Neuer Glanz für das Kleinod

Kirche St. Achatz soll Zug um Zug restauriert werden

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P1040024Wasserburg – Die Kirche St. Achatz: Ein Kleinod an der Salzburger Straße und ein geschichtsträchtiger Ort. Sie wird bereits 1403 urkundlich erwähnt. Auf dem dazugehörenden Friedhof befindet sich das Massengrab der Bauernschlacht vom 23. November 1705. Die Kirche ist derzeit nicht zu besichtigen – weil sie stark sanierungsbedürftig ist. Doch das will die Stadt jetzt ändern. Zug um Zug soll das uralte Kircherl wieder in altem Glanz erstrahlen. Wie das aussehen könnte …

„Das ist ein echtes Kleinod und es rentiert sich sicherlich, es aus dem Dornröschenschlaf zu wecken“, so SPD-Stadtrat Werner Gartner bei der jüngsten Hauptausschuss-Sitzung. Er stimmte wie alle seine Ausschusskollegen für die Generalsanierung, für die in einem ersten Schritt 200.000 Euro in den Haushalt 2015 eingestellt wurden. Die Frage von Kulturreferentin Edith Stürmlinger nach der öffentlichen Nutzung beantwortete Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann: „Wenn die Sanierung abgeschlossen ist, kann die Kirche in die Reihe der Stadt- und Kirchenführungen mit aufgenommen werden.“ Auch sei eine Nutzung durch die Schulen denkbar.

So könnte der Innenraum einmal aussehen:

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Die Kirche St. Achatz. Fotos: red

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