotz des Support-Endes im April 2014 weiterhin mit Updates versorgt werden kann. Es werden zusätzliche Maßnahmen dargestellt, wie auch mit XP angeblich sicher gearbeitet werden kann. Das könnte dazu verleiten, auch weiterhin auf XP zu setzen und die zum Teil wichtigen Systeme nicht zu ersetzen.

„Davor möchten wir aber explizit warnen.  Es bestehen viele Sicherheitsmängel in Windows XP, die nicht mehr behoben werden, die Auswahl an Software wie Browser und EMail-Clients, die für dieses System weiterentwickelt wird, schrumpft beständig.Die mit XP verbundenen Risiken steigen hingegen, zum Beispiel Hardware kann kaum mehr erneuert werden, da neuere Geräte keine Unterstützung für XP mehr bieten“, so die Experten von InnNet.

„Natürlich ist erstmal ein nicht unerheblicher Aufwand notwendig, bestehende Systeme umzustellen oder gegen Neue zu ersetzen. Jedoch, der mögliche Schaden, der entstehen kann, wenn unsichere PCs durch Schadsoftware zum Problem werden, ist meist um ein Vielfaches höher. In aller Regel werden sich die Investitionen sehr schnell amortisieren, da neue Systeme nicht nur weniger Risiken beherbergen, sondern zumeist auch mehr bzw. bessere Funktionen mitbringen. Am Besten, Sie lassen sich zu diesem Thema vom InnNet Team beraten.“

 

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