Im Unterauer-Haus wird’s jetzt bayerisch

Betreiberinnen des Queens übernehmen „La Terrazza" und bauen auf Tradition

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P1050893_kEine Gastro-Überraschung: Aus dem ehemaligen „Ponte Rosso“ und aktuellen „La Terrazza“ wird demnächst der „Brucknwirt“! Das Unterauer-Haus mit seiner herausragenden Lage vor der Altstadt an der Innbrücke bekommt einen neuen Betreiber und soll künftig traditionell-bayerisch ausgerichtet sein. Das zumindest planen Brigitte Pfohl und Christine Pfohl-Hastreiter, Chefinnen des bekannten und beliebten Wasserburger Lokals „Queens“. Sie sind jetzt nämlich zudem die neuen Pächter des Unterauer-Hauses, das der Sparkasse gehört. „Im Laufe der nächsten Woche werden wir den Vertrag unterschreiben“, so Pfohl. Und das ist dann geplant …

„Wir werden ein paar Umgestaltungen vornehmen, größere Umbauarbeiten sind aber nicht nötig“, sagen die neuen Chefinnen. Am 1. Oktober 2015 wird das Lokal, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Queens liegt, eröffnet – mit neuer Ausrichtung „bayerisch-traditionell“ und neuem Namen: „Zum Brucknwirt“.

Weitere Neuerung: „Der Saal im ersten Stock soll zum normalen Tagesgeschehen gehören“, sagt Christine Pfohl-Hastreiter. Was den Chefinnen wichtig ist: „Das Queens gibt’s natürlich in gewohnter Weise auch weiterhin.“

Man freue sich jetzt auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit der Sparkasse: „Die Sparkasse steht bei unserem Vorhaben voll hinter uns und unterstützt uns tatkräftig.“

 

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7 Gedanken zu „Im Unterauer-Haus wird’s jetzt bayerisch

  1. dosammadahoam

    Endlich mal eine Idee, mit der sich viele Wasserburger und auch Touristen identifizieren können!
    Seit vielen Jahren fragen wir uns im Freundes-und Familienkreis immer wieder, warum es nur Italiener, Asiaten oder Haute-Cuisine in Wasserburg gibt, aber bodenständige bayerische Küche … dafür muss man die Stadt verlassen, ist schon etwas zynisch!
    Ich wünsche den zwei immer netten SUPER-CHEFINNEN alles Gute, wir werden jedenfalls auch hier Stammkunden werden!

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  2. Wir freun uns auch total und hoffen dass es auch so gut anfenommen wird wies Queens.
    Viel Glück!!

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    1. Da gfrei i mi so narrisch drauf. Des Haus is ja a Juwel für unsere schöne Innstadt und i hab me immer gfrogt, warum des ned o’gnomma werd. A die Touristen suchen oft wos „Boarisches“, genau so, wenn mir im Ausland was Typisches suachan. Pizzerien gib’s eh überall. Und davon bin i überzeugt, de zwoa Frauen ham a Hand für so was, das segt ma am Queens, wo i seit Jahren gern eine geh.
      A Wasserburgerin

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  3. Ich find’s super – endlich mal bayerische
    Küche.
    Alles gute für die Mädls vom Queens!

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    1. Gratulation zu der Entscheidung. Endlich wieda a bayrische Wirtschaft in Wasserburg und no dazua ganz in da Nah vo de Bierkatakomben. Jetza koa ma a wieda unsere Gäst a bayrische Wirtschaft empfehl`n, die a no z`Fuas zum Dageh is. Nach de 2 Stund von a Führung san vui Gäst froh, wenn`s ned weid zum Wirt geh miassn. Oisa de Kellerfreind g`frein se auf die neue Wirtsstub`n glei gegenüber.

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  4. Das ist eine super Idee! Wenn dieses Lokal mit dem schönsten Blick auf Wasserburg gut gehen soll, sind die beiden Mädels vom Queens genau die Richtigen. Das Queens hat einen ganz besonderen Flair – und der Bruck’nwirt wirds bald auch haben. Bayrische Küche fehlte uns auch in Wasserburg.

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  5. Liebe Dosamadahoam-Freunde, man musste die Stadt bis jetzt
    auch nicht verlassen, um gut bayrisch zu essen.
    Ihr habt den Paulaner-Wirt vergessen.

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