Mit Freude in ein neues Leben …

... als Kauffrau und KFZ-Mechatroniker - Unsere Umfrage bei den Azubis

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Bild 2Die erste Hälfte der so spannenden ersten Arbeitswoche für die neuen Azubis ist überstanden. Welche Erfahrungen die Lehrlinge bereits machen durften, darüber berichten wir in dieser Woche täglich. Wie fühlt man sich als Neuling in der Arbeitswelt? Ist die Aufregung am Mittwoch bereits verflogen? Stürzt man sich gleich in den Berufsalltag, oder braucht man doch noch eine Weile zum Einarbeiten? Wir haben auch heute einige Auszubildende zum Start ihrer Berufsausbildung befragt …

Lara Pfeifer, 19 (Reisebüro am Marienplatz, oben): „Die erste halbe Woche meiner Ausbildung zur Tourismus-Kauffrau fand ich super! In den drei Tagen hatte ich die Möglichkeit, meinen Kollegen ein wenig über die Schulter zu schauen. Somit wurde mir gleich erklärt, wie bestimmte Abläufe funktionieren und wie ich zum Beispiel verschiedene Angebote und Optionen für einen Kunden zusammen stellen kann. Ich freue mich bereits darauf, die ganzen Arbeiten selbst zu erlernen, damit ich später richtig mitarbeiten kann. Meine Kollegen sind alle sehr freundlich und die Mittagspausen habe ich bis jetzt immer bei einer Tasse Kaffee genossen. Im November geht es dann los mit dem Blockunterricht an meiner Berufsschule. Bis dahin ist aber noch viel Arbeit im Büro zu erledigen, denn die Urlaubssaison ist noch lange nicht vorbei.“

P1030358Michelle Braune, 15 (Port und Langgassner): „Das ist nun mein dritter Ausbildungstag zur Kauffrau für Büromanagement. Schon am Montag konnte ich gleich mitarbeiten. Nach einer Einweisung in den Betrieb wurden mir bereits viele neue Dinge beigebracht. Beispielweise wie Ersatzteile angelegt werden oder das Kontrollieren von Gutschriften, wurde mir erklärt. Telefongespräche und andere einfachere Arbeiten übernehme ich auch schon. Meine Mittagspausen verbringe ich mit Freunden. Mitte September geht es dann in die Berufsschule. Zwei Mal in der Woche werde ich nach Rosenheim fahren. Dass ich zuvor zwei Schnuppertage hier im Büro gemacht habe, ist sehr von Vorteil.“

P1030356Milena Stuiber, 16 (Autohaus Huber): „Bereits in den ersten Tagen konnte ich viele Kenntnisse sammeln. Für mich als werdende Automobilkauffrau ist es wichtig, am Computer arbeiten zu können und zu wissen, wie ich mit verschiedenen Programmen umgehen muss. Am ersten Tag habe ich Flyer gefaltet und Postkarten beklebt. Aber auch Arbeiten, wie Spülmaschine einräumen und Kaffee kochen gehören schon mal einfach dazu. Heute kann ich sagen, dass ich mich bereits ein wenig eingelebt habe und mir die Berufswelt sehr gut gefällt. Ich habe mir die Arbeiten sogar ein wenig stressiger vorgestellt, aber meine Kollegen sind alle freundlich und locker. Neben meinem Job im Autohaus werde ich künftig einmal in der Woche zur Berufsschule nach Rosenheim fahren.“

P1030357Alexander Keelbrassa, 17 (Autohaus Huber): „Am Montag hat mein erster Arbeitstag als zukünftiger KFZ-Mechatroniker bereits mit einer Führung durch die Werkstatt begonnen. Ich hatte die Möglichkeit, meine Mitarbeiter kennen zu lernen und mir einen ersten Eindruck von allem zu verschaffen. Bis jetzt durfte ich jeden Tag einem anderen Mechaniker bei der Arbeit helfen und konnte gleich mit anpacken. Es ist alles viel stressfreier, als ich erwartet habe. In den Mittagspausen fahre ich zum Essen immer nach Hause. Klar, war die Aufregung am ersten Tag da. Mittlerweile habe ich mich aber schon etwas eingearbeitet. Bald geht es dann mit dem Blockunterricht an der Wasserburger Berufsschule los. Die ersten drei Tage im Beruf haben mir sehr gut gefallen.“

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