Jugendmuseum war eine Reise wert

Wasserburger Ferienkinder erleben spannenden Tag in München

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Krieger-Gartner3Alle Menschen haben eins gemeinsam: Jeder muss essen und das sogar mehrmals täglich. Doch woher kommen die Lebensmittel, wie wachsen sie und was brauchen sie dafür? Im Rahmen des Wasserburger Ferienprogramms fuhr ein Bus voll neugieriger Kinder unter Begleitung von zweiten Bürgermeister Werner Gartner und seiner Frau Edith Krieger-Gartner zum Kinder- und Jugendmuseum nach München.


Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren, Experimentieren, Spielen, Lernen und Verstehen ist das Prinzip der Ausstellung. So verflog die Zeit im Museum wie im Flug. Eine Kuh melken, Getreide zu Haferflocken mahlen und selbst eine Semmel kneten, das machte richtig Spaß.

Wieviel Äpfel braucht man für einen Liter Apfelsaft und wie viele Kilometer müssen die Zutaten für unsere Nahrungsmittel aus der ganzen Welt zurücklegen bis sie auf den Tisch landen? Manche Nahrungsmittel haben eine abenteuerliche Geschichte und die Wege der Lebensmittel bis auf unseren Teller sind oft spannend. Wie viele Kilometer reist zum Beispiel ein Pfefferkorn bis zu uns?

Die kommen übrigens hauptsächlich aus Vietnam, Indonesien, Indien, Brasilien und Malaysia.
Man nehme einige Gramm frische Zutaten, zwei bis drei Küchengeräte und eine Prise Gewürze und das alles in der Museumsküche Bohnenburger mit Gurkencreme war das Menü des Tages, das gemeinsam zubereitet und natürlich gegessen wurde. Rühren, kochen und brutzeln, dann durfte das Ergebnis natürlich gleich gegessen werden. So war es kein Wunder, dass die Begeisterung groß war und zu Hause gab es eine ganze Menge zu erzählen!

Werner Gartner
Fotos: Krieger-Gartner
Foto oben: Eine Kuh melken ist gar nicht so einfach! Da gehört viel Technik dazu.

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Jetzt wird gebrutzelt. Die Bohnenburger sind schon zubereitet und müssen noch in die Pfanne.

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Gleich geht’s los, der Semmelteig muss ordentlich geknetet werden, dann kommen noch Körner dazu und ab geht es in den Ofen.

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Ein Gedanke zu „Jugendmuseum war eine Reise wert

  1. Tolle Aktion, da hätte ich auch gerne meine Kinder mitgeschickt! Gut, wenn jemand sich so engagiert!

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