In Oberbayern deutlich weniger Verkehrstote

Zahl der Verunglückten auf Bayerns Straßen sinkt um 6,9 Prozent im ersten Halbjahr

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IMG_4076Nach den vorläufigen Meldungen der Polizei ereigneten sich im Juni 2015 auf Bayerns Straßen insgesamt 31.366 Unfälle. Das waren 2,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik gingen Unfälle mit Personenschaden um 10,8 Prozent zurück, Sachschadensunfälle stiegen um 5,5 Prozent. Im gesamten ersten Halbjahr 2015 ereigneten sich 181.903 Unfälle und damit 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der Verunglückten hingegen sank im Vergleichszeitraum um 6,9 Prozent.


Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, stieg im Juni 2015 die Zahl der Straßenverkehrsunfälle um 2,6 Prozent. Nach vorläufigen Ergebnissen registrierte die
Polizei 31.366 Unfälle (Juni 2014: 30.564). Bei diesen Unfällen kamen in 4.773 Fällen
Personen zu Schaden – gegenüber Juni 2014 ein Rückgang um 10,8 Prozent.

Im gesamten ersten Halbjahr 2015 ereigneten sich 181.903 Unfälle und damit 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der Verunglückten hingegen sank im Vergleichszeitraum um 6,9 Prozent.

Der Trend diesen Jahres lässt sich damit erneut fortschreiben: Auch im Juni 2015 verunglückten weniger Verkehrsteilnehmer (6 .135; -11,5 Prozent gegenüber Juni 2014). Es ereigneten sich 46 Todesfälle (-38,7 Prozent), 1.047 Personen wurden schwer (-16,5 Prozent) und 5.042 leicht verletzt (-10,0 Prozent).

In allen Regierungsbezirken gingen die Verletztenzahlen zurück, am stärksten in Oberbayern mit einem Rückgang um 750 verletzte Verkehrsteilnehmer. Dies gilt in Oberbayern ebenso für die Zahl der Getöteten (-19 gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Allerdings liegt – anders als bei den Verletztenzahlen – hinsichtlich Getöteter in den Regierungsbezirken Oberfranken und Oberpfalz ein Anstieg der Todesfälle vor.

 

Die Statistik:

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