„Kindergarten-Feuerwehr“ soll entlasten

CSU-Landratskandidat Berthaler will Familien stärken

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Besuch_StKonrad_kDie Einführung einer Art „Kindergarten-Feuerwehr“ möchte der CSU-Landratskandidat Wolfgang Berthaler bei der Kinderbetreuung im Landkreis Rosenheim, im Falle seiner Wahl, prüfen. Dies erklärte Berthaler kürzlich bei seinem Besuch im Kindergarten St. Konrad. In einem Gespräch mit der Leiterin, Christine Kaiser, und der Kindergartenreferentin von Wasserburg, Elisabeth Fischer, zeigte sich, dass es in den Kindertageseinrichtunen immer wieder an Erzieherinnen fehle, die im Notfall einspringen könnten.

Im Falle einer oder mehrerer erkrankten Erzieherinnen müssten demnach entweder die bereits in den Dienst eingeteilten Kollegen die zusätzliche Last durch mehr Arbeit zunächst mittragen oder ganze Gruppen tageweise geschlossen werden. Gerade deshalb sei eine „Kindergarten-Feuerwehr“ sehr wichtig, so der CSU-Landratskandidat Berthaler weiter.

 

In dieser könnten sich gelernte Erzieherinnen, die bereits eine Familie gegründet hätten und dadurch zunächst aus dem Berufsleben ausgeschieden seien, wieder in ihren Beruf eingliedern lassen. „Es ist mein großes Bestreben, die Arbeitsbelastung in den Kindergärten dadurch etwas zu entzerren, was wiederum den Kindern durch eine intensivere Betreuung zu Gute käme“, so Berthaler.

 

Die Koordinierung der „Kindergarten-Feuerwehr“ müsste auf Vorschlag von Berthaler in Absprache mit dem Jugendamt im Landratsamt Rosenheim bzw. mit den einzelnen Gemeinden erfolgen. Im Falle der Wahl von Berthaler zum neuen Landrat würden entsprechende Umsetzungsmöglichkeiten geprüft.

 

Als Vater zweier Töchter und eines frisch geborenen Enkelkindes weiß Berthaler, wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind und wie sehr sie unser Leben bereichern. Deshalb möchte der Landratskandidat die Familien im Landkreis Rosenheim stärken. Dies beginne Berthaler nach bereits im Kindergarten, „mit einer starken Mannschaft, für eine starke Zukunft“.

 

Foto (von links): Christine Kaiser, Elisabeth Fischer und Wolfgang Berthaler.

 

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