Mit Feuereifer beim Wettbewerb dabei

Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Altlandkreis in Eiselfing und Wasserburg

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P1060349Wasserburg/Haag – Außergewöhnlich viele Feuerwehrfahrzeuge auf Straßen und Wegen zwischen Eiselfing und Wasserburg, junge Menschen zu Fuß in Feuerwehruniformen, Sirenenalarm in der Stadt – der gestrige Samstag stand ganz im Zeichen der Floriansjünger. Genauer gesagt der Jugendfeuerwehr. 16 Teams aus dem ganzen Altlandkreis nahmen an einer so genannten Löschwassersuchwanderung teil, einem Wettbewerb dem sich rund 100 Feuerwehranwärter stellen (wir berichteten). Los ging’s um am Feuerwehrhaus in Eiselfing.

Die mehr als fünf Kilometer lange Route führte vom Gerätehaus der Bachmehringer Feuerwehr in der Rosenheimer Straße in Eiselfing über den Rathausvorplatz am Pfarrstadl, den Naturlehrpfad in Bachmehring, Weikertsham und die Schöne Aussicht hinein in die Wasserburger Altstadt. Zwölf Stationen waren zu bewältigen, zudem mussten die Nachwuchsfeuerwehrler die Augen offen halten, um bestimmte Bildmotive auf ihrem Weg zu finden.

In Wasserburg wurden die Burschen und Mädchen am frühen Nachmittag erwartet. Dort befanden sich dann unter anderem auf dem Platz hinter der Frauenkirche, in der Salzsenderzeile sowie in der Hofstatt Wettkampfstationen, an denen man dem Feuerwehrnachwuchs bei der Bewältigung der Aufgaben zusehen konnte.

Sieger wurde übrigens die Feuerwehrjugend aus Aham (Foto unten, Georg Reinthaler), gefolgt von der Großkarolinenfelder und der Pfaffinger.

Siegerfoto - Feuerwehr Aham

Siegerliste Löschwassersuchwanderung  2015:

1.) Aham

2.) Großkarolinenfeld 1

3.) Pfaffing 1

4.) Schönberg

5.) Flintsbach

6.) Feldkirchen-Westerham

7.) Ramerberg 1

7.) Vogtareuth

9.) Ramerberg 2

10.) Großkarolinenfeld 2

11.) Pfaffing 2

12.) Evenhausen

12.) Au am Inn

14.) Haag

Die Plätze 7 und 12 sind wegen Punktgleichheit jeweils doppelt vergeben worden.

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Kreisjugendfeuerwehrwart  Manuel Pöhmerer (Mitte) und Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler, er ist bei der Jugendfeuerwehr für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, wiesen die jungen Feuerwehrler in ihre Aufgaben ein. 

An den ersten Stationen:

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Foto: Florian Pytlik

Fortos: hc

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