Mit „Schokolade und Zitrone“

Geschwindigkeitskontrollen gegen Raser – Bilanz aus dem südlichen Oberbayern

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In ganz Bayern fanden in den vergangenen Tagen Geschwindigkeitskontrollen statt, eine Art „Mini-Blitzmarathon“. Mehr als 50.000 Fahrzeuge wurden gemessen, gut 2.600 Beanstandungen wurden dabei festgestellt. Mehr als 200 Beamte waren im Einsatz, um an rund 80 Stellen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. An vielen Schulen gab es zudem die Präventionsaktion „Schokolade und Zitrone“.

Genau 50.152 Fahrzeuge wurden dabei mit Großgeräten gemessen. 2.686 Fahrzeuglenker mussten beanstandet werden. Spitzenreiter waren dabei ein Pkw-Fahrer auf der A8 in Richtung München, der mit 159 statt der erlaubten 100 km/h unterwegs war und ein Autofahrer, der auf der Bundesstraße 304 bei Teisendorf statt 100 km/h gleich 150 km/h fuhr.

Zudem wurde an vielen Schulen die Präventionsaktion „Schokolade und Zitrone“ durchgeführt, hier wurde vor allem der besonders gefährdete Bereich vor Schulen mit Lasermessgeräten überwacht. Schüler konnten gleich vor Ort Verstöße „sanktionieren“ oder verkehrsgerechtes Verhalten „loben“.

 

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