Mitreden – bei der Zukunft der Stadt

Podiumsdiskussion am Dienstag, 18. Juni - Konzept Slow City

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PodiumsdiskussionWasserburg – Mitreden!  Bei der Zukunft des Tourismus in Wasserburg. Am Dienstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr findet im Museum Wasserburg, Herrengasse 15, eine Podiumsdiskussion zur Zukunft des Tourismus vor Ort statt – als Schlusspunkt der aktuellen Sonderausstellung „Kommt nach Wasserburg!“ Unter anderem wird dabei auch das Konzept „Slow City“ vorgestellt und dessen Chancen für Wasserburg erläutert. Auf dem Podium: …

Die Besucher der Ausstellung konnten schon mal ihre Meinung abgebe

Die Besucher der Ausstellung konnten schon mal ihre Meinung abgeben.

… Wasserburgs Stadtoberhaupt Michael Kölbl, Jürgen Häuslmann, 1. Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins, Alexandra Burgmaier, Vertreterin des Chiemsee-Alpenland-Tourismus und Thomas B. Schmeling, 1. Vorsitzender des Wirtschafts-Förderungs-Verbandes Wasserburg. Als Moderatorin führt Claudia Rahlf durch den Abend. Die neuen Besitzer des Hotel Fletzinger, die Familie Steinbacher, wird ebenfalls anwesend sein.

Die Ausstellung geht noch bis 23. Juni.

Die Ausstellung geht noch bis 23. Juni.

Die Ausstellung „Kommt nach Wasserburg! Reisevergnügen einst und jetzt“ wird am 23. Juni schließen. Nachdem sich nun Museum und Besucher drei Monate mit der historischen Dimension des Tourismus beschäftigt haben, soll es vor diesem Hintergrund um die aktuelle und zukünftige Situation des Tourismus in Wasserburg gehen. Während der Podiumsdiskussion wird u.a. das Thema Tourismus als Wirtschaftsfaktor aufgegriffen. Welche Bedeutung hat der Tourismus für Gastronomie und Einzelhandel in unserer Stadt? Macht es wirklich Sinn auf Mehrtagestouristen zusetzen oder entwickelt sich die Stadt als reines Tagestouristenziel weiter? Auch das Reizthema Stadtmarketing versus Tourismuswerbung soll aufgegriffen werden. Lohnt es sich hier zweigleisig zu fahren, oder wie lassen sich Synergien nutzen?

Die Diskussion wird durch Anstöße, Fragen und Kritik der Ausstellungsbesucher erweitert. Bereits während der Dauer der Sonderausstellung wurden hierfür an einer Meinungsstation Beiträge gesammelt. Die Zuhörer werden im Laufe der Podiumsdiskussion die Möglichkeit erhalten, ihre persönlichen Anregungen mitzuteilen, nachzufragen, mitzudiskutieren und im Anschluss Gespräche mit Verantwortlichen und Experten zu führen.

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