Jörg Herwegh auf legendärer Iberlbühne

Wasserburger spielt Taschendieb - Besuch von Gerhard Polt

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iberlWasserburgs bekannter Kabarettist, Schauspieler und Theaterleiter Jörg Herwegh ist jetzt auf der legendären Münchner Iberlbühne zu sehen. Im Stück „Stradivari“ stellt sich Herwegh als neues Ensemble-Mitglied der Bühne vor. Bei den aktuellen Proben schaute überraschend kein Geringerer als Gerhard Polt vorbei. Stolz zeigte Theaterleiter Georg Maier seinem alten Weggefährten das „neue“ Theater. Im Stammhaus der Augustiner Brauerei wurde liebevoll eine Diskothek in eine Altmünchner Wirtschaft verwandelt. 100 Zuschauer sitzen bequem an Holztischen und können gut die kleine Bühne einsehen. Polt wird sich im Mai „Stradivari“ ansehen.

 

Herwegh spielt einen Taschendieb, der am Todestag von Ludwig II. eine wertvolle Stradivari-Geige stiehlt und sie in dem Geigenbauerdorf Mittenwald verhökern will. Aber die Geige verfügt über magische Kräfte. Neben Jörg Herwegh spielen unter anderem Raphaela Hinterberger (den Stammgästen des ehemaligen Wasserburger Narrenkeller noch mit ihrem Solo-Theater „Das kunstseidene Mädchen“ nach Irmgard Keun bekannt) sowie Hans Kraus, der „Lausbua“ aus Thomas Lausbubenverfilmungen der 60er Jahre.

In Wasserburg wird Jörg Herwegh noch einmal am Sonntag, 3. Mai, im Rahmen der Theater – Tage in der schrägen Sciencefiction Fiction – Komödie „Käse“ (von Wolfgang Borchert) im Theater Wasserburg (Belacqua) zu sehen sein sowie im Juli während der „Wasserburger Nächte“ an fünf Wochenend-Vormittagen als  „Räuber Hotzenplotz“.

 

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Auf dem Foto links Raphaela Hinterberger, Georg Maier (2. v.l.), Gerhard Polt (4. v.l.), Jörg Herwegh (5. v.l.) und Hans Kraus (7.v.l.).

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